Aikaterini Maria Schlösser Blut schreit nach Blut

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Inhaltsangabe zu „Blut schreit nach Blut“ von Aikaterini Maria Schlösser

Schwarzwald, Herzogtum Alamannien, 1272 Luna, die Tochter des Burgherrn, beobachtet seit ihrer Kindheit ein Sternenpaar im Waldschatten. Doch sie wagt es nicht, seinem Ruf zu folgen, auch wenn er immer stärker wird. Im Nebel wird die Schwarzburg angegriffen. Als einziges gelingt Luna die Flucht. Ihre Verletzung zwingt sie auf den Waldboden. Zwischen den Stämmen erscheint ihr Lichterpaar. Doch es sind keine Sterne. Augen haben sie beobachtet. Starren sie an.

Spannend und ergreifen - eine Geschichte über Wölfe

— Janinezachariae
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Mystisch, düster, zum Versinken

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Ein historischer Fantasy-Roman, der sich wie ein Thriller liest!

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Mittelalter, Wölfe und fast unerträgliche Spannung!

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  • Leserunde zu "Blut schreit nach Blut" von Aikaterini Maria Schlösser

    Blut schreit nach Blut
    AikateriniAutorin

    AikateriniAutorin

    "Schwarzwald, Herzogtum Alamannien, 1272Luna, die Tochter des Burgherrn, beobachtet seit ihrer Kindheit ein Sternenpaar im Waldschatten. Doch sie wagt es nicht, seinem Ruf zu folgen, auch wenn er immer stärker wird. Im Nebel wird die Schwarzburg angegriffen. Als einziges gelingt Luna die Flucht. Ihre Verletzung zwingt sie auf den Waldboden. Zwischen den Stämmen erscheint ihr Lichterpaar. Doch es sind keine Sterne. Augen haben sie beobachtet. Starren sie an."Wer kommt mit auf die Reise ins schaurige Mittelalter? Wer wagt es, dem Wolf in die starrenden Augen zu sehen? Wer will dem Ruf des Blutes folgen? Um eines der 20 Freiexemplare der Taschenbücher zu ergattern, bewerbt Euch bitte mit einem Klick auf den "Bewerben"-Button.Ich freue mich auf den Austausch mit Euch im Mondschein!Hochachtungsvoll und mit herzlichen Grüßen Eure Autorin Aikaterini Maria Schlösser 

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    samea

    samea

    28. June 2017 um 18:18
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    Givemeabook schreibt Ich frage mich, warum Luna Luna heißt, woher die Verbindung zwischen Luna und Astrum kommt, ob Gottwin Luna in einem anderen Leben geliebt hat, wer Canis Majoris ist und ob Astrum seine Macht ...

    Bei Canis majoris, denke ich vom Wart her an den Urvater der Wolfsmenschen. Der Gattungsname der Wölfe ist ja Canis und majoris bedeutet ja groß. Also der große Urvater. Doch welche Person es ...

