Agnes Kottmann Hassblüte

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Inhaltsangabe zu „Hassblüte“ von Agnes Kottmann

Ein Junge ruft bei einer Telefonseelsorge an und kündigt einen Amoklauf an. Ein paar Tage später stürzt er von dem Balkon eines Hochhauses und ist tot. Seine Freundin Michelle glaubt nicht an einen Unfall, denn Robin hatte vor irgendetwas fürchterliche Angst. Während Michelle versucht, hinter sein Geheimnis zu kommen, merkt sie nicht, wie sich die Schlinge um ihren eigenen Hals immer enger zieht.

Ein spannender und fesselnder Jugendthriller allerdings mit etwas verwirrendem Ende

— Saskia512
Saskia512

Blasse Charaktere, Langweiliger Schreibstil, Unsympathische Protagonistin. Plottwist am Ende schlecht umgesetzt. (Wie jeder Arenathriller.)

— SchmokSchmok
SchmokSchmok

Ich liebe es einfach. Es hat mich gepackt, mich zittern lassen und mich zu tränen gerührt... 5STERNE für Hass Blüte! :)

— Maryorange
Maryorange

Mega spannend

— Lelaa
Lelaa

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    Hassblüte
    Saskia512

    Saskia512

    09. November 2014 um 21:14

    Inhalt : Ein Junge ruft bei einer Telefonseelsorge an und kündigt einen Amoklauf an. Ein paar Tage später stürzt er von dem Balkon eines Hochhauses und ist tot. Seine Freundin Michelle glaubt nicht an einen Unfall, denn Robin hatte vor irgendetwas fürchterliche Angst. Während Michelle versucht, hinter sein Geheimnis zu kommen, merkt sie nicht, wie sich die Schlinge um ihren eigenen Hals immer enger zieht. Meine Meinung : Ich liebe die Arenathriller, weil sie so leicht geschrieben sind und man sie so flüssig lesen kann.  Auch dieser Thriller ist da keine Ausnahme.  Man kann sich schnell ins Geschehen rein denken, das einzig verwirrende sind nur die Verhörausschnitte am Ende der Kapitel, die aber auch dazu anregen, Verdächtigungen anzustellen. Das Buch ist aus er Sicht von Michelle geschrieben, die, zumindest mir, sehr sympathisch rüberkommt.  Dieses Buch regt dazu an, darüber nachzudenken, wie man mit seinen Mitmenschen umgeht, und wie es den anderen dabei geht bzw welche Folgen das eigene Verhalten anderen gegenüber hat.  Trotzdem fand ich das Ende ein wenig verwirrend und hab es immernoch nicht so ganz verstanden  Mein Fazit: Ein spannendes Buch, was man als Arenathriller-Fan unbedingt lesen muss, sonst lohnt es sich aber nicht wirklich. 

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  • Es gibt Besseres aus dem Bereich Arena-Thriller

    Hassblüte
    santina

    santina

    02. November 2013 um 09:22

    Zum Inhalt: Robin meldet sich bei der Telefonseelsorge, er plant einen Amoklauf, doch kurz darauf stürzt er vom Balkon und ist tot. Michelle, zu der er Kontakt gesucht hat, wird klar, dass ihr Verhalten und auch das ihrer Freunde Robin mit zu dem gemacht haben, was er vor seinem Tod war, ein einsamer Junge. Sie glaubt nicht an einen Unfall und nach und nach scheint es, als ob sie recht haben könnte. Meine Meinung: Robin plante einen Amoklauf, schnell wird klar, dass es in diesem Buch um Mobbing geht und im Laufe des Buches wird klar, was wer Robin angetan hat und wieso ihn das zu seinem Plan getrieben hat. Es handelt sich um einen Arena-Thriller, von denen ich zwischenzeitlich einige gelesen habe und die mir auch im Großen und Ganzen gefallen habe. Alle beschäftigen sich mit einem Thema, mit dem man sich als Jugendlicher, aber auch aus Sicht eines Erwachsenen identifizieren kann. Leider ist dies nicht der beste Arena-Thriller, den ich kenne. Die ersten 100 Seiten fand ich sehr mühsam zu lesen, es kam keine richtige Spannung auf, die mich angetrieben hätte, die Seiten “zu fressen”. Nach einem zweiten Unfall nimmt die Handlung dann etwas Fahrt auf, allerdings empfand ich das Ende als sehr unrealisitisch. Dem kann ich zwei positive Aspekte entgegen setzen, zum einen hat die Autorin es geschafft, dass ich immer wieder andere Personen verdächtigt habe, Schuld an den beiden Unfällen zu sein, darüber hinaus regt die Geschichte stellenweise zum Nachdenken an. Leider kommen die Passagen, in denen die Protagonistin ihren künftigen Umgang mit ihren Mitmenschen überdenkt, zu kurz.

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  • Unfall, Selbstmord oder Mord?

    Hassblüte
    Immasolde

    Immasolde

    02. October 2013 um 12:28

    In dem Buch geht es um Robin, der zu Anfang des Buches bei einer Telefonseelensorge anruft, um einen Amoklauf vorzuwarnen, wovon die Seelensorge ihn versucht abzuhalten. Robin ist ein Einzelgänger, der versucht sich bei einer Clique einzuklinken. Die sind jedoch genervt von Robin und seiner Aufdringlichkeit, dass er immer da ist wo sie sind und sie nicht in Ruhe lässt. Keiner versteht, wie einsam Robin in Wirklichkeit ist und wie verletzt er ist, bis er tot auf der Straße von Michelle aufgefunden wird, die der Clique zugehört. Robin ist vom Balkon seiner Wohnung gefallen. War es ein Unfall, Selbstmord oder vielleicht doch Mord? Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Michelle erzählt, wodurch viel Spannung aufgebaut wird, da sie versucht den Todesfall von Robin aufzuklären. Die Entwicklung der Geschichte finde ich auch sehr gelungen und nicht so leicht vorhersehbar, wer tatsächlich was damit zu tun hat und wer nicht. Im großen und ganzen war das Buch ganz gut, jedoch nicht so herausragend.

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  • Mobbing und die unbeabsichtigten Folgen

    Hassblüte
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    14. August 2013 um 16:30

    In diesem Buch geht es um ein Clique von Jugendlichen, die Robin, einen der Jungs  eigentlich  nicht dabei haben wollen. Er nervt sie und so sind sie  ihm gegenüber    genervt von seiner Anwesenheit,so schubsen ihn  mehr oder weniger   von sich weg.. Seine verzweifelte Suche nach dem dazu gehören wird von keinem in seiner Umgebung richtig wahrgenommen weder seine Mutter noch die Clique   versteht wie einsam und alleien er sich fühlt undwie verzweifelt er versucht  ihre Aufmerksamkeit zu eringen.Selbst Michelle , in die er verliebt ist   bemerkt es nicht. Einzig die Frau von der Telefonseelsorge versucht ihm zu hlélfen,ihn von seiner Amoktat weg zu bringen. Eines tages gerät alles ausser Kontrolle udn am Ende ist Robin tot.Doch damit ist die Spirale der Gewalt nicht am Ende ,den die Clique  macht sich   langsam  klar das sie eine Mitschuld trifft.Das wiederum unterstützt Robins Stiefvater  sehr geschickt um von ihm und seiner Beteiligung an allem ab zu lenken.Zum Ende des Buches hin nimmt die Spannung konsequent zu  und man kann das Buch nicht aus de rHand legen bevor man nicht weiss wer die Hauptschuld an Robins Tod trägt

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  • Rezension zu "Hassblüte" von Agnes Kottmann

    Hassblüte
    joshi_82

    joshi_82

    07. April 2012 um 13:41

    Agnes Kottmann hat es mit diesem Buch geschafft, mich zu fesseln. Hier wird das Thema Mobbing behandelt, jedoch in Form eines Thrillers, der immer wieder zu überraschen weiss. Fast bis zum Schluss kann man nur immer wieder neue Vermutungen anstellen, weshalb Robin tot ist und ganz sicher hat man nicht mit dieser Auflösung gerechnet. Das Buch ist aus Sicht von Michelle geschrieben, in die Robin verliebt war, die ihn aber meist mit Ignoranz bestraft hat, einfach weil sie ihn nicht wirklich leiden konnte und weil er sie und ihre Freunde genervt hat. Mehr als einmal tat mir Robin wirklich wahnsinnig leid und ich habe mir immer vorgestellt, wie ich mich an seiner Stelle fühlen würde bzw. später dann, wie ich mich fühlen würde, wäre ich seine Mutter. Eigentlich will er nur dazu gehören, Freunde haben und nicht mehr so einsam sein. Etwas, was sich wohl jeder Mensch wünscht. Die Autorin hat es hierbei gut geschafft, die Gefühle rüberzubringen, die in Michelle vor sich gehen, wenn sie sich fragt, wer denn nun eigentlich die Schuld an seinem Tod trägt. Die Charaktere in diesem Buch sind ziemlich unterschiedlich und sehr interessant. Dabei wurden die Personen immer so beschrieben, wie man auch Leute im echten Leben erlebt (zb. ihre Reaktionen oder ihre Ausdrucksweise), was mir persönlich sehr gefallen hat, denn dadurch bekam das Ganze einen noch realeren Touch. Der Schreibstil von Agnes Kottmann ist recht einfach und somit sehr flüssig zu lesen und die Spannungskurve steigt von Seite zu Seite. Ich finde, gerade für Jugendliche ist dieser Thriller eine tolle Lektüre, denn vielleicht macht man sich dann doch mal mehr Gedanken darüber, wie man seine Mitmenschen und ganz besonders seine Mitschüler behandelt und welche Folgen das haben kann.

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  • Rezension zu "Hassblüte" von Agnes Kottmann

    Hassblüte
    selileinchen

    selileinchen

    28. January 2012 um 13:27

    Die Telefon Seelsorgerin Helen bekommt einen merkwürdigen Anruf. Ein Junge erzählt von seinem Plan sich mit einem Amoklauf an einem gewissen Tsunami zu rächen. Helen versucht ihm zu helfen, doch wenige Tage später stürzt dieser Junge von dem Balkon eines Hochhauses. Eigentlich ist klar, dass der einsame Robin Selbstmord begangen hat. Doch Michelle kann und will das nicht glauben. Denn Michelle ist klar, wenn Robin sich selbst umgebracht hat, hat sie mindestens, durch ihr Verhalten gegenüber Robin, eine Mitschuld. Sie versucht selbst hinter Robin's Geheimnis zu kommen. Doch alles ändert sich als Robin nicht das einzige Opfer bleibt, denn es fällt ein weiterer Junge aus Michelle's Umfeld von einer Brücke. Die Sache wird immer merkwürdiger und für Michelle immer gefährlicher… Doch sie sucht weiter und deckt die schreckliche Wahrheit über Tsunami auf… Meine Meinung: Die Handlungsidee des Buches ist total spannend, aber leider ist die Umsetzung da nicht so gut… Es fehlt so das gewisse etwas. Die Handlung wechselt so schnell zwischen spannend und normal das man das fast nicht mitbekommt. Und auch das Geheimnisse in der Handlung werden zu schnell aufgedeckt. Man bekommt gar nicht die Chance richtig mit der Hauptperson mit zu fiebern und zu bangen. Allerdings ist am Ende noch mal richtig Spannung da und bekommt doch noch kurz die Zeit mit zu fiebern, leider aber etwas zu spät. Aber es trifft das Thema Mobbing gut. Und vor allem heftig. Mein Fazit: Für mich einfach zu wenig Spannung… Leider… (mit Ausnahme des Endes ☺ ) Mein Blog: http://bookspot-on.blogspot.com/

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  • Rezension zu "Hassblüte" von Agnes Kottmann

