Agnes Hammer Regionalexpress

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Inhaltsangabe zu „Regionalexpress“ von Agnes Hammer

Max lernt Adil kennen, als er ihn im Zug gegen zwei betrunkene Neonazis verteidigt. Sie freunden sich an und Max ist fasziniert von Adils Gottvertrauen und seiner tiefen Überzeugung, dass alles einen Sinn hat. Gemeinsam besuchen sie eine kleine Moschee in Düsseldorf und hören die Predigten des Imam Mohammad. Für Max scheint sich ein Vorhang zu heben, der seinen Blick sein ganzes Leben lang verschleiert hat. Er nimmt Koranunterricht und lernt Arabisch, nach wenigen Wochen konvertiert er zum Islam. Und ganz langsam kommt er zu der Erkenntnis, auserwählt zu sein: Er ist ein Werkzeug Gottes, mit dem die Ungläubigen gerichtet werden sollen. Was Max und Adil nicht wissen: Sie werden schon lange von Kemper, einem Beamten des Bundesverfassungsschutzes, observiert. Und auch Paula, Max’ Schwester, die sich in Adil verliebt hat, ist das merkwürdige Verhalten ihres Bruders aufgefallen. Als Max eines Morgens mit einem Rollkoffer das Haus verlässt, versucht Paula verzweifelt, ein Inferno zu verhindern. Gefördert durch das Arbeitsstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen für Schriftstellerinnen und Schriftsteller 2011 Beste 7 im April 2012 Buch des Monats der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur im September 2012

Ernste Literatur,die nachvollziehbar und echt wirkt. Das Buch soll nicht nur gut unterhalten, sondern vor allem auch zum Nachdenken bringen

— AK1993

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    Regionalexpress

    AK1993

    20. August 2014 um 19:43

    Es gelingt wohl wenigen Autoren so leicht, mit ernster Literatur zu überzeugen wie Agnes Hammer. Nicht nur das sie auf schwerwiegende Themen der jetzigen Zeit eingeht, sie unterhält den Leser auch sehr gut. Das Buch ist aus verschiedenen Sichtweisen (Max, Paula und dem Verfassungsschützer Kemper) geschrieben und ermöglicht dadurch dem Leser, sich in die sich überschneidende Situation von unterschiedlichen Standpunkten aus hineinzuversetzen. Der Leser kann sich ein viel genaueres Bild über die Lage machen, als wenn der Erzähler nur aus einer Sicht berichten würde. Die Handlung erschließt sich schnell und einfach. Der Schreibstil der Autorin ist einzigartig und aufgeschlossen.

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  • Regionalexpress - Agnes Hammer

    Regionalexpress

    FranzIska

    03. October 2013 um 18:57

    Auf einer normalen Zugfahrt mitten in Deutschland. Ein paar Jugendliche pöbeln einen anderen Jugendlichen an. Weil er anders ist. Ein Türke. Der allein dadurch provoziert, dass er mit seinem I-Pod auf den Stufen im überfüllten Zug sitzt. Aber dann ist da Max, der auf die selbe Schule geht und sich einmischt. Die beiden Jungen freunden sich an, Adil nimmt Max, der seinen Platz in der Welt noch nicht kennt und der von seinen pseudo-religiösen Eltern, seiner Schwester und sich selbst genervt  ist, mit in eine Moschee. Dort findet Max scheinbar, was er gesucht hat. Sinn. Und konvertiert zum Islam. Dass er sich auf die falschen Leute einlässt, bemerkt er nicht. Sein Zwiespalt zwischen "westlicher Sozialisierung" und seiner neuen Religion bleibt jedoch deutlich.  Auch Paula, Max Schwester erzählt aus ihrer Sicht. Sie verliebt sich in Adil, merkt aber bald, dass es zwei verschiedene Adils gibt: den einen, der sich eigentlich auch für sie interessiert und gerne mehr mit ihr hätte. Aber eben auch den anderen Adil, den Gläubigen, für den Umgang mit Frauen tabu ist und der die "Deutschländer" wie auch sein Onkel für ihn ist verabscheut. Paula ist es schließlich auch, die schlussendlich eingreift und damit ein noch unglücklicheres Ende verhindert.  Außerdem gibt es noch Kempers Sichtweise, der beim Verfassungsschutz arbeitet, dort aber nach dem Tod seiner Frau mehr und mehr aufs Abstellgleis gerät.  All die Sichtweisen beleuchten und verfolgen die Veränderung von Max, der sich  von einem unzufriedenen Jugendlichen zum Attentäter wandelt.  Agnes Hammer mixt auf gekonnte Art und Weise Realität und Fiktion. Sie nutzt echte Hintergründe und kombiniert sie mit möglichen Szenarien.  Trotz der schwierigen Thematik gelingt es Hammer ein mitreißendes und flüssig zu lesendes Buch zu schreiben.  Absolut lesenswert!

