Agatha Christie Sad Cypress

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Sad Cypress“ von Agatha Christie

Elinor Carlisle and Roddy Welman are the model English couple, perfect companions set for a life of ease when they inherit Aunt Laura's considerable fortune. But a poison pen letter begins a chain of events which is to end in tragedy... Enter Hercule Poirot to investigate. (Quelle:'Audio CD/14.06.2011')

Stöbern in Sachbuch

Sex Story

Let´s talk about sex, baby!

jegelskerboeger

In 80 Buchhandlungen um die Welt

Ein toller Einblick in die wundervollsten Buchhandlungen der Welt. Sehr interessant und lesenswert!

-nicole-

Nur wenn du allein kommst

Ein schweres, intensives und zutiefst aufrüttelndes Buch

Tasmetu

Für immer zuckerfrei

Ein interessanter Einblick in die zuckerarme Ernährung.

Katzenauge

Das Sizilien-Kochbuch

Dolce Vita auf Sizilianisch! Schauspieler Andreas Hoppe, seit über 20 Jahren als Mario Kopper im „Tatort“ Ludwigshafen zu sehen, hat eines

Mrslaw

Das Problem mit den Frauen

Ein ganz herrliches kleines Buch!

Alina97

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Sad Cypress" von Agatha Christie

    Sad Cypress

    sabisteb

    16. March 2013 um 14:49

    1/5 A poisoned pen letter triggers a trail of murder and deceit for Hercule Poirot. 2/5 Elinor and Roddy's invalid aunt has died - but a tube of morphine has gone missing. 3/5 Who poisoned Mary Gerrard? Belgian sleuth Hercule Poirot is called in to find the killer. 4/5 As Hercule Poirot unravels the threads, it seems Mary wasn't the first victim. 5/5 As Elinor stands accused, Hercule Poirot reveals evidence of greed and deceit. Come away, come away, death, And in sad cypress let me be laid; Fly away, fly away breath; I am slain by a fair cruel maid. My shroud of white, stuck all with yew, O, prepare it! My part of death, no one so true Did share it. (Act II, Scene IV of Shakespeare's Twelfth Night) Die Verlobten Elinor Carlisle und Roddy Welman (entfernte Cousins) erhalten einen anonymen Brief, in welchem sie gewarnt werden, dass jemand sich an ihre reiche Erbtante Laura Welman, ranmacht, um sie zu beerben. Elinor hat sofort Mary Gerrard, die Tochter des Pförtners im Verdacht, an der ihre Tante ein sehr großes Interesse hegt. Die beide beschließen daher, ihre Tante zu besuchen, die nach einem Schlaganfall ans Bett gefesselt ist. Mary besucht sie täglich und liest ihr vor. Nach einem zweiten Schlaganfall, der ihr auch die Sprachfähigkeit raubt, bittet Laura Welman, dass ihr Anwalt kommen soll, damit sie ihr Testament machen kann, in welchem sie Mary mit einer ausreichenden Summe ausstatten will, damit diese eine Ausbildung zur Krankenschwerster machen kann, doch sie stibt noch bevor der Anwalt eintrifft und Elinor erbt alles, was zu Spannungen zwischen ihr und ihrem Verlobten führt, der sich in Mary verliebt hat. Elinor gesteht Mary 7000 GPB zu, weil das ihre Tante gewollt hätte. Roddy geht nach Europa, um sich seiner Gefühle klar zu werden, und Mary wird kurz darauf auf, als sie bei Elinor zu Schnittchen eingeladen ist, vergiftet. Elinor wird verhaftet, wegen des Mordes an ihrer Tante (die ebenfalls vergiftet wurde, wie eine Exhumierung beweist) und Mary. Kann Poirot ihre Unschuld beweisen? Das fünfteilige Hörspiel wechselt mehrfach die Erzählperspektive. Zunächst wird die Geschichte aus Elinors und Marys Blickwinkel im Wechsel erzählt (bis zur Ermordung Marys). Danach übernimmt Poirots Perspektive jene von Mary und wechselt sich mit Elinors Erzählungen ab. Das ist im Hörspiel, wo es keinerlei Hilfestellungen oder Kennzeichnungen des Blickwinkels gibt, teilweise anstrengend, verwirrend und überraschend. In den ersten Folgen kommt Poirot zunächst gar nicht vor und plötzlich wird aus seiner Sicht erzählt und man fragt sich, ob das ein anderes Hörspiel ist, ob ein Teil fehlt, ich musste das Hörspiel zweimal hören, um die verschiedenen Perspektiven richtig zu ordnen, und in Zusammenhang zu bringen. Der Fall an sich war zumindest für mich sehr offensichtlich. Ich hatte die Schuldige fast sofort im Visier, für mich ging es nur noch um das warum und wie. Erneut werden Informationen zurückgehalten und dann aus dem Ärmel gezaubert. Man fragt sich schon, wie es damals so einfach sein konnte seine Namen und Identitäten einfach so zu wechseln, das dürfte heute deutlich schwieriger für die normalen Bürger sein, aber der erste Weltkrieg hat da sicherlich einige Möglichkeiten eröffnet, was mich störte war, dass nicht geklärt wird, wie sie zu dieser neuen Identität kam und warum. Auch die jazzige Interpretation des Shakespeare Zitates empfand ich als störend und unpassend. Das Lied ist zwar ein Ohrwurm und mang in das Jahr 1939 passen, aber es passt irgendwie nicht zum Stil der restlichen Hörspiele der Reihe. Erneut spricht John Moffatt Hercule Poirot, so wie in den meisten Hörspielen der Reihe. Auch die restlichen Sprecher sind allesamt sehr gut und an ihren Stimmen sehr gut zu unterscheiden. Der Fall ist in sich abgeschlossen und weist keine Bezüge zu älteren Fällen auf, er kann also einzeln gehört werden.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks