Agatha Christie Sleeping Murder

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Inhaltsangabe zu „Sleeping Murder“ von Agatha Christie

Gwenda Reed arrives from New Zealand, travelling ahead of her husband with the task of finding the perfect place to make their base. In the quiet village of Dilmouth, she finds a house with immediate appeal. A few renovations will convert it into her ideal home. Then things get very strange indeed.

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  • Rezension zu "Sleeping Murder" von Agatha Christie

    Sleeping Murder
    sabisteb

    sabisteb

    14. January 2013 um 13:31

    Nach einem längeren Aufenthalt in Neuseeland, kehrt die frisch vermählte Gwenda Reed mit ihrem Gatten nach England, in ihre Heimat zurück. Auf der Suche nach einem Haus verliebt sie sich sofort in eines, in der Gegend, in der sie als Kind einmal gelebt hat, bevor sie nach dem Tod ihrer Eltern zu Verwanden nach Neuseeland kam. Irgendwas an dem Haus ist jedoch seltsam. Sie läuft immer wieder gegen eine Wand, von der sie überzeugt ist, dass da eine Tür sein müsste, sie weiß, welche Tapeten sich vor vielen Jahren an den Wänden befanden, noch bevor diese bei der Renovierung zu Tage treten. Sie erzählt dies Miss Maples Neffe Raymond West, der es seiner Tante erzählt, deren Interesse sofort geweckt ist, zumal Gwenda sich bei einem Kriminaltheaterstück übermäßig erschreckt. Gwenda muss als Kind einmal in diesem Haus gelebt haben und etwas schreckliches gesehen haben. Ist ihre Stiefmutter nicht abgehauen, sondern wurde sie vielleicht ermordet? Hat Gwenda als Kind diesen Mord beobachtet? Gibt es nach so vielen Jahren überhaupt noch Zeugen? Dieser Fall erinnert ein wenig an Poirots „Elephants can remember“. Erneut ein sehr alter Fall dessen Spuren erkaltet und vergessen sind. Es gibt nur noch wenige Zeugen, die sich vielleicht noch an damals erinnern und Hinweise geben könnten, was wirklich passiert ist. Dazu noch ein paar Zufälle, ein wirklich praktisches Erinnern nach so vielen Jahren und eine dumme Überreaktion des Täters, die ihn somit verrät. Andererseits, werden dem Zuhörer keine Fakten verschwiegen, jeder kann sehr gut miträtseln und hat die Chance, selber auf die Lösung zu kommen, bis der Täter sich outet, das ist wirklich sehr gut gemacht. Erneut spricht June Whitfield Miss Maple und auch die restliche Crew ist außerordentlich gut, BBC eben. Die Soundkulisse ist sparsam aber stimmig. Eine perfekte Kombination aus sehr gut ermitteltem Kriminalfall und sehr gut produziertem Hörspiel.

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