Agota Kristof Die Analphabetin

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Inhaltsangabe zu „Die Analphabetin“ von Agota Kristof

In ihrer autobiografischen Erzählung spricht die 1935 geborene Agota Kristof über ihre Kindheit im stalinistischen Ungarn und ihre Flucht in die französische Schweiz nach dem Volksaufstand 1956. Hier musste sie sich ohne jegliche Sprachkenntnisse mühsam wieder aneignen, was schon als 4jährige ihr Lebensinhalt war: das Lesen - und später dann auch das Schreiben. Mit ihrer großartigen Trilogie der achtziger und neunziger Jahre ("Le grand cahier", "La preuve", und "Le troisième mensonge") und dem nachfolgenden Roman "Hier" schien die Schriftstellerin alles gesagt zu haben, was sie zu sagen hat. Doch "L`Analphabète" erreicht sowohl in Frankreich als auch in Italien noch einmal die Bestseller-Listen. Eine bewegende Erzählung zum 70. Geburtstag von Agota Kristof im Herbst 2005.

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  • Rezension zu "Die Analphabetin" von Agota Kristof

    Die Analphabetin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. August 2009 um 14:56

    Ich muß sagen, das Hörbuch war für mich wirklich sehr ansprechend und es hat mir gefallen. Kurze Inhaltsangabe; Agota Kistof, die Autorin, lässt uns hier im Großen und Ganzen teilhaben an einem sehr harten Lebensabschnitt - für jeden, der das Lesen liebt, eine grausame Vorstellung - " plötzlich " Analphabet zu sein. Jeoch sehe ich das in diesem Fall etwas anders, da für mich ein Analphabet NUR jemand ist, der NICHT lesen und schreiben kann, egal in welcher Sprache. Hier rüber jedoch kann sich nur ein jeder selbst ein eigenes Bild machen, wenn er das Werk anhört oder liest :)

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