Agnès Martin-Lugand Abschiedsküsse zählt man nicht

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Inhaltsangabe zu „Abschiedsküsse zählt man nicht“ von Agnès Martin-Lugand

Glück findest du nicht, indem du es suchst, sondern indem du zulässt, dass es dich findet Seit ihrer Rückkehr aus Irland und der turbulenten Begegnung mit Edward ist Diane fest entschlossen, ihr Leben in Paris wieder aufzunehmen. Mithilfe ihres Freundes Felix stürzt sie sich zurück in die Arbeit in ihrem gemeinsamen literarischen Café "Glückliche Menschen lesen und trinken Kaffee", und Diane scheint es tatsächlich zu gelingen, ihren inneren Frieden zu finden. Doch dann wird sie erneut von den Ereignissen der Vergangenheit eingeholt, und alles, was sie sich während ihrer Zeit in Irland so hart erkämpft hat, droht mit einem Mal wieder einzustürzen. Wird es Diane endlich schaffen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und nach vorne zu sehen? Und welche Rolle spielt Edward dabei?

Total emotional und einfach wunderschön!

— Booksarehome
Booksarehome

Emotionaler Roman, der viel Gefühl vermittelt.

— nici_12
nici_12

Eine sehr bewegende Geschichte, vielleicht auch weil das was Diane passiert ist, jeden Tag irgendwo auf der Welt passieren kann.

— BeaSurbeck
BeaSurbeck

Sehr emotional, allerdings mit kleineren Schwächen. Band 1 zu kennen ist nicht zwingend notwendig

— Falki83
Falki83

Selten konnte ich so gut mittrauern und die Message des Buches ist einfach nur bemerkenswert!

— Leyla1997
Leyla1997

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    Abschiedsküsse zählt man nicht
    Lesebegeisterte

    Lesebegeisterte

    24. March 2017 um 15:34

    Eine wundervolle Fortsetzung zu dem Buch : „Glückliche Menschen küssen auch im Regen“. Es geht weiter mit Diane, ihrem Cafe und Eden. Als Leser leidet man so richtig mit Diane mit und hofft so sehr, dass sie endlich ihr Glück findet. Sehr einfühlsamer Schreibstil hat mir gut gefallen.

  • Sehr emotional!

    Abschiedsküsse zählt man nicht
    Booksarehome

    Booksarehome

    19. March 2017 um 17:37

    Meine Meinung:Zuerst einmal ein großes Dankeschön an den blanvalet Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar.Es geht um Diane die einen schweren Schicksalsschlag hinter sich hat. Ihr Mann Colin und ihre Tochter Clara, sind bei einem schweren Autounfall ums Leben gekommen. Zum Glück steht ihr bester Freund Felix immer an ihrer Seite und er war auch bei schweren Zeiten für sie da und kennt sie besser als sonst irgendwer. Nach dem Tod ihrer geliebten Menschen, flüchtete sich Diane ein Jahr lang nach Irland, dort lernt sie unter anderem auch Edward kennen, den sie nach ihrer Rückkehr nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Doch dann trifft sie auf Olivier, der einfach perfekt zu sein scheint und schnell verlieben sich beide ineinander. Alles scheint wieder gut zu laufen, ihr Cafe "Glückliche Menschen lesen und trinken Kaffee" gehört jetzt ganz ihr, ihr bester Freund und sie arbeiten gemeinsam dort und nun hat sie auch wieder einen Mann für sich gefunden.Doch dann trifft sie wieder auf Edward und erfährt etwas was ihre Welt wieder zum schwanken bringt.Die Charaktere in dem Buch ware alle ganz wunderbar. Diane schließt man einfach sofort ins Herz, genau wie ihren besten Freund Felix. Man muss oft etwas lächeln, da es auch ab und zu ganz lustige Stellen gibt. Aber öfter fühlt man mit Diane mit, denn sie hat es nicht immer leicht. Der Schreibstil war sehr flüssig und somit war ich innerhalb von 3 Tagen mit dem Buch fertig, obwohl ich auch noch viel in der Schule zu tun hatte. Fazit:Mir hat das Buch wirklich sehr sehr gut gefallen. Es war manchmal total emotional und man konnte (finde ich) jede entscheidung von Diane nachvollziehen! Einfach ein empfehlenswertes Buch!Schönstes Zitat:"Mein Herz schwoll an vor Glück, ich hatte viel hinter mir, wir alle hatten viel hinter uns. Es war uns gelungen, aus gebrochenen, zerstörten Menschen eine glückliche Familie zu schaffen, es ging uns gut..." -S.285Abschiedsküsse zählt man nicht bekommt von mir verdiente 5 von 5 Sternen!

