Elvancor - Das Land jenseits der Zeit

von Aileen P. Roberts 
4,2 Sterne bei159 Bewertungen
Elvancor - Das Land jenseits der Zeit
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Positiv (127):
spacemouse9999s avatar

Lena und Ragnar die beiden Hauptfiguren begeben sich auf die Suche nach einem Schatz, der aus der magischen Welt Elvancor stammt.

Kritisch (7):
Star_walkers avatar

Leider hat mich das Buch nicht mitgerissen. Vor allem, weil man Elvancor fast gar nicht in dem Buch betreten hat...

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Inhaltsangabe zu "Elvancor - Das Land jenseits der Zeit"

Wenn du es wagst, über die Schwelle zu treten, besiegst du den Tod – und findest die Liebe.

Die 18-jährige Lena hasst das öde Leben in der Provinz. Bis sie sich mit der alten Frau Winter anfreundet, die sie mit ihren fantastischen Geschichten über einen verborgenen Schatz und ein fremdes, magisches Land fasziniert. Lena glaubt ihr jedoch kein Wort. Erst als nach dem Tod der alten Dame seltsame Dinge passieren, kommen ihr Zweifel. Zusammen mit Ragnar, dem attraktiven Enkel der Verstorbenen, macht sich Lena auf die Suche nach dem geheimnisvollen Schatz – und stößt auf ein magisches Land jenseits der Zeit.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442478767
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:18.03.2013
Teil 1 der Reihe "Elvancor"

Rezensionen und Bewertungen

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    elchis avatar
    elchivor 2 Jahren
    Elvancor - Das Land jenseits der Zeit

    Inhaltsangabe:
    Die 18-jährige Lena muss Sozialstunden in einem Altenheim ableisten. Dort lernt sie die alte Frau Winter kennen, diese ihr wunderbare Geschichten über einen verborgenen Schatz und ein fernes magisches Land namens Elvancor erzählt. Nach dem Tod von Frau Winter gehen jedoch merkwürdige Dinge vor sich und Lena gerät ins Grübeln ob an den Geschichten der alten Frau nicht doch etwas Wahres dran sein könnte. Und so begibt sie sich gemeinsam mit Ragnar dem Enkel Frau Winters auf die Suche…

    Meine Meinung:
    „Elvancor – Das Land jenseits der Zeit“ von Aileen P. Roberts ist der erste Teil einer Fantasy-Dilogie, die mich leider nicht so recht überzeugen konnte. 
    Allein vom Klappentext her habe ich wesentlich mehr erwartet.
    Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht verständlich. Und die bildlichen Beschreibungen der Autorin sind perfekt. Man kann sich die Landschaft wunderbar vorstellen. Allerdings war es an manchen Stellen für meinen Geschmack ein wenig zu detailreich, wodurch es sich einfach nur unnötig in die Länge zog aber nichts wirklich geschah. 
    Auch mit den Charakteren bin ich nicht sonderlich warm geworden. So waren die Hauptprotagonisten doch ziemlich flach gezeichnet und hätten ein wenig mehr Pepp vertragen können. Vor allem Lena, die Hauptprotagonistin ist mir ja ganz suspekt. Wie naiv muss ein Mädel denn sein, um sich so von einem Typen ausnutzen zu lassen?! Sorry, aber diesen Teil konnte ich mal überhaupt nicht nachvollziehen (möchte hierbei nun aber nicht zu viel vornweg nehmen, für alle die es selbst noch lesen möchten). Ragnar hingegen war mir schon wesentlich sympathischer auch wenn er ein wenig sonderbar ist. Aber er birgt doch seine Geheimnisse, die man als Leser aufzudecken vermag, was mich persönlich ein wenig neugierig auf ihn machte. Die Einzige Person, die mich vornweg begeistern konnte, ist Lenas Oma, Gisela. Sie ist eine Oma, wie man sie sich nur wünschen kann und hat der Geschichte ein wenig Schwung verliehen.
    Aber an und für sich war die Geschichte ziemlich langweilig und öde, da nichts, aber so wirklich gar nichts Großartiges passiert ist. Man erfährt ein wenig über Lena, die ihre Sozialstunden in einem Altenheim ableistet. Dort kümmert sie sich um Frau Winter, diese ihr viele Geschichten über ein fernes Land namens Elvancor erzählt. Und dann begibt Lena sich gemeinsam mit Ragnar, dem Enkel Frau Winters auf Schatzsuche um den verborgenen Weg nach Elvancor zu finden…  Erst hier fängt die Geschichte an ein klein wenig an Fahrt aufzunehmen und es passieren in paar kleine Dinge, bis sie es schaffen den geheimen Weg und des Rätsels Lösung nach Elvancor zu gelangen. Kaum dort angekommen ist das Buch auch schon vorbei.
    Tja, ähm… ja, was soll ich dazu sagen? Da habe ich mich also die ganze Zeit dank der Erzählungen von Frau Winter auf Elvancor gefreut und nun da wir endlich in Elvancor angekommen sind, bleiben wir mit einem offenem Ende zurück und müssen uns damit zufrieden geben wohl erst im zweiten Band die Geheimnisse und Magie dieses Landes in Erfahrung bringen zu dürfen…
    Klar bei Dilogien braucht es oft ein wenig Vorlauf für die eigentliche Geschichte, aber fast das ganze Buch, finde ich dann doch einfach zu viel des Guten. Dadurch hat sich die Handlung einfach nur so vor sich hingeschleppt um zum Ende hin in einem Galopp schlagartig zu enden.

    Fazit:
    „Elvancor – Das Land jenseits der Zeit“ von Aileen P. Roberts ist der erste Teil einer Fantasy-Dilogie, die mich leider nicht so recht überzeugen konnte.  Der Schreibstil lässt sich zwar angenehm lesen, aber die Geschichte zieht sich zu sehr in die Länge um erst einmal auf den Punkt zu kommen.

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    buechermaus25s avatar
    buechermaus25vor 3 Jahren
    Super

    Das Buch "Elvancor - Das Land jenseits der Zeit von Aileen P. Roberts", hat ein sehr schönes Cover. Auf diesen ist Lena zu sehen und das Tor zu Elvancor.

    Die wichtigsten Charaktere sind:
    Lena, sie ist 18 Jahre alt. Wohnt mit ihrer Oma Gisela, ihre Mutter und ihren Vater zusammen. Sie hat eine Schwester, sie heißt Ramona. Ramona hat 2 Kinder. Frau Käppler ist die Heimleitung vom Altersheim, wo Lena Sozialdienst machen muss. Maik und Timo sind Altenpfleger und ihre Freunde. Amelia Winter spielt in der Geschichte eine wichtige Rolle. Lena mag sie und hört sich gerne zu. Sie hat zwei Söhne Georg und Lucas. Außerdem hat sie ein Enkelkind Ragnar. Marred ist ein Krieger und spielt eine wichtige Rolle.

    Lena hat einen Autounfall, mit dem neuen Auto ihres Vaters. Mit dabei war auch ihr ehemaliger Freund. Sie hat aber alle Schuld auf sich genommen wo durch sie dann Sozialstunden im Altersheim ableisten muss. Es hat ihr Spaß gemacht, sie lernte dort Maik und Timo kennen. Aber auch die zickige Frau Käppler, die sie nicht leiden kann. Sie war auch bei Amelia Winter. Frau Winter erzählt ihre Geschichte mit Marred. Lena glaubt es nicht wirklich, doch dann lernt sie Ragnar kennen und alles ändert sich. Die Zeit, in der Geschichte ist eigentlich die Gegenwart. In diesem Buch geht es sehr viel über Magie. Die Schreibweise ist recht flüssig und sehr spannend. Man wird schon mit der ersten Seite ins Geschehen geworfen. Ich muss ehrlich sagen, mir gefällt das Buch recht gut. Warum? Ich komme aus der Gegend, wo alles passiert. Dadurch kann ich mir alles perfekt vorstellen, was wiederum mehr Spaß macht es zu lesen. Ich war immer gespannt, wo sie als nächstes sind und was dann passiert. Die Erzählerin Lena, gibt ein sehr schnelles Lesetempo vor. Die Originalität und auch die Atmosphäre ist atemberaubend. Warum? Wer kommt auf so eine Idee bzw. auf solche eine spannende Reise. Ich werde mir auf jeden Fall den 2. Band holen.

    Mein Fazit: Ihr wollt in eine andere Welt reisen. Wo es auch andere Wesen gibt? Wo das Gute gegen den Bösen kämpft? Dann seit ihr bei diesem Band genau richtig. Liest das Buch und taucht in eine andere Welt ein.

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    Hellis avatar
    Hellivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Magische Welt wartet auf ihre Leser. Fantasy-Fans werden begeistert sein!
    Elvancor - Das Land jenseits der Zeit von Aileen P. Roberts

    Elvancor - Das Land jenseits der Zeit von Aileen P. Roberts


    Buch:    

      Wenn du es wagst, über die Schwelle zu treten, besiegst du den Tod – und findest die Liebe ... Die 18-jährige Lena hasst das öde Leben in der Provinz. Bis sie sich mit der alten Frau Winter anfreundet, die sie mit ihren fantastischen Geschichten über einen verborgenen Schatz und ein fremdes, magisches Land fasziniert. Lena glaubt ihr jedoch kein Wort. Erst als nach dem Tod der alten Dame seltsame Dinge passieren, kommen ihr Zweifel. Zusammen mit Ragnar, dem attraktiven Enkel der Verstorbenen, macht sich Lena auf die Suche nach dem geheimnisvollen Schatz – und stößt auf ein magisches Land jenseits der Zeit ...

    Autor:


      Aileen P. Roberts ist das Pseudonym der Autorin Claudia Lössl. Ihre Begeisterung für das Schreiben entdeckte sie vor einigen Jahren durch ihren Mann. Als dieser mit der Arbeit an einem Buch begann, beschloss sie, sich ebenfalls als Schriftstellerin zu versuchen. Seither hat sie bereits mehrere Romane im Eigenverlag veröffentlicht, 2009 erschien mit "Thondras Kinder" ihr erstes großes Werk bei Goldmann, danach folgten "Weltennebel" und "Feenturm". Claudia Lössl lebt mit ihrem Mann in Süddeutschland.

    Mehr Informationen unter www.aileen-p-roberts.de

    Meinung:

       Dieses Buch, Elvancor – Das Land jenseits der Zeit, welches von Aileen P. Roberts geschrieben wurde, ist der Auftakt einer zweiteiligen Fantasy-Reihe. Der Geschichten um Elvancor, die die alte Dame im Altenheim von sich gibt, fesseln einen, sie lassen Bilder vor dem inneren Auge entstehen, was dem Schreibstil der Autorin zu verdanken ist. Die Protagonisten sind wunderbar ausgearbeitet, was einem leicht macht sich in sie hineinzuversetzen.
    Ragnar besucht seine Oma im Altenheim, wo auch Lena ihre Sozialstunden absolviert. So lernen sie sich kennen. Lenas „Weltungergang“ zeigt sich unnahbar – bleibt es wirklich so? Und was hat es mit dem Amulett auf sich, wovon Frau Winter immer erzählt?

     Fazit:

        Magische Welt wartet auf ihre Leser. Fantasy-Fans werden begeistert sein!

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    kattiis avatar
    kattiivor 4 Jahren
    Kurzmeinung: nette Geschichte aber nicht so gut wie Weltennebel/Weltenmagie
    Mehr erwartet

    Mit Begeisterung hab ich die Weltennebel Trilogie und den ersten Teil der Weltenmagie Reihe verschlungen. Als dann zu einer kleinen Leserunde zu Elvancor aufgerufen wurde, musste ich natürlich dabei sein. Leider hat mich der erste Teil aber ein wenig enttäuscht. 

    Der Klappentext klingt sehr gut ... geheimnisvoller Schatz, magisches Land jenseits der Zeit, fantastische Geschichten einer alten Dame, attraktiver Enkel ... passt! 

    Zu Anfang hat mir die Story auch sehr gefallen. Grade Lenas "Zwangsarbeit" im Altenheim fand ich sehr real und passend geschrieben. Auch so bekommt man einen guten Einblick in das Leben der 18 jährigen. Leider ebbte meine Begeisterung immer mehr ab. Ich fand, dass sie die Geschichte immer mehr zog und die Charaktere wurden mir auch zunehmend unsympathischer. Hatte ich doch Lena für eine recht reife junge Erwachsene gehalten, wurde ihr Verhalten immer kindischer und zickiger, so dass sie mir mehr wie ein Teenager vorkommt. Auch mit Ragnar konnte ich nur teilweise warm werden, was nicht nur an seinem Geheimnis lag, was für meinen Geschmack zu lange Geheim gehalten wird. Eigentlich sind auch alle Nebenfiguren eher unsympathisch, doof und ich war recht schnell genervt von. Außer Lenas Oma, die noch ganz cool scheint, aber in meinen Augen auch was verheimlicht. 

    Auch hatte ich mir erhofft, dass man über Elvancor doch mehr erfährt, die Geschichte spielt aber fast komplett nur in unserer Welt. 

