Agatha Christie , Sabine Deitmer Und dann gab's keines mehr

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Inhaltsangabe zu „Und dann gab's keines mehr“ von Agatha Christie

§Eine kleine Insel vor der Küste Devons, ein geheimnisvoller Gastgeber und ein gnadenloses Unwetter - sobald das Meer sich beruhigt, werden vom Festland Boote und Menschen kommen. Und sie werden zehn Tote und ein ungelöstes Problem auf der Insel finden.

Nicht umsonst eines der bekanntesten Bücher von der Queen of Crime. Wer es noch nicht gelesen hat - schleunigst nachholen!

— Tonihoni

Absoluter Klassiker und für mich nicht umsonst das meistverkaufte Werk von Agatha Christie! Kurzweiliger aber trotzdem spannender Krimi!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Kurzweilig für zwischendurch. Regt zum miträtseln an.

— Lovely90

Wow! Ein richtig spannendes Buch, das mich bis zum Ende hat rätseln lassen.

— Effi86

Bis zum Schluss habe ich nicht geahnt, wer der Mörder ist! Und die Auflösung ist total verblüffend!

— Hazel93

Spannung bis zum Schluss! :)

— wan57587

Für mich bis jetzt das beste Buch was ich von Agatha Christie gelesen habe.

— milena_pawelec

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  • Und dann gab's ...

    Und dann gab's keines mehr

    Ascari0

    18. January 2017 um 11:58

    Agatha Christie kann es einfach. Man merkt dem Buch zwar seine Entstehungszeit an, besonders was den Schreibstil betrifft, aber es braucht keine nervenzerfetzenden Szenen, um hier Spannung zu erzeugen! Sie entsteht auch mit einfachen Worten aus der Situation heraus, in der sich die "Gäste" auf der Insel befinden ...Der Epilog löst die Geschichte und den Fall dann sehr ungewöhnlich auf, auch wenn ich zwischendurch auch den Gedanken hatte, dass ... Aber halt, mehr schreibe ich jetzt nicht, wäre ja unfair :D.Wie auch immer: Das Buch verdient sein Prädikat "meistverkaufter Kriminalroman aller Zeiten" meiner Meinung nach zurecht!

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  • Bis zum Ende spannend!

    Und dann gab's keines mehr

    Effi86

    15. April 2016 um 12:58

    Die Story: Zehn völlig unterschiedliche Menschen werden auf eine abgelegene Insel eingeladen. Doch was zur eigentlichen Erholung gedacht ist, wird bald zu einer tödlichen Angelegenheit.Auf den Punkt gebracht: Ein unglaublich spannender Mystery-Roman, dessen Rätsel man bis zum Ende kaum erraten kann.In mehr Worten:"In der Ecke des Raucherabteils erster Klasse saß Richter Wargrave, frisch pensioniert, paffte eine Zigarre und überflog mit aufmerksamen Auge die politischen Nachrichten in der Times."Dieses Buch wird aus allen zehn Sichten erzählt, sodass man schnell zwischen den verschiedenen Charakteren wechselt und die Spannung dadurch erhalten bleibt. Ohne ihr Wissen werden diese zehn Menschen auf eine Insel bestellt, weil sie sich eines Mordes schuldig gemacht haben sollen, der ihnen gesetzlich nicht nachweisbar ist.Zu ihnen zählen der pensionierte Richter Wargrave, eine junge Sportlehrerin namens Vera Claythorne, das charmante Schlitzohr Philip Lombard, der unmoralische Lebemann Anthony Marsten, der grobe Polizist Blore, der erfolgreiche Arzt Armstrong, das bewirtende Ehepaar Rogers, der alternde General MacArthur und die höchst gläubige Emily Brent.Richtig sympathisch wirkt keiner der zehn und sobald der erste Mord geschieht, beginnt man als Leser diese seltsamen Menschen genauer unter die Lupe zu nehmen und vertraut ihnen von Seite zur Seite weniger.Angelehnt sind die Morde an einen Kinderreim, was die Taten noch gruseliger macht und nicht nur einmal eine Gänsehaut beschert, obwohl das Buch weder sehr blutig, noch – im Vergleich zu etlichen Büchern der heutigen Zeit – übermäßig gewalttätig daherkommt.Vielleicht entwickelt das Buch gerade deshalb eine ihm eigene Sogwirkung. Selten habe ich derart mitgefiebert und gerätselt, um am Ende dennoch nicht auf die Lösung zu kommen."Man spielte sich nichts mehr vor – auf oberflächliche Konversation wurde verzichtet. Aus ihnen waren fünf Feinde geworden, einzig durch den gemeinsamen Trieb zur Selbsterhaltung aneinander gekettet." (S. 195)Neben der Neugierde wissen zu wollen, wer die zehn für ihre Taten büßen lässt, fragt man sich zugleich auch, ob sie ein solches Schicksal verdient haben. Auf eine verdrehte Art ist es durchaus gerecht, dass sie zur Rechenschaft gezogen werden, auch wenn die Umsetzung und Art natürlich eine ganz andere Geschichte ist.Was Agatha Christie hier geschaffen hat, ist meiner Meinung nach ein kleiner Geniestreich, der zu recht hoch gehandelt wird und mich sehr beeindruckte.Fazit:Und dann gabs keines mehr ist spannend, unvorhersehbar und fesselt durch seinen rätselhaften Plot von der ersten bis zur letzten Seite. Unbedingt lesen!

