Terra Obscura

von Ainoah Jace 
4,6 Sterne bei5 Bewertungen
Terra Obscura
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MalaikaSanddollers avatar

Von Anfang bis Ende fesselnd. Habe das Buch in 2 Tagen fertig gelesen.

C

Der Anfang war gut, aber das Ende wird richtig spannend & ich freue mich auf den zweiten Band - viel aus dem heutigen Leben darin zu finden

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Inhaltsangabe zu "Terra Obscura"

Fantasy meets Science Fiction: Verwirrende Gefühle und waghalsiger Mut in der Finsternis eines zerrissenen Planeten Angriffe aus dunklen Schluchten erfordern das Handeln Talins, der attraktiven, kühlen Admiralin der Luftschiff-Flotte, doch ihre Expedition steht von Beginn an unter keinem guten Stern. Probleme mit der Technik, ein blinder Passagier und ein autoritätsverachtender Fürstensohn machen ihr das Leben schwer. Als die Crew gezwungen wird, den sicheren Airballoon zu verlassen und in die Schluchten abzusteigen, wartet bereits ein überlegener Gegner auf sie. Unerwartet findet sich Talin zwischen zwei Männern wieder. Bisher unterdrückte Gefühle lodern wie heiße Flammen und bringen die Admiralin in tödliche Gefahr. Leserstimme: »Und wieder ist Ainoah Jace ein großer Wurf gelungen. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!« Ainoah Jace schreibt traumhafte Romantasy für alle mit einer Vorliebe für mittelalterliche Abenteuer, Mystik und Romantik. Ein stetig wachsender Leserkreis hält ihr inzwischen die Treue und beurteilt die Geschichten als »G.E.N.I.A.L.« oder »atemberaubend und fesselnd«. Mehr Infos und Leseproben unter www.ainoahjace.com

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B01JVK46WM
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:275 Seiten
Verlag:EyeDoo Publishing
Erscheinungsdatum:05.08.2016
Teil 1 der Reihe "Beretar"

Rezensionen und Bewertungen

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    AmberStClairs avatar
    AmberStClairvor 2 Jahren
    Terra Obscura (Beretar 1)

    Klappentext:

    Leserstimme: "... ein Planet voller Spannung und Überraschungen"
    Fantasy meets Science Fiction: Verwirrende Gefühle und waghalsiger Mut in der Finsternis eines zerrissenen Planeten

    Angriffe aus dunklen Schluchten erfordern das Handeln Talins, der attraktiven, kühlen Admiralin der Luftschiff-Flotte, doch ihre Expedition steht von Beginn an unter keinem guten Stern. Probleme mit der Technik, ein blinder Passagier und ein autoritätsverachtender Fürstensohn machen ihr das Leben schwer. Als die Crew gezwungen wird, den sicheren Airballoon zu verlassen und in die Schluchten abzusteigen, wartet bereits ein überlegener Gegner auf sie. Unerwartet findet sich Talin zwischen zwei Männern wieder. Bisher unterdrückte Gefühle lodern wie heiße Flammen und bringen die Admiralin in tödliche Gefahr.

    Leserstimme: »Und wieder ist Ainoah Jace ein großer Wurf gelungen. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!« 

    Meine Meinung:

    Schreibstil ist ziemlich flüssig und das Buch ließ sich gut lesen. Die Beschreibungen der Personen sind manchmal sehr lang gewesen. Aber man konnte sich diese Personen gut vorstellen und sie kamen ganz gut herüber. Der Planet Beretar wurde beschrieben und man tauchte in einer Fantasiewelt ein die der Autor erfunden hat. Aus verschiedenen Sichten wurde dieses Buch geschrieben, was ziemlich interessant war.

    Am Anfang des Buches befindet sich eine Karte die helfen soll die einzelnen Personen zu finden sind. Leider ist die Karte ziemlich klein. Hätte etwas größer sein können.

    In allem war es eine interessante Geschichte in der sehr viel passiert ist. 

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    MalaikaSanddollers avatar
    MalaikaSanddollervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Von Anfang bis Ende fesselnd. Habe das Buch in 2 Tagen fertig gelesen.
    Wirklich toll!

