Wiedersehen mit Mrs. Oliver

von Agatha Christie 
4,1 Sterne bei51 Bewertungen
Wiedersehen mit Mrs. Oliver
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Eine harte Nuss für Hercule Poirot

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Poirot tappt zunächst im Dunkeln und läuft dann zur Höchstform auf! Ein klassischer Krimi: viele Verdächtige und am Ende kommt alles anders.

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Inhaltsangabe zu "Wiedersehen mit Mrs. Oliver"

Die chaotische Schriftstellerin Ariadne Oliver soll bei einem Gartenfest als Gesellschaftsspiel einen Mord inszenieren. Nur ist ihr nicht ganz geheuer dabei: Die Stimmung auf dem prachtvollen Landsitz ist irgendwie merkwürdig. Und tatsächlich stirbt das Opfer der „Mörderjagd“ einen ganz realen Tod. Aus dem Spiel wird blutiger Ernst. Plötzlich ist auch die Hausherrin verschwunden, die Gäste des Gartenfestes verhalten sich immer merkwürdiger, die Bewohner des Dorfes werden in die Geschehnisse verwickelt, ein mysteriöser Vetter von Lady Stubbs erscheint auf seiner luxuriösen Yacht. Hercule Poirot, der eigentlich nur die Preise der „Mörderjagd“ verteilen sollte, beginnt zu ermitteln.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596168248
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:205 Seiten
Verlag:Fischer Taschenbuch
Erscheinungsdatum:20.04.2005

Rezensionen und Bewertungen

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    MissJaneMarples avatar
    MissJaneMarplevor 16 Tagen
    Kurzmeinung: Eine harte Nuss für Hercule Poirot
    Was wurde aus Hattie Stubbs?

    Inhalt:
    Als Poirot in Mrs. Olivers Landhaus eintrifft, teilt er die Meinung seiner Sekretärin. Denn für ein Gartenfest mit "Mörderjagd" braucht man wahrhaftig keinen Meisterdetektiv zu bemühen. Doch hier irrt Hercule Poirot. Mrs. Olivers weibliche Intuition hat sie nicht getrogen - aus dem Spiel wird Ernst. Und Poirot geht auf die Jagd nach dem echten Mörder
    (Klappentext)

    Meinung:
    Dieses Mal scheint Hercule Poirot zu scheitern.
    Lange Zeit tappt er im Dunkeln und das gefällt ihm gar nicht. Auch die Polizei und Mrs. Oliver können sich keinen Reim auf diesen Fall machen.

    Wie immer, lässt Agatha Christie ihre Leser bis zum Schluss grübeln und Verdächtigungen anstellen. Nur um dann am Schluss eine ganz andere Lösung zu präsentieren.

    Fazit:
    Ein spannender Fall aus der Feder der Queen of Crime

    Kommentare: 1
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    maggiterrines avatar
    maggiterrinevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Hercule Poirot von vorne bis hinten. Allerdings war es nicht zu schwer, die Auflösung zu erraten...
    Der Fluch des zweimal Lesens

    Dieses Buch war ganz nett.
    Ein absoluter Vorteil war auf jeden Fall, dass Hercule Poirot von vorne bis hinten ermittelt und die Geschichte schnell ins Rollen kommt.
    Blöd war, dass mir schon relativ schnell klar war, wer der Mörder sein muss und warum. Das kann daher kommen, dass ich das Buch vor knapp 10 Jahren schon mal gelesen habe, kann aber auch daher kommen, dass man nach dem dreißigsten Agatha-Christie-Krimi irgendwann weiß wie der Hase läuft. Wenn Hercule Poirot in der Mitte des Buches schlussfolgert, dass es alle gewesen sein können außer XYZ, kann man seinen linken Arm darauf verwetten, dass genau derjenige der Mörder ist.
    Aber dadurch, dass ich das Buch jetzt halt schon das zweite Mal gelesen habe kann ich das eigentlich nicht wirklich objektiv beurteilen.
    Fakt ist: Ich mag Hercule Poirot und ich mag auch Mrs. Oliver. So viel kann das Buch also gar nicht falsch machen :)

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    Takus avatar
    Takuvor 5 Jahren
    Zwei Sterne, drei Sterne .... Nein, doch vier!

    Es gibt Menschen, bei denen man eine Weile braucht, um warm mit ihnen zu werden und es gibt Bücher, bei denen es ebenso ist. Dieses hier gehört dazu.

    Hercule Poirot, der belgische Meisterdetektiv, wird von der befreundeten Kriminalschriftstellerin Ariadne Oliver auf ein Landhaus beordert, weil diese das Gefühl nicht los wird, dass dort ein Mord geschehen wird. Poirot kommt, der Mord geschieht und er beginnt, zu ermitteln.

