Dornengrab

von Aikaterini Maria Schlösser 
4,7 Sterne bei54 Bewertungen
Dornengrab
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Neue Kurzmeinungen

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spannend, mitreißend und atmosphärisch

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Eine kurze, packende und düstere Geschichte. Perfekt für einen stürmischen Regentag zu Hause.

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Inhaltsangabe zu "Dornengrab"

"Da lag sie. Die weiße Rose auf dem Fensterbrett. Wie sie schon so oft dort gelegen hatte, als Zeichen für ein geheimes Treffen mit seiner Geliebten.
Mit dem Unterschied, dass er seine Geliebte vor drei Tagen getötet hatte."

_Worms, 10. Juni 1371_

Der Fleischersohn Hartmuth umwirbt erfolgreich die reiche Kaufmannstochter Margarethe, um dem Armutsviertel zu entfliehen. Neben seiner Ehe führt er eine geheime Liebschaft mit der heißblütigen Elsslin. Alles scheint perfekt, bis ausgerechnet die Frau, die er liebt, seinen hart erkämpften Wohlstand zu zerstören droht. Er trifft eine grausame Entscheidung. Doch es gibt Mächte, die stärker sind als der Tod. Und sie locken ihn unmittelbar in das Dornengrab, das er selbst erschaffen hat.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746005935
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:112 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:24.05.2018

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Rezensionen und Bewertungen

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    Justy11vor einem Monat
    Geht unter die Haut

    Das Cover
    Ich finde schon das Cover sehr mysteriös, geheimnisvoll und gleichzeitig schön anzuschauen. Man wird schon auf dem Titel aufmerksam gemacht und es ist einfach ein schöner Blickfang.

    Der Inhalt
    Eine tragische Liebesgeschichte volle Leidenschaft aber gleichzeitig Berechenbarkeit und viel Hass.

    Der Sohn eines einfachen Metzger Hartmuth hat sich geschworen aus seinen armen Verhältnissen rauszukommen um Reichtum zu besitzen. Um das zu erreichen heiratete er die Tochter eines reichen Kaufmanns. Somit erreicht Hartmuth sein Ziel. Er liebt seine Ehefrau nicht, er hat sie nur aus seiner Berechenbarkeit geheiratet. Deswegen Liebe sucht er bei anderen Frauen und so trifft er auf Elsslin mit der er eine Affäre hatte bis es zu kompliziert wird.

    Vorab muss ich sagen, dass ich nie mysteriöse Geschichte gelesen habe. Mit der Novelle wollte ich mich ausprobieren ob es war für mich ist.
    Und ich muss sagen ich bin sehr positiv überrascht. Die Geschichte war voller Spannung, Mysteriös und sehr interessant. Sehr guter schreibstill -ich habe mich gefühlt als ob ich mit dem Hartmuth durch die dunkelten Gassen während den strömenden Regen laufe. So schön realistisch fände ich das Buch. Die Charaktere haben mir such gefallen der böswilliger Hartmuth schreite nur so nach Vergeltung. Und seine Ehefrau die nicht so blöd war wie er dachte.
    Ich habe sehr genossen das Buch zu lesen und mit Spannung erwartet was passiert. Ich kann nur wärmsten empfehlen. Ich persönlich werde bestimmt noch nach so eine Art Geschichte greifen.

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    TinaLivias avatar
    TinaLiviavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eine kurze, packende und düstere Geschichte. Perfekt für einen stürmischen Regentag zu Hause.
    Rezension Dornengrab

    Inhalt

    Harthmut führte eine geheime Beziehung mit Elsslin, denn eigentlich ist er mit einer Kaufmannstochter, Margarethe, verheiratet. Er führt diese Ehe, da er selbst als Sohn eines Fleischers nicht gerade einen hohen Stand hat. Doch die Beziehung zu Elsslin endete düster und das Geheimnis verfolgt ihn anhand von Rosen.


    Meine Meinung

    Ich greiffe selbst ja normalerweise zu ziemlich dicken Schmökern, doch bei einer so lieben Anfrage konnte ich nicht Nein sagen. Die Novelle ist auf jeden Fall was für eine einmalige Lesesitzung. Das habe ich auch so gemacht, denn ganz ehrlich, wenn es so packend ist und man weiss, es geht nicht so lange, legt man das Buch auch nicht weg.

    Da ich, wie erwähnt, mehr Seiten gewohnt bin, habe ich mir am Ende doch gewünscht, die Geschichte wäre länger gewesen. Das ist eigentlich auch mein einziger Kritikpunkt. Man hätte es ruhig noch ein wenig ausdehnen können, aber da werden die Meinungen sich wahrscheinlich trennen.

    Der Überraschende Punkt für mich war, dass es zwei Plottwists gibt und die geben der Geschichte so richtig Schwung hinein. Es ist auch so gut geschrieben, dass man selbst in eine düstere und geheimnisvolle Stimmung gebracht wird. Leider war mein Lesetag sonnig, aber bei Regenwetter wäre es bestimmt noch viel besser gewesen. Rosen sind auch sonnig, aber sie haben Dornen. Und jeder, der mal in so eine reingefasst hat, weiss, dass man danach nicht mehr in sonniger Laune ist.

    Nein, mein Tag war danach nicht düster, nur der Moment des Lesens und deshalb fand ich die Novelle klasse!

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    Sarahs_Leseliebes avatar
    Sarahs_Leseliebevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: eine sehr interessante Lektüre
    ein unterhaltsames Lesevergnügen

    *Rezensionsexemplar*

    Ich muss ja ehrlich sein und sagen, dass ich dieses Buch wahrscheinlich nie von selbst in die Hand genommen hätte, hätte ich es in einem Buchladen liegen sehen. Zuallererst sticht Dornengrab durch sein wirklich sehr düster gehaltenes Cover ins Auge. Dann sieht man unter dem Titel noch Historische Mysterynovelle und spätestens da wäre ich ganz raus gewesen. Denn historische Romane und dergleichen wird man in meinem Bücherregal vergeblich suchen.

    Aber Aikaterini Mara Schlösser hat mich so lieb angeschrieben und gefragt ob ich ein Rezensionsexemplar ihres Buches haben möchte. Da konnte ich nicht nein sagen. Und warum nicht einmal neue Sachen ausprobieren und dadurch seinen Horizont erweitern?

    Der Inhalt der Novelle ist schnell erzählt. Hartmuth lebt in Worms im Jahre 1371 und hat sich aus der Gosse frei gekämpft. Er führt ein Leben in Wohlstand, das droht zerstört zu werden. Deshalb hat er vor einigen Tagen seine Geliebte getötet. Diese aber scheint ihn aus dem Jenseits heraus zu verfolgen und in ihr Grab locken zu wollen.

     

    Und was, wenn es echt ist?

    Wenn Elsslins Geist ihm nachjagte? Sie ihn aus Rache in den Wahnsinn treiben wollte?“ S. 73

    Das Cover spricht mich wirklich nicht sehr an, aber es weist auf eine düstere Geschichte hin. Nachdem ich die Novelle beendet hatte, musste ich zugeben, dass das Cover aber sehr gut zum Inhalt passt. Nicht nur, die Frau, die mit der Rose in der Hand abgebildet ist passt wunderbar, sondern auch diese düstere Stimmung, die das Cover vermittelt. Denn die Geschichte von Hartmuth ist wirklich alles andere als rosig.

    Durch den Schreibstil von Aikaterini wird die düstere Atmosphäre des späten 14. Jahrhunderts sehr gut übertragen. Alles ist dreckig und das Leben ist hart. Die meisten Menschen haben nichts bis gar nichts und jedem einzelnen wird viel abverlangt.

    Der Fokus liegt die ganze Zeit auf Hartmuth, der den Leser in der Ich-Perspektive durch die Handlung führt. Bei einer Länge von nur 112 Seiten sind die Nebencharaktere natürlich, und auch leider, nicht tiefgründig ausgebaut, sondern werden nur am Rande erwähnt. Auch in Hartmuths Leben und Gefühlswelt erhält man nur einen kleinen Einblick, der aber für den kurzen Abschnitt der Handlung vollkommen ausreicht.

    „Nichts auf dieser Welt, keine noch so große Liebe, kein noch so großer Schmerz, konnte diese Rose wieder erblühen lassen.“ S. 101

    Hartmuth hat schon früh den Entschluss gefasst, dass er sein Leben nicht im Elend verbringen möchte und hat sich seine Stärken zunutze gemacht um in eine Kaufmannsfamilie einzuheiraten. Ich habe ihn als sehr verbitterten Charakter kennen gelernt, der vergessen hat, woher er kommt. Dadurch hat sich eine grausame Ader bei ihm entwickelt. Ohne Skrupel hat er seiner schönen Geliebten das Leben genommen, da sie ihr Geheimnis auffliegen lassen wollte.

    Als dem Protagonisten nach und nach immer mehr unerklärliche Dinge geschehen, kommt man als Leser doch ins Grübeln und ein wenig hat es mich auch gegruselt.

    Fazit:

    Diese Novelle ist ein guter, wenn auch kurzer, Einblick in die Gefühlswelt eines verlorenen Mannes, der anscheinend vom Geist seiner toten Geliebten heimgesucht wird. Für jeden, der gerne mal einen Hauch von Mystery schnuppern möchte. Von mir gibt es dafür 4 Schmetterlinge.

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    Melli_Burks avatar
    Melli_Burkvor 2 Monaten
    Der Dorn der Rose

    Klappentext / Kurzinfo:


    "Da lag sie. Die weiße Rose auf dem Fensterbrett. Wie sie schon so oft dort gelegen hatte, als Zeichen für ein geheimes Treffen mit seiner Geliebten. 
    Mit dem Unterschied, dass er seine Geliebte vor drei Tagen getötet hatte."

    _Worms, 10. Juni 1371_

    Der Fleischersohn Hartmuth umwirbt erfolgreich die reiche Kaufmannstochter Margarethe, um dem Armutsviertel zu entfliehen. Neben seiner Ehe führt er eine geheime Liebschaft mit der heißblütigen Elsslin. Alles scheint perfekt, bis ausgerechnet die Frau, die er liebt, seinen hart erkämpften Wohlstand zu zerstören droht. Er trifft eine grausame Entscheidung. Doch es gibt Mächte, die stärker sind als der Tod. Und sie locken ihn unmittelbar in das Dornengrab, das er selbst erschaffen hat.


    Worum geht es?

    Hartmuth ist arm und hat es in seinem Leben bisher nicht leicht gehabt. Nicht nur, dass er unter seinen älteren Brüdern leiden muss, auch das Fleischereihandwerk ist absolut nicht sein Metier. Doch Hartmuth ist schön und so beschließt er, seine Schönheit für seine Zwecke zu nutzen. Frauen wickelt er wie nichts um den kleinen Finger, und so gerät auch die reiche, wenn auch optisch für ihn nicht ganz ansprechendene Kaufmannstochter Margarethe in sein Visier. Es gelingt ihm, sie zu betören und schließlich eine Ehe mit ihr einzugehen, sodass er seiner Armut entfliehen kann. Doch dann lernt er Elsslin kennen und lieben. Doch die Liebschaft hat ihren Preis, denn Elsslin hat ein Geheimnis, welches Hartmuths Reichtum zu zerstören droht. Und so greift er zu drastischen Mitteln.


    Die Charaktere:

    Man bekommt einen kurzen, aber sehr eindeutigen Einblick in das Leben von Hartmuth, der zwar in der Lage zu sein scheint, so etwas Lieb zu empfinden, aber ebenso kaltblütig für seine Ziele zu Werke geht. Man könnte fast von einer inneren Zerrissenheit sprechen, und diese kommt hier gut zur Geltung. Am Rande der Verzweiflung lechzt es Hartmuth nach Gewissheit, auch Reue plagt ihn.  Ein wirklich toller, ausdrucksstarker Charakter!


    Der Schreibstil:

    Angenehm flüssig, dem mittelaterlichen Flair entsprechend an manchen Stellen rau und schonungslos. Durch diese Mischung schafft es die Autorin auch hier wieder, mich in den Bann zu ziehen und bis zum Schluss zu begeistern. Ein historischer Kurzroman, der mich vollkommen abgeholt hat.


    Fazit:

    So kurz diese Novelle auch war, so gut war sie dafür auch! Allein schon das Vorwort hat mir eine Gänsehaut beschert! Alles hat seinen Preis, wie viel ist man bereit dafür auf sich zu nehmen? Diese Geschichte geht eben jenen Fragen nach und Hartmuth zeigt uns die Antworten auf diese Fragen. Ein düsteres, kurzes Buch, welches mich durch seine ernste Thematik und den tollen Schreibstil überzeugt hat. Und zum Schluss bleibt immer wieder die Frage, ob man bereit ist, sich an den Dornen zu stechen, nur um die schönste Rose zu pflücken. Das sollte man sich vielleicht öfter mal ins Gedächtnis rufen und so lässt mich diese Geschichte begeistert, aber auch nachdenklich zurück! Vielen Dank dafür!

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    our-red-carpet-of-bookss avatar
    our-red-carpet-of-booksvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Wer sich auf eine Reise in eine düstere, mysteriöse Geschichte begeben möchte, ist hier genau richtig.
    Ein neues Genre entdeckt

    Ich möchte Euch zum Inhalt des Buches gar nicht mehr verraten, als es der Klappentext zulässt. Ich selbst bin auch ganz unvoreingenommen an die Geschichte heran gegangen. Für mich war das meine erste historische Mysterynovelle und ich war sofort begeistert.