    Ich hatte auch das gefühl, dass vieles doch öfter wiederholt wurde. Und sei es nur Ragnars Fehler beim Deutsch sprechen (was ich so ganz süß fand, aber ich hatte das Gefühl, dass es einfach zu oft aufgewärmt wird). 

    Gut gefallen haben mir allerdings die Verbindungen zu den isländischen und keltischen Mythen, etc. Besonders das gespräch über die Drachen, die ja in verschiedenen Kulturen vorkommen und auch die Naturbverbundenheit Raganars, durch die man doch das heutige Leben und die Einstellung ein wenig überdenkt. 

    An und für sich eine nette Geschichte, die sich schnell weg lesen lässt. Aber wie schon gesagt hatte mir durch andere Bücher der Autorin mehr erwartet. Werde mir Teil 2 aber dennoch irgendwann geben. :-) 

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    Ramie10vor 4 Jahren
    Elvancor- Jenseits der Zeit

    Wenn du es wagst, über die Schwelle zu treten, besiegst du den Tod- und findest die Liebe

    Mein erster Roman den ich von Aileen P. Roberts gelesen habe und ein wunderbarar Auftakt zu einem wunderbaren Duo:

    Das Land jenseits der Zeit

    Inhalt:
    Es ist Sommer, Lena (18) hat ihr Abi in der Tasche und will zum Studieren eigentlich in eine Großstadt und eine Tour durch Europa machen. Aber das hat ihr ihr Ex-Freund Kevin gründlich verdorben. Er hat das Auto ihrer Eltern schrottreif gefahren und Lena gebten die Schuld auf sich zu nehmen. Verliebt wie sie war hat sie natürlich eingewilligt und hat jetzt eine Menge Sozialstunden und einen Haufen Schulden bei ihren Eltern am Hals.
    Der Traum vom Studium ist ersteinmal gelaufen und Lena verbringt ihren Sommer zwischen den Senioren im Altersheim und ihren Eltern.
    Im Altersheim freundet sie sich nach einiger Zeit mit Amelia Winter an. Sie ist eine Künstlerin und der festen Überzeugung, dass ihr geheimnisvoller Liebhaber Maredd sie eines Tages holen kommt. In Verbindung mit ihm erzählt sie Lena von dem  Land Elvacor, das jenseits der Zeit liegt und in das man mit Hilfe eines magischen Amuletts gelangt. Aber das Amulett ist nicht mehr vollständig. Frau Winter ist sich allerdings sicher: Die verlorenen Teile befinden sich ganz in der Nähe!
    Lena ist hin und her gerissen. Entspringt die Idee von Elvancor nur den Gedanken einer alten Frau oder gibt es da draußen doch noch mehr als wir uns vorstellen können?
    Gemeinsam mit Ragnar, Frau Winters geheimnisvollem Enkel aus Island, begibt sie sich auf die Suche nach den verlorenen Teilen und dringt dabei tiefer in die Vergangeheit und die Schattenwelt ein, als sie sich jemals hat träumen lassen.

    Schon nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte, war ich süchtig nach diesem Buch. Es ist eine fantastische Geschichte von einer Suche nach einem Land, dass unsere Vorstellungskraft übersteigt.
    Man wird schnell von der Geschichte gefesselt. Nicht nur weil der Ansporn Elvnacor zu endecken immer größer wird, sondern auch weil die Spannung von Seite zu Seite wächst. Man erfährt wie Lena Ragnar Winter kennelernt, was alles andere als einfach ist, da bei diesen jungen Menschen zwei Welten aufeinander prallen. Man bekommt einen Einblick wie verrückt das Leben manchmal sein kann, vorallem wenn es um die Liebe geht. Und man lernt noch einmal, was es heißt Vertrauen in einen Freund zu haben und die Natur zu lieben.
    Durch ihre inzigartige Schreibweise ist es Aileen P. Roberts gelungen einen fesselnden Fantasy-Roman zu schreiben, den man nicht so schnell weglegen kann.
    Für alle Fantasy- Fans ist dieses Buch ein Muss im Bücherregal, für alle anderen eine schöne Leseerfahrung.

