Die große Wörterfabrik

von Agnès de Lestrade und Valeria Docampo
4,9 Sterne bei111 Bewertungen
Die große Wörterfabrik
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D

traumhafte Illustrationen und eine außergewöhnliche, kreative Geschichte die sehr tiefsinnig ist.

Lucciolas avatar

Wundervolle Geschichte, wenig Text, beeindruckende Illustrationen. Eine Liebeserklärung an die Sprache.

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Inhaltsangabe zu "Die große Wörterfabrik"

Es gibt ein Land, in dem die Menschen fast gar nicht reden. In diesem sonderbaren Land muss man die Wörter kaufen und sie schlucken, um sie aussprechen zu können. Der kleine Paul braucht dringend Wörter, um der hübschen Marie sein Herz zu öffnen. Aber wie soll er das machen? Denn für all das, was er ihr gerne sagen würde, bräuchte er ein Vermögen.

Das Bilderbuch Die große Wörterfabrik, geschrieben von Agnès de Lestrade und illustriert von Valeria Docampo, gibt es auch als Geschenkausgabe. Eine Geschichte über die schönsten Wörter der Welt in einer handlichen und liebevoll gestalteten Ausgabe für Ihre Liebsten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783939435563
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:40 Seiten
Verlag:mixtvision
Erscheinungsdatum:01.09.2012

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Rezensionen und Bewertungen

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    Lucciolas avatar
    Lucciolavor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Wundervolle Geschichte, wenig Text, beeindruckende Illustrationen. Eine Liebeserklärung an die Sprache.
    Wunderschön

    Paul mag Marie. Doch er kann ihr das nicht einfach sagen, denn ihm fehlen die Wörter dazu. Im Land der großen Wörterfabrik muss man Wörter kaufen und Paul hat kein Geld dafür. Also durchsucht er die Mülleimer oder versucht, fliegende Wörter einzufangen, um Marie endlich zu zeigen, wie wichtig sie ihm ist.

    „Es gibt Wörter, die sind wertvoll als andere."

    Eine leise Geschichte, die mit wenigen Worten und wunderschönen Bildern Eindruck macht und genau deswegen so überzeugen kann. Die Illustrationen passen hervorragend und sind für Kinder, ebenso wie für Erwachsene geeignet. Das quadratische Format des Buches sorgt dafür, dass den Bildern genügend Platz eingeräumt wird und sie gut zur Geltung kommen. Farblich dominieren die Brauntöne, farblich unterbrochen von roten Akzenten.

    „Meine Wörter sind klitzeklein."

    Die berührende, wundervolle Geschichte zeigt, dass es nicht um viele Wörter geht, sondern oftmals mehr um die kleinen Gesten, die man einander schenkt oder um wenige, aber dafür die richtigen Wörter. Und auch, wie wertvoll Worte sind und wie glücklich wir uns schätzen können, dass wir sie nutzen dürfen und können, wann immer wir es wollen. Ein wundervolles Buch über die Ästhetik der Sprache und auf die Frage, ob es auf die Wörter ankommt, oder doch vielmehr auf das, was dahinter steht? Die Gefühle, die Menschen?

    „Kirsche, Staub, Stuhl."

    Fazit

    Eine wundervolle Geschichte, die mit wenig Text auskommt und mit beeindruckenden Illustrationen überzeugen kann. Die Geschenkausgabe ist leider eine sehr kleine Ausgabe, daher würde ich im Nachhinein zu der normalen Edition greifen, die größer ist. 

    http://lucciola-test.blogspot.de/2018/03/books-agnes-de-lestrade-valeria-docampo.html

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    sydneysider47s avatar
    sydneysider47vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Bilderbuch mit einer nachdenkenswerten Botschaft - genau das ist "Die große Wörterfabrik".
    Stelle dir vor, es gäbe eine Wörterfabrik

    Folgendes Bilderbuch habe ich vor Jahren einer meiner Schwestern geschenkt:

     Die große Wörterfabrik

     Autorin: Agnès de Lestrade

     Das Buch heißt im französischen Original „La grande fabrique de mots“.