    Ich war ab der ersten Seite in der Geschichte gefangen und habe mit geraten und mich mit gegruselt. Ich wollte wissen was es mit der mysteriösen weißen Rose auf sich hat und wie die ganzen mysteriösen Ereignisse zustande kommen.
    Erlaubt sich jemand einen bösen Scherz oder ist es tatsächlich das Übernatürliche?

    Der Schreibstil von Aikaterini Maria Schlösser ist extrem angenehm zu lesen. Sie schafft es durch ihre bildliche Sprache den Leser direkt in die düstere, kalte Atmosphäre des Buches zu versetzen. Ich war sehr angetan von ihrem Schreibstil und werde auch definitv mehr von ihr lesen. Ich weiß nur noch nicht genau wo ich anfangen soll, vielleicht hat ja jemand von Euch einen Tipp für mich?

    Zudem ist das Buch extrem schön gestaltet, immer wieder tauchen zauberhafte Zeichnungen zwischen den Kapiteln auf. Ein wahres Bücherschätzchen. Schade nur das es so schnell schon vorbei war.


    Ein großes Dankeschön geht an die  Autorin Aikaterini Maria Schlösser für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

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    Buchpfotes avatar
    Buchpfotevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Schaurig und grausam vor einfacher historischer Kulisse
    So eine Novelle hätte ich mir in der Schule gewünscht.

    Allgemein:

    Die historische Novelle „Dornengrab“ erschien im Mai 2018 und wurde durch die Autorin Aikaterini Maria Schlösser selbst veröffentlicht. Inhaltlich begibt sich der Leser in die Zeit des Spätmittelalters und begleitet den angehenden Kaufmann Hartmuth, der vor drei Tagen seine Geliebte tötete. Doch nun taucht völlig unverhofft das Zeichen das gemeinsame Zeichen auf: Eine weiße Rose. Wie gelangt diese zu ihm? Weiß jemand von dem Mord? Wer will Hartmuth damit unter Druck setzen? Oder wird er allmählich verrückt?


    Mein Bild:

    Die Autorin Aikaterini Schlösser hat mich selbst über eine Leserplattform kontaktiert und mir ein Rezensionsexemplar zukommen lassen. Vielen lieben Dank dafür. Optisch ist es ein kleines, düster erscheinendes Büchlein, dessen Seiten teilweise mit künstlerischen Illustrationen ansprechend gestaltet sind. Für mich war das Lesen einer Novelle ungewohnt. Den Begriff kannte ich nur noch aus Schulzeiten. Dementsprechend war ich gespannt, was mich erwartet.
    Ohne Einführung befand ich mich im Worms des 14. Jahrhunderts bzw. mitten in der Stube des, in eine Kaufmannsfamilie eingeheirateten, Hartmuths. Ein Mann so bildhaft beschrieben, dass ich ihn mir sehr gut vor meinem geistigen Auge vorstellen konnte. Hartmuth ist eiskalt und hat sich mit Hilfe seines makellosen Aussehens aus der Gosse gekämpft. Er will dieses Leben mit allen Mitteln erhalten, würde sogar über Leichen gehen. Und genau hier entsteht der, für die Novelle, typische Konflikt zwischen Ordnung und Chaos. Denn er tötet aus Angst, um das privilegierte Leben, seine heimliche Geliebte und gibt ihr eingangs sogar noch die Schuld dafür. Hätte sie ihn nicht unter Druck gesetzt, wäre das nie passiert. Was für ein Scheusal. Die Autorin brachte die Einstellung des Protagonisten in sehr überzeugenden Worten zu Papier. Jedoch lässt ihn die Tat nicht los, denn das gemeinsame Symbol, die weiße Rose, taucht urplötzlich aus dem Nichts auf. Weder der Leser noch Hartmuth wissen, woher die plötzlich auftauchenden Rosenblätter in seinem Geldbeutel oder gar eine ganze Ranke an am Türrahmen kommen. Der Plot entwickelt eine rasante Dynamik, die sich darauf konzentriert herauszufinden, wer dem Protagonisten solche „Streiche“ spielen könnte. Es war wirklich spannend und szenisch mit einem gewissen Gruselfaktor dargestellt. Der Schreibstil war einfach zu verstehen, sehr detailliert, aber nie langweilig.
    Im Zuge dessen fängt Hartmuth allmählich an die Kontrolle zu verlieren und zweifelt an der an seiner Entscheidung Elsslin das Leben genommen zu haben. Schlussendlich war Hartmuth gefangen in einem Strudel aus Reue, Trauer und dem Erhalt seiner Macht. Ich wurde förmlich hin- und hergerissen und hielt ihn mehr und mehr für einen verrückten Typen, der einen Angst machte.
    Ich fand schade, dass der Ausgang der Novelle vorhersehbar war und mir fehlte persönlich der längere Kontakt mit anderen Charakteren, um eine weitere Perspektive zu erhalten. Zwar zauberte die Autorin eine Schenkensituation mit gut beschriebenen Gästen herbei, aber so schnell wie diese da gewesen waren, waren sie ebenso wieder verschwunden. Es hätte der mittelalterlichen Atmosphäre bestimmt keinen Abbruch getan, das noch etwas mehr auszunutzen.

    Fazit:

    Man fliegt förmlich durch diese kurze Geschichte. Meine Empfehlung für Leser, die sich einen schaurigen Kurztrip vor einfacher historischer Kulisse wünschen.

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    E
    Evesbookishwonderlandvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend und düster, jedoch geht das historische ein wenig verloren
    Mal was ganz Neues und Empfehlenswertes

    Das Cover passt wunderbar zur Geschichte und wirkt schön düster. Es hat mir wirklich gut gefallen, da es einfach so atmosphärisch ist.
    Bevor ich angefangen habe zu lesen, hatte ich so meine Bedenken, dass mir der Schreibstil vielleicht nicht gefallen könnte, denn es ist schließlich eine historische Novelle und ich hatte Angst, dass die Sprache der Zeit stark angepasst wäre. Aber dem war zum Glück nicht so.
    Der Schreibstil ist nicht zu modern aber eben auch nicht mittelalterlich. In einigen Momenten hat es die Autorin wirklich gemeistert, dass ich vor Ekel eine Gänsehaut bekommen habe, weil die Szene so deutlich beschrieben wurde. Leider kam für mich das historische insgesamt aber etwas zu kurz, denn man hat kaum gemerkt, dass es 1371 gespielt hat.
    Der Schwerpunkt dieser Novelle lag auf Hartmuth, der seine Affäre Esslin ermordet hat und der nun auf ganz furchtbare Weise bedroht zu werden scheint.
    Die Geschichte war wirklich spannend und man wird an der Nase herum geführt, was Wahrheit ist und was nicht. Die Stimmung ist wie versprochen düster und mysteriös, das hat mir wirklich gut gefallen.
    Des Weitern hat die Novelle wunderschöne Illustrationen, die zu der Stimmung passen und die einfach unfassbar toll waren.


    Fazit:

    Optisch ist die Novelle innen wie außen einfach wunderschön und passend zur Story. Inhaltlich war die Handlung sehr spannend, aber mir hat das Gewisse etwas, was das historische betrifft, ein wenig  gefehlt. Das Ende war gewöhnungsbedürftig aber dennoch wirklich gut und an sich hat mir das immer wieder kehrende Symbol der Rose sehr gut gefallen. Abschließend kann ich sagen, dass ich viel Spaß beim Lesen hatte und es wirklich mal was völlig anderes war. Möchte man zwischendurch etwas düsteres und spannendes zu genießen, kann ich diese Novelle wirklich empfehlen! Von mir gibt es 3,5 von 5 Sterne.

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    S
    Streiflichtvor 3 Monaten
    Spannend und mysteriös

    Nachdem ich von „Blut schreit nach Blut“ von der Autorin Aikaterini Maria Schlösser so begeistert war, war ich sehr gespannt auf „Dornengrab“. Alleine die Bezeichnung „historische Mysterynovelle“ fand ich interessant und so war ich sehr neugierig auf das kleine Büchlein, auch wenn ich Kurzgeschichten im Allgemeinen nicht so sehr schätze.

    Wie schon bei „Blut schreit nach Blut“ ist es der Autorin auch hier wieder gelungen, eine ganz besondere Atmosphäre zu verbreiten. Sie kann es sehr gut, zu beschreiben, wie sich ein Mensch fühlt, was er empfindet und was um ihn herum passiert. Aikaterini Schlösser schafft mit ihrem Schreibstil eine detailreiche und authentische Schilderung, die den Leser mit in die Vergangenheit nimmt. Auch wenn Hartmuth ein Mörder ist, der seine Tat mit seinem eigenen Wohlergehen rechtfertigt, fühlt man dennoch mit ihm mit. Durch den Text, der aus seiner Sicht geschrieben ist, ist man ganz nahe dran, quasi mitten in Worms im Jahr 1371, gleich neben Hartmuth. Man spürt seine zunehmende Verzweiflung, Angst und Wut, als er annehmen muss, dass jemand ihn als Mörder enttarnt hat. Oder ist die heimliche Geliebte gar nicht tot? Es wird immer mysteriöser und Hartmuth greift zum letzten Mittel....

    Mir hat das Büchlein sehr gut gefallen, auch wenn es für mich gerne ein paar mehr Seiten hätte haben dürfen.