  • Die Liebe zum Wolf

    Blut schreit nach Blut
    Janinezachariae

    Janinezachariae

    22. June 2017 um 19:49

    Endlich mal eine Geschichte, die sich nicht um einen Werwolf dreht, sondern den Wolf an sich, der zwar auch ein Geheimnis hat, aber sich nicht ständig hin und her verwandelt, sondern die Schönheit des Tieres für sich bewahrt.** Das hat mir an dem Buch sehr gefallen, dass der Wolf nicht als Raubtier, sondern als etwas Wundervolles betrachtet wird und man die Liebe spürt. Es ist ein historischer Fantasy Roman, der im Jahr 1272 auf der Schwarzburg, Herzogtum Alamannien, spielt und die Protagonistin den Namen Luna, also Mond, trägt. Sie ist schon immer anders gewesen als alle um sie herum: ihr Haar ist weiß, wie Schnee, ihre Wimpern ebenfalls und sie ist fasziniert von einem Lichterpaar, was  seit ihrer Kindheit immer wieder auftaucht. Doch sind es keine Sterne, sondern zwei Augen. Augen, die sie beobachten. Eines Tages muss Luna mit ansehen, wie ihre Eltern brutal getötet werden und von diesem Moment an verändert sich wirklich alles in ihrem Leben. Zum ersten Mal begegnet sie dem Wolf und etwas scheint in ihr zu erwachen. Luna glaubt, sie sei verflucht oder vergiftet, will sogar zur Ader gelassen werden und hungert sich halb zu Tode. Ihr Onkel und ihre Tante, die solange auf der Burg wohnen müssen, bis Luna verheiratet ist, wollen das alles nicht mehr mit ansehen und setzen sie noch mehr unter Druck und wollen sie mit einem Mann verheiraten, der ein dunkles Geheimnis hat. Sie will nicht begreifen, was mit ihr geschieht und gibt dem Wolf die Schuld, zu dem sie sich immer mehr hingezogen fühlt. Es ist dieser innerliche Kampf und Konflikt, dem sich Luna stellen muss. Sie ist sehr stark, doch weiß sie nicht damit umzugehen. Sie ist so voller Kummer und Angst, dass sie einfach nicht das erkennt, was der Leser wahrscheinlich schon in der Mitte erkannt hat. Es ist eine ganz ungewöhnliche Geschichte, die ich als sehr spannend empfunden habe – viel zu spannend teilweise, denn oft kam zu viel dazwischen, bevor ich lesen konnte, was als Nächstes geschieht. Es hat sich dadurch etwas gezogen, was aber wahrscheinlich nur an meiner Ungeduld gelegen hat und nicht am Buch selbst. Was ich allerdings sehr beeindruckend finde: Aikaterini hat so viele Details untergebracht, dass ich oft sehr gestaunt habe. Viele Kleinigkeiten, die oft nicht mal als wichtig betrachtet worden sind, werden hier auch erwähnt. Das zeigt mir, wie viel Recherche dahinter steckt und wie viel Liebe in diesem Buch verpackt ist. Ein Buch über Wölfe, das vollkommen anders ist, als vieles, was ich bisher in dieser Richtung gelesen habe.

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  • Sehr gut recherchiert und in Szene gesetzt

