Aimée Carter Das göttliche Mädchen

(369)

Lovelybooks Bewertung

  • 389 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 4 Leser
  • 151 Rezensionen
(127)
(140)
(83)
(13)
(6)

Inhaltsangabe zu „Das göttliche Mädchen“ von Aimée Carter

Einen schlimmeren Geburtstag hat Kate noch nicht erlebt. Ihre Mutter ist sterbenskrank. Und Kate muss in die Kleinstadt Eden ziehen. Als sie auf der neuen Schule den geheimnisvollen Henry kennenlernt, gerät ihr Leben komplett aus den Fugen: Denn er ist Hades, der Gott der Unterwelt. Und er macht ihr ein verlockendes Angebot. Er wird ihre Mutter heilen, wenn Kate sieben Prüfungen besteht und sein Wintermädchen wird. Aber ob ihre Seele stark genug ist? Bisher haben alle ihr Scheitern mit dem Tod bezahlt.

"Eine Geschichte wie ein strahlendes Funkeln!"
Cassandra Clare, New York Times-Bestsellerautorin

Die Story hat viel Potential, welches leider nicht richtig ausgenutzt wurde. Hier fehlen eindeutig die Gefühle.

— Julia-booklove307

Sehr spannende und mitreißende Geschichte, konnte nicht genug bekommen. Weiter zu empfehlen!! <3

— angi_cx

Am besten gefällt mir die Geschichte nach dem Winter.

— MsChili

Leider war der Schreibstil nicht so meins und ab und zu war es etwas langatmig. Deswegen zwei Sterne abzug.

— xo_booklove33_xo

Ein sehr lesenswertes Buch mit ganz geringen Schwächen. Spannung und Unterhaltung ist auf jeden Fall garantiert!

— annso24

Griechische Mythologie in der Neuzeit mit einer Portion Kitsch - gelungenes Buch!

— Jazzlin

Nett, leider nicht ganz überzeugend...

— Bjjordison

Konnte mich nicht komplett überzeugen. Gute Grundidee mit der griechischen Mythologie, in der Umsetzung aber teilweise zu vorhersehbar.

— CallieWonderwood

Die Geschichte war insgesamt sehr vorhersehbar, zwar gab es ein paar vereinzelnde Momente, welche mich überraschten, diese waren rar gesät.

— denise7xy

…leider nicht so wie erwartet...

— Buch_Versum

Stöbern in Jugendbücher

Snow

Habe mehr von dem Buch erwartet, dennoch eine gute Geschichte. Nur an der Umsetzung hapert es ein wenig.

Bluefantasy

Almost a Fairy Tale - Verwunschen

Konnte mich trotz der guten Grundidee und liebevoll ausgearbeiteten Welt nicht überzeugen

Azalee

Mein Sommer auf dem Mond

Humorvoll, leicht und dennoch eine wichtige Thematik gut verarbeitet

My_book_moments

Léon & Claire

Konnte mich leider nicht so recht mitreißen. Nach dem ersten Teil habe ich einfach mehr erwartet

PollyMaundrell

Soul Mates - Flüstern des Lichts

Tolles Buch und schöne Hauptcharakterin die zwischen hell und dunkel entschieden muss und sich in einen Jungen verliebt den sie nicht ...

LanaBronwyn

Silberschwingen - Erbin des Lichts

Tolles Fantasybuch mit toller Hauptcharakteren und schöner Liebesgeschichte

LanaBronwyn

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Fehlende Gefühle

    Das göttliche Mädchen

    Julia-booklove307

    24. April 2018 um 21:16

    Charaktere: Kate: Einerseits konnte ich mich mit Kate sehr gut identifizieren, da sie zunächst die typischen und alltäglichen Probleme einer Jugendlichen vorweist. Auch gegenüber ihrer Familie und ihren Freunden ist sie sehr herzlich und loyal. Allerdings ließ sie sich meiner Meinung nach sehr leicht von all zu komischen Situationen zu oft blenden und hat vieles nicht hinterfragt. Henry: Henry war das gesamte Buch über irgendwie ein großes Mysterium. Er wirkte die meiste Zeit sehr distanziert und war daher kaum einzuschätzen. Allerdings hängt er sehr stark an seiner "ersten Liebe", auch wenn diese stets nur einseitig war.   Schreibstil: Erzählt wird "Das göttliche Mädchen" aus Kates Sicht in der Ich-Perspektive. Allerdings hatte ich das gesamte Buch über so einige Probleme mit dem Schreibstil. Denn leider kamen die Gefühle einfach nicht richtig rüber. Es hat immer das gewisse Etwas gefehlt. Daher fehlte auch die richtige Bindung zu den Charakteren. Grundsätzlich blieb einfach das Zwischenmenschliche aus. Ansonsten war der Schreibstil aber recht detailliert und lebendig.   Meine Meinung: An sich war dieses Buch eine tolle Geschichte mit schönen Aspekten der griechischen Mythologie. Es gefiel mir wirklich hier mal wieder andere Seiten der Götter kennenlernen zu dürfen. Allerdings fehlten mir hier einfach die Gefühle... Es kam einfach nicht wirklich rüber, was die Protagonisten denn nun dachten oder eben fühlten. Somit wirkte auch die "Liebesbeziehung" zwischen Henry und Kate ziemlich fahl. Die Anführungszeichen haben in diesem Fall eine eigene Bedeutung, denn für mich gab es keine entstehende Liebe. Zunächst trauerte Henry ewig seiner ersten Frau hinter her und war total abweisend. Und plötzlich näherten sich beide einander an und waren total verliebt? Wo war hier die Annäherungsphase, in welcher die Gefühle überhaupt entstehen? Für mich kam das einfach von einem Schlag auf den anderen und war einfach nicht nachvollziehbar, geschweige denn glaubhaft. Dies ist wirklich mein größter Kritikpunkt, denn eigentlich ist das ganze Buch ja darauf aufgebaut, dass Kate Henrys Gefühle für sich gewinnt, folglich ist die gesamte Geschichte auf wackligen Beinen.  Insgesamt wirkten alle Charaktere nicht sonderlich greifbar oder authentisch. So kam es auch zu einigen komischen Situationen, da vieles einfach absolut nicht hinterfragt, sondern so hingenommen wurde. So war es für mich beispielsweise sehr unverständlich, wie Kates Freunde ihren Deal mit Henry sofort Glauben schenken konnten. Normale Leute wären ziemlich kritisch hinter dieser Tatsache gestanden und hätten es niemals so naiv geglaubt. Auch Kates Reaktion auf die vermeintlich tot geglaubten war nicht nachvollziehbar, denn normalerweise gerät man doch in Panik, wenn man jemanden wieder begegnet der zuvor vor seinen Augen gestorben ist, oder nicht? Natürlich war es mir schon im Voraus klar, dass zum Beispiel Kates Freunde mehr wussten als sie sollten, aber das erklärt trotzdem nicht, wieso Kate immer so ruhig blieb? Des Weiteren enthielt das Buch noch zwei weitere Kurzgeschichten. Leider muss ich auch hier sagen, dass sie mir nicht all zu gut gefallen haben... Kate hat mich teilweise wirklich genervt, so dass ich echt froh war, dass es hier nur um Kurzgeschichten ging. Somit konnte mich das Buch leider nicht vollständig überzeuge, auch wenn die Geschichte an sich eigentlich sehr viel mehr Potential hätte.

    Mehr
  • Das Göttliche Mädchen - Rezension

    Das göttliche Mädchen

    angi_cx

    06. April 2018 um 12:27

    Kate wird achtzehn und da ihre Mutter sterbens-
    krank ist und gerne in ihre alte Heimat reisen würde,
    tut Kate es nartürkich für Sie. Als sie eines Abends
    schicksalhaft Henry kennen lernt, ändert sich ihr Leben 
    auf einen Schlag, den er macht ihr ein verlockendes 
    Angebot. Er wird ihre sterbenskranke Mutter heilen
    wenn Kate dafür sieben Prüfungen besteht und Königen
    der Unterwelt wird.


  • Ok, aber nichts Besonderes

    Das göttliche Mädchen

    MsChili

    29. March 2018 um 21:11

    Kate muss mit ihrer todkranken Mutter nach Eden in eine Kleinstadt ziehen, denn dort ist ihre Mutter aufgewachsen. Dort trifft sie auf Henry, der ihr ein sehr verlockendes Angebot macht.   Zum Inhalt selbst kann und möchte ich nicht mehr schreiben ohne zu viel zu verraten. Denn der Klappentext und auch der Einstieg ins Buch verraten meines Erachtens schon mehr als genug. Kate steht im Mittelpunkt, doch ich konnte keinen Bezug zu ihr herstellen. Auch die anderen Charaktere waren für mich nicht greifbar. Ich konnte einfach nicht in die Geschichte eintauchen und einige Längen haben es nicht besser gemacht. Die Grundidee gefällt mir aber, die Umsetzung leider nicht so. Ich war lange Zeit verwirrt, wer denn jetzt wer war und warum das alles so passiert. Die Kurzgeschichte am Ende des Buches (nach dem Winter) hat mich aber richtig überrascht und mir sehr gut gefallen, deswegen auch eine drei Sterne Bewertung. Der Rest wirkt zu konstruiert.   Zu oberflächlich, teilweise verwirrend und ich konnte keinen Bezug zu Kate herstellen, erst gegen Ende konnte mich das Buch noch überzeugen.

    Mehr
  • Ein Buch, welches meine Erwartungen nicht ganz erfüllt hat

    Das göttliche Mädchen

    Brunhildi

    29. January 2018 um 13:24

    Meine Meinung:Ich finde das Cover stimmig und ansprechend. Mir gefällt die farbliche Gestaltung und die vielen kleinen Details.Der Schreibstil von Aimée Carter kannte ich bereits von der "Animox"-Reihe. Auch in diesem Buch ist er flüssig, modern und leicht zu lesen, weshalb die Seiten schnell verflogen sind.Das Buch ist in der Ich-Perspektive aus der Sicht der 18-jährigen Kate geschrieben. Wie man bereits aus dem Klappentext erfährt, hat sie es bisher nicht leicht. Zu ihrem Vater hat und will sie keinen Kontakt. Sie lebt mit ihrer Mutter zusammen, die kurz nach Beginn des Buches im Sterben liegt. Ich habe Kate als jungen, typischen Teenager erlebt, die oft entsprechend der Situation handelt. Sie wirkt nicht zu reif, aber auch nicht naiv - einfach authentisch. Ich mochte sie, sie war mir sympathisch.Die Handlung plätschert hier oft vor sich hin. Der Klappentext gibt den Inhalt sehr gut wieder, weshalb ich zum Inhalt gar nicht viel weiter ergänzen möchte. Es gibt die ein oder andere Überraschung, mit der ich so nicht gerechnet hätte. Dennoch ist der Spannungsbogen nicht sehr hoch gehalten, weshalb ich das Buch schon des öfteren zur Seite gelegt habe. Ich wurde leider nicht so gefesselt, wie ich es mir gewünscht hätte. Der Fokus der Geschichte wird immer wieder auf Kate's sterbende Mutter, oder auf ihre Gefühle zu Hades gelegt. Die Prüfungen, die im Klappentext erwähnt werden, waren so gut wie nicht präsent. Meine Erwartungen an die Handlung wurden somit leider nicht erfüllt.Bei der Taschenbuchausgabe sind die letzten 100 Seiten ein zusätzlicher Kurzroman, der den Namen "Die vollkommenen Kämpferin" trägt. Dieser Kurzroman spielt zeitlich fast direkt nach "Das göttliche Mädchen" und einige Charaktere kommen ebenfalls wieder vor.Fazit:"Das göttliche Mädchen" von Aimée Carter hat von der Handlung her meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Der Schreibstil ist wieder modern und flüssig. Die Protagonistin war mir auch sehr sympathisch und authentisch dargestellt.3/5 Punkte(Gut!)Vielen Dank an HarperCollins zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares!