    Hier ist der Buchtrailer (ACHTUNG! Mit zweitem Teil):


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    mithrandirs avatar
    mithrandirvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Aileen P. Roberts konnte im ersten Teil der spannenden Dilogie für mich vor allem mit ihren starken Charakteren punkten.
    gelungener Auftakt

    Als Lena in einem Altenheim Sozialstunden ableisten muss, lernt sie die alte Frau Winter und ihre Familie kennen. Die alte Dame liebt es, Lena Geschichten von einem Land namens Elvancor zu erzählen, das sie angeblich selbst bereist hat und, wo der Mann, der sie liebt, auf sie wartet. Lena tut dies zunächst als Spinnerei ab, hört Frau Winter aber trotzdem sehr gerne zu.

    Als die alte Dame dann unvermittelt verstirbt, hinterlässt sie Lena einen Brief, in dem sie sie auffordert, gemeinsam mit ihrem Enkel Ragnar nach einem Schatz zu suchen.

    Meine Meinung:

    "Elvancor - Das Land jenseits der Zeit" ist der erste Teil einer Dilogie von Aileen P. Roberts, der sich sehr leicht lesen ließ.
    Die Darstellung der Charaktere hat mir dabei außerordentlich gut gefallen. Allesamt sind sie sehr klar gezeichnet und schnell fühlt man sich mit ihnen verbunden.

    Insbesondere Lena fand ich sehr sympathisch. Sie hat einen schweren Fehler gemacht und steht nun dafür gerade, auch wenn sie ihre Bestrafung natürlich gar nicht toll findet. Aber das zeigt, dass sie doch ein guter Mensch ist und bringt sie mir gleich sehr nahe. Sie ist voller Leben und macht im Laufe der Geschichte noch eine große Entwicklung durch.

    Währenddessen Ragnar oftmals sehr undurchsichtig bleibt. Manchmal ist er nicht gerade sehr sympathisch und dann zeigt er auch wieder, dass er ganz anders kann. Dass seine Großmutter sehr viel von ihm gehalten hat, zeichnet ihn auf jeden Fall aus.

    Besonders gut gefallen hat mir Lenas Oma, die ihr immer wieder zur Seite steht. Sie ist sehr unkonventionell und bildet so einen angenehmen Kontrast zu Lenas Eltern.

    Entgegen den Erwartungen, die der Titel des Buches hinterlässt, spielt die Handlung des Romans größtenteils in der Realität. Doch das hat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch getan, da die Erzählung mich sehr schnell gefesselt hat.
    Fazit:

    Viele offene Fragen und die Hoffnung auf viel mehr Elvancor sorgen dafür, dass ich mich bereits jetzt auf die Fortsetzung von "Elvancor - Das Land jenseits der Zeit" freue. Aileen P. Roberts konnte im ersten Teil der spannenden Dilogie für mich vor allem mit ihren starken Charakteren punkten, von denen ich unbedingt noch mehr lesen will.

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    steffis-und-heikes-Lesezaubers avatar
    steffis-und-heikes-Lesezaubervor 4 Jahren
    einfach fantastisch.....