    Da das Buch gerade einmal 205 Seiten hat, klingt es sicher deprimierend, wenn ich sage, dass es mir etwa ab Seite 50 gefiel. Der Anfang zog sich nicht unbedingt zäh dahin, aber man war doch verwirrt, überfordert von zu vielen Personen, von denen man nicht wusste, welche Rolle sie spielen sollten, zu Anfang wirkten diese noch dazu etwas flach und obwohl Poirot bereits auf Seite eins in Erscheinung trat, fühlt sich das Buch gar nicht an wie ein "echter" Poirot. Aber eben ab etwa Seite 50 und ab da nahm das Buch richtig Fahrt auf und die einzelnen Akteure Gestalt an. Es war dann sogar so gut, dass ich es absichtlich sehr gemütlich las, um das Ende nicht zu schnell zu erreichen.
    Wer den Anfang durchhält, der wird mit einem tollen Krimi im 'gemütlichen' Ambiente des englischen Landlebens belohnt, bei dem wieder mitgerätselt und sich über die Beobachtungs- und Schlussfolgerungsgabe Hercule Poirots gefreut werden kann.

    Fazit: Nach der anfänglichen Enttäuschung hat es mich durch und durch erfreut.

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    ralluss avatar
    rallusvor 8 Jahren
    Rezension zu "Wiedersehen mit Mrs. Oliver" von Agatha Christie

    Toller "whodunit" Krimi mit hercule poirot der zu einem Mörderspiel zu mrs Oliver eingeladen wird, aus Spiel wird Ernst und bald ist Hercule poirot wieder in seinem Element.

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    DieBuchkolumnistins avatar
    DieBuchkolumnistinvor 9 Jahren
    Rezension zu "Wiedersehen mit Mrs. Oliver" von Agatha Christie

    Die phantasievolle Krimischriftstellerin Mrs. Ariadne Oliver soll eine Mörderjagd bei einem Gartenfest organisieren und sie wird das Gefühl nicht los, dass irgendetwas nicht stimmt. Also zieht sie ihren alten Freund Hercule Poirot zu Rate. Beide können jedoch nicht verhindern, dass es tatsächlich bald die erste Leiche gibt, genau das Mädchen, dass auch in der gespielten Mörderjagd sterben sollte - doch wer könnte ein Motiv haben? Lange Zeit soll dieser Fall dem berühmten Belgier und seiner Freundin ein Rätsel sein, doch kein Mörder und Verbrecher bleibt auf Dauer vor Hercule Poirot versteckt...
    Ein wieder sehr spannender Kriminalroman mit der mir sehr sympathischen Mrs. Oliver, die Poirot mit Humor und abstrusen Ideen zur Seite steht. Die nicht einmal 200 Seiten sind schnell und gierig gelesen und spätestens nach diesem Roman sollte wohl jeder der Christie-Sucht erlegen sein!

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    Jens65s avatar
    Jens65vor 10 Jahren
    Rezension zu "Wiedersehen mit Mrs. Oliver" von Agatha Christie

    Was soll man zu einem Buch von Agatha Christie sagen - irgendwann wiederholt man sich. Wieder mal einfach ein gutes Buch. Ein mysteriöser Mord, viele Verdächtige und Hercule Poirot in Hochform. Und man kann durchaus auf den Mörder kommen. Allerdings gibt es einen Punkt Abzug, da die Lösung einfach etwas zu kompliziert ist. Das wäre durchaus auch einfacher gegangen.

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    Crazys avatar
    Crazyvor 11 Jahren
    Rezension zu "Wiedersehen mit Mrs. Oliver" von Agatha Christie

    Und noch ein Hercule Poirot - Roman.
    Ich muss sagen, dass ich total begeistert bin.
    Mal wieder wäre ich nicht auf den Mörder gekommen. Alles ist anders als man denkt.
    Ich war die ganze Zeit der Meinung, ich wüsste genau, wer der Täter war… Ich lag total falsch!

    Hercule Poirot hat der Schriftstellerin Ariadne Oliver versprochen, die Preise bei einem von ihr erdachten Spiel zu verleihen. Dieses Spiel, eine Mörderjagd, soll als Attraktion auf dem Sommerfest des Anwesens Nasse stattfinden.
    Als Hercule Poirot zusammen mit Mrs Oliver das „Opfer“ besucht, liegt das junge Mädchen erdrosselt im Bootshaus. Ganz so, wie es im Spiel eigentlich vorgesehen war.
    Ausserdem ist die Hausherrin Hattie Stubbs spurlos verschwunden.

    Ich hätte jeden verdächtigt, aber nicht den Mörder.
    Absolut lesenswertes Buch, das Lust auf mehr Agatha Christie-Krimis macht.
    Ich weiss gar nicht, warum ich erst jetzt anfange, ihre Bücher zu lesen.

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    Fernweh_nach_Zamoniens avatar
    Fernweh_nach_Zamonienvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Poirot tappt zunächst im Dunkeln und läuft dann zur Höchstform auf! Ein klassischer Krimi: viele Verdächtige und am Ende kommt alles anders.
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    Jade
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