Ajahn Brahm Der Elefant, der das Glück vergaß

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Inhaltsangabe zu „Der Elefant, der das Glück vergaß“ von Ajahn Brahm

Liebe, Weisheit, Erkenntnis ein Geschenk, das Herz und Seele berührt. Niemand versteht es so gut, tiefe buddhistische Weisheit auf humorvolle und unterhaltsame Art zu präsentieren, wie Ajahn Brahm. Neun Jahre nach seinem SPIEGEL-Bestseller Die Kuh, die weinte präsentiert er neue Geschichten, die alltagspraktisches Lebenswissen bieten, ohne jemals belehrend zu wirken. Dabei schöpft der weltberühmte Mönch aus eigenen Erfahrungen, Erzählungen seiner Schüler, bekannten Anekdoten und alten Märchen, denen er eine überraschende neue Wendung verleiht. Mit großer Leichtigkeit und unnachahmlichem Charme vermittelt er zeitlos gültige Weisheit, die im Innersten berührt und einen ganz neuen Blick auf das eigene Dasein schenkt. Ein Buch, das lauthals zum Lachen bringt und auch zu Tränen rührt für alle Menschen, die auf der Suche nach einem glücklichen Leben sind.

Wunderschöne, kleine, zeitgemässe Geschichten zum Buddhismums und Leben insgesamt.

— zukunftskind

Nicht so meins. :p Vielleicht bin ich ein zu großer Pessimist.

— Becky_Schnecky

Sooo ein schönes Buch - absolute Leseempfehlung ♡

— Ladyoftherings

Leicht geschriebene Geschichten, aus dem Leben eines sympathischen Mönchs, die immer einen Appell beinhalten. Zum schmunzeln und nachdenken.

— sandraivy

Berührend! Aber dadurch das es viele kurze Geschichten sind, vergisst man vieles schnell.

— Mika_liest

Ein wunderbares Buch, dass mich zum Lachen und zum Weinen gebracht hat.

— Sabo07

Ein grossartiges Buch! Die Seiten fliegen nur so dahin... LESEN!

— Himbeereli

Gibt einem sehr viel positive Energie mit in's Leben.

— PinkFlyingElephant

Könnte ich 5 Sterne mit einem Plus vergeben, so würde ich das hier tun. Dieses Buch hat mein Leben positiv verändert.

— Raven

Manchmal tiefgründig, manchmal trivial

— LeBoudoir

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  • Buddhistische Geschichten, die Herz und Seele berühren!