    Kurzbeschreibung Die 18-jährige Lena hasst das öde Leben in der Provinz. Bis sie sich mit der alten Frau Winter anfreundet, die sie mit ihren fantastischen Geschichten über einen verborgenen Schatz und ein fremdes, magisches Land fasziniert. Lena glaubt ihr jedoch kein Wort. Erst als nach dem Tod der alten Dame seltsame Dinge passieren, kommen ihr Zweifel. Zusammen mit Ragnar, dem attraktiven Enkel der Verstorbenen, macht sich Lena auf die Suche nach dem geheimnisvollen Schatz – und stößt auf ein magisches Land jenseits der Zeit ...
    Meinung „Das Land jenseits der Zeit“ ist der 1. Teil der Fantasy-Dilogie Elvanor. Der Klappentext und vorallem das wunderschöne Cover haben mich darauf aufmerksam gemacht. Voller Erwartungen machte ich mich an das Buch.
    Vorneweg muß ich gleich schon mal sagen, das in diesem ersten Teil nicht gar so viel Fantasy vorkommt. Die Story spielt überwiegend in der Gegenwart und nur Ausschnitte schweifen in die Fantasywelt von Elvancor. Mir machte das nicht viel aus, den der Plot war ausreichend mit Spannung gespickt und vollkommen nachvollziehbar und logisch.
    Die Autorin hat großen Wert auf das Kennenlernen der Protagonisten, der Familie und das Drum herum gelegt. Emotionen und Gefühle spielen in dem Buch eine sehr große Rolle und tauchen auch reichlich auf. Die Geschichte selbst beginnt langsam, nimmt aber dann rasant an Fahrt an, wobei ich immer den Zwang hatte, sofort weiterzulesen. Dadurch hatte ich die 448 Seiten ganz schnell durch und war begeistert.
    Zum Buchende hin überschlagen sich dann die Ereignisse, was aber keineswegs verwirrend auf den Leser wirkt. Und dann zum Schluß bekam ich noch einen kleinen Einblick in das fremde Land Elvancor. Dies machte mir auf jeden Fall Lust, den 2. Teil „Das Reich der Schatten“ baldmöglichst zu lesen. Dort wird es dann mit Sicherheit sehr fantasylastig. Juhu.
    Die Charakteren verdienen ein besonderes Lob. Sie wurden gut ausgearbeitet und entwickeln sich im Laufe der Geschichte positiv weiter. Jeder ist auf seine Art interessant und hat seine Macken. Dies lässt sie noch realer und lebendiger erscheinen.
    Ein vermehrtes Augenmerk hat Frau Roberts auf die Ortsbeschreibungen in der fränkischen Schweiz gelegt. Diese gibt’s wirklich und sind sehr detailliert beschrieben. Ein wahres Kopfkino konnte entstehen.
    Nun noch zum Schreibstil. Dieser ist fesselnd und sehr bildlich. Mich als Leser band er an das Buch und es machte mir Freude, die Seiten zu verschlingen. Schriftgröße ist ok und die Kapitel wurden einigermaßen kurz gehalten.
    Cover Ein Traum von einem Cover. Lena, vor einem Höhleneingang, vor ihr türkisblaues Wasser. Es sieht einfach mystisch aus und ist auf jeden Fall ein Eyecatcher.
    Fazit „Elvancor – Das Land jenseits der Zeit“ konnte mich überzeugen. Trotz weniger Fantasyelemente war es spannend und mystisch, und die Beschreibungen waren einfach klasse. Er bekommt auf jeden Fall eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sternen. Das eine Herz Abzug ist nur, weil ich mir für den 2. Teil noch etwas Luft lassen möchte.

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    Sternenwanderer-01s avatar
    Sternenwanderer-01vor 5 Jahren
    Das Land jenseits der Zeit


    Und wieder spreche ich Klaus von bookola.de meinen Dank aus. Ein tolles Buch, und wieder eine Reihe. Das heißt, genug Nachschub für mich. Bisher habe ich noch nichts von der Autorin gelesen, aber nach diesem Buch, werde ich mir mal noch andere Werke von ihr gönnen.
    Alleine schon der Titel machte mich neugierig. Elvancor, hört sich doch schon so mystisch und magisch an. Denkste. Der Prolog war bunt, Energiegeladen, märchenhaft. Doch leider nur ein paar Seiten lang.
    Zunächst mal werden im ersten Teil nur die Protagonisten, es spielt die meiste Zeit in der Gegenwart. Lena ist zu Sozialstunden verdonnert worden. Und das macht sie nicht glücklich, denn sie kann ja nicht mal was dafür. Doch sie macht das Beste daraus und biegt die Stunden runter. Und in dem Altenheim lernt sie auch die geheimnisvolle Frau Winter. Die ihr immer wieder von Elvancor erzählt und davon das sie bald dorthin reisen wird.
    Als sie stirbt bekommt Lena einen Brief. Darin steht das sie sich auf die Schatzsuche begeben soll und zwar mit Ragnar, Frau Winter´s Enkel. Also der Schreibstil an sich ist, locker und leicht zu lesen. Teilweise sind die Stellen leicht langphrasig, aber für mich persönlich, tat das der Geschichte keinen Abbruch. Der erste Band ist quasi die Einleitung, um sich in Elvacor zurechtzufinden. Die Autorin hat hier die Schatzsuche auch sehr lebendig dargestellt. Ich hatte immer das Gefühl mittendrin zu sein.
    Die Protagonisten sind alle total unterschiedlich, besonders Lena, ein achtzehnjähriges Mädchen, dem die Lebenserfahrung einfach fehlt. Doch sie wird wachsen, mit der Aufgabe die Frau Winter ihr gestellt hat. Alles in allem passen die Charaktere aber sehr gut zusammen. Das macht auch das Lesen leichter, ein bißchen Humor und Herzschmerz darf natürlich nicht fehlen.
    Die ist der erste Teil der Dilogie, und ich warte gespannt auf die Fortsetzung. Denn bis zum Ende des Buches blieben einige Fragen offen, Elvancor wurde nur so am Rande vorgestellt. Die Schatzsuche war spannend, und auch Ragna ist ein sehr interessanter Charakter. Ja ich schreibe ein wenig durcheinander, aber das Buch hat mich einfach beschäftigt. Hier trifft ein Zitat aus einem meiner Liebelingsfilme: Das Buch ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie was man kriegt.
    In diesem Sinne erhält das Buch von mir eine Leseempfehlung.
     