    Mehr
  • Eine besondere Göttergeschichte

    Das göttliche Mädchen

    annso24

    23. January 2018 um 22:49

    Cover:Das Cover hat mich auf den ersten Blick neugierig gemacht, weil es Fantasy- wie Jugendbuchfans gleich anspricht. Es verrät nicht viel, sodass man ihm einen zweiten Blick widmet. Für mich ein gelungenes Cover!Inhalt:Die Geschichte basiert auf einer interessanten Grundidee. Ich als Fan der Götterwelt war definitiv angetan von der Story rund um Kate und Hades, den Gott der Unterwelt.Der Inhalt ist so spannend durchdacht, dass man nicht aufhören kann zu lesen. Bis zum Ende fiebert man mit den Figuren mit, auch wenn ich sagen muss, dass es in manchen Zügen überraschend, aber im Großen und Ganzen doch etwas vorhersehbar war.Die Handlung ist jetzt nichts so wirklich neues, aber aus meiner Sicht trotzdem eine lesenswerte, unterhaltsame Geschichte, die ich gerne weiterverfolge. Charaktere:Insgesamt mochte ich die verschiedenen Charaktere sehr. Manche wuchsen einem natürlich mehr ans Herz als andere, weil die Autorin einiges an Vielseitigkeit in ihre Geschichte reingesteckt hat. Manche sorgen sogar für große Überraschungen, was ich echt toll fand. Die Protagonistin Kate sagte mir im Großen und Ganzen zu mit ihrer aufopferungsvollen, liebevollen und vor allem kämpferischen Art. Sie ist eine typisch gute Seele, die Pfeffer hat, wenn man so will.Das Einzige, was mich an ihr gestört hat, war ihre naive Art im Umgang mit der Konfrontation mit der Götterwelt. Ihre Akzeptanz kam mir zu schnell, sodass ich den Anfang der Geschehnisse nicht ganz logisch fand.Aber darin liegt für mich die einzige Schwäche der Figuren, denn ansonsten fand ich sie sehr authentisch und kreativ gestaltet.Schreibstil:Ich mochte den Schreibstil der Autorin sehr gerne!Es ist ihr gelungen, Kates Geschichte locker und humorvoll zu erzählen, sodass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Es ließ sich wirklich sehr gut und die abwechselnden Perspektiven haben einiges an Spannung reingebracht. Stilistisch ist die Geschichte auf jeden Fall top, sodass man geradezu durch die Seiten fliegt. Fazit:"Das göttliche Mädchen" ist auf jeden Fall eine Geschichte für Götter-Fans. Mich hat nicht nur die Handlung um Kate fasziniert, sondern umso mehr das ganze Drumherum.Hier kann man sich auf eine mitreißende, spannende und verstrickte Geschichte gefasst machen. Mich konnte sowohl der sehr angenehme Schreibstil als auch die geheimnisvollen Charaktere größtenteils überzeugen. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und kann es auf jeden Fall empfehlen.Man muss manchmal etwas über die doch naive Akzeptanz von Kate hinwegsehen und sich auch darauf einstellen, dass die Handlung nicht sooo besonders ist und teilweise auch vorhersehbar, doch ich hatte sehr viel Spaß mit der Geschichte und finde sie deswegen sehr solide und lesenswert.Auch die beiden zusätzlichen Kurzromane haben noch mal Hintergrundinformationen und Spannung geliefert, was ich sehr gut fand!

    Mehr
  • Ich will auch einen Henry... <3 Rezension "Das göttliche Mädchen" von Aimée Carter

    Das göttliche Mädchen

    Jazzlin

    22. January 2018 um 17:58

    Ich habe Ende letzten Jahres die Website „arvelle.de“ für mich entdeckt, bei der man Bücher preisreduziert kaufen kann, da es z.B. Mängelexemplare sind. Natürlich hab ich groß zugeschlagen und eines der Ausbeute-Bücher war „Das göttliche Mädchen“ von Aimée Carter. Ich liebe Bücher, die im Bereich „Griechische Mythologie“ angesiedelt sind und bin eigentlich immer auf der Suche nach solchen Geschichten (wenn ihr also Tipps habt…) Umso begeisterter war ich, als ich über dieses Buch gestolpert bin ❤Titel: „Das göttliche Mädchen“Autorin: Aimée CarterSeitenanzahl: 298 SeitenVerlag: MIRA Taschenbuch, Auflage: 1. Auflage: 10. Mai 2012Sprache: DeutschISBN-13: 978-3862783267Preis: 9,99€ (Taschenbuch Amazon.de) oder 5,99€ (Taschenbuch arvelle.de)KlappentextDu kannst das Leben deiner Mutter verlängern – wenn du als Wintermädchen bestehst!Sie sind nach Eden gekommen, weil es der Wunsch ihrer sterbenskranken Mutter ist. Hier lernt Kate den attraktiven und stillen Henry kennen. Seit der ersten Begegnung fühlt sie sich auf unerklärliche Weise zu ihm hingezogen. Er sieht so gut aus und scheint gleichzeitig so…unendlich traurig zu sein.Bald erfährt Kate warum: Er ist Hades, der Gott der Unterwelt! Und er macht ihr ein unglaubliches Angebot: Er wird ihrer Mutter helfen, wenn Kate sieben Prüfungen besteht und sein geliebtes Wintermädchen wird. Aber ob er Ihre Seele für ein Winterleben stark genug ist? Bisher haben alle ihr Scheitern mit dem Tod bezahlt.Eigene MeinungDer Klappentext hat mich beim stöbern sofort angesprochen. Leider verrät er schon relativ viel. Das Henry Hades ist mag jetzt kein riesiger Spoiler sein, verrät aber doch schon relativ viel was für die Geschichte relevant ist. Zumindest ging es mir so. Die Geschichte startet ziemlich rasant. Der Umzug von Kate und ihrer Mutter ist durch, der Start an der neuen Schule steht bevor und man bekommt gleich einen guten Einblick in das Zusammenleben von Mutter und Tochter. Kate gibt ihr eigenes Leben bereits seit Jahren auf um sich um ihre Mutter zu kümmern. Sie ist selbstlos und aufopferungsvoll. Mir war Kate auf jeden Fall gleich sympathisch! In der Schule lernt sie James kennen, mit dem sie sich auch anfreundet und die Schul-Zicke Ava (Cheerleader, Schulschönheit, etc), die Kate nicht ausstehen kann – suprise! 😉 Doch nach einem Vorfall am Fluss, auf den ich nicht eingehen werde, da er einfach zu viel spoilert, steckt Kate plötzlich mitten in der Griechischen Mythologie, die sie vorher nur aus Geschichten kannte und ihr Leben wird völlig auf den Kopf gestellt! Henry tritt in ihr Leben und zeigt ihr eine Welt, die sie anfangs gar nicht glauben kann, in der sie sich aber doch relativ schnell (in manchen Situationen schon ZU schnell) einfügt. Kates besonnene und charmante Art hilft ihr auch hier sich zurecht zu finden und mit den ganzen anderen Charakteren im Buch klar zu kommen. Auch mit Ava, die noch eine größere Rolle in Kates Leben einnehmen wird, trotzdem aber ihrer zickigen und selbstverliebten Art treu bleibt. Da hat Aimée Carter wirklich einen tollen Charakter entwickelt!Die Geschichte um Kate und Henry nimmt anfangs kaum Fahrt auf. Sie findet ihn attraktiv und geheimnisvoll, aber man hatte nicht den Eindruck, dass sie sich Hals über Kopf verliebt. Auch seine Auftritte im Buch fand ich zu Beginn sehr kurz. Daher war ich dann, als Kate zu gab wie sehr sie Henry mag, doch überrascht und mir ging es zu schnell. Es kam quasi aus dem „Nichts“.Auch wenn Henry Teil der Griechischen Geschichte ist, wurde die Thematik leider nur oberflächlich angesprochen. Da hatte ich mir mehr erhofft. Mehr Infos zu den Göttern. Der Unterwelt. Irgendwie halt mehr Mythologie! Was ich sehr gut fand, waren die vielen Überraschungen. Ich hab gefühlt tausend Mal da gesessen und mir nur „What the f***“ gedacht. Vielleicht war ich nicht aufmerksam genug, aber einige Wendungen kamen aus dem Nichts und haben mich wirklich erstaunt zurück gelassen. Es gibt kein Cliff-Hanger am Ende, allerdings möchte man schon wissen wie es weiter geht.„Das göttliche Mädchen“ ist der Auftakt einer Trilogie und wurde auch bereits mehrfach neu aufgelegt und mit anderen Covern veröffentlicht.TL;DREine schöne Geschichte in der Welt der griechischen Götter. Großartige Wendungen und Überraschungen, die mich echt vom Hocker gehauen haben. Meiner Meinung nach hätte mehr Mythologie drin sein können und einige Elemente der Liebesgeschichte gingen mir zu ruckartig. Insgesamt aber ein toller Auftakt einer Trilogie!Fazit4 von 5 Sternen

    Mehr
  • Ganz nett...

    Das göttliche Mädchen

    Bjjordison

    10. January 2018 um 16:54

    Nun, als ich gehört habe, dass es hier um die griechische Mythologie geht oder zumindest ansatzweise, wollte ich das Buch unbedingt lesen, denn ich finde diese Dinge sehr interessant und so war ich echt gespannt auf das Buch hier. Nach Beendigung kann ich sagen, dass ich finde, dass Idee gut war, aber aus meiner Sicht nicht ganz überzeugend. Der Einstieg hat mir recht gut gefallen und ich fand es gelungen, wie die Autorin den Umzug und die Eingewöhnung beschrieben hat. Mir hat Kate hier recht gut gefallen, denn ich fand es toll, wie sie damit umgegangen ist. Allerdings fand ich, dass die Geschichte danach bis so ungefähr zur Hälfte des Buches dahinplätschert und für mich jetzt nicht so interessant war. Ab da ging es dann besser, denn es war aus meiner Sicht mehr los und es gab einige Dinge, die ich als sehr überraschend empfand. Was ich auch etwas schade fand, war, dass die Autorin einige Dinge bezüglich der Götter geändert hat. Fand ich nicht realistisch. Ich denke, dass sie das vielleicht im Sinne der Handlung gemacht hatte. Die beiden Hauptcharaktere waren recht toll beschrieben, dennoch wirkten Kate und Henry auf mich jetzt nicht so wahnsinnig sympathisch. Ich fand die beiden eher oberflächlich gehalten und ich konnte irgendwie keine Verbindung herstellen. Hier bin ich aber gespannt, ob es in den Fortsetzungen noch besser wird. Die Schreibweise war sehr angenehm zu lesen. Die Handlung fand ich jetzt gut verständlich dargestellt, obwohl es kleinere Abschnitte gab, die ich jetzt eher unrealistisch fand. Da Cover ist klasse. Ich finde es sehr ansprechend gestaltet.   Fazit: 3 von 5 Sterne. War nett, aber nicht überzeugend.  

    Mehr
  • Das göttliche Mädchen - Aimée Carter

    Das göttliche Mädchen

    CallieWonderwood

    08. January 2018 um 17:34

    Einen schlimmeren Geburtstag hat Kate noch nicht erlebt. Ihre Mutter ist sterbenskrank. Und Kate muss in die Kleinstadt Eden ziehen. Als sie auf der neuen Schule den geheimnisvollen Henry kennenlernt, gerät ihr Leben komplett aus den Fugen: Denn er ist Hades, der Gott der Unterwelt. Und er macht ihr ein verlockendes Angebot. Er wird ihre Mutter heilen, wenn Kate sieben Prüfungen besteht und sein Wintermädchen wird. Aber ob ihre Seele stark genug ist? Bisher haben alle ihr Scheitern mit dem Tod bezahlt.(Klappentext)Bücher mit griechischer Mythologie mag ich sehr gerne und so war ich schon gespannt auf "Das göttliche Mädchen" und die Umsetzung.Zitat : "»Dies ist das Tor zwischen den Lebenden und den Toten«, erklärte er. »Du bist noch lebendig. Die anderen auf dem Anwesen sind schon vor sehr langer Zeit gestorben.« Mich überlief ein kalter Schauer. »Und du ?« »Ich ?« Sein Mundwinkel zuckte. »Ich herrsche über die Toten. Ich gehöre nicht zu ihnen.«"Den Einstieg fand ich ganz okay, es wirkte leider etwas klischeehaft, wie Kate zum ersten Mal Henry begegnet und sich die Geschichte danach weiterentwickelt. Und bereits auf den ersten Seiten hatte ich durch den Prolog recht schnell eine Vorahnung, was ein bisschen schade war.Der weitere Verlauf der Handlung hat mir dann besser gefallen, auch wenn ich das Buch insgesamt an manchen Stellen zu vorhersehbar fand.Kate war mir als Protagonistin leider nur teilweise sympathisch. Einerseits tat sie mir wegen ihrer Mutter Leid und ich fand es gut, wie tapfer sie versucht damit umzugehen und sie alles für sie tun würde. Leider war sie an einigen Stellen recht naiv, gegenüber dem was in Eden Manor passiert, und handelte leichtsinnig.Henry fand ich als Hades charakterlich interessant, er wirkte zunächst undurchschaubar und distanziert, ich mochte ihn aber irgendwie direkt gerne.Gut gefallen hat mir die Umsetzung der griechischen Mythologie, mit Hades und Persephone, welche Rollen andere Götter gespielt haben und die sieben Prüfungen.Zitat : "Ich hatte mich bereitwillig auf das hier eingelassen, und Henry hatte klargemacht, dass er mich nicht gegen meinen Willen festhalten würde. Es war furchtbar von mir, etwas Deartiges auch nur zu denken. Ich war nicht Persephone."Überzeugend fand ich die Liebesgeschichte von Kate und Henry. Es war gut gemacht, dass die beiden am Anfang nicht gleich total verliebt ineinander sind und Henry innerlich zerbrochen wirkt.Das Buch ließ sich flüssig lesen, es konnte mich gut unterhaltsam und spannend. Insgesamt mochte ich das Buch ganz gerne, ich hatte aber auch meine Kritikpunkte.Nach dem eigentlichen Roman waren noch zwei Kurzromane, "Die vollkommene Kämpferin" und "Gott der Finsternis" in dem Buch enthalten. Diese haben mir ganz gut gefallen und war ein schöner Zusatz.Fazit :Konnte mich nicht komplett überzeugen. Eine gute Grundidee mit der griechischen Mythologie, in der Umsetzung aber leider teilweise zu vorhersehbar und die Protagonistin war an manchen Stellen zu naiv. 

    Mehr
  • Einfach nur toll zu lesen

    Das göttliche Mädchen

    _-Cinderella-_

    03. January 2018 um 15:12

    Autorin: Aimée CarterTitel: Das göttliche MädchenPreis: 9,99€Seiten: 464Verlag: HarperCollinsErscheinungstag: 13. November 2017Teil einer Reihe: 1/3Das Buch kaufen?Gleich zum Verlag?Einen schlimmeren Geburtstag hat Kate noch nicht erlebt. Ihre Mutter ist sterbenskrank. Und Kate muss in die Kleinstadt Eden ziehen. Als sie auf der neuen Schule den geheimnisvollen Henry kennenlernt, gerät ihr Leben komplett aus den Fugen: Denn er ist Hades, der Gott der Unterwelt. Und er macht ihr ein verlockendes Angebot. Er wird ihre Mutter heilen, wenn Kate sieben Prüfungen besteht und sein Wintermädchen wird. Aber ob ihre Seele stark genug ist? Bisher haben alle ihr Scheitern mit dem Tod bezahlt.(Quelle: Verlag)Den ersten Band der Goddess Test Reihe von Aimée Carter hatte ich vor Jahren - wirklich Jahren - mal gelesen, als sie noch mit einem anderen Cover erhältlich waren und ich fand die Geschichte sehr gut, habe aber irgendwie den Anschluss an die anderen Bände verloren. Ich hatte es auch damals nur ausgeliehen und so sind die Bücher mittlerweile als Print ganz schwer zu erhalten und eBooks lese ich extrem ungern.Umso mehr freute es mich, als ich auf der Seite von HarperCollins entdeckte, dass sie den ersten Band "Das göttliche Mädchen" mit einem neuen Gewand nochmal rausbringen. Für mich stand sofort fest, dass ich es lesen muss, da ich eh so viel von der Handlung vergessen hatte und auch das neue Cover einfach wunderschön aussieht. Auch enthält die Neuauflage zwei Kurgeschichten aus dem Universum der Reihe, die ich noch nicht kannte.Der Schreibstil von Aimée Carter hat mich ab der ersten Seite wieder gefangen genommen. Ich liebe auch ihre Animox Reihe, die ja in die Kinderbuchrichtung geht und auch mit diesem Jugendbuch konnte sie mich begeistern. Ich habe die Geschichte erneut inhaliert und war rasend schnell am Ende angekommen. Geschrieben ist sie aus der Sichtweise von Kate, die ich noch sehr gut in Erinnerung hatte und auch dieses Mal erneut in mein Herz schloss.Zwar wusste ich während des Buchs, was grob geschehen würde, aber da mittlerweile so viel Zeit nach dem ersten Lesen vergangen war, konnte ich stellenweise Szenen wie zum ersten Mal genießen. Und nun hoffe ich sehr darauf, dass auch Band 2 und 3 nochmals neu im Print aufgelegt werden, denn ich möchte endlich erfahren, wie die Geschichte von Kate und Henry weiter geht.Aber auch die zwei Kurzromane am Ende des Buches haben mir sehr gut gefallen. Ich kannte sie noch nicht und fand sie als gute Ergänzung zur Hauptgeschichte. So habe ich schon einen Ausblick auf Kates Zukunft erhalten und auch Einblicke in Henrys Vergangenheit und wie es zu der Handlung in "Das göttliche Mädchen" gekommen ist.Auch beim zweiten Lesen konnte mich "Das göttliche Mädchen" begeistern. Ich habe die Geschichte inhaliert und auch zwei mir vorher unbekannte Kurzromane konnten mich sehr gut unterhalten. Hoffentlich werden auch die anderen beiden Bände nochmals neu im Print rausgebracht.Ich vergebe 4 Punkte.Danke an HarperCollins für das Rezensionsexemplar.Band 1: Das göttliche MädchenBand 2: Die unsterbliche BrautBand 3: Der Preis der Ewigkeit

