Ainoah Jace Porta Caelesta

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Inhaltsangabe zu „Porta Caelesta“ von Ainoah Jace

Traumhafte und romantische Fantasy: Gefährliche Magie versetzt die Überlebenden des Hellen Tores in einen Alptraum. Ein sorgenfreies Leben ist nichts für die kämpferische Talin, aber die Annehmlichkeiten auf der Himmels-Scholle Azurmia und die Anwesenheit des Fürstensohnes Naim lassen sie willenlos werden. Während sich das Böse unaufhaltsam seinen Weg durch das Dunkle Tor zu den geschwächten Menschen sucht, liebt Talin das erste Mal aus tiefstem Herzen. Doch ihr Verschwinden hat Spuren auf dem Heimatplaneten hinterlassen und so machen sich ihre Freunde auf Beretar zu einer Rettungsmission auf. Die Zeit drängt, denn der Untergang Azurmias steht kurz bevor. Ainoah Jace schreibt traumhafte Romantasy für alle mit einer Vorliebe für mittelalterliche Abenteuer, Mystik und Romantik. Ein stetig wachsender Leserkreis hält ihr inzwischen die Treue und beurteilt die Geschichten als »G.E.N.I.A.L.« oder »atemberaubend und fesselnd«. Mehr Infos und Leseproben unter www.ainoahjace.com

Hat mir noch besser gefallen, als der erste Teil - ein würdiger Abschlussband!

— annlu
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  • "Was schwelt auf Beretar unter der vermeintlich ruhig regierten Oberfläche?"

    Porta Caelesta

    annlu

    24. October 2016 um 21:25

    In diesem Moment schlossen sie einen Pakt, die abenteuerlustige Frau und der Mann, dem zum ersten Mal in seinem Leben jemand anderes bedeutsamer war als er selbst. Sie würden herausfinden, was auf dieser Himmels-Scholle nicht ganz so himmlisch war. Beretar 2 Seit Naim die tödlich verwundete Admiralin Talin durch das helle Tor getragen hat, hat keiner auf Beretar mehr von ihnen gehört. Doch ihre Freunde wollen die Hoffnung nicht aufgeben. Elion ist der erste, der die Informationen über Than weitergibt und deswegen zusammen mit den Vorstehern des Mädchen- und des Jungenhauses der Schulscholle aufbricht, um Naim zu folgen. Auch Fadir und Talins erster Offizier Frann werden zu einer Expedition geschickt, die Naim und Talin finden sollen. Währenddessen sind diese auf die unbekannten Himmels-Scholle gelangt, die im ersten Moment wie das Paradies erscheint. Doch der Schein trügt und es dauert nicht lange, bis auch sie sich wieder in Abenteuer stürzen. Da ich die Charaktere und die Welt bereits aus Band eins kannte – und hier auf längere Beschreibungen verzichtet wurde – konnte ich gleich ins Buch einsteigen.Nach dem Ende des letzten Bandes war ich sehr gespannt darauf, wie es Talin und Naim ergangen ist. Hier musste ich mich aber erst einmal in Geduld üben. Die Ereignisse aus Band eins wurden zwar nur sehr kurz zusammengefasst, aber der Fokus der Erzählung lag vorerst auf Elion, Frann und Fadir. Auch ihre Geschichten zeigten von Anfang an eine spannende Seite, so verdächtigt Fadir den Fürsten, Geheimnisse vor ihm zu haben und Elion muss bald erkennen, dass es andere auf den Schollen gibt, die mehr zu wissen scheinen. Zusammen mit den Entdeckungen, die Naim und Talin auf der Himmels-Scholle machen, bin ich bald von einer Verschwörung ausgegangen, auf die die einzelnen Informationen, die von den unterschiedlichen Gruppen gemacht wurden, hindeuteten. Dadurch waren für mich alle Handlungsstränge interessant, wenn ich auch den um Talin und Naim immer etwas lieber mochte. Nach der Wandlung, die die beiden Charaktere im ersten Band durchgemacht haben, fand ich sie hier noch interessanter. Dass sich aus ihrem wie ausgewechseltem Umgang miteinander bald mehr entwickeln würde, war vorhersehbar und dennoch zu ihnen passend beschrieben. Die Reihe wird immer wieder als romantischer Fantasy angepriesen. Ich für meinen Teil finde Romantik nicht unbedingt das passende Wort dafür, da weder Naims noch Talins Charakter kitschige, schwärmende oder andere Liebesbezeugungen zulassen und „Romantik“ doch in die Richtung denken lässt. Zudem spielt ihre neue Beziehung nicht so eine große Rolle in der Geschichte, wie man das nach dem Klappentext oder auf Grund der Bezeichnung vielleicht erwarten würde. Sie ist ein Teil der Erzählung, aber bei weitem nicht der wichtigste oder beherrschende. Wer also nur eine Liebesgeschichte vor fantastischem Hintergrund sucht, ist hier falsch. Viel mehr geht es im Buch um einzelne Bewohner Beretars, die sich auf ihre Neugierde einlassen, die ihren Freunden helfen wollen oder die gegebenen Umstände nicht einfach ungefragt so hinnehmen wollen und dadurch in einen Teil ihrer Welt aufbrechen, der bisher unbekannt, aber voller Gefahren, ist. Fazit: Der Band schließt die Reihe ab und wartet dabei mit mehr fantastischen Elementen als der erste Teil auf. Die bekannten Charaktere werden durch neu hinzugekommene ergänzt. Bis zum Ende spitzt sich die Situation zu einem fulminanten Finale zu. Ein sehr gelungener Abschlussband, der mir noch besser gefallen hat, als der Vorgänger.

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