Ai Ninomiya

 4.1 Sterne bei 130 Bewertungen
Autor von Are you Alice? 01, Are you Alice? 02 und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Ai Ninomiya

Sortieren:
Buchformat:
Cover des Buches Are you Alice? 01 (ISBN: 9783842001510)

Are you Alice? 01

 (32)
Erschienen am 10.03.2011
Cover des Buches Are you Alice? 02 (ISBN: 9783842001527)

Are you Alice? 02

 (18)
Erschienen am 14.07.2011
Cover des Buches Are you Alice? 03 (ISBN: 9783842001534)

Are you Alice? 03

 (13)
Erschienen am 15.09.2011
Cover des Buches Are you Alice? 04 (ISBN: 9783842003798)

Are you Alice? 04

 (9)
Erschienen am 07.03.2012
Cover des Buches Are you Alice? 10 (ISBN: 9783842012981)

Are you Alice? 10

 (5)
Erschienen am 13.04.2015
Cover des Buches Are you Alice? 09 (ISBN: 9783842010949)

Are you Alice? 09

 (5)
Erschienen am 13.10.2014
Cover des Buches Are you Alice? 05 (ISBN: 9783842006089)

Are you Alice? 05

 (6)
Erschienen am 12.12.2012
Cover des Buches Are you Alice? 06 (ISBN: 9783842007406)

Are you Alice? 06

 (6)
Erschienen am 12.03.2013

Neue Rezensionen zu Ai Ninomiya

Neu

Rezension zu "Are you Alice? 01" von Ai Ninomiya

Konnte mich leider weniger überzeugen, da die Story zu sprunghaft ist und mir essentielle Infos fehl
Yoyomausvor 2 Jahren

Zum Inhalt:
Als ein desillusionierter junger Mann ins 'Wunderland' gerät, wird ihm kurzerhand der Name 'Alice' verpasst, und man verwickelt ihn in das Spiel 'Töte das weiße Kaninchen'. Er merkt schnell, in welche Welt fern jeglicher Vernunft er geraten ist, was ihn aber nicht daran hindert, selbst zur Waffe zu greifen.
Ein Junge im Wunderland - Spannung pur!

Cover:

Das Cover fand ich eigentlich ganz interessant. Erwartet hatte ich hier eigentlich einen actiongeladenen Manga, vielleicht ein bisschen in Richtung Mafia oder irgendwas was mit Kriminellen, dass ich hier aber eine Adaption für "Alice im Wunderland" in der Hand halten würde, dass hatte ich nicht gedacht. Kennt man die Figuren dann erst einmal, dann ist es durchaus ersichtlich, aber so, war es wirklich nur zu erraten. Trotzdem mag ich das Cover, weil es einfach neugierig macht. Besonders, weil man wissen möchte, warum der Blondschopf auf dem Cover eine Waffe auf einen richtet.

Eigener Eindruck: 
Der scheinbar orientierungslose, lustlose und mit amnesiegeplagte X kann sich nicht mehr erinnern, wer er ist und wie er an den Ort gekommen ist, wo er ist. Bald trifft er auf Menschen, die ihm sagen, dass er im Wunderland ist und diese nennen ihn Alice. er nimmt sich diesem Namen an, da er sowieso nicht weiß, wer er ist und lässt sich von den anderen durch die Welt des Wunderlands führen, in dem es vor grauenhaften Schatten nur so wimmelt. Als der Hutmacher Alice eröffnet, dass er zur Waffe greifen muss, ist dieser zuerst entsetzt. Doch nach Übergriffen der Schatten und weiteren skurrilen Begegnungen im Wunderland, scheint ihm diese Aufforderung gar nicht mehr so abwegig. Doch was sind diese Schatten und was hat es mit der Jagd nach dem weißen Kaninchen auf sich?


Puh, ich muss ehrlich gestehen, dass ich diesen Manga wirklich sehr verwirrend und sehr skurril fand. Ich habe echt meine Zeit gebraucht, bis ich in dem Manga einen kleinen Sinn gefunden habe und somit einen roten Faden der Geschichte. Doch ehe man sich versieht, ist der rote Faden auch schon wieder weg. Es mangelt mir hier einfach an Details. Die Idee an sich ist ja nicht schlecht, aber die Umsetzung finde ich bisweilen sehr grottig. Hinzu kommt, dass alles in sehr sprunghafte Szenen verpackt wurde, weshalb man den Faden immer wieder verliert. Was ich an dem Manga jedoch mag ist der Zeichenstil. Er gefällt mir sehr gut und auch die Interpretation der Charaktere finde ich sehr ansprechend. Ich bin ehrlich. Ich bin von dem Manga hin und her gerissen. Einerseits begeistert mich der Stil, andererseits langweilt mich dieses ständige Sprunghafte. ich werde noch einen Band der Reihe lesen, danach werde ich mich entscheiden, ob ich den Manga abbreche oder weiter lese.