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  • Die unterschwellige Spannung wurde durch das ständige Rauchen ständig unterbrochen ...

    Abschiedsküsse zählt man nicht
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    18. March 2017 um 16:16

     Zwei Jahren nach Erscheinen des vermeintlichen Einzelbandes erschien nun ein zweiter Band. Der ist aber abgeschlossen und ich gehe nicht von einem weiteren Buch aus.Nach Dianes Rückkehr nach Paris ist schon einige Zeit vergangen und sie hat sich wieder gefangen. Ihr Laden läuft gut und sie lernt einen neuen Mann kennen, aber als sie durch Zufall auf Edward trifft steht ihre Welt wieder Kopf.Die Handlung geht fix voran, auf weniger als 300 Seiten passiert einfach nicht so viel, aber dennoch war immer eine unterschwellige Spannung vorhanden. Man wollte schließlich erfahren, wie Diane über den Tod ihrer Liebsten hinwegkommt und sich ein neues Leben aufbaut. Anfangs war nicht ganz klar in welche Richtung sich der Plot entwickelt, gerade durch den neuen Mann in Dianes Leben, ist man ein wenig durcheinander.Zu lesen war es leicht und schnell, es war flüssig und angenehm und man war schnell am Ende angekommen. Prinzipiell ist es ein emotionsgeladenes Buch, jedoch kamen die Emotionen überhaupt nicht bei mir an. Es war nichtssagend. Man konnte Dianes Gefühle und Handlungen nachvollziehen, aber mehr auch nicht, es bestand keine Bindung zwischen mir und den Charakteren.Auch das ständige Rauchen ging mir auf die Nerven. Gefühlt auf jeder Seite wird einer Raucherpause eingelegt, geraucht um Gesprächen zu entfliehen, sich zu beruhigen .... Puuhh, ganz schön anstrengend und sicherlich nicht sehr vorbildlich.Fazit: Die unterschwellige Spannung wurde durch das ständige Rauchen unterbrochen und die Emotionen kamen nicht beim Leser an.

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  • Abschiedsküsse zählt man nicht

    Abschiedsküsse zählt man nicht
    nici_12

    nici_12

    01. March 2017 um 15:54

    Die StoryDiane hatte einen schweren Schicksalsschlag erleiden müssen: Sie hatte ihren Mann und ihre geliebte Tochter bei einem tragischen Unfall verloren. Ihr Tod hatte sie erschüttert und in eine Lethargie getrieben, in der sie zu versinken drohte. Sie hatte sich eine Auszeit in Irland genommen, in der sie Edward, seine Schwester Judith und die Zieheltern der beiden, Abby und Jack, kennengelernt hatte. Und mit Edward in turbulente Beziehung gestürzt war, die sie abbrach und wieder nach Paris zurückkehrte.Dieses Ereignis liegt nun ein Jahr zurück und auch wenn Diane sich manchmal noch ertappt, wie sie zurückdenkt und sich schlecht fühlt, dass sie den Kontakt abgebrochen hat, so ist sie doch sehr gereift und, wie sie von sich selbst sagt, erwachsen geworden. Sie besucht weiterhin jeden Montag das Grab ihres Mannes und ihrer Tochter, aber sie hat gelernt weiterzuleben. Hierbei wird sie tatkräftig von ihrem schwulen Freund Félix untersützt, der sie wieder „an den Mann bringen will“. Nach mehreren erfolglosen Dates lernt sie, nicht durch Félix vermittelt allerdings, Olivier kennen. Er ist einfühlsam, zeigt Verständnis und bedrängt sie in keiner Weise. Sie gehen eine Beziehung ein und Diane merkt, dass sie sich mit ihm auf einem guten Weg befindet und sich etwas Dauerhaftes vorstellen kann.Doch dann trifft sie Edward auf einer Fotoausstellung wieder und er eröffnet ihr, dass Abby krank ist. Schwerkrank. Diane macht sich zu einem Kurztrip nach Irland auf und kehrt in ihre gefühlte Heimat zurück. Sie wird sofort von allen herzlich empfangen und fühlt sich heimisch. Und sie muss feststellen, dass Edward einen Sohn hat: aus einem One-Night-Stand und die Mutter verstarb. Für Diane wird es eine Woche mit einer Achterbahn der Gefühle und der Abschied fällt ihr sehr schwer. Sie kehrt nach Paris zurück, glücklich wieder bei Olivier zu sein, aber sie empfindet es, als hätte sie etwas in Irland zurückgelassen. Aber sie versucht nach vorne zu blicken und die Gefühle, die immer wieder emporkommen, zurückzuhalten. Sie beschließt mit Olivier zusammenzuziehen.Als der Anruf eintrifft, dass Abby verstorben ist, bricht eine kleine Welt für Diane zusammen. Natürlich fliegt sie erneut nach Irland, um der Beerdigung beizuwohnen und trifft auch auf Edward wieder und es kommen (alte) Gefühle wieder auf, die sie aufgrund der aktuellen Situation auch zulässt. Aber sie ist nur drei Tage da und dann kehrt sie zurück nach Paris. Diane und Edward verbringen noch eine leidenschaftliche Nacht miteinander, dann sollen sich ihre Wege trennen. Für immer. Diane zerreißt es das Herz, als sie erneut Abschied nehmen muss, aber sie fliegt zurück.Aber in Paris muss sie feststellen, dass sie ihre Zeit in Irland nicht vergessen kann. Nur was soll sie tun? Ihre Wurzeln in Paris kappen, ihren Mann und Tochter „zurücklassen“, das Café, das ihr alles bedeutete, aufgeben? Für welchen Mann und welches Leben soll sie sich entscheiden: Olivier oder Edward? Meine MeinungVorab vielen Dank an das Bloggerportal der Random Verlagsgruppe, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Ich habe den vorherigen Teil „Glückliche Menschen küssen auch im Regen“ nicht gelesen und hab auch erst nach Abschluss des Buches erfahren, dass es einen Vorteil gab. Man muss diesen nicht gelesen haben, um den zweiten Teil zu verstehen, aber es hätte einiges klarer gemacht. Z.B. wer Colin und Clara (der Mann und die Tochter) sind. Und warum sie eine so innige Beziehung zu Abby hat/hatte. Das waren Tatsachen, die als gegeben hingestellt wurden und das hatte mich etwas verwirrt.Insgesamt war es ein sehr emotionaler Roman. Der Emotionalste seit langer langer Zeit für mich. Ich konnte viele Monate (ja fast schon Jahre) keine traurigen Bücher mehr lesen; bei diesem hab ich es einfach nicht geahnt, dass es so emotional ist. Die Autorin hatte es geschafft, mich gefühlsmäßig zu packen. Bei der Beerdigungsszene von Abby hatte ich echt Tränen in den Augen, weil ich so aufgewühlt war.Nur kommt jetzt das kleine ABER: Was mich richtig genervt hat, war die Tatsache, dass in so gut wie jedem Absatz eine Zigarette angezündet wird und geraucht wird. Ja, ich bin Nichtraucher und kann es nicht nachvollziehen, ob man soviel raucht und so weiter. Aber es muss meiner Meinung nach nicht sein, dass so oft (und es ist wirklich sehr sehr oft erwähnt worden) betont und geschrieben wird, dass jemand raucht. Entweder es wird eine Zigarette angezündet, an einer gezogen usw. Das fand ich leider sehr nervig. Das hätte man in einigen Szenen einfach weglassen können. Und das hat für mich leider einen faden Beigeschmack. Wahrscheinlich kann jeder Raucher die Situationen, in denen geraucht wird, total nachvollziehen; für mich war es zu viel davon.