    Inhalt:

    Nach mehreren Anschlägen auf den Airballon, der unter Admiralin Talin's Kommando steht, wird sie von dem Fürsten auf Forschungsreise in die Schlucht geschickt. Mit einem großem Abenteuer hat sie zwar gerechnet, aber, dass sie Gefühle für den Sohn des Fürsten entwickeln wird und kurz darauf auch für seinen lang für tot gehaltenen Bruder, hat sie nicht erwartet.
    Für wen wird sie sich entscheiden und wird sie es schaffen, aus der Schlucht wieder heil herauszukommen?

    Meine Meinung:

    Ich konnte mich wunderbar ins Buch hineinversetzten und die Charakter wuchsen mir wirklich ans Herz. Das passiert mir normalerweise nicht einfach so, sondern erst nach ein paar Bänden einer Serie.
    Die Geschichte wird aus mehreren Sichten geschrieben, unter anderem der Perspektive der jungen Admiralin Talin, einer starken, selbstbewussten Frau und Elions, einem Jungen aus der Forscher Scholle.
    Auch das Cover finde ich toll. Es hat irgendwie etwas Mystisches, ist aber nicht übertan.
    Ein absolut wunderbares Buch! Ich kann Band 2 kaum erwarten!!!

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    Ivies avatar
    Ivievor 2 Jahren
    Eine spannende & toll ausgearbeitete Geschichte


    Bei "Terra Obscura" handelt sich um den ersten Teil einer Reihe.
    Das Buchcover und der Titel des Buches, der etwas geheimnisvolles an sich hat, konnten mich direkt ansprechen. 
    Der Schreibstil des Buches hatte mir auch gut gefallen. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und die Geschichte wird aus der Sicht eines allwissenden Erzählers geschildert.
    Trotz des flüssigen Schreibstils empfand ich den Einstieg in das Buch anfangs als noch etwas holprig.
    Dies liegt daran, dass ich mir als erstes einmal ein Bild von Beretar machen musste. Da man bei Büchern, welche in einer vom Autor selbst kreierten Welt spielen, jedoch immer etwas Zeit braucht, um sich in dieser zurechtzufinden, sehe ich das nicht negativ an. Am Anfang des Buches findet man sogar noch eine Karte von Beretar, die einem besonders am Anfang das Zurechtfinden um einiges erleichtert.
    Ein schöner Zusatz ist auch, dass man sich diese Karte auf der Homepage der Autorin herunterladen und ausdrucken kann. 
    Beretar selbst ist ein sehr interessanter Planet. Man merkt, dass sich die Autorin wirklich viele Gedanken darüber gemacht hat. 
    Die Fortbewegung durch Airballoons, welche Luftschiffen sehr ähnlich sind, hatte mir besonders gut gefallen. Auch die verschiedenen Schollen und die Regeln auf diesem Planeten empfand ich als sehr interessant.
    Die Darstellung der verschiedenen Charaktere hatte mir auch gut gefallen. Diese sind vielschichtig und gut ausgearbeitet worden.
    Am Anfang des Buches bekommen wir das Geschehen aus der Sicht von Talin, unserer Protagonistin zu sehen. Talin ist ein unglaublich starker, ehrgeiziger und temperamentvoller Charakter. Zudem hat Talin eine sehr interessante Persönlichkeit. Wer gerne Bücher mit starken, weiblichen Protagonisten liest, wird hiermit sicherlich seine Freude haben. 
    Im Laufe des Buches bekommen wir dann noch einen weiteren Protagonisten hinzu. Da dieser Protagonist um einiges jünger ist als Talin, hat er natürlich mit ganz anderen Dingen zu kämpfen als sie. Durch diese andere Sichtweise lernt man als Leser Beretar noch um einiges besser kennen. Diese verschiedenen Sichten machen das Buch auch gleich noch um einiges interessanter.
    Einige der Charaktere machen in diesem Buch auch wirklich eine große Charakterentwicklung mit. Dies ist einer der Gründe, wegen denen mir die Charaktere auch so gut gefallen. Man bekommt hier einfach keine 0-8-15 Charaktere geboten, sondern verschiedene Persönlichkeiten mit Tiefe. 
    Die Geschichte selbst hat einen toll ausgebauten Spannungsbogen.
    Auch wenn ich das Buch anfangs nur als gut empfand, so wuchs nach und nach die Spannung immer mehr an, bis ich das Buch am Ende wirklich nicht mehr aus den Händen legen wollte.
    Viel mehr über den Inhalt möchte ich an dieser Stelle auch nicht verraten.

