Agatha Christie Thirteen at Dinner

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Inhaltsangabe zu „Thirteen at Dinner“ von Agatha Christie

Another case involving Hercule Poirot and his little grey cells available on CD (Quelle:'Audio CD/01.09.2006')
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  • Rezension zu "Lord Edgware Dies" von Agatha Christie

    Thirteen at Dinner
    sabisteb

    sabisteb

    16. March 2013 um 15:52

    1/5 Poirot gets involved in the marital problems of Lord and Lady Edgware. But is all what it seems? At a nightclub, Poirot and Hastings meet Lady Edgware, who has a surprising request 2/5 Edgware is dead. But whodunnit? Her ladyship is the prime suspect, but was she really his visitor on the night he was murdered? Lord Edgware has been murdered at his house in Regent Gate and Inspector Japp suspects Lady Edgware of the crime. 3/5 Why did Edgware change his mind? What happened to his letter? Who phoned Jane? Questions, questions, questions for Poirot. There's a second murder victim, even though it looks as if they might have been involved in the death of Lord Edgware. 4/5 The evidence points to Ronald Marsh as the murderer - but Poirot exercises the little grey cells and is not so sure. Inspector Japp has found the taxi driver who took two unlikely passengers to Regent Gate on the night of Lord Edgware's murder. 5/5 Ross disappears. Hastings and Poirot rush to his apartment to investigate. What's happened to Ross? Why is 'Paris' important? Will Poirot reveal the murderer's identity? Die Schauspielerin Jane Wilkinson bittet Poirot, dass er ihren Mann, den vierten Baron Edgware, darum bittet, sich von ihr scheiden zu lassen, damit sie den, Duke of Merton heiraten kann. Leider hält Baron Edgware nicht viel von Scheidung, er weigerte sich schon, seine erste Frau freizugeben, die sich von ihm wegen Grausamkeit trennte, denn der Baron liebt es, Menschen auf die eine oder andere Art zu quälen. Widerwillig stimmt Poirot zu, den eigentlich ist das nicht sein Metier. Er wird aber hellhörig, als er erfährt, dass Edgware bereits vor Monaten in eine Scheidung eingewilligt hat, aber seine Frau hat diesen Brief nie erhalten. Jane Wilkinson ist überglücklich. Am selben Abend wird Lord Edgware von jemandem ermordet, der sich selbst als Jane Wilkinson ausgibt, die jedoch zu diesem Zeitpunkt auf einer Party ist, was dreizehn weitere Gäste bestätigen können. Am gleichen Abend geschah noch ein zweiter Mord: die mit Jane Wilkinson befreundete Schauspielerin Carlotta Adams starb an einer Überdosis Veronal. Ein Toter, der es verdiente zu sterben, und der dementsprechend viele Feinde hatte und keinen, der wirklich um ihn trauert. Verdächtige sterben, bevor sie befragt werden können und andere Verdächtige haben Alibis und viele Zeugen. Ein gelungenes Verwirrspiel, das für mich einen Hacken hat. Kann man wirklich zwei Personen so einfach miteinander verwechseln, besonders, wenn sie so berühmt berüchtigt und bekannt sind wie Jane Wilkinson? Aus der Ferne sicherlich, das ist glaubwürdig, aber bei einer Dinnerparty, auch wenn man nur Kerzenlicht verwendet, es bleiben doch zu viele Merkmale, die eine Verwechslung für mich eher unglaubwürdig erscheinen lassen, wie Stimme, Gesicht, Muttermale (ich denke bei Tisch hat man sicher den Hut abgenommen). Da hackt die Geschichte für mich und verliert an Glaubwürdigkeit. Das Motiv ist soweit nachvollziehbar, aber warum so ein Aufhebens, warum ein so dermaßen überkonstruiertes Verbrechen? Das wäre doch auch einfacher und deutlich unauffälliger gegangen. Überhaupt, warum der dritte Mord. Woher wusste der/die Mörder/in von diesem Zeugen? Vielleicht kommen diese Verständnisschwierigkeiten durch ungeschicktes Kürzen beim Hörspiel, das wäre durchaus möglich. Überhaupt, das Motiv. Da soll jemand mehr Probleme mit einer Scheidung als dem Job der Schauspielerin haben, das halte ich doch für fragwürdig, aber Gläubigen sind ja nicht gerade dafür bekannt, nach logischen Gesichtspunkten zu handeln. Insgesamt wieder einmal typisch überkonstruiert, aber immerhin werden diesmal keine wirklich wichtigen Fakten verschwiegen und so dem Zuhörer und Leser die Chance genommen mitzurätseln. In diesem Fall setzt die Autorin auf ein (mäßig glaubwürdiges) Verwirrspiel. Erneut ein Hörspiel mit dem wunderbaren John Moffatt als Hercule Poirot. Alle Sprecher sind sehr gut und einfach an ihren Stimmen zu unterscheiden. Der Fall ist in sich abgeschlossen und kann einzeln gehört werden. Das Hörspiel wurde vom BBC zum ersten Mal im März 1992 gesendet und kann seitdem immer wieder mal wieder auf BBC Radio 4 Extra gehört werden. Der Fall ist unter zwei unterschiedlichen Titeln bekannt: Lord Edgware Dies und Thirteen at Dinner manchmal auch unter Mord à la Carte.

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