    Der Elefant, der das Glück vergaß

    Ninasan86

    15. August 2016 um 22:15

    Zum Inhalt:Liebe, Weisheit, Erkenntnis – ein Geschenk, das Herz und Seele berührtNiemand versteht es so gut, tiefe buddhistische Weisheit auf humorvolle und unterhaltsame Art zu präsentieren, wie Ajahn Brahm. Neun Jahre nach seinem SPIEGEL-Bestseller Die Kuh, die weinte präsentiert er neue Geschichten, die alltagspraktisches Lebenswissen bieten, ohne jemals belehrend zu wirken. Dabei schöpft der weltberühmte Mönch aus eigenen Erfahrungen, Erzählungen seiner Schüler, bekannten Anekdoten und alten Märchen, denen er eine überraschende neue Wendung verleiht. Mit großer Leichtigkeit und unnachahmlichem Charme vermittelt er zeitlos gültige Weisheit, die im Innersten berührt und einen ganz neuen Blick auf das eigene Dasein schenkt. Ein Buch, das lauthals zum Lachen bringt und auch zu Tränen rührt – für alle Menschen, die auf der Suche nach einem glücklichen Leben sind.Über den Autor:Ajahn Brahm, geboren 1951 in London, studierte Theoretische Physik an der Universität von Cambridge und ist seit mehr als 30 Jahren buddhistischer Mönch. Neun Jahre lang lebte, studierte und meditierte er in einem thailändischen Waldkloster unter dem Ehrwürdigen Meister Ajahn Chah. Heute ist Ajahn Brahm Abt des Bodhinyana-Klosters in Westaustralien und einer der beliebtesten und bekanntesten buddhistischen Lehrer unserer Zeit. Mehr Informationen zu der Buddhistischen Gesellschaft Westaustraliens (Buddhist Society of Western Australia) findet ihr hier.Mein Fazit und meine Rezension:Diejenigen, die meinen Blog schon länger verfolgen, wissen, dass ich immer wieder auf dem Weg der Achtsamkeit wandele und auch immer (noch) danach suche, zufrieden und glücklich zu sein. Wie oft werde ich durch meinen stressigen Alltag und den (leider) fehlenden Pausen aus der Bahn geworfen, von Beschwerden heimgesucht und sage mir dann immer "JETZT ändere ich etwas. Es geht einfach nicht mehr so weiter".Wer findet sich darin wieder? Wenn auf euch auch nur ein kleiner Teil zutrifft (Stress, keine Ruhe, Wut, Überforderung, Unzufriedenheit, Ohnmacht), dann seid ihr hier genau richtig und das Buch passt auch perfekt zu euch!In diesem Buch sind Geschichten zu finden, erzählt von einem einfachen Mann, der sich dem Buddhismus zuwendete und beschloss, Mönch zu sein. Geschichten, die zum Nachdenken anregen, dich lachen lassen, mal aus voller Kehle, mal hinter vorgehaltener Hand; Geschichten, bei denen du dir die ein oder andere Träne nicht verkneifen kannst, über die du dich wunderst und für die du einfach dankbar bist.In all diesen Geschichten, die authentisch erzählt und immer mit einem Bezug zu dem Alltagsgeschehen des Autors selbst oder von dessen Familie und Freunden versehen sind, findest vielleicht keine Antworten auf all deine Fragen. Er hat keine Lösungen für dein Problem parat, aber er zeigt dir, wie man mit eben jenen Situationen umgehen kann, die einen immer wieder aus der Bahn des Lebens zu werfen drohen und das Leben in seinen Grundfesten erschüttern wollen.Ich hatte keinerlei Erwartungen an dieses Buch. Mein erster Gedanke, als ich das Buch gesehen hatte, war "Was hat ein Elefant damit zu tun?" und "Warum hat er das Glück vergessen? Geht das überhaupt?". Tja, tatsächlich habe ich auf all diese Fragen eine Antwort erhalten! Der Elefant ist im Buddhismus ein heiliges Tier, das verehrt wird. Es versinnbildlicht das, was das höchste Ersterben im Buddhismus ist: Ruhe und Gelassenheit.Der Elefant, der das Glück vergessen hatte wurde tatsächlich in einer der vielen Geschichten von Ajahn Brahm behandelt. Es ging dabei um einen Elefanten im Zoo, der sich dort wohlfühlte und auch seit jeher zufrieden und glücklich dort war. Erst als er ein auffälliges Verhalten zeigte, sich gegenüber Besuchern ausfallend verhielt (sie mit Gegenständen bewarf oder Wasser über sie spie) und auch einen Wärter angegriffen hat, wurden Ärzte und Psychologen zur Rate gezogen. All diese weisen und studierten Leute konnten dem Tier aber nicht helfen, so wurde ein Mönch zum Zoo gerufen, der sich um den Elefanten kümmern sollte und sein Problem erforschen sollte. Der Mönch kam erst spät in den Zoo und setzte sich vor das Gehege des Elefanten und meditierte. Spät in der Nacht vernahm er Geräusche hinter dem Gehege des Elefanten und sah dort nach dem Rechten. Versteckt in der Dunkelheit beobachtete er Drogendealer und weitere finstere Gestalten, die ihre Rachepläne schmiedeten und dunkle Machenschaften ausheckten. Das Verhalten der Leute färbte auf den so gutmütigen Elefanten ab. Am nächsten Abend allerdings wurden auf Geheiß des Mönchs eben diese Leute von der Polizei empfangen und abgeführt. Der Mönch rief seine Brüder zusammen, setzte sich mit ihnen hinter das Gehege des Tiers und meditiere und betete mit ihnen zusammen. Ab diesem Zeitpunkt war der Elefant wieder ruhig und gelassen. Was lehrt uns das? Auch Tiere können unsere Verhaltensweisen erkennen und werden von unseren Stimmungen beeinflusst.Das ist nur ein kleines Beispiel von vielen aus diesem wirklich wundervollen Buch. Ich könnte noch weitere aufzählen und tue es jetzt auch einfach beispielsweise!Besonders beeindruckt haben mich diese Geschichten:"Die Löschtaste drücken"In dieser Geschichte wird von einer "Stockzeremonie" berichtet, welche sich auf diese Weisheit stützt: "Schwer ist ein Stock nur, solange ihr ihn festhaltet. Sobald ihr ihn wegwerft, ist sein Gewicht dahin."Bei dieser Methode soll in unserem Gehirn die "Löschtaste" gedrückt werden, unsere Erinnerungen also von schlechten und negativen Erinnerungen befreit werden. Das geht recht einfach: schreibt so viele schlechte Erinnerungen auf ein Stück Papier, wie euch einfallen (sie müssen zuerst an die Oberfläche kommen, bevor sie gelöscht werden können). Sucht einen Stock und wickelt das Papier fest darum. Geht nun zu einem einsamen Platz, meditiert über das Gewicht über all dieser schlechten Erinnerungen und - wenn ihr bereit seid loszulassen - schleudert den Stock so weit wie möglich weg!Natürlich gibt es auch noch eine andere Alternative, die den Wald nicht verschmutzt: schreibt all eure negativen Erinnerungen auf Toilettenpapier, geht damit ins Bad und werft sie ins Klo und dann spült einfach ab!Mir hat diese Alternative sehr gut gefallen ;) Ich werde jetzt nochmal Toilettenpapier kaufen müssen! "Jeden Morgen 20 Push-Ups"Keine Sorge! Hierbei geht es nicht um Sport :D Zumindest nicht um den Sport, den ihr jetzt im Sinn habt, wenn ihr das Wort "Push-Ups" lest! Ja, es sollen morgendliche Push-Up-Einheiten getätigt werden, und zwar 20 Stück!Hierbei handelt es sich jedoch um besondere Push-Ups: nachdem ihr morgens auf der Toilette wart und euch die Zähne geputzt habt, stellt euch auf die weiche Matte vor den Badezimmerspiegel, die Füße knapp schulterbreit auseinander. Atmet drei bis vier Mal tief ein, um euch zu entspannen. Hebt dann die Arme an und winkelt sie so an, dass sich die Hände auf der Höhe eures Gesichts befinden. Legt eure beiden Zeigefinger rechts und links an die Mundwinkel, schaut in den Spiegel und zieht sie nach oben! Und eins! Lasst den Mund in seine normale Elendsmiene zurückgleiten und zieht dann die Mundwinkel wieder nach oben. Wiederholt das 20 mal! Ihr seht: irgendwann geht euch das Lächeln leichter von den Lippen :)Welche Geschichten mir auch sehr gut gefallen haben waren zum einen "Sie haben das Recht, nicht glücklich zu sein", in welcher uns einfach mal - ohne, dass irgendetwas Bestimmtes vorgefallen sein muss - gesagt wird, dass wir auch mal muffelig sein dürfen; und dann noch "Die Glückslizenz" - das genaue Gegenteil der Muffel-Lizenz. Ajahn Brahm hat tatsächlich diese Lizenzen zu Hauf ausstellen müssen und hat - damit niemand mehr bei ihm anfragen muss - die "Glücks-Lizenz" auch im Buch abgedruckt, mit Unterschrift und Siegel :) Ich bin jetzt also auch stolze Besitzerin der Glücks-Lizenz und werde sie einsetzen!Wie schon gesagt: das sind nur einige wenige, aber von mir mit Bedacht ausgewählte Geschichten, die mich nachhaltig beeindruckt haben und mir viel gezeigt haben. Natürlich haben auch all die anderen Geschichten zu mir gesprochen und haben mich vor allen Dingen dazu angeregt, mein Verhalten und auch meine Denkweise gegenüber mir zu überdenken und zu ändern.Wer, wie ich, auf der Suche nach seinem "Lebens-Flow" ist und sich auch nicht gegenüber den unterschiedlichen Lehrmethoden (Achtsamkeit, MBSR, Meditation, Yoga usw.) verschließt, dem kann ich dieses Buch mit seinen wunderbaren Geschichten einfach nur weiter empfehlen. Ich weiß für mich, dass ich das Buch zwar zum ersten Mal, aber sicherlich nicht zum letzten Mal gelesen habe und dass ich auf jeden Fall die ein oder andere Methode ausprobieren werde!

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  • Unterhaltung und Lebensschule: Geschichten, die Herz und Seele berühren

    Der Elefant, der das Glück vergaß

    sandraivy

    21. June 2016 um 20:18

    "Der Elefant, der das Glück vergaß" - Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden: Ein gebundenes, 235 seitiges Buch von dem buddhistischen Mönch und Bestsellerautor Ajahn Brahm. Die amerikanische Originalausgabe "Don't Worry, Be Grumpy" erschien im Herbst 2014, die deutsche Übersetzung ein halbes Jahr später. Das Buch ist eine Ansammlung von insgesamt 108 Kurzgeschichten, aus dem Leben von Ajahn Brahm. Er erzählt selbst erlebte, gelehrte oder von Bekannten erzählte Geschichten, die jeweils eine bis zehn Seiten lang (oder eher kurz) und locker, umgangssprachlich geschrieben sind, als würde Brahm sie wortwörtlich, persönlich so erzählen.Kapitel sind beispielsweise: Die Löschtaste drücken, Am besten 70 Prozent, Drei meiner unvergesslichsten Fehlleistungen, Heilige Scheisse, Sie haben das Recht, nicht glücklich zu sein Teilweise bauen die Kapitel aufeinander auf oder hängen zusammen (zum Beispiel "Der Tyrann", "Bürokratische Tyrannen" und "Tyrannei in der Vorstandsetage"), jedoch muss man das Kapitel vorher nicht zwangsläufig gelesen haben, um das darauffolgende Kapitel zu verstehen. Inhaltlich sind die Geschichten und Themen jedem bekannt, alltäglich und allgegenwärtig. Ernsthafte Themen wie Werte, der Tod, Stress und Glück werden in Stories dargestellt und verpackt, die zum schmunzeln und nachdenken bringen, teilweise verblüffen oder die eigenen Ansichten bestätigen. Die Geschichten sind nicht abgehoben, egal, wie merkwürdig sie manchmal erscheinen mögen; sie können wirklich so passiert sein und man schenkt ihnen Glauben, dass es tatsächlich so war, wie Brahm es wiedergibt. Auch sensible Themen werden so eingebunden, dass sie kein Salz in die Wunde streuen oder Angst einjagen, sondern eine andere Perspektive beleuchten, die zum nachdenken anregt. Beiläufig lernt man Fakten über den Buddhismus. Diese fließen, im passenden Zusammenhang, in das Geschehen der Geschichten mit ein. Häufig enden die Kapitel mit einer Einsicht beziehungsweise einem Fakt, einer Annahme oder einem Appell, manchmal auch mit dem Abschluss einer Konversation (die Konversationen sind immer in wörtlicher Rede wiedergegeben) und sind immer vollends abgeschlossen und abgerundet. "Wenn ein Freund sie um Hilfe bittet, ist das immer auch Ihr Problem. Denn dafür sind Freunde nun einmal da." Alles in allem ist das Buch inspirierend, witzig und bildend. Es ist ein guter Zeitvertreib und die kurzen, unabhängigen Kapitel machen es möglich, immer mal wieder reinzuschauen, ohne sich wieder einfühlen zu müssen. Man kann es zur Hand nehmen, wenn einem nach lesen ist und es aufgrund der Kapitellänge auch schnell wieder beenden (so bleibt das Ich-Kann-Nicht-Mitten-Im-Kapitel-Aufhören-Gefühl weg). Optimal für Leser, die sich nicht an eine feste Story binden wollen, nicht in etwas versinken wollen, sondern einfach nur hin und wieder mal die Nase in ein Buch stecken und etwas lesen möchten. Die Kapitel lassen sich portionieren: Jeden Tag ein Kapitel oder jeden Tag die Kapitel zum Thema X oder man wählt einfach ein Kapitel aus, was einen gerade interessiert. Es ist also auch zum Queerbeet-Lesen geeignet und kann immer mal wieder aus dem Regal geholt werden. Das Buch hat mich angesprochen, da mich der Buddhismus sehr interessiert und ich einen "Lückenstopfer" benötigte. Ich persönlich bin allerdings der Typ Leser, der eine Geschichte braucht, die fesselt, mit einem Protagonisten, mit dem ich mich identifizieren kann und was ich am liebsten in einer Nacht verschlingen würde. Für dieses Buch brauchte ich dementsprechend lang, weil es mich nicht in den Bann gezogen hat. Ich konnte maximal 5 Kapitel am Stück lesen, da es sonst zu viel Intus gewesen wäre, den ich hätte sortieren und verarbeiten müssen. Demnach kam ich nur schwer voran, immerhin sind 5 Kapitel auch nur 15 Seiten (+/-), was mich etwas frustriert hat. Ich wusste, dass das Buch kein richtiges Ende hat und es gibt keine Höhepunkte oder Wendungen (höchstens in den jeweiligen Geschichten), was mir den Reiz weiterzulesen genommen hat. Dennoch hat mich das Buch zum Nachdenken angeregt und ich habe bestimmte Lieblingskapitel, die mich besonders geprägt haben. Ich habe etwas über den Buddhismus gelernt und über Themen nachgedacht, die ich sonst ausblenden würde. Ich werde vermutlich noch öfters auf das Buch zurückgreifen und mir Kapitel rauspicken, die ich noch einmal lese. Das Buch ist auf jeden Fall eine Kaufempfehlung wert, vor allem für diejenigen, die Nach-Lust-Und-Laune-Leser sind oder für jene, die einfach mal etwas Lockeres für Zwischendurch suchen! http://hederandreading.blogspot.de/2016/06/rezension-der-elefant-der-das-gluck.html

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  • Buddhistische Kurzgeschichten

    Der Elefant, der das Glück vergaß

    Mika_liest

    Ajahn Brahm wurde 1951 in London geboren. Seit mehr als 30 Jahren ist er buddhistischer Mönch. Heute ist Ajahn Brahm Abt des Bodhinyana-Klosters in Westaustralien und einer der beliebtesten und bekanntesten buddhistischen Lehrer unserer Zeit.In diesem Buch hat Ajahn Brahm zahlreiche Kurzgeschichten aufgeschrieben, die einem berühren. Bei einigen Geschichten musste ich lächeln, andere machten mich stutzig und manche waren lehrreich.In einigen Geschichten erfährt man auch interessantes über den Buddhismus. Das Buch vermittelt viel Wissen und Erfahrungsschätze über das Leben an sich.Das Buch eignet sich gut für zwischendurch.

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  • Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden

    Der Elefant, der das Glück vergaß

    Raven

    Das Buch "Der Elefant, der das Glück vergaß" ist beim Lotos Verlag erschienen und 240 Seiten dick.   Hierin befinden sich Geschichten von Ajahn Brahm, der 1951 in London geboren wurde und seit über 32 Jahren buddhistischer Mönch ist. Er ist mittlerweile Abt eines Klosters in der Nähe von Perth (Westaustralien). Das Buch "Der Elefant, der das Glück vergaß" ist voller buddhistischer Geschichten und Weisheiten, die uns einen neuen Blick auf uns selbst und das Leben schenken. Ich hab das Buch "Der Elefant, der das Glück vergaß" rein zufällig entdeckt, als ich durch unseren Laden bummelte und das Cover entdeckte. Ich hatte bestimmt zwei Jahre kein Buch mehr gelesen, aber dieses Buch zog mich magisch an. Der Preis, der normal ist für ein Hardcover schreckte mich erst einmal ab, aber da das Buch mir nicht mehr aus dem Kopf ging, hab ich es mir letztendlich doch gekauft und es war eine sehr gute Entscheidung, denn es hat nachhaltig mein Leben verändert. Ich hab dieses Buch regelrecht verschlungen und dabei alle Gefühle durchlebt, die man empfinden kann. Ich hab soviele Weisheiten , gute Tipps für mein Leben, neue Sichtweisen , entdeckt und diese auch in meinem Leben eingebaut und umgesetzt, so dass dieses Buch tatsächlich ein Segen für mich ist. Hier schreibt kein Guru du musst es so oder so machen. Hier kann man einfach kleine, tiefsinnige Geschichten entdecken, die einen zum Nachdenken anregen und tief berühren und somit viel mehr geben und bewirken, als es Regeln oder dogmatische Leitsätze jemals schaffen könnten. Ich schau immer wieder mal hinein, vorallendingen wenn mir das Leben einmal wieder zu sehr mitspielt. Es hat mir vorallendingen durch Lebenskrisen geholfen, die ich ohne diese Momente des Schmöckerns in diesem Werk, nicht überstanden hätte.  Es ist eins meiner Lieblingsbücher, welches ich jedem Empfehlen kann  und auch im Freundeskreis gerne verschenke. Eine Freundin von mir war so begeistert, dass sie es sogar innerhalb eines Tages komplett durchgelesen hat.  Selbst mein Sohn  (10) hat freiwillig fast das komplette Buch gelesen und ich war sehr erstaunt das er Gefallen an der Lektüre empfand, die er noch nicht völlig verstehen kann. Aber er fand sie ganz toll, obwohl er eigentlich ein absoluter Lesemuffel ist und auch ihn hat das ein oder andere zum Nachdenken angeregt, wo er dann zu mir kam und mir seine Gedanken mitteilte und Fragen stellte. Könnte ich 5 Sterne mit einem Plus vergeben, so würde ich das hier tun.

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    • 3
  • Der Elefant, der das Glück vergaß – Ajahn Brahm

    Der Elefant, der das Glück vergaß

    antjeroggemann

    „Der Elefant, der das Glück vergaß“ von Ajahn Brahm ist ein weiteres Buch mit buddhistischen Geschichten. Ich mag es sehr. Irgendwie gehen diese Geschichten mir direkt ins Herz. Sie sind voller Liebe, Weisheit und Mitgefühl und laden uns ein, das Leben und alltägliche Situationen und Herausforderungen anders zu betrachten. Die Geschichten helfen, Einstellungen und Betrachtungsweisen zu ändern dahingehend, das Leben und was passiert, positiv zu betrachten, zu lachen und Drama und Leiden aus den eigenen Gedanken zu entfernen. Die Geschichten in „Der Elefant, der das Glück vergaß“ decken das ganze Spektrum des Lebens ab. Da gibt es einen Hund, der sich ein Retreat sucht, die Katzenstreichel“strafe“ im Kloster, die Vorteile, bei einer Flugzeugexplosion ums Leben zu kommen  , eine junge Frau mit Angstattacken, die sich mit Hilfe selbst heilt, alte Mönche, die nicht lügen und noch viel mehr. Es geht um Schuldgefühle, Heilige Scheiße  , übernatürliche Musik und die Lizenz zum Glücklichsein, die als Urkunde auf einer der letzten Seiten des Buches abgedruckt ist. Eine meiner Lieblingsgeschichten ist „Jeden Morgen zwanzig Push-Ups“ mit den Mundwinkeln.  Die Geschichten haben vor allem eines gemeinsam: sie bringen mich immer zum Lächeln oder Lachen. Momentan liegt „Der Elefant, der das Glück vergaß“ immer griffbereit auf der Fensterbank. Ich nutze das Buch oft als Aufheiterung und Hilfe im alltäglichen Leben. Dazu schlage ich es auf einer beliebigen Seite auf und die Geschichte, die sich mir dann präsentiert passt immer. Wer ein Buch sucht, das ihn zum Schmunzeln bringt und hilft, das Leben mit mehr Leichtigkeit zu leben, dem empfehle ich „Der Elefant, der das Glück vergaß“ von Ajahn Brahm.

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    • 6
  • Buddhistische Weisheiten und Geschichten eines praktizierenden Mönchs.