    Fazit: Anfangs wusste ich noch nicht genau, ob das Buch etwas für mich sein würde. Nach einigen Seiten konnte ich jedoch direkt in die Geschichte abtauchen und mich von ihr begeistern lassen. Sowohl die Protagonisten, das Setting, als auch der Spannungsbogen des Buches konnten mich überzeugen. Auf den zweiten Teil bin ich nun dementsprechend auch sehr gespannt.

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    C
    Claire20vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der Anfang war gut, aber das Ende wird richtig spannend & ich freue mich auf den zweiten Band - viel aus dem heutigen Leben darin zu finden
    Anküpfungspunkte in der Gegenwart

    Das Cover finde ich nicht so schön und passt finde ich nicht so gut zum Inhalt, zudem finde ich es überladen. Es wird diesem nicht gerecht. Ich finde das Cover nicht ansprechend.

    Während ich die Geschichte gelesen habe kam mir immer wieder der Gedanken, dass es in unsere Gesellschaft viele Anküpfungspunkte zu dieser fiktiven Handlung gibt und diese die verschiedenen Blickwinkel und auch einige Positionen gut aufbereitet. Auch finde ich Aspekte unseres Gesellschaftssystems wieder, auch wenn eher nur wage. Themen die meiner Meinung nach angeschnitten werden sind: Schulsystem, Verantwortung, Schuld, Flüchtlinge/Migration, Verantwortung, Technischer Fortschritt und Forschung.

    Der Erzählstil ist flüssig. Die Handlung wird von einem allwissenden Erzähler geschildert, der hauptsächlich aus Talins, sowie häufig aus Elions Sicht, erzählt, aber auch die Gefühle und Gedanken von anderen Figuren immer wieder aufgreift. Hierdurch ist es mir leicht gefallen mich in die verschiedenen Figuren hineinzuversetzen. Ab und zu war es aber auch etwas schwierig den Übergang von der einen zur anderen Perpektive mitzubekommen. Es hat mich aber nicht weiter gestört. Viele der Figuren habe ich sehr ins Herz geschlossen. Sie alle haben ihre eigene Kontur bekommen und sind je nach Handlungsanteil mehr in die Tiefe ausgebaut, wobei im Nachhinein noch etwas Platz nach Oben ist.
    Die Karte zum Beginn des Buches hilft einen Überlick zu behalten, wo sich die Personen gerade befinden.
    Ich habe das Buch in drei Tagen durchgelesen. Der Anfang war gut, aber nicht besonders, aber zum Ende hin wurde es immer spannender. Es gab nur einen Punkt, den ich vorhergesehen habe und recht offensichtlich war, aber alles ander ist gut durchdacht. Ich finde der Spannungsaufbau war somit am Anfang etwas sehr langsam und ich wurde erst einmal in die Handlung und die Figuren eingeführt, worauf, dann später ein langsamer und dann ein rasanter Spannungsaufbau mit Pausen entsand mit einem Finale und einem etwas nachdenklich stimmenden Ende, sowie einem kleinen Ausblick und Hoffnungschimmer für den nächsten Teil.

    Von mir gibt es für dieses gefühlvolle Buch 5 Sterne und ich bin schon sehr auf den zweiten Band gespannt und wie sich alles weiter entwickeln wird und ob es noch Hoffnung gibt. Ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen.
    Ein Buch für alle Liebhaber/innen von spannenden und actionreichen (vor allem Richtung Ende) Büchern mit einem Hauch von aufkeimender Liebe.

    Kommentare: 1
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    annlus avatar
    annluvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Mischung aus science-fiction und fantasy mit sympathischen Charakteren
    Ein fremder Planet voller Überraschungen

    So war das Leben nun mal: Gefährlich und ungerecht oder wenn man den anderen Weg wählte, arbeitsreich und langweilig. Talin zog die erste Variante bei weitem vor.

    Beretar 1

    Vierzig Jahre ist es her, dass eine gewaltige Explosion den Planeten Beretar zerstört hat und nur einzelne Erdschollen zurückgelassen hat. Die Menschen haben sich in diesen vierzig Jahren unter Fürst Alonso organisiert, die Schollen einzelnen Aufgaben zugewiesen und sie mit Hochspannungszäunen gegen die zwischen ihnen liegenden Schluchten abgeschottet, in denen sie genetisch veränderte Monster wähnen. Doch dann wird der Airbaloon der Admiralin Talin angegriffen und das nicht von mutierten Tieren sondern von Menschen. Sie erhält den Befehl, zusammen mit dem Herrschersohn Naim die Schluchten zu erforschen. Während er am liebsten auf alles schießen würde, das sich bewegt, möchte sie herausfinden, was sich dort befindet. Zusammen mit dem Forschersohn Elion und der ihrer jungen Küchengehilfin bekommt sie nähere Einblicke, als ihr lieb ist.