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  • Rezension zu "Regionalexpress" von Agnes Hammer

    Regionalexpress

    Spatzi79

    29. April 2012 um 16:51

    Zum Buch: Aus drei verschiedenen Perspektiven wird die Geschichte erzählt. Da ist einmal Max, ein 18jähriger Junge, der mit sich und seinem Leben ziemlich unglücklich ist. Schultechnisch hat er gerade seine allerletzte Chance, mit seiner Familie kommt er nicht so wirklich zurecht, Freunde hat er keine. Als er eines Tages seinem Mitschüler Adil in einer bedrohlichen Situation beisteht, entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden. Max lernt durch Adil den islamischen Glauben näher kennen und findet sich in den Predigten eines charismatischen Islamisten wieder. Dann haben wir da seine Schwester Paula - ihr Rezept, um den esoterisch angehauchten Eltern zu entkommen, ist der nahe Reitstall. Paula fühlt sich nur auf dem Rücken der Pferde wirklich zuhause. Als sie über ihren Bruder Adil kennenlernt, verliebt sie sich in den gutaussehenden Türken. Und der scheint ihre Gefühle auch zu erwidern, wird allerdings durch seinen Glauben und v.a. den Einfluss seiner Glaubensbrüder zurückgehalten. Die dritte Erzählperspektive ist nun nicht, wie vielleicht zu erwarten wäre, die von Adil. Nein, der dritte Strang berichtet aus Sicht eines Verfassungsschutzbeamten namens Kemper. Dieser lebt seit dem Unfalltod seiner Frau in seiner ganz persönlichen Hölle und eigentlich ist ihm sein Beruf nicht mehr sonderlich wichtig. Von seinem Vorgesetzten wird er dennoch darauf angesetzt, einen Informanten für eine bestimmte Moschee anzuwerben, so schließt sich der Kreis zu Max und Adil. Meine Meinung: Die Bücher von Agnes Hammer lese ich sehr gerne. Immer wieder behandelt sie aktuelle Themen auf spannende und leserfreundliche Art und Weise. Beim vorliegenden Buch blieben mir Charaktere und Geschichte allerdings größtenteils zu oberflächlich. Gerade die Entwicklung von Max ging mir einfach zu schnell und war für mich als Leser daher nicht so recht nachvollziehbar. Vielleicht lag das aber auch an der Thematik an sich, denn wieso ein "normaler" deutscher Jugendlicher sich dem radikal-islamischen Terrorismus zuwendet, wäre für mich wahrscheinlich auch nach hundert weiteren Seiten nicht klar. Trotzdem hätten die Personen und ihre Entscheidungen für mich etwas detaillierter geschildert werden dürfen. Gut gefallen hat mir der Perspektiven-Wechsel. Durch die daraus resultierenden kurzen Kapitel war das Buch schnell gelesen. Insgesamt für mich nicht das beste Buch von Agnes Hammer, aber durchaus interessant und lesenswert.

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  • Rezension zu "Regionalexpress" von Agnes Hammer

    Regionalexpress

    melanie_reichert

    15. February 2012 um 20:56

    Klappentext: Max lernt Adil kennen, als er ihn im Zug gegen zwei betrunkene Neonazis verteidigt. Sie freunden sich an und Max ist fasziniert von Adils Gottvertrauen und seiner tiefen Überzeugung, dass alles einen Sinn hat. Gemeinsam besuchen sie eine kleine Moschee in Düsseldorf und hören die Predigten des Imam Mohammad. Für Max scheint sich ein Vorhang zu heben, der seinen Blick sein ganzes Leben lang verschleiert hat. Er nimmt Koranunterricht und lernt Arabisch, nach wenigen Wochen konvertiert er zum Islam. Und ganz langsam kommt er zu der Erkenntnis, auserwählt zu sein: Er ist ein Werkzeug Gottes, mit dem die Ungläubigen gerichtet werden sollen. Was Max und Adil nicht wissen: Sie werden schon lange von Kemper, einem Beamten des Bundesverfassungsschutzes, observiert. Und auch Paula, Max‘ Schwester, die sich in Adil verliebt hat, ist das merkwürdige Verhalten ihres Bruders aufgefallen. Als Max eines Morgens mit einem Rollkoffer das Haus verlässt, versucht Paula verzweifelt, ein Inferno zu verhindern. Meine Meinung: “Regionalexpress” war das erste Buch was ich von der Autorin Agnes Hammer gelesen habe. Die Grundidee bzw. das Thema, dass das Buch behandelt finde ich aktuell und gelungen. Immer wieder sieht man im Fernseh und liest in der Zeitung diverse Berichte über Attentäter. Hier kann man beispielhaft aus der Perspektive eines verzweifelten jungen Mannes hautnah mitverfolgen, wie sich ein solcher fühlt bzw. was er denkt Die Erzählperspektive hat mir hier sehr gut gefallen. Die Geschichte wird von Max, Paula und Kemper aus der Ich-Perspektive erzählt. So handelt es sich zwar um eine schlüssige Geschichte aber man erlebt sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Charaktere sind in diesem Buch sehr stark. Der Protagonist Max hat mit seinen Problemen zu kämpfen und gerät so an die falschen Leute. Was zunächst mit Anschluss an neue Freunde beginnt, wird bald bitterer Ernst. Paula ist so etwas wie ein Verbindungsstück in der Geschichte. Man erlebt zum Einen die Beziehung zu ihrem Bruder Max als auch ihre Schwärmerei für Adil. Der letzte Erzähler ist Kemper, ein Beamter beim Verfassungsschutz, der seit dem Tod seiner Frau mehr schlecht als Recht seiner Arbeit nachkommt. Die Spannung und Dynamik waren durchgehend auf einem hohen Niveau. Manchmal hatte ich das Gefühl selbst in einem D-Zug zu sitzen und alles an mir vorbei rauschen zu sehen. Die Geschwindigkeit und der Verlauf der Geschichte waren mir deshalb vielleicht einen Tick zu unglaubwürdig. Wie schnell Max aufgenommen wird und mit einer so wichtigen Aufgabe betraut wird, konnte ich der Autorin nicht ganz abnehmen. Auch das Genre Thriller war für mich nicht ganz nachvollziehbar. Ich hätte es eher dem Drama zugeordnet. Ansonsten finde ich das Buch aber absolut gelungen und empfehlenswert für alle jungen Erwachsenen. Ein aktuelles Thema verpackt in einer dramatischen Geschichte. Bewertung: 4/5 Punkte

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  • Rezension zu "Regionalexpress" von Agnes Hammer

    Regionalexpress

    Sonnenblume1988

    31. January 2012 um 18:41

    Max, Anfang zwanzig, ist vom Leben frustriert und voll von Aggressionen. Als er Adil, einen türkischstämmigen Jungen kennenlernt und mit diesem regelmäßig die Moschee besucht, konvertiert er zum Islam. Durch eine tiefe spirituelle Erfahrung fühlt er sich berufen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen und zusammen mit einigen seiner neuen Bekanntschaften arbeitet er einen Plan aus, ein Attentat auf einen Regionalexpress zu verüben. Neben der Sichtweise von Max erzählen auch Paula, seine Schwester und Kemper, ein Mitarbeiter vom Verfassungsschutz die Geschichte aus ihrer Sicht. Beide bemerken die schleichende Veränderung. Können sie verhindern, was Max und seine neuen Freunde planen? Agnes Hammer, die bereits einige Bücher im Bereich der Jugendliteratur veröffentlicht, arbeitet nach ihrem Studium der Germanistik und der Philosophie als Anti-Aggressionstrainerin. „Regionalexpress“ ist das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe. Das Thema „ Islamismus in Deutschland“ finde ich sehr interessant und wichtig, weil es uns in der Innenpolitik und damit im Alltag immer wieder begegnet. Mir haben die drei verschiedenen Perspektiven gefallen, durch die mir das Buch tiefgründiger erschienen ist, da durch diese das Innenleben von mehreren Personen offenbart wurde. Trotzdem finde ich, dass manche Probleme nur sehr kurz angeschnitten werden, so dass die Gespräche und Gedanken der Hauptpersonen meist oberflächlich bleiben. Gerade bei diesem Thema fand ich es jedoch passend, da man den emotionalen Abstand zu den Personen halten konnte. Ich würde das Buch allen Lesern empfehlen, die einen Gedankenanstoß suchen, der nicht zu sehr in die Tiefe geht.

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  • Rezension zu "Regionalexpress" von Agnes Hammer