    Der Elefant, der das Glück vergaß

    Floh

    Ein Buch voller Heiterkeit, Frohsinn, Tiefgang, Gefühl und Botschaft. Ein Blick in das Leben und die Mission eines buddhistischen Mönches. Mich hat die Beschreibung des Buches „Der Elefant, der das Glück vergaß“ von Autor und Mönch Ajahn Brahm sehr neugierig gemacht. Der Buddhismus ist für mich völlig neu, ich weiß aber von einer guten Bekannten, dass es dort viel zu erleben und mitzunehmen gibt. Dieses Buch hat bei mir hohe Erwartungen geweckt und war für mich eine völlig neue Lektüre und Leseerfahrung! Erschienen im Lotos Verlag (http://www.randomhouse.de/Verlag/Integral-Lotos-Ansata/34000.rhd) Inhalt: "Liebe, Weisheit, Erkenntnis – ein Geschenk, das Herz und Seele berührt – Niemand versteht es so gut, tiefe buddhistische Weisheit auf humorvolle und unterhaltsame Art zu präsentieren, wie Ajahn Brahm. Neun Jahre nach seinem SPIEGEL-Bestseller Die Kuh, die weinte präsentiert er neue Geschichten, die alltagspraktisches Lebenswissen bieten, ohne jemals belehrend zu wirken. Dabei schöpft der weltberühmte Mönch aus eigenen Erfahrungen, Erzählungen seiner Schüler, bekannten Anekdoten und alten Märchen, denen er eine überraschende neue Wendung verleiht. Mit großer Leichtigkeit und unnachahmlichem Charme vermittelt er zeitlos gültige Weisheit, die im Innersten berührt und einen ganz neuen Blick auf das eigene Dasein schenkt. Ein Buch, das lauthals zum Lachen bringt und auch zu Tränen rührt – für alle Menschen, die auf der Suche nach einem glücklichen Leben sind." Das ist zu erwarten: Ein sehr amüsantes Vorwort läutet die vielen Sinnbotschaften, Anekdoten, Geschichten und Erkenntnisse des Autors ein. In mehr aus über 100 Geschichten und Anthologien erfahren wir aus dem Leben des Mönchs und Autors Ajahn Brahm und seinen Erlebnissen und Momenten. Keine der Geschichten erstreckt sich mehr als auf über knapp 3 maximal 4 Seiten. Kurz, kernig und knackig entführt der Autor in die Welt der Lebenseinstellung, der Lebensgeister, Weisheiten und des Buddhismus. Teils sehr nachdenklich, teils erheiternd, teils so logisch und schon längst greifbar, teils unglaublich und teils einfach nur schön. Wer sich was und wo aus den Zeilen für sein eigenes Denken und Weltanschauung mitnimmt, dass ist jedem selbst überlassen… Meine Meinung: Von diesem Buch habe ich mir nach dem Lesen der Beschreibung und des Klapptextes anderes erhofft und erwartet. Vielleicht war ich auch nur die falsche Adressantin für Ajahn Brahms Werk und Stil. Ich habe einfach sehr viel vermisst und meine Erwartungen an andere Werke angelehnt. So habe ich etwas mehr Humor, Sarkasmus oder auch ein Quäntchen Ironie erhofft, ähnlich wie es bei Büchern von Eckart von Hirschhausen oder auch Hape Kerkeling zu erspüren ist. Ajahn Brahm schreibt sehr fokussiert und bietet wenig Raum für andere Interpretationen, er schreibt beinahe sachlich und vermittelt wenig Wärme und Sympathien. Manchmal möchte er witzig erscheinen, was mich persönlich aber gar nicht erreicht. Sehr schade. Zudem habe ich einen Roman erwartet und weniger so viele Kurzgeschichten, die noch nicht einmal einer Kolumne reichen. Einige seiner Erzählungen konnte ich, so leid es mir auch tut, gar nicht glauben. Sie lesen sich wie eine kleine erfundene Geschichte eines fantasierenden Kindes. Mag sein, dass das der Übersetzung geschuldet ist?!? Denn der Autor und Mönch ist mit seinen Auftritten und Buchungen sehr erfolgreich. Sein Stil überzeugt mich leider in der schriftlichen Form nicht. Emotionslos, unglaubwürdig und zu distanziert. Ob das wirklich die Handschrift von Ajahn Brahm ist, oder die der Übersetzerin? Zumindest ist es nicht dass, was ich mir an Lebensfreude, Botschaft und auch Humor und Tiefgrund erhofft habe… Natürlich findet man bei diesen mehr als über 100 (!!!) Anthologien (hat der Autor das wirklich alles schon erlebt und erfahren? Hut ab!) auch die ein oder andere Geschichte, die einen wirklich berührt und zum Nachdenken bringt. Auch ich als skeptische und hinterfragende Leserin wurde hier belohnt. So konnte auch ich diesem Buch einige Kleinigkeiten für mich abgewinnen. Ganz große Klasse ist das Vorwort: unbedingt lesen und auf der Zunge zergehen lassen! Grandios, was für eine Erkenntnis… Sehr gefallen haben mir Geschichten wie „Was wir wirklich wollen“; „Die Ursprünge des Materialismus“ oder auch Erzählungen wie „Das Wunder“. Weniger Glauben schenken konnte ich Dingen wie „Der Politiker im Brunnenschacht“; „Der wohlmeinende Geldautomat“; „Oh shit“ oder „wohltönendes Schnarchen“. Ja, hier musste ich oft mit dem Kopf schütteln und frage mich, wer manch solchen Geschichten wirklich eine optimistischere Lebenshaltung abgewinnen kann? Hundekacke unterm Schuh ist und bleibt einfach scheiße und kein leckerer Apfel… Ja, leider war oder bin ich in vielen Dingen des Buches nicht die richtige Adressatin. Schade, ich hätte mir ein Buch erhofft, was eine zusammenhängende Geschichte erzählt, den Buddhismus näher bringt und Glück und Frohsinn versprüht. Die positive Lebenseinstellung des Autors kommt nicht authentisch rüber und wirkt gespielt, gekünstelt und stellenweise aufgesetzt. Oder es mag einfach daran liegen, dass der eigentliche Charme und Stil des Autors durch die Übertragung ins Deutsche in der Übersetzung verloren gegangen ist…?!? Ungüstig und nicht förderlich finde ich auch die Vorgehensweise, bereits angeschnittene und ausgeführte Geschichten nochmals als Erzählung oder Anekdote zu bringen, diese aber etwas anders auszulegen und eine weitere Erkenntnis daraus zu wringen. Ja, leider gab es neben vielen schönen Überraschungen und Lesemomenten überwiegend für mich Schwächen, Kritikpunkte und unerfüllte Erwartungen. Daher fällt meine persönliche Bewertung nicht so euphorisch und hochlobend aus, wie die der bisherigen Leserschaft des Buches. Da sind Geschmäcker einfach zu verschieden und anders ausgerichtet. Zum Glück! Dennoch wünsche ich weiteren und anderen interessierten Lesern sehr viel Spaß und Freude mit dem Buch und den vielen Botschaften fürs Leben! Der Autor: "Ajahn Brahm, geboren 1951 in London, studierte theoretische Physik an der Universität von Cambridge und ist seit mehr als 30 Jahren buddhistischer Mönch. Neun Jahre lang lebte, studierte und meditierte er in einem thailändischen Waldkloster unter dem Ehrwürdigen Meister Ajahn Chah. Heute ist Ajahn Brahm Abt des Bodhinyana-Klosters in Westaustralien und einer der beliebtesten und bekanntesten buddhistischen Lehrer unserer Zeit." Die Übersetzerin: „Karin Weingart war unter anderem als Hörfunk- und Fernsehmoderatorin, Übersetzerin und Autorin tätig. Seit vielen Jahren liest sie hauptberuflich - Hör- und andere Bücher.“ Fazit: „Der Elefant, der das Glück vergaß“ ist eine besondere Lektüre aus einer Sammlung von über 100 Erzählungen und Botschaften. Dieses Buch braucht den richtigen Adressanten, um seine volle Blüte zu entfalten. Meine persönlichen Erwartungen haben sich leider gar nicht erfüllt.

