Rebellen

von Ainoah Jace 
3,7 Sterne bei3 Bewertungen
Rebellen
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Der Ansatz ist da...

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Inhaltsangabe zu "Rebellen"

Vier Länder, die einander fürchten, leben unter der grausamen Herrschaft des Eiskönigs Shahatego und seiner Eiswölfe. Nur die Rebellen der „Schwarzen Reiter“ – verrufen als Mörder und Diebe – stellen sich der Herausforderung zum Kampf um ein Leben in Freiheit. Ausgerechnet diesem unheimlichen Trupp fällt die junge, verängstigte Nell in die Hände, als sie vor ihrem missmutigen, untreuen und undurchsichtigen Verlobten Shane aus der Sandstadt Maroc flieht. Nell neigt zu Alpträumen, in welchen sie auf der Suche nach etwas Ungewissem schlafzuwandeln beginnt. Durch ihr „Traumwandeln“ bringt sie die Rebellen jedoch in tödliche Gefahr. Kann sie sich Wolf, dem zurückhaltenden Anführer der Rebellen, anvertrauen? In seiner Gegenwart beschleunigt sich ihr Herzschlag, aber auch bei einem Treffen mit ihrem Verlobten Shane knistert es zwischen den beiden, die sich eigentlich nicht einmal leiden können. „Dann sprach Owl leise, aber mit großem Nachdruck und Nell lief es kalt den Rücken hinunter. 'Traumwandler sind mächtige Leute. Es gibt sie seit vielen Jahrhunderten und du hast leider Recht: Meist sterben sie früh; nämlich dann, wenn der Eiskönig erfährt, dass sie den Schlüsseln zu seiner Brücke auf der Spur sind. Das ist die Brücke, um die es geht: die steinerne Brücke über den See zum Schloss des Eiskönigs.'"

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00LPHCCC6
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:290 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:10.07.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Raywens avatar
    Raywenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Der Ansatz ist da...
    Wir beginnen...

    "Rebellen" – Traumwandlerin-Saga, Teil I

    Vier Länder, die einander fürchten, leben unter der grausamen Herrschaft des Eiskönigs Shahatego und seiner Eiswölfe. Nur die Rebellen der „Schwarzen Reiter“ – verrufen als Mörder und Diebe –stellen sich der Herausforderung zum Kampf um ein Leben in Freiheit.
    Ausgerechnet diesem unheimlichen Trupp fällt die junge, verängstigte Nell in die Hände, als sie vor ihrem missmutigen und untreuen Verlobten Shane aus der Sandstadt Maroc flieht.
    Nell neigt zu Alpträumen, in welchen sie auf der Suche nach etwas Ungewissem schlafzuwandeln beginnt. Durch ihr „Traumwandeln“ bringt sie die Rebellen jedoch in tödliche Gefahr. Kann sie sich Wolf, dem zurückhaltenden Anführer der Rebellen, anvertrauen? In seiner Gegenwart beschleunigt sich ihr Herzschlag, aber auch bei einem Treffen mit ihrem Verlobten Shane knistert es zwischen den beiden, die sich eigentlich nicht einmal leiden können.

                                                                                                                                                 

    Hört sich doch eigentlich vielversprechend an. Es schreit nach Abenteuer und einer heißen Liebesgeschichte. Überzeugt hat mich das Buch leider trotzdem nicht.

    Unsere kleine Nell, schein nicht besonders interessant zu sein, obwohl sie der Ruf begleitet „Traumzuwandeln“. Sie ist jedoch trotz dieser Besonderheit, ziemlich unscheinbar und wirkt wie ein ängstliches 15 Jähriges Mädchen welche mit einem Gefühlskino im Gesicht durch die Gegend irrt. Die Autorin vermittelt einem das Gefühl, das es verdammt einfach ist jemandem aus dem Gesicht zu lesen und das jedem, bestimmte Gefühlsregungen direkt auffallen müssen. „Hey ihre Augen werden dunkler- sie ist wütend“ „Wow ihre Haare glänzen – verdammt jetzt ist sie traurig das sie sie abschneiden musste“ „Sie bewegt ihren linken Zeigefinger- Die ganze Familie rastet aus und weiß sie ist wütend“…leider ein wenig unrealistisch.

    Shane ist verwirrend. Zu einem ist er steht´s wütend und schlecht gelaunt und zum anderen kann er ganz liebevoll sein. Der Grundgedanke zu diesen Charakterzügen ist genau mein Fall. Es macht einen Geheimnisvoll wenn man nicht gleich Liebestrunken ist aber leider konnte die Autorin dieses Image eines geheimnisvollen Bad-boys mit verstecktem Kuscheleffekt nicht so recht aufbauen. Es wirkt wie gewollt aber nicht gekonnt.

    Ich liebe Konversationen. Geheimnisvolle, spannende Konversationen mit Leidenschaft und Witz.

    Sie fehlen hier…der Charme fehlt. Es wirkt alles leider zu künstlich.

    In dem Buch ist das Böse anwesend aber dominiert nicht passend genug sodass Spannung aufwallen könnte. Der Eiskönig wird beschrieben… wird als Gefahr beschrieben…wirken tut er jedoch wie ein Wolf ohne Zähne.

    Das was ich jedoch ziemlich gut fand, ist die Tatsache das „die Rebellen“ in dieser Geschichte nicht einfach „die Rebellen“ heißen…Es sind die „Schwarzen Reiter“. Wuhuu ein wenig Düsternis, jawohl.

    Auch wenn ich nicht viel Gutes an diesem Buch gelassen habe (ja sry, is nun mal so) vergebe ich trotzdem 3 Sterne.

    Ist ja alles Geschmackssache und der Ansatz ist ja da. Außerdem ist das Cover ganz ok ^^

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    Schnapsprinzessins avatar
    Schnapsprinzessinvor 2 Jahren
    L
    Lilithavor 4 Jahren

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