    Mehr
  • Das Göttliche Mädchen

    Das göttliche Mädchen

    Marie1990

    22. December 2017 um 19:12

    Klappentext:Einen schlimmeren Geburtstag hat Kate noch nicht erlebt. Ihre Mutter ist sterbenskrank. Und Kate muss in die Kleinstadt Eden ziehen. Als sie auf der neuen Schule den geheimnisvollen Henry kennenlernt, gerät ihr Leben komplett aus den Fugen: Denn er ist Hades, der Gott der Unterwelt. Und er macht ihr ein verlockendes Angebot. Er wird ihre Mutter heilen, wenn Kate sieben Prüfungen besteht und sein Wintermädchen wird. Aber ob ihre Seele stark genug ist? Bisher haben alle ihr Scheitern mit dem Tod bezahlt."Das göttliche Mädchen" ist der Auftakt zu einer Trilogie von Aimée Carter um die griechische Mythologie, die hier mal etwas anders behandelt wird. Die Idee dazu ist sehr interessant und wird auch gut umgesetzt.Allerdings ist die Handlung durch den Prolog ein wenig vorhersehbar, dafür aber sehr gut durchdacht und weißt keinerlei Unschlüssigkeiten auf. Das ein oder andere Element in "Das göttliche Mädchen" wirkt schon ein bisschen an den Haaren herbeigezogen, wird aber durch die schöne Liebesgeschichte, die sich langsam aber stetig entwickelt, wieder wett gemacht.An sich ist die Geschichte schon spannend, auch wenn es natürlich die eine oder andere Länge gibt, trotzdem macht es viel Freude dieses Buch zu lesen, da es auch ein paar Überraschungen bereithält. Das Ende weißt keinen Cliffhanger auf, macht aber dennoch viel Lust auf die nächsten beiden Bände, die hoffentlich die kleineren Makel dieses ersten Bandes nicht mehr besitzen und stattdessen zu einzigartigen Pageturner mutieren.Kate ist ein eigentlich sehr sympathischer Charakter, dessen Melancholie sich langsam auflöst, wobei am Ende immer noch ein wenig vorhanden ist. Henry ist meiner Ansicht nach, der interessanteste Charakter des Buches, da er seine geheimnisvolle Art stets beibehält, auch wenn er sich innerhalb des Buches ein Stück weit offenbart.Die Nebencharaktere sind sehr facettenreich und machen vielerlei Makel von "Das göttliche Mädchen" wieder wett. Aimée Carter schreibt sehr angenehm und flüssig und kann durch ihren schönen Schreibstil vieles von dem ungenutzen Potential ausbügeln. Somit entsteht ein tolles Buch, das zwar nicht ganz perfekt ist, vom Potential her, aber in die richtige Richtung weißt. Ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird und freue mich auf weitere Abenteuer aus dieser spannenden mythologischen Welt.Fazit: Trotz kleinerer Schwächen eine tolle Geschichte mit aufregenden Facetten der griechischen Mythologie.

    Mehr
  • Unvorteilhafte Protagonistin und nicht nachvollziehbare Beziehung

    Das göttliche Mädchen

    denise7xy

    20. December 2017 um 13:03

    Erster Satz„Wie ist es diesmal passiert?“MeinungKate und ihr Mutter ziehen von New York in die Kleinstadt Eden um. Die letzten Wochen wollen sie dort zusammen verbringen, denn Kates Mutter ist sterbenskrank und hat nicht mehr viel Zeit. Eigentlich möchte Kate diese restliche Zeit nur in ihrer Nähe sein und jeden gemeinsamen Augenblick auskosten, doch noch ist sie minderjährig und damit schulpflichtig. Kaum in der neuen Schule angekommen wird sie auch schon zu einer Feier am Wochenende eingeladen und geht, nach einigem Zögern, mit ihrer Klassenkameradin Ava mit. Allerdings stellt sich alles als ein ziemlich mieser Scherz heraus, bei dem Ava sich lebensgefährlich verletzt. Ein Fremder rettet ihr das Leben, doch im Austausch verlangt er etwas von Kate und ehe diese sich versieht steht sie dem Gott der Unterwelt Hades gegenüber.Im Anschluss der Hauptgeschichte finden sich noch zwei Kurzgeschichten.Die meiste Zeit erzählt Kate selbst ihre Geschichte und lässt uns teilhaben an ihrem Abenteuer. Dabei lässt sie gerne etwas aus und überspringt öfters längere Zeiträume. Besonders im Bezug auf die sieben Prüfungen hätte ich mir mehr Informationen gewünscht. Diese liefen sehr verdeckt im Hintergrund ab. Der Schreibstil war gut und die Geschichte ließ sich flüssig lesen.Die geänderten Namen der Götter waren recht verwirrend und auch nach über der Hälfte des Buches musste ich immer wieder im Verzeichnis hinten nachschauen, denn ich konnte es mir einfach nicht merken. Zudem hab ich den wirklich Zweck hinter den Namen nicht verstanden, ist nicht so, dass die Götter durchweg unter den Menschen lebten und deswegen eine Erklärung brauchten, warum sie nicht altern.CharaktereÜber Kates gesamten Charakter konnte ich meist nur den Kopf schütteln. Sie war so naiv und schwer vom Begriff, selbst wenn ihr jemand etwas direkt sagte, verstand sie es zunächst nicht. Zudem war sie, besonders zu Beginn, sehr sprunghaft. In der einen Sekunde denkt sie, alles sei ein Scherz und Übernatürliches existiert nicht, in der nächsten glaubt sie an Götter und empfindet es als normal, dass tote Menschen wieder auferstehen. Wortkarg, abweisend und etwas nichtssagend - so empfand ich Henry / Hades die meiste Zeit. Das er Gefallen an Kate findet , geht ziemlich zügig von Statten, denn zuvor trauerte er immerhin über vierhundert Jahre lang Persephone hinterher. Nach nur wenigen Wochen schafft es Kate ihn jedoch für sich zu begeistern und das, obwohl sie fast nie Zeit mit einander verbrachten. Besonders Kates Gefühle Henry gegenüber empfand ich eher als Mitgefühl und nicht als Zuneigung oder gar Liebe, weswegen die Beziehung der Beiden als sehr gestellt rüber kam.FazitDie Geschichte war insgesamt doch sehr vorhersehbar, zwar gab es ein paar vereinzelnde Momente, welche mich überraschten, doch diese waren rar gesät. Hinzu kam eine unvorteilhafte Protagonistin und eine nicht nachvollziehbare Beziehung, trotzdem hat die Geschichte mir einigen Spaß bereitet. 3 Sterne

    Mehr
  • Göttlich romantisch! Sehr lesenswert!