     Es handelt sich um ein Bilderbuch mit stabilem Pappeinband und Seiten aus (meiner Ansicht nach) starkem Papier im Format 24,5 x 25 cm.

     

     Worum geht es in dem Buch?

    Man stelle sich ein Land vor, in dem die Menschen fast gar nicht sprechen. Damit sie sprechen können, müssen sie sich Wörter kaufen und diese schlucken. Nur dann sind sie in der Lage, diese Wörter auch aussprechen zu können.

     Die Wörter werden in einer Wörterfabrik produziert – sie stehen auf einer Endlospapierrolle. Es gibt Wörter in unterschiedlichen Sprachen, und die Wörter sind unterschiedlich wertvoll, haben also unterschiedliche Preise. Wenn man reich ist, kann man sich wertvolle Wörter kaufen. Und da viele Leute nicht reich sind, werden wertvolle Wörter seltener gesagt als nicht wertvolle.

     Arme Leute kramen in Mülleimern, um Wörter zu finden. Die Wörter, die andere Leute weggeworfen haben, sind jedoch wertlos – beispielsweise „Hundekacka“ und „Hasenpipi“. Manchmal gibt es Wörter im Sonderangebot – aber auch sie sind oft (fast) unbrauchbar.

     Gute Wörter sind also selten für die meisten Menschen in diesem Land. Und so weiß Paul, der Maria liebt, nicht, wie er ihr das sagen soll. Und so sinnt er nach einem Ausweg…

     

     Leseerfahrung/Meine Meinung

    Auf den ersten Blick fand ich das Buch teuer, das ich da beim Buchhändler für meine Schwester A. bestellt hatte und vor ein paar Tagen abholte. Auch an die Illustrationen musste ich mich erst einmal gewöhnen.

     Aber auf den zweiten Blick bin ich entzückt von dem Buch – hingerissen von der Idee der Geschichte. Das Buch regt mich zum Nachdenken an. Es hat wenig Text – aber die Handlung und die Botschaft des Buches brauchen auch nicht viele Worte.

     Ich finde hier keine Reime – aber Reime würden zu dem Buch auch nicht passen. Es sind kurze Sätze in einfachem Stil (eben für Kinder ab drei Jahren geeignet) – in der Art „Morgen ist Maries Geburtstag. Paul hat sie furchtbar lieb. Das würde er ihr gerne sagen“.

     Die Bilder gefallen mir unterdessen sehr gut. Die Farben sind in warmen Tönen gehalten – Rot- und Brauntöne überwiegen. Die Figuren – meistens Kinder – blicken freundlich.

     Meinem Sohn habe ich das Buch auch vorgelesen. Er mag es, wenn man ihm etwas vorliest, und jodelt und jubelt dann laut herum. Wobei er es lieber mag, wenn eine Geschichte in Reimen gestaltet ist – denn er hört es, wenn sich Wörter reimen, und das macht ihm großen Spaß.

     Mir gefällt das Buch so, wie es ist, und ich mache mir Gedanken über seine Botschaft. Ich überlege: Welche Wörter würde ich kaufen, wenn ich Wörter kaufen müsste? In diesem Falle würde ich zu „Liebe – Sommer – Hoffnung – Zuversicht – wertvoll – wundervoll – fantastisch – interessant - Zukunft“ greifen – und ich würde Wörter, wie „geil – Wutbürger – Stuttgart 21 – alternativlos“ und Ausdrücke wie „Ey, Alter!“ erst gar nicht kaufen.