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    • 12

    Floh

    31. December 2015 um 00:59
    Buchstabenliebhaberin schreibt Hups, ich lese das Buch auch gerade. Ich mag ja diesen besonderen, leisen buddhistischen Humor. Es ist kein Buch, dass man so weglesen kann, sondern es ist ein Buch "zum neben das Bett legen". Um ...

    Humor habe ich hier eher wenig für mich herausgelesen, obwohl manche Geschichten wirklich tiefgründig und sehr nahe waren. Besonders der Einbrecher, der einfach nur mal als Mensch gesehen werden ...

  • macht schon beim Lesen glücklich

    Der Elefant, der das Glück vergaß

    katze102

    10. November 2015 um 12:21

    Ajahn Brahm, 1951 in London geboren, studierte theoretische Physik in Cambridge, seit über 30 Jahren lebt er als buddhistischer Mönch, hat schon mehrere Bücher zu buddhistischen Lehren geschrieben. In „Der Elefant, der das Glück vergaß“ finden sich 108 buddhistische Geschichten, die vom Glück erzählen, von Sichtweisen, Erwartungen, Erleuchtung... Ob nun Selbsterlebtes, Erzähltes, Methaphern oder Fabeln erzählt werden, allen gemeinsam ist ihre Leichtigkeit, in Einfachheit im Erzählen und Verstehen können und eine Lehre, die sich ganz charmant für den Leser bereithält. Viele Male mußte ich beim Lesen so sehr lachen, dass ich neugierige Blicke um mich herum erntete und die Geschichte laut vorlesen mußte... Meine absoluten Lieblingsgeschichten sind: „Gut? Schlecht? Wer weiß das Schon?“, „Der nächste Winter“ und „ Hinter dem Horizont“, aber genau genommen sind alle Geschichten wundervoll und lehrreich. Bei 2-3 Seiten Länge, läßt sich auch eine einzelne davon sehr gut zwischendurch genießen... Fazit: Ein ganz bezauberndes Buch, das schon beim Lesen glücklich macht, bewegt und neue Blickwinkel offenbart.

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  • Der Elefant, der das Glück vergaß

    Der Elefant, der das Glück vergaß

    PetraWagner

    02. November 2015 um 21:46

    Lustig, amüsant und die Seele inspirierend zu lesen :-)

  • Der Elefant, der das Glück vergaß

    Der Elefant, der das Glück vergaß

    Tinkabeerchen

    23. August 2015 um 22:56

    In diesem Buch befinden sich mal längere und mal kürzere Geschichten. Eine jede mit einer Weisheit versehen, die zum Nachdenken anregt. Mit viel Humor bringt Ajahn Brahm zum Schmunzeln. Nicht nur wegen dem hübschen Cover wird das Buch wohl noch eine ganze Weile in meinem Regal stehen. Auch der Inhalt überzeugt und lädt dazu ein, immer wieder hineinzusehen und zu stöbern. Ich fand es gut, dass die Geschichten nicht zu lang waren, sie eignen sich super, um zwischendurch ein bisschen zu stöbern. Allerdings habe ich das Buch angefangen und immer wieder weiter gelesen, ohne ein anderes Buch dazwischenzuschieben. Mehr als zehn oder zwanzig Seiten konnte ich aber nicht nur aus Zeitgründen nicht lesen. Die Botschaften in dem Buch müssen eine Weile verdaut werde, um sie auch wirklich zu würdigen. Wahrscheinlich werde ich das Buch auch ein zweites Mal lesen. Eigentlich hätte ich zuerst Die Kuh, die weinte lesen wollen, da dies hier der "Nachfolgeband" ist, aber ich denke, das ist nicht so schlimm. Ich hatte trotzdem viel Spaß mit diesem Buch. Fazit: ❤❤❤❤/❤❤❤❤❤ Ein schönes, ansprechendes Buch für zwischendurch zum Nachdenken. Leider hat es am Ende ein bisschen nachgelassen.

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  • Denkanstöße fürs Leben

    Der Elefant, der das Glück vergaß

    Pat0alex

    12. June 2015 um 12:37

    Sehr kurzweilige Geschichten, die zum Nachdenken anregen. Auch ohne religösen Hintegrund ist dieses Buch sehr zu empehlen.

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