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  • Ein Kinderreim als Krimi / Thriller

    Und dann gab's keines mehr

    sechmet

    02. April 2016 um 13:35

    Eine Gruppe von zehn Personen, Männer und Frauen, aus den verschiedensten Gesellschaftlichen Kreisen, bekommen eine Einladung, welche sie auf eine abgeschiedene Insel vor der Küste Devons lockt. Der Gastgeber ist ein gewisser U.N. Owen, welcher unsichtbar bleibt. Während die Gesellschaft zum Dinner zusammen sitzt, ertönt von einem alten Grammophon die Stimme des Gastgebers und verheißt nichts Gutes. Ein Gast nach dem anderen kommt zu Tode und die verbliebenen versuchen herauszufinden, wer der Mörder unter ihnen ist…Agatha Christie hat hier wohl eines ihrer Meisterwerke geschaffen. Wenn nicht sogar das Meisterwerk. Morde, die nach einem Kinderreim von 1869 geschehen. Dementsprechend wird dieser alte Zählreim auch mehrfach zitiert. Es ist einfach grandios, wie von den sieben Männern und drei Frauen einer nach dem anderen exakt dem Kinderreim folgend ermordet wird. Und die ganze Zeit fragt man sich, wer die elfte Person, also der Mörder, auf der Insel ist. Oder ist es doch einer der Gruppe?Dieser Roman erschien 1939 noch unter dem Titel „Ten Little Niggers“ wurde dann aber für die USA bereits in „Ten Little Indians“ umbenannt und dann später in den noch heute gebräuchlichen Titel „And Then There Where None“. Selbst in Deutschland erfuhr dieser Roman Umbenennungen. So lautete der Titel 1944 noch „Letztes Weekend“. Erst 1982 bekam der Roman den Titel „Zehn kleine Negerlein“ welcher dann 2002 / 2003 dem internationalen Titel entsprechend in „Und dann gab’s keines mehr“ umbenannt wurde. Somit erfuhr auch dieser Roman im Laufe der Jahre die politische Korrektheit. Hier betraf es nur den Titel, dafür enthält der Roman als Einleitung eine Entschuldigung für die rassistischen Wörter des Kinderreims bzw. des Namens der Insel.Abschließend bleibt aber die Tatsache, dass dieser Thriller ein zeitloser Klassiker ist. Die Morde nach einem Kinderreim zu konstruieren ist einfach genial. Nicht nur für Fans von Agatha Christie ein absolutes Muss. Ich kann dieses Buch jedem wärmstens empfehlen, der gerne mal einen Krimi oder Thriller liest. Aber auch jedem, der mal in dieses Genre rein schnuppern möchte.

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  • Und es waren alle tot...

    Und dann gab's keines mehr

    grule

    12. March 2016 um 22:16

    Man nehme 10 Personen, eine Insel, ein Gedicht und einen Mörder und es ergibt....einen unglaublich spannenden Krimi zumindest wenn man Agatha Christie heißt.War ich doch zunächst etwas skeptisch, ob mich diese 10 Personen, die ich als Leser doch ein wenig verwirrend fand, auch ausreichend sortieren könnte, so war es doch kein Problem. Spätestens als sie begannen zu sterben.Auf einer einsamen Insel landen 10 völlig verschiedene Personen, die aus den unterschiedlichesten Gründen, manche sehr seltsam, kommen. Schnell stellt sich heraus, das nicht alles ist wie es scheint und eine rätselhafte Stimme, die mit Mordbeschuldigungen um sich schmeißt, bringt die Sache dann ins Rollen.Ich kann dieses Buch echt empfelen für jeden, der einen guten, sehr spannenden Krimi sucht. Er ist toll geschrieben, in einer fließenden und schönen Sprache und zog mich regelrecht in seinen Bann. Das alte Mörderspiel "Wer war es" lebendig und mit jedem Opfer packender. :-) 

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  • Und es waren alle tot...

    Und dann gab's keines mehr

    grule

    12. March 2016 um 22:16

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  • Und es waren alle tot...

    Und dann gab's keines mehr

    grule

    12. March 2016 um 22:16

    Man nehme 10 Personen, eine Insel, ein Gedicht und einen Mörder und es ergibt....einen unglaublich spannenden Krimi zumindest wenn man Agatha Christie heißt.War ich doch zunächst etwas skeptisch, ob mich diese 10 Personen, die ich als Leser doch ein wenig verwirrend fand, auch ausreichend sortieren könnte, so war es doch kein Problem. Spätestens als sie begannen zu sterben.Auf einer einsamen Insel landen 10 völlig verschiedene Personen, die aus den unterschiedlichesten Gründen, manche sehr seltsam, kommen. Schnell stellt sich heraus, das nicht alles ist wie es scheint und eine rätselhafte Stimme, die mit Mordbeschuldigungen um sich schmeißt, bringt die Sache dann ins Rollen.Ich kann dieses Buch echt empfelen für jeden, der einen guten, sehr spannenden Krimi sucht. Er ist toll geschrieben, in einer fließenden und schönen Sprache und zog mich regelrecht in seinen Bann. Das alte Mörderspiel "Wer war es" lebendig und mit jedem Opfer packender. :-) 

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  • Und es waren alle tot...

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    grule

    12. March 2016 um 22:16

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    12. March 2016 um 22:16

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    12. March 2016 um 22:16

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