     Sollten wir nicht froh sein, dass wir unsere Sprache haben, unsere Wörtervielfalt – und uns die Wörter nicht kaufen müssen? Aber wir vernachlässigen oft unsere Sprache – wir verwenden ordinäre Wörter anstatt schöner, wertvoller Wörter. Oder wir verwenden immer mehr Abkürzungen („MfG“ und weitere). Und so verarmt Sprache – sie verändert sich, leider nicht immer zum Positiven. Sollten wir also nicht wieder anfangen, besser und liebevoller mit unserer Sprache, mit den uns zur Verfügung stehenden Worten umgehen?

     Diesen Gedanken nachhängend, schließe ich den Bericht.

     

     Mein Fazit

    Ein Bilderbuch, das mich sehr positiv überrascht hat. Ich vergebe 5 Sterne und rate allen, die diesen Bericht lesen: kauft das Buch, lest es selbst und denkt über seine Botschaft nach – und verschenkt das Buch an andere. So wie ich es mit dem Exemplar getan habe, das ich 2011 kaufte.

     

    Diese Rezension erschien bereits in einer kürzeren Version im Jahre 2011 bei der Verbraucherplattform Ciao.de.

     

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    -Anett-s avatar
    -Anett-vor 2 Jahren
    Die große Wörterfabrik

    Dieses Buch hatte meine 8jährige Tochter im Adventskalender aus der Schule gehabt und wir waren von Anfang an so begeistert davon! Es steht zwar als Altersempfehlung ab 3 Jahre, aber dies war ein Buch genau für sie. Jetzt, in der 2.Klasse, liest sie ebenso gerne, wie meine Große Tochter und ich. Und dieses Buch war genau richtig für kleine Leseanfänger, die auch begreifen, was sie lesen.

    Wie sehr hat sie sich in den kleinen Paul rein versetzt, der kaum ein paar Wörter sprechen konnte, weil er arm war und sich keine Wörter kaufen konnte. Sie sagte, sie will keine Welt, wo Wörter viel Geld kosten. Paul würde seiner Marie so gerne sagen, dass er sie mag, aber das kostet so viel Geld!

    Die Illustrationen im Buch geben noch ihr übriges dazu, dass dieses Buch etwas ganz Besonderes ist. Zwar wirkt es anfangs etwas düster, aber wir haben es geliebt. Es gibt verschiedene Größen der Schrift und verschiedene Schriftarten, die das Ganze noch richtig spannend machen. Außerdem gibt es den jeweiligen Charakter genau den richtigen Zug. Ich finde es einfach nur fantastisch!


    Fazit:
    Dieses Buch hat meine Tochter angespornt, alles selbst zu lesen und nicht nur sie war begeistert von der liebevollen Geschichte und den tollen Bildern im Buch.
    Viel mehr solcher Bücher müsste es geben, die den Kindern Lust auf lesen machen!
    Prädikat: Sehr wertvoll!

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    F
    finja_lampevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mit so wenigen Wörtern eine so große Geschichte erzählen. Chapeau!
    Fantastisch

    Mit so wenigen Wörtern eine so große Geschichte erzählen. Chapeau! Ich bin gar nicht sicher ob die Kinder die Dimension dieses Buches verstehen können. Es scheint das große Land des Kinderherzens im Erwachsenen anzusprechen. Ich liebe dieses Buch!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Die schönste Liebeserklärung der Welt!
    Ein must-have für alle Menschen ab drei Jahren!

    Paul hat Marie lieb, aber er und seine Familie haben kein Geld um sich die teuren Wörter aus der Fabrik kaufen zu können – im Gegensatz zu seinem Konkurrenten, der auch um Maries Herz kämpft und sich sehr viele Wörter kaufen kann. In diesem wunderschönen, poetischen Buch empfinde ich seine vielen Wörter fast als unangenehm, was sicherlich so gewollt ist und was mich sehr beeindruckt hat.