    Blut schreit nach Blut
    Furiosa

    Furiosa

    13. June 2017 um 05:15

    Über die Handlung:Die Geschichte spielt im 13ten Jahrhundert im Schwarzwald ab. Luna ist die sechszehnjährige, pflichtbewusste und noch ziemlich verträumte Tochter des Burgherrn und hat die meiste Zeit ihres Lebens hinter der dicken Ringmauer verbracht. Doch ihren Blick zieht es immer wieder aus dem Turmfenster in die Nacht, wo sie ein Lichterpaar im Waldschatten beobachtet. An einem nebligen Morgen lässt ein Verräter die Zugbrücke hinab und die Schwarzburg wird von einem Söldnertrupp gestürmt. Vater und Mutter opfern sich, um ihrer Tochter zur Flucht zur verhelfen. Im Wald bricht sie mit einer stark blutenden Kopfwunde zusammen. Das Lichterpaar, dass sie von klein auf beobachtet hatte, erscheint. Zum ersten Mal erkennt sie, dass es die Augen eines Riesenwolfs sind. Er heilt ihre Wunden und schützt sie in der Nacht vor der bitteren Kälte. Obwohl sie große Angst vor ihm hat, spürt sie auch, dass eine Verbindung zwischen ihnen besteht. Ein Blick in seine Augen genügt, um zu erkennen, dass er mehr als nur ein Wolf ist. Der geplünderten Schwarzburg mit ihrer dezimierten Bewohnerzahl steht ein harter Winter bevor. Lunas Onkel Hanco nimmt die Stelle des Burgherrn ein. Er will seine Nichte so schnell wie möglich verheiraten, damit ihr Ehemann sein schweres Amt übernimmt. Luna versinkt in der Trauer um ihre Eltern. Ihre Gedanken werden zum ersten Mal abgeleitet, als sie nach der ersten Vollmondnacht mit Krallen an den Händen erwacht. Sie glaubt von dem Wolf verflucht zu sein, gleichzeitig zieht es sie immer mehr zu ihm. Mit jedem Vollmond kommt eine neue wölfische Eigenart hinzu, was die Spannung mit jedem Kapitel weiter in die Höhe treibt. Um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, vernachlässigt Luna zum ersten Mal ihre Pflichten als künftige Burgherrin und schleicht sich immer öfter in den Wald. Ihr bleibt nicht viel Zeit, denn die erwachende Bestie in ihr wird mit jedem Vollmond stärker und fordernder. Die Gefahr, als Monster entlarvt zu werden und auf dem Scheiterhaufen zu enden, wächst mit jeder Nacht. Die Ereignisse spitzen sich zu, als Hanco einen Ehemann für sie gewählt hat, vor dem sie ihr Geheimnis nicht verbergen kann. Die Charaktere: Luna ist die Protagonistin des Romans. Aufgrund ihres auffälligen weißblonden Haares muss sie von ihrem Vater ein Gebände mit Schleier tragen. Daher kommt das Coverfoto mit den weißen Wimpern (hat demnach nichts mit einer Nonne zu tun). Sie hat ein starkes Pflichtbewusstsein, weil sie dem Erbe ihrer Eltern gerecht werden will, was es ihr umso schwerer macht, sich immer wieder heimlich davonzustehlen. In ihrer Entschlossenheit dem Fluch zu trotzen, geht sie öfter über ihre eigenen Grenzen hinaus und bringt sich selbst in Gefahr. Besonders sympathisch macht sie ihr Mitgefühl und Selbstlosigkeit. Über das ganze Buch hinweg habe ich mit ihr mitgefiebert und mitgelitten. Gottwin / Astrum ist der Riesenwolf, den Luna von klein auf aus ihrem Turm beobachtet hat und der sie nach dem Angriff auf die Burg rettete. Die oft kurzen Einblicke aus seiner Perspektive sind tiefsinnig und kryptisch. Luna ahnt nicht, dass er eine große Schuld trägt, worunter er leidet. Obwohl er sie gerettet hat und immer versucht, sie zu beschützten, stellt er die größte Gefahr für sie dar. Hanco ist Lunas Onkel und nimmt die Stelle des Burgherrn ein, bis Lunas verheiratet ist. Damit ist er von einem Tag auf den anderen Lunas neuer Vormund. Am Anfang wirkt er mit seiner wortkargen Art unterkühlt und resigniert. Im Laufe des Romans wird seine Sorge um Luna immer deutlicher, gleichzeitig erschafft er dadurch immer mehr Hürden für sie. Es hat mich selbst erstaunt, dass er zu einen meiner Lieblingscharaktere wurde. Binhildis ist Lunas Tante, mit der Luna gezwungenermaßen die meiste Zeit verbringt. Mit ihren lustigen Marotten heitert sie oftmals die düstere Atmosphäre des Romans auf. Lodwig tritt erst im zweiten Teil des Buches in Erscheinung und ist Lunas zweiter Heiratsbewerber. Er hat eine Abscheu gegen Frauen, weil er sie wie seine Mutter als schwach empfindet. Auch bei Luna geht es ihm nicht anders. Er will sich nur mit ihr verheiraten, um Herr der Schwarzburg zu werden. Doch seine Einstellung ändert sich, als er Lunas Stärke kennenlernt. Sein ganzes Begehr richtet sich auf sie. Er schreckt vor nichts zurück, um hinter ihrem Geheimnis zu kommen, und ist zu allem bereit, um die Schwarzburg und Luna zu erobern. Fazit: Eine grandiose Geschichte mit genau der richtigen Mischung aus historischen Roman und Fantasy. Von der ersten Seite an hält die Geschichte einen in Atem, zum Ende hin ist die Spannung kaum auszuhalten. Besondern gefallen hat mir die mittelalterliche Atmosphäre, durch die vielen Details des Alltagslebens der damaligen Zeit. Auch die Charaktere wissen alle auf ihre Art zu überzeugen. Absolute Leseempfehlung

