Ai Morinaga Bitte sehr, bitte gleich!, Band 2

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Inhaltsangabe zu „Bitte sehr, bitte gleich!, Band 2“ von Ai Morinaga

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  • Rezension zu "Bitte sehr, bitte gleich!, Band 2" von Ai Morinaga

    Bitte sehr, bitte gleich!, Band 2
    Shunya

    Shunya

    29. August 2012 um 21:57

    In Band zwei von Ai Morinagas umgedrehter Haremkomödie ging es auch diesmal wieder turbulent zu. Beim Kendo Wettbewerb zweier Schulen, wird Homare die Siegesprämie für den Gewinner, wobei Masamune es diesmal auch wieder nur tut, um besagte Nervensäge möglichst schnell loszuwerden. Nach dem Turnier kommt Vater Ichinokura wieder zurück und findet Masamunes Verhalten mal wieder völlig unsinnig und will, dass dieser sich besser mit Homare versteht. Masamune steigt allerdings alles zu Kopf und so beschließt er kurzerhand einfach auszuziehen. Natürlich passiert noch viel mehr, denn auch Homares Eltern tauchen plötzlich wieder auf, aber an dieser Stelle will ich nicht zu viel verraten. Auch der zweite Band war wieder amüsant zu lesen, wobei ich mir beim Lesen wirklich Sorgen um Masamunes Gemütszustand gemacht habe. Homare war mal wieder unmöglich, genauso wie man sie kennt und lieber nicht in seiner eigenen Nähe haben möchte. Housui hat sich leider nicht allzu sehr verändert und ist nach wie vor derselbe, wie man es von ihm gewohnt ist. Hatsuhi hat leider auch keine Entwicklung durchgemacht, trotzdem waren seine Auftritte sehr niedlich. Masamune hat sich etwas geändert, war er im ersten Band noch ziemlich brutal gegenüber Homare, war er es zwar auch im zweiten Band, hat sie aber meistens mit Ignoranz bestraft. Homare hat sich leider so gar nicht geändert. Vom Charakter ist sie völlig gleich geblieben, zumindest ist mir nichts aufgefallen, was sich an ihr geändert hat. Lustige Szenen gab es so gut wie auf jeder Seite und es hat Spaß gemacht den zweiten Band zu lesen. Was ich natürlich sehr schade finde, ist, dass nicht wirklich auf die Mutter der Ichinokura-Familie eingegangen wurde. Im ersten Band erfährt man zwar das sie tot ist und das Masamune ihre Kroketten so gerne isst, aber das war es dann auch schon wieder. Es tauchen ein paar neue Randcharaktere auf, wie Ohzeki von der gegnerischen Kendomannschaft, der ebenfalls eine lustige Rolle einnimmt und man lernt endlich mal die chaotischen Eltern von Homare kennen, bei denen man gleich ahnt, woher sie ihren skurrilen Charakter hat. Die zweibändige Reihe ist angenehm zu lesen und sehr amüsant. Kann ich nur empfehlen.

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