    Ich vergebe 4 von 5 Pinselstrichen

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    Siebens avatar
    Siebenvor 5 Jahren
    Eindimensional und uninspiriert.

    Ich bin nach dem Lesen Aileen P. Roberts' "Elvancor" doch ein wenig überrascht ob der überwiegend sehr positiven Kritiken. Darauf, dass dieser Roman keine reine Fantasygeschichte ist, bereitet einen der Klappentext ja bereits vor, jedoch beschränkt sich der Fantasygehalt tatsächlich auf ein erschreckendes Minimum. Einmal erfährt man reativ am Anfang des Buches aus Frau Winters Erzählungen ein wenig über das Land Elvancor, was durchaus vielversprechend klingt. Frau Winter stirbt dann aber leider viel zu früh im Buch, und so bleibt Elvancor ein Schatten, der erst auf der letzten Seite wieder ins Licht tritt. Dazwischen befindet sich etwa so viel Fantasy in der Geschichte wie Leber in der Leberwurst. Viel zu wenig für ein Buch, das den Namen eines magischen Landes im Titel trägt.
    Auch die angekündigte Schatzsuche von Lena und Ragnar entpuppt sich als langweiliger Rohrkrepierer. "Hey, wir könnten ja mal wieder auf Schatzsuche gehen." - "Ja, okay." - "Oh, guck mal, hier liegt ein Teil des Amuletts." - "Prima!" Bibi Blocksberg begab sich schon auf spannendere Schatzsuchen.

    Das wäre ja aber alles gar nicht so schlimm, wenn der Rest - Lenas Alltag im Altenheim, die Probleme mit ihrer Familie, die Beziehung zu Ragnar - wenigstens interessant und angenehem zu lesen wäre. Leider ist so ziemlich jeder Charakter in diesem Buch unsympathisch bis nervig. Egal ob Lenas Mutter, Lenas Vater, Lenas Freunde, der Großvater der Freundin, Lenas Chefin im Altenheim - alle bieten ausreichend Potential zum Augenrollen. Die einzige Ausnahme bildet Lenas Oma, die tatsächlich das prädikat "sympathisch" verdient. Ragnars teilweise unpassend schroffe Art ist wenigstens manchmal lustig, Lena selbst jedoch ist unreif, kindisch und penetrant rebellisch. Ihr Handeln weicht von ihrem genannten Alter locker um vier Jahre nach unten ab.

    Was kann so ein Buch dann überhaupt noch retten? Ein angenehm lesbarer, interessanter, lebendiger Schreibstil der Autorin vielleicht. Leider kann Aileen Roberts auch das nicht bieten. Über die gesamte Distanz des Romans bleibt ihre Sprache platt, eindimensional und uninspiriert. Stellenweise hatte ich das Gefühl, den Aufsatz einer 7. Klässlerin zu lesen. Auch die Dialoge wirken flach und unecht.

    Diesen durchweg enttäuschenden Eindruck kann leider auch der Ausblick auf Band 2, der seinem Titel dann etwas mehr gerecht werden sollte, nicht wettmachen. Zwar reizt es mich, endlich mehr über Elvancor zu erfahren, doch bleiben die Hauptfiguren so anstrengend und der Schreibstil so geistlos, gibt es eine Menge vielversprechendere Fantasyromane anderer Autoren.

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    JanaBabsis avatar
    JanaBabsivor 5 Jahren
    Elvancor - Das Land jenseits der Zeit

    Lena - eine junge Frau von 18 Jahren hat gerade ihr Abitur abgeschlossen. Eigentlich möchte sie nun erst mal reisen und sich die Welt anschauen aber erstens kommt es anders zweitens als man denkt. Wegen eines dummen Fehlers aus Liebe muss sie ihre Pläne zuerst einmal aufschieben und stattdessen Sozialstunden in einem Altenheim ableisten.

    Bei ihrer täglichen Arbeit im Altenheim lernt Lena die ehemalige Malerin Frau Winter kennen. Diese erzählt ihr immer wieder von ihrem früheren Geliebten der sie bald abholen wird und von einem Land namens Elvancor. Lena hält die Geschichten für die Hirngespinste einer alten Frau - bis Frau Winter stirbt und einige merkwürdige Dinge passieren.

