Ahmet Zappa Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless

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Inhaltsangabe zu „Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless“ von Ahmet Zappa

"Mein Name ist Minerva McFearless. Ich bin die Tochter eines weltberühmten Monsterjägers und ständig in Lebensgefahr. Der Zarmaglorg, die abscheulichste, grausamste Gruselbestie höchstpersönlich, hat meinen Vater entführt! Nun sind mein kleiner Bruder Max und ich unterwegs zu den finsteren Verliesen seiner Festung, um unseren Vater zu befreien. Unsere einzige Waffe: MISS MONSTROKLOPÄDIA - das klügste, bissigste und gefährlichste Buch der Welt ..."

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  • Rezension zu "Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless" von Ahmet Zappa

    Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless
    Lilasan

    Lilasan

    02. August 2012 um 20:50

    Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless von Ahmet Zappa . “Mein Name ist Minerva McFearless. Ich bin die Tochter eines weltberühmten Monsterjägers und ständig in Lebensgefahr. Der Zarmaglorg, die abscheulichste, grausamste Gruselbestie höchstpersönlich, hat meinen Vater entführt! Nun sind mein kleiner Bruder Max und ich unterwegs zu den finsteren Verliesen seiner Festung, um unseren Vater zu befreien. Unsere einzige Waffe: MISS MONSTROKLOPÄDIA – das klügste, bissigste und gefährlichste Buch der Welt …” (Quelle: ravensburger.de) . Ja, mmh,… ich bin etwas zwiegespalten. Die Aufmachung die Innen- wie auch die Aussengestaltung sind schön und passen da sie vom Autor selbst gezeichnet sind perfekt zum Inhalt. Die Zeichnungen zeigen die Monster die im Buch vorkommen und auch Fotos der Protagonisten/Monster, die sind alle schön und peppen den Inhalt auf. Der textliche Inhalt ist auch gut, aber eben gut, nicht super. Die Tiefe der Figuren fehlt, das hineinversetzten blieb aus, die Geschichte hat mich kaum berührt. Leider, den das Monsterthema war an sich ja nicht schlecht, nur die ausführung war nicht so ganz das meinige. Trotzdem kann ich das Buch wegen der Gestaltung und den Monstern empfehlen, wenn auch für ein etwas jüngeres Publikum, da diese sich mit sicherheit an den Monstern erfreuen können. . Zur Info: Das Buch ist im Ravensburger Buchverlag erschienen.

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  • Rezension zu "Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless" von Ahmet Zappa

    Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless
    kirara

    kirara

    20. August 2011 um 13:32

    Naja, obwohl es sich sehr nett angehört hat, war die Geschichte am Ende doch nicht so besonders. Der Aufbau der Geschichte ist nichts neues, ziemlich einfach und oberflächlich, die Charaktere sind übersichtlich und die Sprache ist kindlich gehalten, dafür manchmal aber zu vulgär. Die Monsterrezepte sind überhaupt nichts außer Platzverschwendung (zumal sie für die Geschichte so überhaupt keine Bedeutung zu haben scheinen und man sie spaßhalber auch nicht ausprobieren kann, weil Zutaten drin sind, die es nicht gibt oder zu schwer heranzuschaffen sind), die Monsterbeschreibungen hätten völlig ausgereicht. Außerdem scheint es mir als ginge von den Bakterien im Dreck mehr Gefahr aus als von den eigentlichen Gegnern, den Monstern. Das Ende ist offen, ich bin kein Freund davon, wahrscheinlich, weil noch eine Fortsetzung geplant ist (oder geplant war). Statt dieses Buch würde ich eher andere im gleichen Stiel empfehlen, wie Cornelias Funkes Gespensterjägerreihe. Man findet ganz sicher Monsterabenteuerbücher, die für Kinder (und auch für das Kind im Erwachsenen) besser geeignet sind.

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  • Rezension zu "Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless" von Ahmet Zappa

    Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. April 2011 um 15:34

    Inhalt: Gemeinsam mit ihrem 2 Jahre jüngeren Bruder Max und ihrem Vater Manfred wohnt die 13jährige Minerva McFearless in einem großen, alten Haus. Seit ihre Mutter vor einem Jahr verstorben ist verbringen Minerva und Max viel Zeit alleine, denn oftmals muss ihr Vater plötzlich und dringlich zur Arbeit. Lange wissen die beiden nicht was ihr Vater eigentlich genau arbeitet bis sie eines Tages eine geheime Tür in der hauseigenenen Bibliothek entdecken durch die sie in ein geheimes Labor geraten. Dort finden Minerva und Max nicht nur die ungewöhnlichsten Bilder, Rezepte und Gegenstände sondern auch ein sprechendes Buch namens Monstroklopädia. Wie zu erwarten von einem monströsem sprechenden Buch wird Minerva von ihm gebissen. Manfred ist sofort zur Stelle um seine Tochter zu retten, denn normalerweise endet so ein Biss meist tödlich. Schnell ist Manfred klar, dass das nur eines heißen kann: auch seine Tochter hat das Zeug eine Monsterjägerin zu werden. Doch dieser Plan sagt ihm gar nicht zu, auch wenn Minerva von nun an alles daran setzt in die Fußstapfen ihres Vaters treten zu können… Meine Meinung: Eigentlich handelt es sich bei diesem Buch um eines ganz nach meinem Geschmack. Seltsame Monster, eklige, schleimige Substanzen, spannende Kämpfe und mittendrin ein kleines Mädchen, das dem Ganzen unerschrocken entgegenblickt. Eigentlich. Denn so sehr mich das Buch mit seiner fantasievollen, teils derben Sprache und auch seinen lustigen und interessanten Monsterkrationen begeistern konnte das leider nicht über die Schwächen des Buches hinwegtäuschen. Dies sind zum einen die eher schwachen Charaktere. Mit Minerva konnte ich mich noch einigermaßen identifizieren, doch ihr Bruder und ihr Vater bleiben zu oberflächlich. Das nächste störende waren die vielen Rezepte und Monsterbeschreibungen. Sicherlich ist es eine gute Idee dem Leser auch Einblick in die titelgebenden Monsterakten zu verschaffen, doch es sind schlichtweg zu viele. So wird ständig der Lesefluss unterbrochen und gerade die Rezepte habe ich bald nur noch weitergeblättert. Auch schade war des eher offene Ende, da so noch einige offene Fragen zurückgeblieben sind. Dennoch muss ich sagen, dass mich das Buch alles in allem für ein paar Stunden unterhalten konnte und eine nette Abwechslung war. Fazit: Ganz nette Monster-Unterhaltung für Zwischendurch, jedoch kein Muss.

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  • Rezension zu "Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless" von Ahmet Zappa

    Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Auf dieses Buch habe ich mich eigentlich gefreut. Der Autor selbst sagte, er hat ein Buch schreiben wollen, welches er gerne selbst als Kind gelesen hätte. Das klingt doch interessant und die Aufmachung des Hardcovers ist durchaus ein kleiner Hingucker. Nur leider bezweifle ich, dass es vielen Kindern Spaß machen wird es überhaupt lesen zu wollen. Mir fehlt es bei diesem Buch einfach an zu vielen Dingen. Es ist weder spannend, unheimlich, lustig oder gar unterhaltsam geschrieben. Ich konnte mich weder für die Geschichte, noch für die beiden Kinder begeistern. Da war einfach nichts. Die Mischung der Sprache fand ich auch recht seltsam, meist sehr kindlich gehalten und dann doch wieder ziemlich hart umschrieben. Ständig wird zb. irgendwer von irgendwelchen Monstern aufgefressen, ob das wirklich was für Kinder ist, na ich weiß nicht. Und ein weiteres Manko: Diese Monster Rezepte! Spätestens nach dem dritten Mal hat man keine Lust mehr irgendwelche dieser Rezepte zu lesen. Aber sie tauchen immer und immer und immer wieder auf, mit Namen die man sich eh nicht merken kann (und will). Im Lauf der Geschichte kommt dann auch recht schnell der Punkt, an dem man gar nicht mehr weiterlesen möchte, weil absolut keine Spannung aufkommen mag und einem die Lust einfach vergeht. Und da haben wir auch die größte Schwäche, die Sprache und die Geschichte selbst wirken viel zu unbeholfen. Beides mag ja gut gemeint sein, kann aber einfach in keinster Weise überzeugen. Ein treffender Satz im Buch lautet: "Ich wünschte, ich könnte meinem Leser an dieser Stelle einen Orden dafür überreichen, dass er sich durch meine fabelhaften Monsterakten gekämpft hat... Tja, wie wahr!

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  • Rezension zu "Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless" von Ahmet Zappa

    Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless
    Chaneira

    Chaneira

    06. November 2008 um 20:36

    Schönes Kinderbuch das auch Erwachsenen Spass macht. Der Titel hält was er verspricht: Prädikat "fabelhaft".

  • Rezension zu "Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless" von Ahmet Zappa

    Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless
    Fletcher

    Fletcher

    04. July 2008 um 19:46

    Eine tolle Aufmachung, doch der geringe Inhalt, die profane Erzählweise, der schwache Hintergrund und das offene Ende ohne eine Fortsetzung in Sicht haben mich sehr enttäuscht. Ich erwartete eine toll aufgemachte Geschichte ala Moers und erhielt dann ein paar Seiten Monsterakten. Das es sich um ein Kinderbuch handeln sollte, kann ich angesichts der vulgären Sprache nicht nachvollziehen. Schwacher Start, bei dem es anscheinend auch bleibt. 2/5

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