    Dies ist ein Buch über den Wert der Sprache, und das in mehrerer Hinsicht:

    Zum einen geht es darum, dass man manchmal mit sehr wenigen Wörtern die schönsten Aussagen treffen kann, und dass ein Zuviel an Worten diesen Aussagen letztendlich nichts hinzuzufügen vermag außer BlaBla.
    Zum anderen geht es darum, dass in diesem Land schöne Worte viel Geld kosten und dadurch kostbar sind. Welche Art von Worten findet man im Mülleimer an der Bushaltestelle, welche Worte kann man mit seinem Schmetterlingsnetz im Wind einfangen, und welche Worte kann sich nur jemand leisten der viel Geld zur Verfügung hat? Und kommt es eigentlich immer auf die Worte an sich an, oder doch eher darauf, was dahinter steht? Auf die Menschen? Auf das Gefühl?
    Eine tolle Möglichkeit, ganz nebenbei mit Kindern über die Ästhetik von Sprache ins Gespräch zu kommen – oder das Buch einfach mal wirken zu lassen.

    Jedenfalls habe ich in Büchern selten eine Liebeserklärung gelesen die mich so berührt hat wie „Kirsche – Staub – Stuhl“.

    Für mich ein must-have im Bücherregal für alle Menschen ab drei Jahren. Es gibt eine Geschenkausgabe und eine Größere, ich habe beide, und beide haben ihren eigenen Reiz. Die Bilder sind allerdings so wunderschön gemalt und so eindrücklich coloriert das ich, insbesondere um es mit Kindern zu betrachten, die größere Version empfehle.

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    Orishavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Kleinod der Buchillustration und auch der Kurzgeschichtsschreibung.
    Die Macht der Worte

    Stellen Sie sich ein Land vor, in dem niemand auch nur ein Wort sprechen kann. Eine Welt, in der Wörter in Fabriken hergestellt werden und die käuflich erworben werden müssen. Eine Welt in der die Reichen vor Worten nur so strotzen, und die Armen wortwörtlich nichts zu sagen haben. Hier lebt der kleine Paul und er will das Nachbarmädchen beeindrucken. Er hat drei Worte gefunden, die weggeworfen wurden und versucht nun gegen den reichen Oscar anzukommen.

    Dieses wunderschöne Buch habe ich mir in einer ruhigen Minute in einem Geschäft durchgeschaut. Ja durchgeschaut, denn das Buch lebt vor allem durch seine Illustration und ist trotz seiner Wortkargheit, eines der besten Bücher, die ich seit langem "lesen" bzw. ansehen durfte. Ein Kleinod der Buchillustration und auch der Kurzgeschichtsschreibung.

    Fazit: Empfehlenswert. Unbedingt anschauen!

    Kommentare: 2
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    Jungenmamavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ohne Worte kann man doch viel sagen!
    Wie kann ich etwas ohne Worte sagen?

    Dieses wunderbare  Buch lebt durch seine ausdrucksstarken Bilder!

    In einer Welt in der Wörter  in der Fabrik hergestellt un teuer gekauft werdeñ müssen, erblüht eine zarte Liebe... aber wie soll man seiner Liebe ohne die teuren, richtigen Worte Ausdruck verleihen?

    Ein fantastisches, tiefgründiges Buch, dass ohne viele Worte doch sehr viel sagt!

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    animantiss avatar
    animantisvor 5 Jahren
    Eine Symphonie aus Liebe zu Wörtern

    "Kirsche! Staub! Stuhl!" 

    Ein kleines, feines Buch über den Umgang mit Sprache und den Wert der Worte. 
    Dieser Leckerbissen fand mich auf der Leipziger Buchmesse und ich habe mich spontan verliebt. Nicht nur in die knapp gehaltenen, aussagekräftigen Sätze, sondern ebenso in die liebevoll gefertigten Zeichnungen, die den Text untermalen - oder ist es umgekehrt?!

    Sehr empfehlenswert und nicht nur für Kinder! 

