Agatha Christie Vier Frauen und ein Mord - Blausäure

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Inhaltsangabe zu „Vier Frauen und ein Mord - Blausäure“ von Agatha Christie

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    Vier Frauen und ein Mord - Blausäure
    Armillee

    Armillee

    06. December 2014 um 15:22

    Vier Frauen und ein Mord Der Fall McGinty scheint angeschlossen. Alle Indizien sprechen gegen den Angeklagten. Kommissar Spence glaubt aber an die Unschuld des vermeintlichen Mörders und sucht sich bei dem belgischen Detektiv Hercule Poirot Hilfe, der nach und nach die Wahrheit ans Tageslicht bringt. In der Verfilmung ist es Miss Marple, die einen Unschuldigen vor dem Galgen rettet. Ich muss sagen, dass dieser Krimi einer der wenigen ist, die mir gar nicht gefallen. Alles zu weit hergeholt, der Mörder nicht unheimlich und die Lösung unglaubwürdig. Blausäure Ein elegantes Lokal, der festliche Rahmen für eine Geburtstagsfeier. Doch diese Feier hat einen Schönheitsfehler : Rosemarie Barton war plötzlich mit verkrampftem, bläulich angelaufenem Gesicht quer über den Tisch gesunken. War es Mord..? Wenn ja, wer hat sie ermordet und was ist das Motiv. Ziemlich knifflig konstruiert. Der Leser wird oft mit falsch verstandenen Ansichten gefüttert. Nebenbei läuft noch eine Liebesgeschichte, die nicht so wirklich glaubwürdig erscheint. Die tote Rosemarie wird unsympatisch dargestellt und von ihrer jüngeren Schwester Iris Marle weiß man lange nicht, ob sie nun verdächtig ist, oder ihre Person ein Happy End erleben darf.

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