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  • Eine Geschichte bei der man mit den Charakteren fühlt

    Abschiedsküsse zählt man nicht
    BeaSurbeck

    BeaSurbeck

    19. February 2017 um 08:44

    Abschiedsküsse zählt man nicht Agnes Martin-Lugand Zum Inhalt: Diane, verliert ihre Familie bei einem Autounfall. Sie kann danach nicht einfach so weiter machen und geht deshalb für lange Zeit nach Irland. Nachdem sie wieder ansatzweise zu sich selbst zurückgefunden hat nimmt sie ihr Leben in ihrer Heimatstadt Paris wieder auf. Sie arbeitet wieder in ihrem literarischen Cafe "Glückliche Menschen lesen und trinken Cafe", alles fügt sich und sie ist auf dem Weg in ein neues Leben. Sie findet ihren inneren Frieden wieder, lernt einen neuen Mann kennen und wird dann wieder mit ihrer Vergangenheit aber auch mit der Zeit in Irland konfrontiert. Einer bewegenden Zeit, in der ein Mann namens Edward eine große Rolle spielte. Meine Meinung: Ich habe das Buch gewonnen und als ich mit dem Lesen begonnen habe wusste ich nicht das es sich hierbei um einen 2. Band handelt. Allerdings hat das meinen Lesefluss nicht getrübt, ich konnte dem Buch auch ohne Vorkenntnisse problemlos folgen. Der Schreibstil passte unglaublich gut zu der Geschichte. Das Buch hat sich locker und leicht lesen lassen, zwischen den Zeilen steckte unglaublich viel Gefühl und Traurigkeit. Die Charaktere haben mir gut gefallen, sie hatten alle Ecken und Kanten, kamen dadurch authentisch und sympathisch rüber. Mit Diane fühlte ich mich gleich verbunden, vielleicht weil das was ihr passiert ist jedem von uns passieren kann. Ich glaube ich würde mich genauso fühlen wie sie und ich kann verstehen das sie wenn sie eine kleine glückliche Familie sieht sofort wieder an ihre eigene denken muss, die von einem Moment auf den anderen aus dem Leben gerissen wurde. Es ist einige Zeit vergangen, aber Diane kann immer noch nicht loslassen. Es sind die kleinen Dinge des Lebens die bei Diane immer wieder Erinnerungen hervorrufen, an das denken lassen was nicht mehr sein wird. Sieht Diane ein kleines Kind, dann wird sie panisch - so sehr leidet sie unter dem Verlust ihrer kleinen Tochter. Diane zur Seite steht ihr schwuler Freund Felix. Die beiden verbindet eine innige Freundschaft und er ist es auch der ihr immer wieder den Kopf zurecht rückt oder sie aufmuntert wieder richtig am Leben teil zu haben, der aber auch immer zur Stelle ist wenn sie Hilfe braucht. Ausserdem ist er ihr Partner im Cafe, ein Freund für alle Lebenslagen - einer der wenigen der noch Zugang zu ihr hat. Zu ihren Eltern hat Diane keinen guten Draht, sie verstehen Diane nicht und trauen ihr nichts zu. Sie haben Diane damals beim Aufbau der "Glücklichen Menschen" unterstützt, wollen nun aber ihr Geld zurück, ohne Rücksicht auf die Gefühle ihrer Tochter für die dieses Cafe die Welt bedeutet. Diane gelingt es das Geld aufzutreiben und kann ihnen das Geld geben um ihren Lebenstraum weiterzuführen. Dann lernt sie Olivier kennen, er spürt das Diane Zeit braucht und gibt ihr diese. So langsam kommen sie sich näher und Diane nimmt wieder am Leben teil. Sie ist glücklich, wird wieder halbwegs zu dem Menschen der sie früher mal war. Alles könnte so schön sein, dann aber tritt Edward wieder in ihr Leben - der Mann den sie damals in Irland kennen lernte, der sie auf den Weg ins Leben zurückführte, bei dem sie sich wohl fühlte und den sie dennoch verlassen hat. Aber nicht nur Edward bringt ihr Leben durcheinander. Sie erinnert sich an die schöne Zeit die sie mit seiner Familie und ihm verbracht hat und nichts ist mehr wie es war. Als sie hört das Edwards Mutter krank ist, gibt es für sie kein Halten mehr. Sie muss die Frau besuchen, die Frau die ihr näher steht wie ihre eigene Mutter und mit dem erneuten Besuch in Irland wird ihr Leben das sie nun wieder einigermaßen im Griff hatte erneut auf die Probe gestellt. Es macht richtig Spaß das Buch zu lesen, die Charaktere sind unglaublich gut gelungen. Diane die alles verloren hat was ihre Welt bedeutete steht auf einmal zwischen zwei Männern. Dazu kommt das sich auch in Edwards Leben einige Veränderungen aufgetan haben, Veränderungen die Dianes Herz schwer machen und ihre Entscheidung schwer beeinflussen. Diane hat Angst ihre Familie zu verraten wenn sie wieder glücklich wird, der Gedanke das sie ihre Familie im Herzen immer dabei hat kommt ihr nicht. Man spürt förmlich wie Diane mit sich selbst und ihrem zukünftigen Leben hadert. Man sagt "Die Zeit heilt alle Wunden" ob es auch bei Diane so ist??? Ein sehr gefühlvolles Buch mit tollen Charakteren. Ein Buch das zu Herzen geht und bei dem man förmlich mit den Charakteren leidet, sich mit ihnen freut und auch Diane gerne mal einen Schubser in die richtige Richtung geben möchte. Ein Buch das mich zu Tränen gerührt hat. Mein Fazit: Ein sehr gefühlvolles und bewegendes Buch dem man auch ohne den ersten Band zu kennen folgen kann. Eine Geschichte aus dem Leben, eine Geschichte wie sie hier und heute passieren kann, eine Geschichte mit einer tollen Botschaft am Ende "in deinem Herzen und deinen Erinnerungen leben geliebte Menschen mit dir weiter, egal wo du bist, sie sind immer ganz nah bei dir". Von mir gibt es für diese wundervolle Buch eine absolute Leseempfehlung und fünf Sterne.

