Ahmad Mansour Generation Allah. Warum wir im Kampf gegen religiösen Extremismus umdenken müssen

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Inhaltsangabe zu „Generation Allah. Warum wir im Kampf gegen religiösen Extremismus umdenken müssen“ von Ahmad Mansour

Der Psychologe und Streetworker Ahmad Mansour beantwortet in seinem Bestseller ›Generation Allah. Warum wir im Kampf gegen Extremismus umdenken müssen‹ zielsicher folgende an Aktualität nicht abnehmenden Fragen mit beeindruckender Klarheit. Warum zieht es Jugendliche in den Dschihad? Ist der Islam verantwortlich für den Terror? Und wie können wir uns dem religiösen Extremismus stellen? Politik, Gesellschaft und besonders die Schulen stehen diesen Fragen hilflos gegenüber. Mansour sagt: Kein Wunder, denn die Debatten werden falsch geführt! Keiner kennt wie er beide Seiten – er war selbst radikaler Islamist. Seitdem er den mühsamen Ausstieg schaffte, arbeitet Mansour in Berlin als Psychologe und betreut Familien von radikalisierten Jugendlichen. Vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen und seiner konkreten Präventionsarbeit zeigt er in seinem Bestseller nachdrücklich, dass eine Veränderung möglich ist und plädiert für eine Reform des praktizierten Islam. Die Taschenbuchausgabe wurde um den Text ›Wir sind nicht Eure Kuscheltiere‹ von Ahmad Mansour ergänzt.

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    • 1854
    • 01. January 2018 um 23:59
  • eBook Kommentar zu Generation Allah. Warum wir im Kampf gegen religiösen Extremismus umdenken müssen von Ahmad Mansour

    Generation Allah. Warum wir im Kampf gegen religiösen Extremismus umdenken müssen
    Marco Seil

    Marco Seil

    via eBook 'Generation Allah. Warum wir im Kampf gegen religiösen Extremismus umdenken müssen'

    Zum Verstehen und Lernen sehr geeignet! Erinnert mich irgendwie an die 68er Jahre, aber damals wollten die jungen Leute mehr Freihei!

    • 2
  • Warum zieht es junge Menschen in den Dschihad?

    Generation Allah. Warum wir im Kampf gegen religiösen Extremismus umdenken müssen
    Alira

    Alira

    21. November 2015 um 18:54

    Ahmad Mansour, ein Berliner Psychologe und Islamismusexperte, hat als Betreuer in Gewaltpräventionsprojekten täglich mit jungen Menschen zu tun, die sich von den Werten der westlichen Gesellschaft abwenden und in den religiösen Extremismus flüchten. Demnach hat sich in den letzten Jahren in Europa die Anzahl junger Menschen (mit und ohne migrantische Wurzeln) vervielfacht, die bereit sind, für ihre radikalen Überzeugungen in den Krieg zu ziehen. Dabei handelt es sich um Jugendliche, die viel alleine sind und auf Facebook und sozialen Medien agieren, wo radikale Islamisten unverhältnismäßig stark vertreten sind. Salafisten sind die besseren Sozialarbeiter. Sie sprechen die Sprache der Jugendlichen und wissen, wo sie bei ihnen ansetzen müssen, während “unsere Sozialarbeiter” in den 80ern stehengeblieben sind. Der Autor analysiert anhand von drei Lebensläufen die psychologischen und sozialen Faktoren, die Jugendliche zu religiösen Fanatikern werden lassen. Jeder junge Mensch, der sich radikalisiert, hat seine eigene Geschichte, die Religion selbst spielt nur eine untergeordnete Rolle. Und diese Radikalisierung ist oft ein langjähriger Prozess. Ahmad Mansour erklärt aber auch, was in Sachen Integration schief läuft und was gegen den religiösen Extremismus getan werden muss: Präventionsarbeit muss bereits in den Schulen beginnen, indem kritisches Denken gefordert wird. Lehrer müssen in der Lage sein, die Werte dieser Gesellschaft zu vermitteln. Während Jugendliche ganz leicht für Apple-Produkte zu begeistern seien, gelinge das nicht in den Bereichen Freiheit, Menschenrechte und Grundgesetze, weil diese nicht vermittelt würden. Der Politik wirft er vor, in Sachen Integrationsarbeit geschlafen zu haben. Der religiöse Extremismus sei kein Importprodukt, sondern wachse mitten in Europa. Statt falsch verstandener Toleranz wünscht sich Ahmad Mansour von der Politik ein klares Bekenntnis zu einer Kultur der Inklusion. Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung und Religionsfreiheit seien aber nicht verhandelbar. “Wenn ein muslimisches Mädchen weniger lernen darf als ein nicht muslimisches Mädchen, dürfen wir das nicht tolerieren. Schwimmunterricht ist keine Frage der Religionsfreiheit, sondern eine pädagogische Frage. Und davon darf niemand befreit werden.” Ein brandaktuelles Buch, das es wert ist, gelesen zu werden.

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