Aimee Molloy

 3,7 Sterne bei 16 Bewertungen

Lebenslauf von Aimee Molloy

Gefeierte Bücher in mehreren Genres: Die US-amerikanische Schriftstellerin Aimee Molloy ist vor ihrer Karriere als Roman-Autorin bereits mit mehreren Sachbüchern erfolgreich geworden. So veröffentlichte sie in den USA beispielsweise den Bestseller „However Long the Night“, eine Geschichte über Molly Melching, die sich für afrikanische Frauen eingesetzt hat. Zudem war Molloy an mehreren Sachbüchern als Co-Autorin beteiligt.

Ihren ersten eigenen Roman, „The Perfect Mother“, veröffentlichte sie in den USA 2018. Der schockierende Thriller wurde in mehrere Sprachen übersetzt und erschien 2019 auch in Deutschland unter dem Titel „Die Mutter“.

Aimee Molloy lebt gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihren beiden Töchtern in Brooklyn, New York.

Alle Bücher von Aimee Molloy

Cover des Buches Die Mutter (ISBN: 9783499276361)

Die Mutter

 (15)
Erschienen am 21.05.2019
Cover des Buches Das Therapiezimmer (ISBN: 9783499276347)

Das Therapiezimmer

 (0)
Erscheint am 16.11.2021
Cover des Buches Goodnight Beautiful: A Novel (ISBN: 9780062881922)

Goodnight Beautiful: A Novel

 (0)
Erschienen am 13.10.2020
Cover des Buches The Perfect Mother (ISBN: 9780751570335)

The Perfect Mother

 (0)
Erschienen am 03.05.2018

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Aimee Molloy

Cover des Buches Die Mutter (ISBN: 9783499276361)3lesendemaedelss avatar

Rezension zu "Die Mutter" von Aimee Molloy

Ein entführtes Baby löst bei einer Müttergruppe eine Lawine der gegenseitigen Anschuldigung aus
3lesendemaedelsvor einem Jahr

Sie nennen sich die "Mai-Mütter", eine Gruppe von frischgebackenen Müttern, die sich wöchentlich in einem Park in Brooklyn treffen. Sie teilen alle Sorgen und Nöte, die ein Baby mit sich bringt und die sie nervlich am Rande der Belastung treiben lässt. Als sie sich verabreden, um zum ersten Mal wieder auszugehen, um eine winzige Auszeit vom Windelalltag zu nehmen, verschwindet eines der Babys. Die alleinerziehende Winnie hatte Midas in der Obhut der Babysitterin gelassen, obwohl sie eher widerwillig in die Bar mitging. Die anderen Mütter machen sich ihre eigenen Gedanken, denn jede hat etwas zu verbergen und gleichzeitig ein schlechtes Gewissen, weil sie ihre eigenen Babys beschützen möchten, gleichzeitig aber allzu menschliche Bedürfnisse abseits des Mutter-Daseins locken.
Als Mutter konnte ich sehr gut den Druck nachempfinden, einerseits schnell wieder berufstätig zu werden und andererseits immer perfekt für das Kind zu sorgen.
Die Schriftstellerin führt geschickt durch das Verwirrspiel der Anschuldigungen, mit denen sich die Mütter gegenseitig belasten.

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Cover des Buches Die Mutter (ISBN: 9783499276361)DustBunnys avatar

Rezension zu "Die Mutter" von Aimee Molloy

Mehr Mütterpsychodrama als Thriller, dennoch sehr packend!
DustBunnyvor 2 Jahren

Es dreht sich sehr lange, sehr viel um die Schwierigkeiten frischgebackener Mütter und das ist psychologisch interessant gestaltet: beklemmend, düster - geradezu abschreckend...

Es geht um Ängste, Zweifel, Druck, Depressionen, ungerechte Aufgabenteilung, Erschöpfung, Ehemänner, Karriere, Geld..

Das verschwundene Baby treibt die Mütter aus der Mami-Gruppe auf verschiedenste Weise um und dabei einigen kommen dadurch unverhofft verschollene Probleme wieder ans Tageslicht und die Nerven liegen blank!


        

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Cover des Buches Die Mutter (ISBN: 9783499276361)Schnatti1987s avatar

Rezension zu "Die Mutter" von Aimee Molloy

Was geschah am 4. Juli?
Schnatti1987vor 2 Jahren

Zur Story:

Sie nennen sich die «May Mothers» - eine New Yorker Gruppe frischgebackener Mütter, die sich wöchentlich treffen. Sie teilen Freuden, Sorgen und Nöte. Freundschaften entstehen. Und ein Plan: einmal eine winzige Auszeit vom Babyalltag zu nehmen. Ein gemeinsamer Abend in einer Bar, ein bisschen Spaß. Doch daraus wird schnell bitterer Ernst. Die alleinerziehende Winnie lässt ihren kleinen Sohn Midas für den Abend bei einer Babysitterin. Als Winnie nach Hause kommt, ist ihr Kind spurlos verschwunden, niemand hat etwas bemerkt. Es folgen Tage, in denen jede der Mütter durch die Hölle geht: Sarah will Antworten. Collette weiß zu viel.Nell hat etwas zu verbergen. Und eine Mutter hat etwas Unaussprechliches getan ...

Mein Fazit: 

Der Thriller war gut und flüssig geschrieben. Allerdings hatte er leider viele Passagen, die meiner Meinung nach unnötig in die Länge gezogen wurden. Die Idee hinter der Geschichte war gut, wurde für meinen Geschmack aber leider nicht gut umgesetzt. Die Charaktere waren mir unsympathisch, die Mütter teilweise hysterisch und die Hauptperson konnte mich gar nicht erweichen. Zum Ende wurde die Story dann endlich etwas besser, konnte mich aber nicht mehr überzeugen. Leider keine Leseempfehlung von mir.




     






  




Und eine Mutter hat etwas Unaussprechliches getan ...

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