    Regionalexpress

    MacBaylie

    30. January 2012 um 16:47

    Kurzbeschreibung: Bei der Zugfahrt von Köln nach Düsseldorf ist Max Zeuge eines Angriffs von betrunkenen Neonazis auf einen türkischen Jungen. Ohne groß nachzudenken hilft er ihm und freunden sich mit Adil, so der Name des Jungen, an. Bei Adil erfährt Max, wie es ist an etwas zu glauben, was er schon lange vergessen hatte. Der Glaube an Gott, und dass alles einen Sinn hat. Max besucht daraufhin die kleine Moschee in Düsseldorf und lernt Mohammad kennen, der eine unglaubliche Anziehung auf ihn ausübt. Der Gefühle in ihm weckt, die er nie zuvor gehabt hat. Kurze Zeit später konvertiert Max, ist motiviert und fühlt sich für großes berufen. Max‘ Schwester Paula bemerkt die Veränderungen, die mit ihrem Bruder vorgehen und stellt eigene Nachforschungen an. Dummerweise hat sie sich nämlich in Adil verliebt und versteht die Geheimniskrämerei nicht, die Max und Adil veranstalten. Eine weitere Rolle spielt auch Kemper, ein Mitarbeiter vom Bundesverfassungsschutz. Er ist gerade selber in einer Krise, da seine Frau verstorben ist. Nichtsdestotrotz ist er und seine Kollegen aber schon allarmiert und sie observieren bereits die Gruppe um Mohammad. Meine Meinung: Regionalexpress ist das zweite Buch, das ich von Agnes Hammer gelesen habe. Wieder hat die Autorin sich ein sehr schwieriges und aktuelles Thema ausgesucht, um die Leser nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken zu animieren. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven, der von Max, Paula und Kemper erzählt. Drei völlig verschiedene Charaktere die, meiner Meinung nach, aber eines gemeinsam haben. Eine Extremsituation. Max ist total gelangweilt, versteht seine durchgeknallten Eltern nicht, die mit esoterischen Beseelungen ihren „Jüngern“ die Kohle aus der Tasche ziehen, und glaubt sein Seelenheil im Islamismus zu finden. Paula, die sich zum ersten Mal mit Haut und Haaren verliebt und trotz Abweisung und Demütigung an ihrer „Liebe“ zu Adil festhält. Kemper der sich in seiner Trauer verliert und in totale Lethargie verfällt. Alle drei haben von Frau Hammer ihren ganz speziellen Charakter erhalten und verhalten sich durchaus authentisch (kann ich bei Max allerdings nur erahnen), was nicht immer sympathisch rüberkommt. Bei dieser Thematik finde ich das auch vollkommen in Ordnung. Ein potenzieller Attentäter muss mir auch nicht sympathisch sein. Wer hier allerdings mit einem Allheilmittel gegen psychische Exzesse, Trauer, Hass, Langeweile oder Liebe rechnet, wird sicher enttäuscht werden, das gibt es nämlich nicht. Hier muss jeder ein bisschen mit- und nachdenken, wie es zu solchen Extremsituationen kommen kann, ob es immer den ultimativen Grund dafür gibt, und was, oder ob man überhaupt etwas dagegen unternehmen kann. Kann man immer alles mit den „typischen“ Diagnosen: verkorkste Familie, schlimme Kindheit, häusliche Gewalt u.s.w. erklären, oder gibt es vielleicht noch ganz andere Auslöser? Irgendwelche verborgenen Schlüsselreize, die das Gehirn verbrutzeln? Man weiß es einfach nicht. Fazit: Ein Buch mit hochaktueller Problematik, das zum Nachdenken und zum Mitdenken anregt.

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  • Rezension zu "Regionalexpress" von Agnes Hammer

    Regionalexpress

    Angii

    28. January 2012 um 20:37

    Adil wir im Zug von zwei Neonazis blöde angemacht... Max hilft ihm und so werden die 2 Freunde. Max geht mit Adil auch in die Moschee und wird mit dann selber Muslim. Cover Das Cover finde ich sehr gut gelungen es ist schlicht passt aber sehr gut zu der Geschichte. Also in Kurz es ist gut aber nicht Perfekt man hätte ich noch ein klein wenig schöner gestallten können. Geschichte Die Geschichte ist irgendwie ein wenig langgezogen. Im Grunde wäre sie sehr gut. Anfangs fehlt aber die Spannung und dann in der Mitte ist es okey und der Schluss gefällt mir sehr. Charaktere Sind auch mittelmäßig gelungen man hätte mehr raushohlen können aber man kann nicht sagen das es schlecht war! Schreibstil Der Schreibstil ist so eine Sache irgendwie gefällt er mir aber dann wieder nicht weil es keine richtige Spannung gibt ... das heißt muss noch ein Buch der Autorin lesen ^^ Pro Ich finde die Grundidee super aber leider ist die Umsetzung nicht ganz glatt gelaufen hätte mehr von dem Buch erwartet aber muss sagen , schlecht war es nicht! Contra Leider bin ich mir bei dem Schreibstil sehr unschlüssig den zuerst gefällt er mir dann wieder nicht und dann doch wieder ist ein ewiges Hin und Her deshalb hohle ich mir nächsten Monat ein anderes Buch der Autorin! Fazit Es ist auf jeden Fall lesenswert aber nicht für jeden Geschmack! Aber ich würde es mal weiter empfehlen :)

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