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  • Emotional

    Abschiedsküsse zählt man nicht
    Falki83

    Falki83

    15. February 2017 um 22:18

    „Abschiedsküsse zählt man nicht“ habe ich vom Blanvalet Verlag als kostenloses Rezensionsexemplar erhalten, was allerdings nicht meine Meinung zu diesem Buch beeinflusst.   In der Geschichte lernen wir Diane kennen, die einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat und versucht ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Auch wenn ihr dies trotz ihrer Auszeit in Irland immer noch schwer fällt, ihr literarisches Café „Glückliche Menschen lesen und trinken Kaffee“ und ihr bester Freund Felix helfen ihr. Als sie dann noch Olivier kennen lernt, scheint es wirklich bergauf zu gehen. Würde sie da nicht eine Nachricht aus Irland erhalten: Abby geht es gesundheitlich nicht gut. Wie Diane mit dieser Nachricht umgeht, wie es mit Olivier, Felix und den „Glücklichen Menschen“ weitergeht, dies solltet ihr besser selbst herausfinden. Nur eins solltet ihr bereithalten: Taschentücher! Es wird sehr emotional. Ich habe „Abschiedsküsse zählt man nicht“ gelesen, ohne den Vorgänger zu kennen. Dies stellte allerdings kein Problem dar. Die Autorin hat das Buch so verfasst, dass man es lesen kann ohne zwingend „Glückliche Menschen küssen auch im Regen“ zu kennen. Durch ihren wunderbaren flüssigen Schreibstil hat mich Frau Martin-Lugand sofort an die Story gefesselt. Sie schreibt mit sehr viel Gefühl und schafft es trotzdem Spannung aufzubauen. Die Hauptprotagonistin Diane war mir von der ersten Seite an sehr sympathisch, auch wenn sie an manchen Stellen etwas zu „weinerlich“ war. Aber auf Grund ihrer Vergangenheit darf sie das auch. Auch die anderen Charaktere waren perfekt gezeichnet und haben ihre Sache gut gemacht. Für mich besonders hervorzuheben sind die Charaktere Felix (ein sehr toller Freund) und Abby (eine herzensgute Persönlichkeit). Olivier war mir persönlich viel zu verständnisvoll und Edward ist halt einfach Edward, ihn muss man nehmen wie er ist.   Inhaltlich finde ich es persönlich sehr schade, dass die Autorin Irland so wenig beschreibt. Es wird zwar erwähnt, dass Diane sich dort zu Hause fühlt, aber leider nicht mehr. Dabei ist Irland so ein tolles Fleckchen. Da hätte die Autorin noch einiges ausschmücken können. Was ich wiederum gelungen finde, ist der Umgang von Diane mit ihrer Trauer. Diese steht nicht im Mittelpunkt der Geschichte, aber sie schwebt komplett über dieser. Ihr Mann und ihre Tochter sind immer präsent, aber sie sind nicht Dauerthema. Man merkt Diane an, dass sie trauert und ihre Familie vermisst, aber dass sie auch langsam loslässt und anfängt ihr Leben zu leben. Fazit:  „Abschiedsküsse zählt man nicht“ war für mich ein sehr emotionales Buch. Gegen Ende mussten dann wirklich Taschentücher her. Was mich allerdings oft gestört hat, war diese ständige Raucherei. Ich denke, dass man dies nicht so häufig erwähnen muss. Auch hätte ich mir, wie bereits oben erwähnt, mehr über Irland gewünscht. Und leider war das Ende zu schnell zu erahnen. Daher vergebe ich 4 Sterne. Ich empfehle das Buch weiter, an Leser die gerne emotionale Geschichten lesen. Natürlich ist es vom Vorteil, wenn man Band 1 gelesen hat, aber zwingend notwendig ist es nicht.

