Agatha Christie The A.B.C. Murders

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Inhaltsangabe zu „The A.B.C. Murders“ von Agatha Christie

Alice Ascher is murdered at Andover. Betty Barnard is strangled at Bexhill-on-Sea. Each time, an ABC railway guide is found by the dead bodies and, each time, Poirot is warned in advance by a letter from someone signed 'ABC'. But who is ABC? And can Poirot find out in time to prevent the death of C? (Quelle:'Audio CD/21.03.2005')

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  • Rezension zu "The A.B.C. Murders" von Agatha Christie

    The A.B.C. Murders
    sabisteb

    sabisteb

    18. January 2013 um 13:22

    Poirot hat sich (mal wieder?) zur Ruhe gesetzt, und seinen Freunsd Hastings zu Tee eingeladen, als er einen anonymen Brief erhält. Ein gewisser ABC fordert ihn zu einem intellektuellen Duell heraus. ABC kündigt einen Mord in Andover an und fordert Poirot heraus ihn aufzuhalten, wenn er dazu in der Lage ist. Hastings hält den Brief für einen Scherz, Poirot ist sich da nicht so sicher. Als Alice Ascher in Andover ermordet aufgefunden wird, muss auch Hastings einsehen, dass das kein Scherz war, beim Mord hört der Spaß auf, besonders, wenn der Täter einen ABC-Fahrplan als Visitenkarte zurücklässt. Vorerst jedoch sind Hastings und Poirot in einer Sackgasse, bis weitere Briefe eintreffen und die Morde in Bexhill-on-Sea und Churston ankündigen. Ein verrückter Serienmörder, der nach dem Alphabet mordet und das offensichtlich ohne Motiv, der absolute Albtraum eines jeden Ermittlers, ist es doch meist das Motiv, das den Täter entlarvt. So bleiben nur wenige Spuren zu verfolgen: Was haben die Morde noch gemeinsam? Verwandte und Freunde der verschiedenen Opfer kommen Poirot zur Hilfe, vielleicht wissen sie mehr, als sie glauben. Was haben sie übersehen, was erschien ihnen zu unwichtig, um es zu erwähnen oder zu bedenken? Agatha Christie rettet ihren Helden aus dieser Misere, indem sie doch ein sehr komplexes, durchtriebenes Motiv erfindet. So komplex, dass es unglaubwürdig erscheint, dass jemand so einen komplizierten Aufwand betreibt, das wirkt doch sehr überkonstruiert. Zu einem echten Triebtäter ohne Motiv fehlte der Autorin wohl der Mut, sie wollte Poirot nicht scheitern lassen. Die Sprecher sind wie immer außerordentlich gut und typgerecht besetzt. Die Stimmen sind soweit unterschiedlich genug, dass man sie gut auseinanderhalten kann. Wie alle Fälle des belgischen Meisterdetektivs ist auch dieser autark und kann außerhalb der Reihe gehört werden, es gibt keinerlei Bezüge zu älteren Fällen. Speakers: John Moffat Simon Williams Philip Jackson Tom George Ioan Meredith Director: Enyd Williams dramatised by Michael Bakewell

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