    Das göttliche Mädchen

    Samy86

    14. December 2017 um 17:10

    Inhalt:Kate würde alles tun um die letzten Tage ihre Mutter mit Glück und Zufriedenheit zu füllen, denn diese ist Sterbenskrank und hat nicht mehr viel Zeit auf Erden. So kommt es, dass sie kurzer Hand mit ihr in die Kleinstadt Eden zieht, an den Ort wo sie einst eine glückliche Kindheit führte, auch wenn es heißt, dass Kates eigener Geburtstag mit Kummer und Sorgen gefüllt ist. Doch wäre dies nicht schon Schrecklich genug, so geriet ihre Welt erneut ins Schwanken als sie an ihrer neuen Schule auf Henry trifft. Dieser chaotisch verwirrende Typ ist nämlich in Wahrheit Hades, der Gott der Unterwelt und macht ihr zudem sehr unverblümt ein Angebot, dem sie nur schwer absagen kann! - Um ihre Mutter zu retten, soll Kate sieben Prüfungen bestehen und zum Wintermädchen werden. Der einzige Haken an der Sache ist, dass sie seelische Stärke beweisen muss um am Ende als Siegerin aus den Prüfungen hervorzugehen. Doch ist ihre Seele stark genug um zu überleben? Denn die Last unzähliger Tote sitzt ihr im Nacken, die die Herausforderung angenommen und nicht bestanden haben! Wird Kate bestehen und ihre Mutter retten oder schließt sie sich dem Kreis der Verlierer an?Meine Meinung:Büchern über Götter, griechische Mythologie und geballten Emotionen kann ich wahrlich nur schwer Wiederstehen. So ist es auch bei diesem Reihenauftakt, der alles beinhaltet, was meine Neugier weckt und einen spannenden und sehr gefühlvollen Lesespaß verspricht.Ganz im Mittelpunkt der Geschichte steht Kate. Sie hat schon einige Schicksalsschläge zu verarbeiten gehabt in ihrem Leben und die größte Prüfung steht ihr noch bevor ( so denkt sie zumindestens). Ihre Mutter ist schwer an Krebs erkrankt und ihr bleibt nur noch wenig gemeinsame Zeit mit ihr. So ist es natürlich sehr verlockend als Hades getan als Henry in ihre Leben tritt, der Gott der Unterwelt, und ihr ein verlockendes Angebot unterbreitet, dem sie nur schwer Wiederstehen kann - Sieben Prüfungen gegen das Leben ihrer Mutter.Kate ist von der ersten Seite an ein sehr sympathischer Charakter. Sie ist liebenswert, sehr authentisch und bringt dem Leser ihr eigenes Leben und Schicksal auf eine Art sehr nahe, dass man glaubt selbst in ihrer Haut zu stecken. Die Emotionen schwappen auf den Leser über als erlebe er sie gerade selbst und müsse sich mit den Folgen etc. auseinandersetzen. Es ist ein unbeschreibliches Erlebnis und bringt einen selbst auch zum Zweifeln und Nachdenken.Hades alias Henry ist ein Charakter, der mich sehr begeistert hat. Der Gott der Unterwelt ist auf eine so menschliche Weise dargestellt, dass man die Schattenseiten seines Daseins schnell zu vergessen wagt. Sein Schmerz ist von der ersten Sekunde an so greifbar und macht ihn so auch auf eine gewisse Weise bemerkenswert gefühlvoll und sympathisch. Er ist schwer in eine Schublade zu stecken und zu beschreiben, denn er ist einzigartig und wundervoll, auch wenn er der dunklen Seite des Lebens angehört.Der Schreibstil von Aimée Carter steckt voller Leben und Leidenschaft. Er ist durchweg flüssig und macht die Geschichte absolut unvergesslich.Die Handlung steckt voller Mythologie, Spannung und spürbaren Emotionen - Und genau diese Eigenschaften machen die Geschichte so lesenswert!Das Cover steckt voller Geheimnisse und hat durch seinen leicht düsteren Touch etwas an sich, was sich nur schwer in Worte fassen lässt. Fazit:Gefühle, Spannung und Mythologie vereinen sich in diesem Buch zu einem absoluten Lesevergnügen, dass sich mit leisen Sohlen ins Herz schleicht und sich dort einnistet um Unvergessen seinen Platz zu finden. Absolut empfehlens- und lesenswert!

    Mehr
  • Im Angesicht der Götter ...

    Das göttliche Mädchen

    klaudia96

    13. December 2017 um 13:36

    InhaltAls Kate in das verschlafene Städtchen Eden zieht, hat sie nur einen quälenden Gedanken: Ihre Mutter wird sterben, und sie kann nichts dagegen tun. Doch ihr Schicksal ändert sich, als sie auf den geheimnisvollen Henry trifft. Was hat es mit Eden auf sich? Als auch noch ihre neue Freundin Ava stirbt, aber plötzlich wieder unter den Lebenden weilt, muss sich Kate entscheiden. Gibt sie Henry eine Chance und stellt sich den Prüfungen um ihre Unsterblichkeit – oder weist sie den Gott der Unterwelt ab?Meine BewertungDas hier ist ein typisches Buch, das ewig auf meiner Wunschliste lag und durch die Neuauflage bei HarperCollins ya! endlich bei mir einziehen durfte. Ich habe mich schon ewig darauf gefreut, Aimée Carters „Das göttliche Mädchen“ zu lesen, weil es nach einer spannenden Geschichte mit vielen Verflechtungen der griechischen Mythologie klang.Oh, wie ich mich täuschen sollte.Fangen wir mal bei der Mythologie an, denn die war eigentlich der Hauptgrund, dass ich das Buch ins Auge gefasst habe. Griechische Götter, yay! Nur, dass sie in diesem Buch so ziemlich gar keinen Bezug zu ihrer Göttlichkeit haben. Sie alle besitzen sterbliche Formen und die 12 Olympier + Hestia + Hades bilden den Rat der Götter, werden fälschlicherweise aber auch als 14 Olympier gezählt. Na schön, meinetwegen. Es muss ja auch nicht alles hundertprozentig stimmig sein. Aber dass die Autorin den Göttern dermaßen hohe Moralvorstellungen andichtet, Hades zur Jungfrau erklärt, ihn nur schmachten und seufzen und seiner großen Liebe hinterhertrauern lässt, war einfach zu viel. Hier kam kein göttliches Feeling rüber, es werden so gut wie nie ernsthaft ihre Kräfte gezeigt und die Mythologie wird dermaßen verdreht, dass man sich fragt, ob die ganzen Änderungen nur vorgenommen wurden, um den abstrusen Plot zu erklären.Unsere Protagonistin Kate hat hierbei den Status des göttlichen Mädchens, denn da Henry/Hades aus irgendeinem Grund ohne Persephone nicht in der Lage ist, sich aufzuraffen und seine Totenwelt am Laufen zu halten, soll sie ihm als seine Königin aushelfen. Dazu muss sie vor dem Rat der Götter sieben Prüfungen bestehen – die auf den sieben Todsünden beruhen. Wäre das Ganze nicht dermaßen abstrus, hätte ich echt lachen müssen, dass ausgerechnet die griechischen Götter zu Moralaposteln aufgezogen werden und sie in ihrer Keuschheit prüfen.Generell waren die Prüfungen einfach enttäuschend. Ich hatte Spannung erwartet, echte Heldentaten, aber Kate verbringt einfach nur einen Herbst/Winter bei Henry auf Eden Manor, wird in hübsche Kleider gesteckt und lernt Mythologie. Mehr Handlung gibt das Buch kaum her. Plot-Twists waren extrem vorhersehbar, so auch der Mörder, der Kates Vorgängerinnen bei ihren Prüfungen sabotiert hat. Die laufen übrigens alle nur im Hintergrund ab, erst am Ende erfährt man, woraus sie bestanden. (SPOILER: Eine davon beinhaltet, dass Kate ihre Kleider teilt. Also, wenn ich damit Unsterblichkeit erlange, ist das wirklich ein winziges Opfer, eine Jeans meiner Freundin zu schenken.)Das Einzige, was das Buch halbwegs retten konnte, war Kates Beziehung zu ihrer Mutter, die durch eine Krankheit im Sterben liegt. Wer im Prolog gut aufpasst, kann schon erahnen, worauf das hinausläuft, aber immerhin hat ihre Fürsorge Kate noch etwas Persönlichkeit verliehen. Schwächen hat sie, abgesehen von einer Wasserphobie, nämlich nicht. Sie ist gutherzig, kümmert sich um andere, opfert sich für andere auf, ist ehrlich, keusch … Realistisch sieht anders aus. Und es hat mir ernsthaft den Spaß am Buch verdorben, wie dermaßen perfekt Kate war. Da war nicht mal wirklich Spannung zwischen ihr und Henry vorhanden. Ich hätte mir eine badass Protagonistin erwartet, die heroisch ihre Aufgaben meistert, aber im Endeffekt muss Kate keinen Finger rühren, alles läuft im Hintergrund ab. Nicht zu vergessen, dass sie mit ihrer Moral hausieren geht, als wäre sie der Nabel der Welt. Slut-Shaming wird in diesem Buch hochgeschrieben, Ava trotz ihres Status als Kates beste Freundin für ihre Jungsgeschichten verurteilt und ihr die Schuld in die Schuhe geschoben, dass zwei Alpha-Männchen nicht die Fäuste bei sich behalten können.„Das göttliche Mädchen“ ist für mich damit mal wieder ein Flop in der Sparte Mythologie-Adaption. Da ich von einer Freundin erfahren habe, wie es in den Fortsetzungen weitergeht, werde ich die auf jeden Fall nicht lesen, denn ernsthafte Charakterentwicklung oder Spannung ist auch nach diesem Buch nicht zu erwarten. Aimée Carter hat zwar einen netten Schreibstil, aber leider hat das diesen Titel auch nicht mehr retten können.