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  • Wundervoll

    Abschiedsküsse zählt man nicht
    Lesebegeisterte

    Lesebegeisterte

    11. February 2017 um 13:41

    WOW! Eine echt gelungene Fortsetzung zu dem Buch: "Glückliche Menschen küssen auch im Regen". Von Trauer, Romantik und natürlich der Liebe erzählt dieser toller Roman.

  • Selten konnte ich so gut mittrauern und die Message des Buches ist einfach nur bemerkenswert!

    Abschiedsküsse zählt man nicht
    Leyla1997

    Leyla1997

    06. February 2017 um 16:25

    Inhalt kurz zusammengefasst: Iris ist zurückgekehrt nach Paris in ihrem normalen Alltag und wird nach einiger vergangener Zeit von ihrer Vergangenheit wieder eingeholt. Sie scheint das Glück mit Olivier gefunden zu haben, scheint endlich wieder glücklich werden zu können. Doch dann holt sie ihre Vergangenheit wieder ein und sie geht kurzzeitig zurück nach Irland, in das Land, in dass sie damals nach dem Tod von ihrem Mann Colin und der gemeinsamen Tochter vorübergehend gezogen ist. Sie erleidet einen Schicksalsschlag, der jedem von uns passieren könnte und das ist der besondere Reiz an diesem Liebesroman. Die Handlung ist so normal, so alltäglich und doch ein weltweites Tabuthema über das niemand zu reden versucht. Zum Schreibstil: Ein klarer Pluspunkt er Lektüre ist der Schreibstil der Autorin, Agnes-Martin Lugand, denn sie schreibt die Geschichte nicht in einem monotonen Stil, sondern schafft es, nicht selten auch wegen den lockeren Alltagsgesprächen, eine hervorragende Atmosphäre zu erschaffen. Meine persönliche Meinung: Schon im ersten Band mochte ich die Hauptperson Iris unglaublich gerne. Sie hat eine sehr schwierige Zeit durchstehen müssen und ich habe große Bewunderung gegenüber ihr, da sie diese Situation trotz der Schwierigkeiten gemeistert hat! Der erste Band "Glückliche Menschen küssen auch im Regen" endete mit einer großen Überraschung, denn die Geschichte bekommt eine überraschende und nicht vorhersehbare Wendung und so war ich gespannt auf den zweiten Band, der nun im Februar erschienen ist. Das Buch behandelt die Geschichten vieler Protagonisten und auch wenn jeder von ihnen "nur" eine Nebenrolle spielt, waren sie voller Lebendigkeit, sodass ich nicht den Eindruck hatte, sie seien nur dahingeklatscht. Ganz im Gegenteil, ich habe mich zu jedem dieser Charaktere verbunden gefühlt und ich bin der Meinung, dass jeder von ihnen eine eigene Novelle verdient hätte. Selten mochte ich die Nebenfiguren eines Romans so sehr wie hier. Sie wirkten alle so familiär, so verbunden, dass auch ich eine Bindung zu ihnen aufbauen konnte. Der Reiz dieses Buches war für mich die Entwicklung der Hauptprotagonistin Iris. Es ist für den Leser spannend zu lesen, wie sie auf die neuen Herausforderungen des Lebens reagiert und ich spreche eine klare Empfehlung aus! Mein Fazit: Wem der erste Band zusagen konnte, dem wird auch die Fortsetzung gefallen. Eine absolute Leseempfehlung, wenn man eine außergewöhnliche Hauptprotagonistin in einem etwas anders verlaufenen Leben erleben möchte. Selten konnte ich so gut mittrauern und die Message des Buches ist einfach nur bemerkenswert!

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