    In ihrem Abschiedsbrief bittet sie Lena, gemeinsam mit ihrem Neffen Ragnar, nach einem Schatz zu suchen. Obwohl sich Lena und Ragnar am Anfang nicht sonderlich mögen erfüllen sie den letzten Wunsch Frau Winters und begeben sich auf die Suche nach Hinweisen die zum Schatz führen.

    Die Beiden müssen einige Hindernisse überwinden bis sie dann - fast schon am Ende des Buches - tatsächlich das Land Elvancor erreichen. Jedoch betreten Lena und Ragnar Elvancor auf unterschiedlichen Wegen ..........

    Zum Buch:
    Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und in seinen Bann gezogen. Aileen P. Roberts versteht es meisterhaft den Wunsch in einem zu wecken das Buch jetzt und sofort bis zum Ende zu lesen.

    Neben den Haupt-Protagonisten Lena, Frau Winter und Ragnar gibt es noch einige andere Darsteller wie die Familie, Freunde und Arbeitskollen von Lena oder die Familie von Frau Winter. Das Buch ist jedoch nicht überladen durch die vielen Personen die zudem charakterlich hervorragend beschrieben wurden.

    Mich persönlich hat es nicht gestört, daß es erst zum Ende des Buches nach Elvancor geht. Leider lässt der Klappentext anderes vermuten, was eventuell bei dem Einen oder Anderen Leser zur Enttäuschung führt. Aber Lena und Ragnar haben in der ihrigen Welt erst mal so viele Dinge zu erledigen um den Schatz zu finden, daß es für mich stimmig ist erst zum Ende des Buches nach Elvancor zu kommen. Das macht richtig Lust darauf den 2. Teil auch zu lesen um zu erfahren wie es denn weitergeht. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    AileenPRobertss avatar

    Der Welttag des Buches meets Beltaine :)

    auch ich möchte meinen bestehenden - und vielleicht zukünftigen - Lesern zu Welttag des Buches etwas Gutes tun. Und da auch bald das Keltenfest Beltaine ansteht, verlose ich, so wie jedes Jahr, 3 signierte Bücher nach Wahl.

    Bis zum 4. Mai könnt ihr euch ein Buch von mir wünschen.

    Bitte schreibt einfach in deinem Kommentar, welches Buch ihr gerne hättet und weshalb, dann hüpft ihr in den Lostopf.

    Ich habe nur jeweils die ersten Bände der Reihen angehängt, aber natürlich dürft ihr euch auch gerne einen 2. oder 3. Teil wünschen. Ebooks kann ich leider nicht verlosen!


    Viel Glück und ich freue mich schon auf eure Kommentare


    Eure Aileen

    http://www.aileen-p-roberts.de



    ###YOUTUBE-ID=5jBQo_eTmqw###



    Zur Buchverlosung
    Niobs avatar
    Hallo zusammen!

    In der Gruppe "Serien-Leserunden" haben wir beschlossen gemeinsam "Elvancor 1 - Das Land jenseits der Zeit" zu lesen.

    Bücher gibt es leider keine zu gewinnen, aber wer sich uns anschließen möchte, ist herzlich willkommen :)

    Los geht´s am 30.11.14
    Niobs avatar
    Letzter Beitrag von  Niobvor 4 Jahren
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    AileenPRobertss avatar

    Samhain Gewinnspiel

    Die Zeit von Samhain - oder besser bekannt als Halloween - ist angebrochen. Die mystischen Tage, an denen sich die Schleier zwischen den Welten heben. Und was ist da passender als ein Fantasyroman oder ein Buch aus den nebelverhangenen Highlands?

    So wie schon seit einigen Jahren verlose ich zu diesem Anlass 3 signierte Bücher nach Wahl. Ich habe jetzt nur die ersten Bände angehängt, aber natürlich könnt ihr euch auch einen 2. oder 3. Teil wünschen. Schaut euch am besten auf meiner Autorenhomepage um
    www.aileen-p-roberts.de

    Wenn ihr hier oder auf Facebook einen Kommentar hinterlasse, welches Buch ihr gerne hättet (und ich bin auch neugierig weshalb) 


    Teilnahme ab 18 Jahre (oder mit Einverständnis der Eltern) und innerhalb Deutschlands. Am 9. November wird unter allen Kommentaren ausgelost.

    Viel Glück :)


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