    Mehr
  • …leider nicht so wie erwartet...

    Das göttliche Mädchen

    Buch_Versum

    11. December 2017 um 23:51

    Ich liebe göttliche Geschichten, den Mythos, daher war Ich voll und ganz begeistert als Ich das Buch entdeckt habe, leider war es nicht wie erwartet. Kate ist mit Ihrer Mutter und Ihrer Krankheit voll und ganz beansprucht. Bis Sie in eine neue Stadt zeiht, bis Sie Ava begegnet und Henry kennen lernt. Das Cover ist wunderschön und sehr verspielt. Es zeigt ein Mädchen, das verblasst. Das Cover ist ein Blickfang und hat mich sofort auf das Buch aufmerksam gemacht. Der Klapptext ist schlüssig, spannend und macht neugierig. Die Hauptprotagonisten sind Kate und Henry. Kate ist so zaghaft, so voller Unsicherheit aber auch so voller Elan und Liebe was Ihre Mutter betrifft. Durch Henry wird Ihre eine neue Welt gezeigt. Sie entwickelt eine ungeahnte Stärke und beeindruckt dadurch. Henry ist ganz anders als erwartet. Er zeigt nach und nach mehr Verletzlichkeit aber auch mehr Verständnis für Kate. Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Die Autorinnen schafft eine verwirrende, fantasievolle Welt.Diese ist durch die verwendeten Details der griechischen Mythologie aufregend, aktionistisch und spannend.   Die Erzählweise ist mitreißend, gefühlvoll, aktionistisch, amüsant und unterhaltsam. Gefühlvoll, überraschend & emotionell. Die Geschichte involviert den Leser sofort in Kates Leben, Ihre Sorgen und Ihre neuen Pflichten. Das Buch zeichnet sich durch Kates Vorbereitung auf die Prüfungen sowie das Kennen lernen von Henry aus. Ich war leider erst nach Hälfte des Buches interessiert am Lesestoff. Das Buch hat mich amüsiert, berührt & unterhalten. Zum Fazit;Wundervoll ausgedachte Geschichte, die Idee ist einfach toll, leider die Ausführung nicht. Es hat für mich etwas zu lange gedauert, bis man in der Geschichte vertieft war.Kate ist ein toller Charakter aber Ihre Zurückhaltung stört zwischendurch.Henry gibt viel zu viele undurchschaubare Signale. Was mich jedoch begeistert hat, waren die überraschenden Wendepunkte innerhalb der Geschichte. Es waren so viele, ich konnte Sie nicht zählen, jedoch war einer besser als der andere! Schockierend und aktionistisch. Aktionistische Lektüre umhüllt mit Magie mythischen Details innerhalb einer eigenen fantasievollen Welt. Vielen Dank für das Rezi Exemplar an den Verlag HarperCollins.#dasgoettlichemaedchen#AiméeCarter#werbung

    Mehr
  • Geniale Mischung aus Gegenwart und Mythologie

    Das göttliche Mädchen

    winniehex

    07. December 2017 um 22:18

    Die junge Kate zieht mit ihre Mutter in deren Heimatort Eden, Grund der ganzen Aktion ist, dass die Mutter sterbenskrank ist und die letzten Wochen die ihr noch bleiben „zu Hause“ verbringen möchte. Kate ist aber ein Großstadtkind und kann sich damit nicht einleben in das kleine Dörfchen Eden in Michigan. In Eden macht Sie Bekanntschaft mich Henry, dieser behauptet er wäre „Hades“ Gott der Unterwelt und er könnte ihrer Mutter helfen, vorausgesetzt Sie untergibt sich ihm als sein Wintermädchen. Kurz entschlossen, willigt Kate ein und soll dazu 7. Prüfungen bestehen, das Problem an der Sache ist, bis jetzt noch nie jemand alle Prüfungen geschafft. Ich fand die Mischung aus Gegenwart und griechischer Mythologie super kann man nicht anders sagen, dass Buch hat mich wirklich beeindruckt, es gab so ein- zwei Punkte die mir persönlich nicht gefallen haben, aber ansonsten ist das Buch wirklich sehr lesenswert.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks

    Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.