    Zu Beginn der Geschichte musste ich mir erst einmal ein Bild der Welt machen. Die Karte am Beginn zeigt zwar die Schollen und Schluchten, die Zusammenhänge konnte ich aber erst aus der Geschichte herauslesen. Beretar erinnert in vielen Bereichen an unsere Welt. So kommen Kommunikationsmittel, Computer und viele Technologien vor, die bekannt sind. Unsere Fahrzeuge werden zwar als vor der Explosion benutzt erwähnt, wurden aber durch an Zeppelin angelehnte Airballons ersetzt. Anderes hingegen erinnert an frühere Gesellschaften. Nicht nur die Menschen in den Schluchten, sondern die einfach anmutenden Einteilungen der Gesellschaft in ihre Aufgabenbereiche mit dazu passenden Schollen und besonders die Herrschaftsform haben mich daran erinnert. Die Beschreibungen waren am Anfang des Buches reichlich sodass ich mir einerseits Beretar und seine Bewohner besser vorstellen konnte, mir andererseits aber die voranschreitende Handlung und die menschlichen Interaktionen fehlten. Diese wurden erst zur Mitte des Buches hin schwungvoller und spannender.

    Talin ist nicht die einzige, die im Mittelpunkt der Geschichte steht. Die Erzählung wechselt zwischen ihr und dem Jungen Elion. Dabei ist sie an die beiden Charaktere angepasst. Elions Abschnitte erinnerten mich zu Beginn an ein Jugendbuch, mit seiner Ankunft in der Schulscholle, seinen Problemen sich dort zurecht zu finden und seinen Anstrengungen die Gehässigkeiten mit denen er konfrontiert wird, zu überwinden. Talins Part widmet sich auf Grund ihrer Stellung ganz anderen Problemen. Sie ist eine sehr selbstbewusste Frau, deren Karriere an erster Stelle steht und die in erster Linie Kommandantin eines Airballons ist. Ich mochte sie, auch wenn Sympathie nicht unbedingt das ist, was ihren Charakter ausmacht. Sie erscheint manchmal kühl und einzig auf ihre Aufgabe beschränkt, zeigt dann aber doch wieder Mitgefühl. Sie ist nicht die einzige, die bis zum Ende hin eine Wandlung zum Positiven hin macht.

    Der Beginn des Buches hat mich durch den fremden Planeten an science-fiction Romane erinnert, die Airballons hatten auch einen Hauch von steampunk an sich. Zum Ende hin kommen noch einige fantastischere Elemente hinzu. Das Ende war dann auch sehr offen und ließ mich gespannt auf den nächsten Band zurück.

    Fazit: Während der Anfang darauf aus ist, die Umgebung und die neuen Charaktere einzuführen – was mir manchmal zu langatmig war – konnte ich ab der Mitte des Buches immer besser in die Geschichte eintauchen. Sie wurde spannender und die Charaktere immer sympathischer und interessanter, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ein gelungener erster Band der Serie.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    AinoahJaces avatar
    5 E-Books im Wunschformat zu gewinnen.

    Fantasy - fremdartige Welten und Gestalten, aber auch Romantik trotz Gefahr. Wen hier die Sehnsucht packt, ist richtig auf Beretar.

    Wollt ihr bei der Leserunde dabei sein?
    Dann bewerbt euch und beantwortet folgende Frage: "Wie beendet Naim, der Zweite der Jaboris, seine Kämpfe gewöhnlich?"

    Die Leseprobe auf meiner Website auf meiner Website www.ainoahjace.com hilft euch hier weiter.

    Infos über meine Bücher und weitere Leseproben findet ihr auf der Website ebenso wie auf facebook und google+.

    Ich freue mich darauf, euch in den Lüften und durch die Schluchten zu begleiten.

    AmberStClairs avatar
    Letzter Beitrag von  AmberStClairvor 2 Jahren
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