    Hassblüte
    mabuerele

    mabuerele

    21. January 2012 um 17:34

    Helen arbeitet bei der Telefonfürsorge. Ein Anrufer droht mit Amok. Er hat vor irgendjemand fürchterliche Angst. Er sagt, „Tsunami“ mache ihn kaputt. Sie hält ihn hin und versucht ihm zu helfen. Das scheint ihr auch zu gelingen. Wenige Tage später stürzt ein Junge vom Balkon. Er ist tot. Selbstmord? Unfall? Es handelt sich um einen Jugendthriller aus dem Arena – Verlag. Nach dem Prolog wird die Geschichte aus der Sicht von Michelle erzählt. Michelle, Mike, Daniel und Janni sind befreundet. Sie wohnen zum Teil in einem Neubaublock, der sich Kinderhaus nennt. Robin schließt sich ihnen an. Er ist etwas jünger und wird abgelehnt bzw. ignoriert. Die Einsamkeit des Jungen ist mit Händen greifbar. Nur die Ursachen werden mir zu wenig herausgearbeitet. Doch auch unter den Freunden ist nicht alles eitel Sonnenschein. Die Grenzen zwischen Freundschaft und erstem Verliebtsein verwischen. Es gibt Eifersucht und Reibereien. Die Zerrissenheit der Jugendlichen zwischen „nicht mehr Kind“ und „noch nicht erwachsen“ ist spürbar. Nach Robins Tod nehmen die Spannungen zu. Sie wissen nicht, dass hier ganz geschickte Manipulationen eine Rolle spielen. Fast hat Robin Recht mit seiner Aussage beim Telefonat, dass niemand „Tsunami“ etwas beweisen kann und er ungestraft davon kommt. Der Roman spricht die Sprache der Jugend. Die Handlung ist meistens nachvollziehbar. Der Besuch Michelles in der fremden Wohnung gehört allerdings nicht dazu. In einer zweiten Schriftart finden sich am Ende einzelner Kapitel anonymisierte Vernehmungsprotokolle. Für ein Jugendbuch ist die Handlung angemessen. Es liest sich spannend. Einige Protagonisten, insbesondere die meisten Erwachsenen, bleiben etwas blass.

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  • Rezension zu "Hassblüte" von Agnes Kottmann

    Hassblüte
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    18. January 2012 um 16:01

    Irgendetwas stimmt an der ganzen Sache nicht, davon ist Michelle überzeugt. Warum sollte Robin erst bei einer Telefonseelsorge anrufen und dort einen Amoklauf ankündigen, um sich dann ein paar Tage später vom Balkon des Hochhauses, in dem beide wohnen, in den Tod zu stürzen? Michelle glaubt aber auch nicht an einen Unfall und versucht das Geheimnis zu lüften, was gar nicht so einfach ist, denn Robin hat so gut wie keine Freunde, die Michelle nähere Auskünfte geben könnten. Je tiefer sie sich in die Ereignisse verstrickt, desto mehr gefährdet sie auch ihr eigenes Leben. Mit Robin möchte man wirklich nicht tauschen. Er hat keine Freunde, wird von fast allen nur gemobbt und das höchste der Gefühle ist, dass er von Michelle und ihrer Clique geduldet wird, jedoch macht sich keiner etwas aus ihm. Robin fristet bis zu seinem Tod ein ziemlich einsames Leben und selbst seine Eltern wissen nicht, dass seine angeblichen "Freunde" ihn nicht leiden können. Trotzdem schockiert der Tod Michelles Clique und vor allem sie selbst. Der Roman aus der Arena-Thriller-Reihe ist daher auch passenderweise aus ihrer Sicht geschrieben. Erst mit seinem Tod beginnt sie intensiv über Robin und vor allem ihrem Verhalten und das ihrer Freunde ihm gegenüber nachzudenken. Dabei fällt ihr auf, dass Robin etliche Grausamkeiten ertragen musste. Trotzdem kann sie sich nicht vorstellen, dass er gesprungen ist, aber sie hegt auch Zweifel an der Theorie, dass er aus Versehen gestürzt sein könnte. Wer könnte Robin durch seine Handlungen in den Tod getrieben haben? "Mein Leben ist schon zerstört, ich bin sowieso schon tot", murmelte er und Helen schrak etwas zusammen. (Seite 10) Mobbing ist und bleibt leider ein akutes Thema bei Jugendlichen und da es oft grausame Dimensionen annimmt, ist es für einen Arena-Thriller sehr gut geeignet. Die Autorin erschafft eine spannende Atmosphäre, in der viele Menschen an Robins Tod verantwortlich sein könnten. Nach und nach wird nämlich aufgedeckt, was Robin tatsächlich erleiden musste, wobei es sich meistens um psychische Grausamkeiten handelte, und es gibt viele Verdächtige, die mit ihren Taten evtl. das Fass zum Überlaufen gebracht haben könnten oder denen Robin schlicht und einfach im Weg war. Die Arena-Thriller, die ich bisher gelesen habe, zeichnen sich alle dadurch aus, dass sie aktuelle Themen präsentieren und spannende Lesestunden für Jugendliche und Erwachsene bieten. So ist es auch bei "Hassblüte", da im Roman viele "Schuldige" auftauchen und ich bis zum Ende nicht wusste, was nun wirklich passiert und wer oder was an Robins Tod Schuld war. Der Roman ist spannend geschrieben, leicht zu lesen und verarbeitet das Thema Mobbing sehr gut, ohne dabei den erhobenen Zeigefinger ins Spiel zu bringen. Trotzdem regt es aber zum Nachdenken über die Folgen von Mobbing an und vielleicht kann es in jedem Leser etwas bewirken. Fazit: Wer einen Roman über Thema "Mobbing", verarbeitet in einem Jugendthriller, lesen möchte, der ist mit dem Buch sehr gut beraten. Broschiert: 246 Seiten Verlag: Arena (September 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3401064401 ISBN-13: 978-3401064406 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre

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  • Rezension zu "Hassblüte" von Agnes Kottmann

    Hassblüte
    Angela2011

    Angela2011

    16. January 2012 um 10:00

    Hassblüte von Agnes Kottmann, ist ein Buch der Arena-Thriller Reihe. Diese Thriller-Bücher sind abgeschlossene Teile, die nicht zusammenhängen. Besonders die einfache Aufmachung des Covers gefällt mir. Dieses ähnelt auch den anderen Büchern der Arena-Thriller. Es ist immer nur ein Gegenstand/Element auf dem Cover zu sehen, mit zwei unterschiedlichen Schriftarten des Titels. Desweiteren der Name der Autoren, die Angabe das es ein Thriller ist, und das Arena Verlags Logo sind noch auf den Covers zu sehen. Einfach, aber sehr schön gemacht. Das Buch hat die Autorin Agnes Kottmann sehr fesselnd und spannend geschrieben. Michelle, einer der Personen aus der Clique, erzählt dem Leser die Geschichte aus der Ich-Perspektive. Robin, der Aussenseiter in der Clique, wird nur gemobbt und geduldet. Keiner mag ihn wirklich, denn er drängt sich immer auf, und möchte überall dabei sein, was die Clique ziemlich nervt. Dann passiert, wie auf dem Buchrücken angegeben ist, ein tödlicher Unfall und der Leser fragt sich, wie kann man einfach so vom Balkon stürzen!? Dies ist die große Frage. Der Clique wird nach diesem tödlichen Unfall klar, was sie Robin so angetan haben, und geben sich gegenseitig die Schuld an seinem Tod. In dem Buch spielt das Thema Mobbing eine große Rolle. Bis zum Schluss kann man nur Vermutungen aufstellen, aber erst zum Ende hin wird alles aufgeklärt. Da man auch nicht so recht weiß was wirklich passiert ist, und dann noch ein paar Zwischenfälle hinzu kommen, das macht das Buch sehr sehr spannend, auf eine außergwöhnliche Weise. Man verdächtigt einfach jeden, und am Ende kommt doch alles anders wie man gedacht hat. Der Schreibstil der Autorin Agnes Kottmann hat mir sehr gut gefallen. Insgesamt lässt sich das Buch leicht und flüssig lesen, und durch die sogenannten Zwischenfälle, nimmt es nochmal eine weitere Spannung bis zum Ende des Buches hin auf. Mir hat es sehr gut gefallen, und ich werde mir garantiert noch weitere Arena-Thriller besorgen. Ich kann es jedem Jugendlichen, aber auch Erwachsenen empfehlen zu lesen, denn die Spannung kommt hier garantiert icht zu kurz. Fazit 5/5 Sternen

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