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  • Ergreifend

    Blut schreit nach Blut
    BlackW

    BlackW

    12. June 2017 um 05:52

    Ich wage das Wort "Werwolf" gar nicht zu gebrauchen, da die Thematik in diesem Roman so anders aufgegriffen wird als man in Film und Buch normalerweise kennt. Ich konnte mit jedem Charakter mitfühlen, sogar mit dem "Bösewicht" der Geschichte. Sehr gefallen hat mir auch, dass der Mond fast wie ein eigener Charakter behandelt wird. Die Autorin verzaubert mit ihrem Schreibstil und flicht geschickt Fantasy in eine mittelalterliche Welt. Gerne gebe ich hier einige Zitate wieder: "Unter dem Kleid der Baumkronen ertranken die Stämme im Schwarz. In jener Dunkelheit verlor sich Lunas Blick. Sie wartete. Und wurde nicht enttäuscht. " "Ich wollte dich nur ansehen, kleine Luna. Niemals hätte ich gewagt, mehr zu hoffen." "Astrum. Ich vermisse dich. Aber ich werde dich hassen, wenn ich es muss." "Du schläfst, kleine Luna. Ich höre deinen Atem. Jetzt ist er ruhig und tief. Du ziehst dich zusammen zu einem kleinen Bündel in der Finsternis. Ich würde dich für immer schlafen lassen. Wachen über deinen endlosen Traum. Doch du wirst geweckt werden. Heiß und scharf. Kein Kuss. Kein Blick. Klingen." "Der Mond kennt kein Erbarmen. Er lässt dein Blut tanzen auf seinen Befehl. Er zieht dich in sein Licht, dann wirft er dich in Schatten." Wer noch unsicher ist, soll einfach in das Buch hineinblättern und sich selbst überzeugen lassen. Zum Glück ist es das erste Buch einer Reihe, denn ich will mehr, mehr, mehr!  

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  • Vorsicht Suchtgefahr!

    Blut schreit nach Blut
    Arieti

    Arieti

    12. June 2017 um 05:05

    Ihre Pflichten als künftige Burgherrin haben bei Luna stets oberstes Gebot. Doch der Wolf Astrum weckt in ihr die Sehnsucht nach Freiheit und Liebe, gleichzeitig auch tiefe Angst. Je stärker der Wolf in ihrem eigenen Blut erwacht, umso eingesperrter fühlt sie sich in ihrem Gebände und hinter den Mauern. Fasziniert hat mich, wie die Autorin eine Liebe trotz körperlicher Barriere zwischen Luna und dem Wolf aufgebaut hat. Auch die anderen Charaktere wie Lunas Onkel Hanco, ihre Tante Binhildis, aber auch die vielen Gesichter der Knechte und Mägde sind unterhaltsam dargestellt.  Am Anfang war es ungewohnt, dass im zweiten Teil ein weiterer Charakter mit eigener Perspektive auftaucht. Doch ganz schnell hat man sich an ihn gewöhnt und will immer mehr von ihm lesen. In dem Roman geht es mit jedem Kapitel Schlag auf Schlag, der Leser hat kaum Verschnaufpausen und zum Schluss gar keine mehr. Ab einem bestimmten Zeitpunkt konnte ich es nicht mehr weglegen und habe wie die Protagonistin angefangen meine Pflichten zu vernachlässigen.   Wer gerne die historischen Romane von Rebecca Gablé oder die Fantasy-Bücher von Kai Meyer liest, liegt bei diesem Buch genau richtig. 

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