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    lesemauss avatar
    lesemausvor 5 Jahren
    Die große Wörterfabrik

    Seit längerem schwebt das Buch bei mir im SuB. Gestern hatte ich die Gelegenheit in der Bibliothek das Buch zu lesen. Warum ich es lesen wollte? Mich hat das Cover  sowie auch die vielen Rezensionen positv angesprochen.
    Die Bilder sind sehr schön zum Anschauen. Diese sind klar und farbenfroh. Aber die Grundfarbe im Buch ist Rot.
    Die Idee ist neckig und lustig.
    Ich denke, der Autor, möchte mit dieser Geschichte, besonders zwischen den beiden Kindern, veranschaulichen, dass Wörter egal sind. Es ist die Intention, wie man sie spricht.
    Ein Buch für Kinder, die ihre ersten Wörter kennen oder lesen lernen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Ein ergreifendes, poetisches Bilderbuch für Leser und Betrachter jedes Alters.
    Liebe bedarf keiner Worte

    Agnès de Lestrade erzählt in DIE GROßE WÖRTERFABRIK eine Geschichte über die Magie der Worte. Liebevolle Illustrationen von Valeria Docampo schmücken den Text und erfreuen nicht nur das Auge, sondern auch das Herz.
    Die Geschichte spielt in einem sonderbaren Land, in dem Menschen kaum sprechen. Wenn sie etwas sagen wollen, müssen sie Wörter kaufen und sie schlucken. Manche sind wertvoller als andere und nicht alle Menschen können sie sich leisten. Wenn sie Glück haben, finden sie einzelne Wörter in Mülltonnen, aber dort sind meist nur wertlose wie "Hundekacka" und "Hasenpippi". Manchmal fliegen Wörter auch einfach in der Luft und können eingefangen werden, und im Frühling gibt es ein Sonderangebot, sodass sie günstiger gekauft werden können.

    Sprechen ist in diesem Land etwas Wertvolles und Seltenes. Dabei würde Paul Marie so gerne sagen, wie lieb er sie hat. Aber leisten kann er sich die Wörter nicht. Und dann ist da auch noch der Oskar, dessen Eltern reich sind, und ihm deshalb viele Wörter kaufen können. Oskar gesteht Marie seine Liebe: "Ich liebe dich von ganzem Herzen, Marie. Eines Tages, das weiß ich, werden wir heiraten." Zwei Sätze, die ihn sicherlich ein Vermögen gekostet haben. Paul hingegen hat nur drei Wörter, die er einmal gefunden hat: Kirsche, Staub, Stuhl – und während er diese aus tiefstem Herzen ausspricht, spürt Marie ihre liebevolle Wirkung. Glücklich lächelnd und schweigend, weil sie keine Wörter hat, zeigt sie Paul ihre Zuneigung auf ihre Weise: mit einem sanften Kuss auf die Wange.

    DIE GROßE WÖRTERFABRIK ist ein ergreifendes, poetisches Bilderbuch für Leser und Betrachter jedes Alters. Es zeigt, wie wertvoll Worte sind, aber auch, dass es nicht immer großer Worte bedarf, um seine Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Ein Appell an die Menschheit, einfach mal darüber nachzudenken, was und wie etwas gesagt wird und ob es wirklich immer nötig ist.

    Alexa

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Mixtvision_Verlags avatar

    Wow, was für ein Auftakt auf der Leipziger Buchmesse: Die App zu unserem Bilderbuch Die große Wörterfabrik (http://www.diewoerterfabrik.de) wurde mit dem Leipziger Lesekompass ausgezeichnet und gleich zwei unserer Titel stehen auf der Nominierungsliste für den Deutschen Jugendliteraturpreis

    In der Sparte Jugendbuch hat die Kritikerjury Die Sprache des Wassers (http://bit.ly/1fUZkVl) nominiert. Das Bilderbuch Die Ton-Angeber (http://bit.ly/1c0ge5l) hat es in der Sparte Sachbuch auf die Nominierungsliste geschafft. 

    Wir freuen uns riesig mit unseren nominierten Künstlern!
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