Fazit: 
Dieser Manga ist definitiv Geschmackssache, deshalb werde ich keine Empfehlung für ihn aussprechen.

Idee: 5/5
Charaktere: 3/5
Logik: 3/5
Spannung: 3/5
Zeichenstil: 4/5

Gesamt: 3/5  

Daten:
Taschenbuch: 196 Seiten
Verlag: TOKYOPOP; Auflage: 1 (10. März 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3842001517
ISBN-13: 978-3842001510
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,5 x 18,8 cm

Kommentieren0
2
Teilen

Rezension zu "Good Night Jack the Ripper 03" von Ai Ninomiya

Good Night Jack the Ripper Band 3
zickzackvor 2 Jahren

Inhalt: Edward der Henker, der mit einer überdimensionalen Schere die Köpfe seiner Opfer abschneidet, wird selbst getötet und landet in der Hölle. Dort muss er ein ganz normales Leben führen – Miete, Steuern, arbeiten gehen…  Da fängt er im „Frisursalon de Jack the Ripper“ an. Jack hält sich als Wachhund und Maskottchen einen gezähmten Werwolf, der immer wieder für Unruhen sorgt. Jacks Ziel scheint zu sein, ein Ticket in den Himmel zu ergattern, was er aber nur bekommt, wenn er der beste Unternehmer in der Hölle ist.

Mit jedem weiteren Band kommen die Vergangenheiten von Edward, Wolf und Jack ans Tageslicht.

 

Puh, auch wenn meine Inhaltszusammenfassung so klingen mag, als hätte ich verstanden, um was es in der Reihe geht, ist es eigentlich nur ein Bruchteil von dem, was ich mir zusammengereimt habe.

Die Mangas habe ich mir ehrlich gesagt auch nur wegen des Titels geholt. Bei dem Namen Jack the Ripper klingeln bei mir gleich die Interessensglöckchen, allerdings habe ich mir letzten Endes doch etwas anderes vorgestellt oder ich verstehe die Mangas nicht, da ich ein ungeübter Mangaleser bin.

Ich weiß auch nicht wirklich in welches Genre ich es einsortieren würde, da leichte Comedyelemente drin stecken, wie auch Action, Horror denn Blut fließt auch (war ja bei einem Serienmörder und einen Henker nicht anders zu erwarten) und Fantasy, da Werwölfe, Engel und Monster auftauchen.

 

Die Figuren an sich fand ich nicht schlecht. Jack, als der etwas undurchsichtige, leicht irre wirkende Typ. Edward, der als Henker gearbeitet hat und durch seine Profession mit der Schere nun ein guter Friseur ist und das normale Leben zu lieben scheint, aber auch auf seine Art irgendwie kühl und unnahbar wirkt. Wolf, der ziemlich tollpatschige Wachhund, der nur Unsinn treibt, Chaos stiftet und doch ein kleines Monster im Inneren ist.

Auch der Zeichnungen haben mir gut gefallen.

 

Es hakt bei mir am Inhalt und am Storytelling. Ich fand keinen roten Faden. Wenn ich mal etwas in der Story drin war, wurde plötzlich ohne Ankündigung die Szene gewechselt oder eine neue Figur ist aus dem Nichts aufgetaucht. Es hat auch lange gedauert, bis ich die Figuren zuordnen konnte und ich denke, dass ich die Beziehungen dennoch nicht richtig verstanden habe. Irgendwie hängt Jacks Schicksal mit dem von Edward zusammen, irgendwie ist Jack daran schuld, dass Edward so geworden ist. Aber was das mit einem Engel zu tun hat und einem künstlich eingebauten Gehirn… hä?

Ich wusste die meiste Zeit einfach nicht, worum es in dem Manga geht, über was die gerade reden, warum da plötzlich dies oder jenes passiert. Der große Teil ist mir schleierhaft geblieben.

