Aike Arndt Das Nichts und Gott

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Inhaltsangabe zu „Das Nichts und Gott“ von Aike Arndt

"Okay". sagte Gott eines Tages, "es gibt nun mal das Nichts, und davon gibt's eine ganze Menge. Deshalb kriegt ab sofort jeder Mensch und jedes andere Wesen im Universum ein Stückchen Nichts als Dreingabe. Dieses Nichts soll nach eigenem Gutdünken verwaltet werden. So muss sich nicht wieder nur eine kleine Zahl von Leuten mit Nichts herumschlagen. So ist es gerecht." Wie allgemein bekannt sein dürfte, erschuf Gott die Erde, aber erschuf er auch das Universum? Das war natürlich Gottes Oma. Was Gott in Omas Kochtopf macht und warum die Menschen Sprache, Wissenschaft und Comicsalons erfinden, erklärt Aike Arndt in der lang ersehnten Fortsetzung von "Die Zeit und Gott". Wie schon im besagten Vorgänger reiht er dabei ein Ensemble aus absurden und liebenswerten Personifikationen rund um seinen Gott auf. Und schnell findet man sich selber wieder in den Gedankengängen der Schneeflocken und wäre auch gern mit dem Sand befreundet.

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