Agatha Christie Vier Frauen und ein Mord

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Inhaltsangabe zu „Vier Frauen und ein Mord“ von Agatha Christie

SÜSSER die MORDE nie klingen ...
James Bentley wird zum Tode verurteilt. Er soll seine Vermieterin Mrs McGinty brutal erschlagen haben und alle Indizien sprechen gegen ihn. Hercule Poirot und seine langjährige Freundin Ariadne Oliver glauben an Bentleys Unschuld und rollen den Fall neu auf. In Mrs McGintys Nachlass finden sie einen Zeitungsartikel mit den Fotos von vier Verbrecherinnen. Warum hatte sie ihn ausgeschnitten und wen glaubte sie darauf erkannt zu haben? Schafft es Hercule Poirot noch rechtzeitig, den Mörder zu entlarven? Oliver Kalkofe liest diesen großen Fall des belgischen Meisterdetektivs Hercule Poirot mit viel Gespür für die ungewöhnlichen Figuren von Agatha Christie.
(3 CDs, Laufzeit: 3h 54)

Amüsant wie immer

— Shlok

Oliver Kalkofe liest die Charaktere so großartig, dass es allein schon deshalb ein Erlebnis ist.

— SitataTirulala

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Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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Top! Wieder ein klasse Silva, sehr nah an der Ralität. Der Schreibstil faszinier, man kann das Buch nicht mehr weglegen

wildflower369

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  • Mrs. McGinty ist tot - wie starb sie?

    Vier Frauen und ein Mord

    SitataTirulala

    10. April 2016 um 15:02

    Mrs. McGinty ist tot. Ermordet in ihrem eigenen Haus. Der einzige Verdächtige? Ihr Untermieter James Bentley. Alle Beweise deuten auf ihn hin und er wird auch prompt wegen Mordes zum Tode veruteilt. Doch der zuständige Ermittler glaubt, dass der Falsche verurteilt wurde und beauftragt Hercule Poirot um weitere Nachforschungen. Der exzentrische Belgier begibt sich also trotz abgeschlossenem Prozess in das kleine, englische Dorf und auf Spurensuche. Und je tiefer er gräbt, desto mehr glaubt auch er, dass Raub nicht das eigentliche Motiv war. Mrs. McGinty musste sterben, weil sie es wusste. Aber was? Und vor allen Dingen: wem ist dieses Geheimnis ein Menschenleben wert? Agatha Christie, die Queen of Crime, hat es mir schon lange angetan. Ich habe bei Weitem nicht alle ihre Kriminalromane gelesen und muss sogar einräumen, dass ich mit der so berühmt berüchtigten Miss Marple noch gar keine Berührungspunkte hatte. Wie das kommt? Nun ja, möglicherweise hat es mir ein gewisser, belgischer Detektiv deutlich mehr angetan. Hercule Poirot ist exzentrisch, eigen- aber vor allen Dingen auch scharfsinnig, wenn es um das Beobachten von Zeugen und Tatverdächtigen, aber auch das Sammeln von Beweisen geht. Und er besitzt die nötige Kreativität, um seine Beobachtungen hinterher zur richtigen Schlussfolgerung zusammenzuführen. Schon beim Lesen macht es absoluten Spaß, den Belgier zu begleiten (der es sich verbittet, als Franzose bezeichnet zu werden), aber Oliver Kalkofe, der dieses Hörbuch liest, verleiht ihm und auch allen anderen Figuren in Mrs. McGintys kleinem Dörfchen einen ganz eigenen Charakter und Charme. Die Ermittlungen sind ziemlich klassisch. Langes Tappen im Dunkeln, viele Unterhaltungen und Befragungen zum und über den Fall und ich muss - wie so oft - gestehen, dass mir wieder die entscheidenden Details entgangen sind, die Hercule Poirot letzten Endes auf die richtige Spur führen. Details, bei denen ich mir hinterher nur an den Kopf fassen und sagen konnte: "Ja klar!". Und dabei kommt Agatha Christie ganz ohne den Trend zu immer blutigeren, immer grausameren Verbrechen aus und, was mir an Poirot immer mit am sympathischsten war, ohne einen Ermittler mittleren Alters mit einem Leben in Trümmern. Hier steht noch die gute alte Ermittlungsarbeit im Fokus, die detektivischen Recherchen, Zeugen und Beweise sind der Mittelpunkt, nicht das Privatleben des Ermittlers. Für mich war es ein absolutes Vergnügen, Hercule Poirot auf diesem Fall zu begleiten, was neben meiner grundsätzlichen Neigung zu ihm ganz definitiv auch Oliver Kalkofe geschuldet ist, der einfach einen tollen Job gemacht hat. Vier Sterne!---------- Rezension: http://licentiapoeticae.blogspot.de/2016/01/hbr-agatha-christie-vier-frauen-und-ein.html

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