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    KiraNears avatar
    KiraNearvor 3 Monaten
    [Rezension #75] Dornengrab

    Name: Dornengrab
    Autor: Aikaterini Maria Schlösser
    Genre: Mystery, Mittelalter
    Preis: € 6,99
    Seiten: 104 Seiten
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsjahr: 2018
    ISBN: 978-3746005935
    Verlag: Books on Demand


    Rückentext:
    Da lag sie.
    Die weiße Rose auf dem Fensterbrett.
    Wie sie schon so oft dort gelegen hatte, als Zeichen für ein geheimes Treffen mit seiner Geliebten.

    Mit dem Unterschied, dass er seine Geliebte vor drei Tagen getötet hat.


    Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):
    Von diesem süßen, kleinen Minibuch bzw der historischen Mysterynovelle habe ich ehrlich gesagt rein zufällig über eine Leseaktion bei Lovelybooks erfahren. Da mich jedoch die Beschreibung ziemlich schnell angesprochen hatte (und ich dank der Wanderhure auf Bücher aus dem Bereich gerade richtig viel Lust hatte), habe ich mich gleich mit eingetragen. Vielen Dank an der Stelle an die Autorin für den Hinweis, sonst hätte ich womöglich nicht davon erfahren^^°

    Und auch für das kleine Paket mit den kleinen Sachen, wie den weißen Blutenblättern, das hat beim Lesen gleichmal ne ganz neue und andere Ebene geöffnet. Es ist überhaupt toll, wenn in einem Buch etwas erwähnt wird oder gezeigt und man besitzt diesen Gegenstand selbst. Leider hatte ich nicht mit meinem Glück gerechnet und da ich in dieser Zeit nicht zuhause war (dank Ferien), kam ich erst bei meiner Rückkehr dazu, das Buch zu lesen. Sprich, davor musste ich erstmal in Ungeduld schmoren^^°

    Nun ja, was mir als erstes aufgefallen war, war das schöne Titelbild. Das Bild von der Rose, die als einziges farbig geblieben ist, hat was und es passt auch sehr gut zu dem Cover, wie auch zu der Schriftfarbe. Rote Rosen stehen ja für die Liebe, soweit ich es weiß, allerdings hat eine Rose Dornen, die einen auch verletzen können. Wie man es hier gut an der Rückenwunde erkennen kann. Das Buch selbst liegt angenehm in der Hand und die Schriftart ist auch sehr angenehm zu lesen. Zwischendurch gibt es immer mal wieder eine Zeichnung, passend zum Titel und auch zur Stimmung, welche in verschiedenen Stilen gezeichnet wurden. Aber sie passen sehr gut dort hinein und stören den Lesefluss keineswegs. Es erinnert mich damit an eine Light Novel, was ich positiv finde.

    Nun ja, zur Handlung, ohne, dass ich viel verrate: Der Hauptcharakter, also Hartmuth, sieht sich wieder mit dem geheimen Zeichen seiner heimlichen Geliebten konfrontiert und das auf verschiedene Art und Weisen, an verschiedenen Orten. Wie auch er habe ich mir beim Lesen die ganze Zeit Gedanken gemacht und auch wenn ich immer das Gefühl hatte: Ja, das ist doch sicher so und so; so war das Buch nie zu 100% vorhersehbar für mich und ich hatte immer wieder Zweifel. Passierten diese Dinge nun wirklich oder bildet er sich das nur ein? Steckt da wirklich die tote Geliebte dahinter oder will ihm nur jemand einen Streich spielen? Zwar war mir der Hauptcharakter nie wirklich symphathisch, aber dennoch rätselte ich mit, fragte und wunderte mich. Das Ende hat mich, trotz dass ich es irgendwie erwartet hatte, ziemlich überrascht, zumal ich mit dem konkreten Verlauf dann doch überhaupt nicht gerechnet hatte. Überhaupt hatte ich beim Lesen des Buches sehr viel Spaß, von mir aus hätte es ruhig noch ein paar Seiten mehr geben können, aber das sage ich auch nur, weil ich es immer schade finde, wenn ich ein Buch beendet habe, das mir Spaß gemacht hat^^°

    Außerdem möchte ich mich an der Stelle für die süße Widmung bedanken :3



    Leseprobe:
    Worms, 10. Juni 1371

    Da lag sie. Die weiße Rose auf dem Fensterbrett. Wie sie schon so oft dort gelegen hatte, als Zeichen für ein geheimes Treffen mit seiner Geliebten. Mit dem Unterschied, dass er seine Geliebte vor drei Tagen getötet hatte.
    Hinter der Blüte rann der Regen in silbernen Schleiern vom Dach. Langsam trat Hartmuth näher, konnte den Blick nicht lösen von der Rose, die eigentlich gar nicht hier sein sollte, nicht hier sein konnte. Das Weiß der Blütenblätter stach vor dem ergrauten Holz und der von Regenwolken verdüsterten Stadt hervor. Wirkte wie das einzig Junge und Reine in einer Welt, die alt und spröde geworden war. Eine Welt, der er ihrer schönsten Blüte beraubt hatte.
    Hartmuth hoffte, dass das Bild der Rose nur eine Spiegelung seiner Erinnerung war und jeden Moment im Nichts verschwimmen würde. Doch das Bild blieb. Noch mehr Einzelheiten kamen hinzu. Er beobachtete, wie die Regentropfen auf dem Fensterbrett zersprangen und die Blütenblätter wie mit feinen Tränen überzogen.


    Fazit:
    Wenn ich jetzt sagen würde, das Buch wäre perfekt, würde ich ein bisschen übertreiben, aber es hat mir trotzdem sehr gut gefallen. Zwar wird die Vergangenheit nicht komplett beleuchtet, aber das macht nichts, so auf die subtile Art ist es sehr gut gemacht und ich konnte mir sehr gut zusammenreimen, was genau passiert und warum es passiert ist. Wie bereits weiter oben geschrieben, habe ich auch die ganze Zeit überlegt, was es mit den ganzen Blütenblättern und Rosen auf sich haben könnte, doch so richtig auf eine Sache festlegen konnte ich mich nicht. Hier hat mich die Autorin gezielt etwas im Unklaren gelassen und ich finde, dass es ihr gut gelungen ist. Auch gefällt mir wie gesagt die Zeichnungen, sowohl auf dem Cover, als auch in dem Buch. Bei diesem Buch kann ich sagen: Ja, greift ruhig zu und lest es, ihr werdet es nicht bereuen! Außerdem vergebe ich dem Buch insgesamt 4 Rubine und ich kann mir gut vorstellen, eines Tages wieder das eine oder andere Buch der Autorin zu lesen. Dieses hier werde ich auf jeden Fall behalten.


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    bibibuecherverliebts avatar
    bibibuecherverliebtvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Düster, unheimlich - ein Spiel mit der Psyche
    Düster, unheimlich - ein Spiel mit der Psyche

    Titel: Dornengrab
    Autor: Aikaterini Maria Schlösser
    Verlag: Books on Demand
    Seiten: 112
    Preis:  6,99 [D] (Taschenbuch)
    ISBN:  9783746005935

    Inhalt:
    Worms, 10. Juni 1371
    Der Fleischersohn Hartmuth umwirbt erfolgreich die reiche Kaufmannstochter Margarethe, um dem Armutsviertel zu entfliehen. Neben seiner Ehe führt er eine geheime Liebschaft mit der heißblütigen Elsslin. Alles scheint perfekt, bis ausgerechnet die Frau, die er liebt, seinen hart erkämpften Wohlstand zu zerstören droht. Er trifft eine grausame Entscheidung. Doch es gibt Mächte, die stärker sind als der Tod. Und sie locken ihn unmittelbar in das Dornengrab, das er selbst erschaffen hat.

    Meine Meinung:
    Schon durch das Cover  und den Titel wird deutlich, dass es sich bei diesem Büchlein um eine Geschichte mit düsterer Atmosphäre und bedrückender Stimmung handelt. So ist es auch. Von Anfang bis Ende. Besonders sind die feinen Illustrationen zwischendurch, die perfekt zur Geschichte passen und die Düsternis unterstreichen.
    Hartmuth, der Protagonist der Novelle, ist wohl einer der unsympathischsten Personen, die mir je untergekommen ist, aber das wurde vielleicht auch so gewollt. Die Tatsache, dass er zudem ein Mörder ist, macht es nicht besser.
    Es ist bemerkenswert, wie präzise und auf den Punkt gebracht, die Autorin die Szenerie darstellen kann, um den Leser zu fesseln. Sie spielt mit der Psyche Hartmuths als auch mit der des Lesers. Ich wusste oft nicht, ob das, was gerade geschah nun Wirklichkeit war oder nur Wahnvorstellungen in Hartmuths Kopf. 
    Das Ende ist verläuft rasant und plötzlich. Wäre es ein Film, würde ich mich wahrscheinlich zu Tode gruseln. 
    "Dornengrab" ist eine faszinierende Mysterynovelle für Zwischendurch. Sie konnte mich zwar nicht vollständig in seinen Bann ziehen, aber es war trotzdem ein besonderes Leseerlebnis.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    AikateriniAutorins avatar
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    • Klappentext 
    Worms, 10. Juni 1371

    Der ehemalige Fleischer Hartmuth umwirbt erfolgreich die reiche Kaufmannstochter Margarethe, um dem Armutsviertel zu entfliehen. Neben seiner Ehe führte er eine geheime Liebschaft mit der heißblütigen Elsslin. Alles scheint perfekt, bis ausgerechnet die Frau, die er liebt,  seinen hart erkämpften Wohlstand zu zerstören droht. Er trifft eine grausame Entscheidung. Doch es gibt Mächte, die stärker sind als der Tod. Und sie locken ihn unmittelbar in das Dornengrab , das er selbst erschaffen hat.

    • Erste Leserstimmen

    "Wieder ein Meisterwerk der BoD-Bestsellerautorin Aikaterini Maria Schlösser!"

    "Eine packende Story mit sehr viel Liebe zum Detail"

    "Durchgehende Spannung"

    "Schaurig schön"

    "Nichts für zarte Gemüter"

    "Eine Geschichte, die mitten ins Herz sticht!"

    • Details

    Länge: 112 Seiten
    Genre: Historische Mysterynovelle
    Format: Taschenbuch

    • Über die Autorin

    Als Tochter von abenteuerlustigen Auswanderern wurde Aikaterini Maria Schlösser 1989 in Athen geboren. Aufgewachsen in Griechenland, dem Land der Mythen, hatte sie das Glück, statt von Zyklopen gefressen zu werden, den Kuss der Muse zu empfangen. Ihre Fantasie nahm aber die falsche Abzweigung – anstelle der griechischen Antike landete sie im Mittelalter.
    Im Gegensatz zu Ikarus, der sich zu nah an die Sonne wagte, sucht Aikaterini in den dunklen Ab-gründen der Seele nach Inspiration.
    Ihr Romandebüt „Blut schreit nach Blut“ wurde auf Lovelybooks auf Platz 11 der schönsten historischen Romane 2017 gekürt und zählt nach nicht nur einem Jahr seit der Veröffentlichung zu den BoD-Bestsellern.

    Ich freue mich auf den Austausch mit meinen Lesern und bin schon sehr gespannt auf Eure Eindrücke. :) 

    Willst du auch ein Buch für dich ergattern? Bewerb dich jetzt gleich und mit etwas Glück gehörst auch du zu den Gewinnern! 
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    • Klappentext 
    Worms, 10. Juni 1371

    Der ehemalige Fleischer Hartmuth umwirbt erfolgreich die reiche Kaufmannstochter Margarethe, um dem Armutsviertel zu entfliehen. Neben seiner Ehe führte er eine geheime Liebschaft mit der heißblütigen Elsslin. Alles scheint perfekt, bis ausgerechnet die Frau, die er liebt, droht, seinen hart erkämpften Wohlstand zu zerstörten. Er trifft eine grausame Entscheidung. Doch es gibt Mächte, die stärker sind als der Tod. Und sie locken ihn unmittelbar in das Dornengrab zurück, das er selbst erschaffen hat.

    • Erste Leserstimmen

    "Wieder ein Meisterwerk der BoD-Bestsellerautorin Aikaterini Maria Schlösser!" 

    "Eine packende Story mit sehr viel Liebe zum Detail" 

    "Durchgehende Spannung" 

    "Schaurig schön"

    "Nichts für zarte Gemüter" 

    "Eine Geschichte, die mitten ins Herz sticht!" 

    • Details

    Länge: 112 Seiten
    Genre: Historische Mysterynovelle 
    Format: Taschenbuch 

    • Über die Autorin

    Als Tochter von abenteuerlustigen Auswanderern wurde Aikaterini Maria Schlösser 1989 in Athen geboren. Aufgewachsen in Griechenland, dem Land der Mythen, hatte sie das Glück, statt von Zyklopen gefressen zu werden, den Kuss der Muse zu empfangen. Ihre Fantasie nahm aber die falsche Abzweigung – anstelle der griechischen Antike landete sie im Mittelalter.
    Im Gegensatz zu Ikarus, der sich zu nah an die Sonne wagte, sucht Aikaterini in den dunklen Ab-gründen der Seele nach Inspiration.
    Ihr Romandebüt „Blut schreit nach Blut“ wurde auf Lovelybooks auf Platz 11 der schönsten historischen Romane 2017 gekürt und zählt nach nicht nur einem Jahr seit der Veröffentlichung zu den BoD-Bestsellern. 

    • Ich freue mich auf den Austausch mit meinen Lesern und bin schon sehr gespannt auf Eure Eindrücke. 
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    Letzter Beitrag von  our-red-carpet-of-booksvor 3 Monaten
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