 

Die Mangas sollten ja einen Musicalcharakter haben. Hm, weiß nicht was das heißen soll und wie man das überhaupt in einem Buch darstellen möchte. Da fehlt ja letzten Endes immer die Musik. Aber vielleicht wurden deshalb manche Szenen und Sätze wiederholt. Bei Liedern ist es ja auch so… keine Ahnung. Ich denke mal, es wäre schlauer gewesen, das wegzulassen und Story klarer zu erzählen, dass man ihr folgen konnte. Oder es war genau dafür gedacht, die Leser zu verwirren. Wenn das das Ziel war, dann „Herzlichen Glückwunsch“. Bei mir ist es gelungen.

 

Fazit: So richtig kann ich mit der Reihe nichts anfangen. Aber vielleicht werde ich sie irgendwann noch einmal lesen und dann sehe ich vielleicht mehr durch. Ich mochte die Idee, dass Edward Jack the Ripper in der Hölle trifft und das man da irgendwie eine gemeinsame Vergangenheit konzipiert, aber so wirr wie es dargestellt wurde, konnte es mich nicht überzeugen. Trotzdem vergebe ich der Reihe für Idee und Zeichnungen noch zwei Sterne.

Kommentieren0
5
Teilen

Rezension zu "Good Night Jack the Ripper 01" von Ai Ninomiya

Good Night, Jack the Ripper Band 1
zickzackvor 3 Jahren

Schwierig etwas zu diesem Manga zu sagen. Die Handlung ist sehr wirr. Edward der Henker oder auch Scissorshand (die Parallele zu Edward mit den Scherenhänden ist unverkennbar) wird getötet (wäre mir fast entgangen, so nebenbei wurde das beschrieben) und landet in der Hölle. Dort soll er ein "normales" Leben führen. Nach einigen Wirrungen fängt er schließlich in Jack the Rippers Friseursalon. Jack hasst lustigerweise das Frisieren und möchte dauernd aus seinem Salon einen anderen Laden machen, wozu es aber nicht kommt.

Die Charakter sind alle ziemlich durchgedreht, obwohl dabei Edward noch am normalsten wirkt.
Der Handlung konnte man schlecht folgen, da plötzlich Personen in die Szene stürzen, die man nicht wirklich zuordnen kann und wenn man es endlich kapiert, wechselt die Handlung sowieso wieder in eine andere Richtung. Dann sind auch immer wieder Zeitsprünge drin und Rückblenden ohne irgendeine Ankündigung. Man muss sich dabei schon sehr konzentrieren, um der Handlung überhaupt folgen zu können und wahrscheinlich ist es auch ratsam den Manga mehrmals zu lesen, damit man alles wirklich aufnimmt.

Das gerade Jack the Ripper kein normaler Charakter ist, sondern ein echt verrückter Typ, davon war ich ausgegangen. Ich habe mir den Manga ja sowieso nur wegen den Titel gekauf. >Jack the Ripper, der bekannteste Frauen-Serienmörder muss ich haben.> Aber ich denke er wird dennoch aus tiefgründiger Typ im weiteren Verlauf dargestellt, zumindest hat das gerade der letzte Abschnitt angedeutet und er hat ja auch einige Fragen offen gelassen.

Hinten im Manga steht, dass dieser als Musical-Manga aufgebaut werden soll. Ich finde, das ist den Autoren und Zeichnern nicht gelungen, einfach weil die Musik fehlt. In einem Anime kann ich mir das vorstellen, aber das in Buchform rüberzubringen ist schwierig. Vielleicht wurden deshalb wichtige Sätze immer wieder wiederholt und wenn ich mir das als Musical vorstelle, würde ich das dann mit einer düsteren Musik untermauern, aber so wenn man das liest, hat man diese nicht im Kopf, schon allein weil man ja nicht weiß, wie genau sich die Autoren sich das gedacht haben.

3 Sterne von mir. Ich wäre fast bei 2 gewesen, aber der Manga war doch ganz unterhaltsam. In seiner Wirrheit könnte er noch lustiger sein. Kalauer wurden im Manga angesprochen, die wirklich oft vorkommen und die Witze sind auch sehr makaber. Aber was will man in der Hölle auch erwarten?
Trotzdem sollte sich der Manga in den nachfolgenden Bänden steigern. Klarer Handlung und vielleicht sollten sie von ihren Musicaltrip weggehen, aber ich glaube, das wird leider nicht geschehen.

Kommentieren0
4
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 55 Bibliotheken

auf 18 Wunschzettel

von 2 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks