Akane Ogura Becoming a Girl one day 1

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Inhaltsangabe zu „Becoming a Girl one day 1“ von Akane Ogura

Miyoshi und Maiya sind seit frühester Kindheit die besten Freunde. Sie veranstalten regelmäßig Wettkämpfe bei denen der Verlierer das machen muss, was der andere ihm sagt. Und meist heißt der Verlierer Miyoshi. Bei einem dieser Wettstreits bricht Mamiya plötzlich zusammen und muss sogar ins Krankenhaus gebracht werden. Zur Überraschung aller kehrt er als Mädchen zurück, da sich bei den Untersuchungen herausgestellt hat, dass er, genetisch gesehen, weiblichen Geschlechts ist. Das Leben als Mädchen stellt ihn nun vor ungeahnte Herausforderungen…

Interessante Story aber sehr kurzweilig und etwas abgehackt, dennoch lesenswert

— Katzyja
Katzyja

Eine spannende Manga Geschichte, die absolut süchtig macht. Ich kann den Manga "Becoming a Girl One Day" nur weiterempfehlen.

— Liasanya
Liasanya

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    Becoming a Girl one day 1
    Katzyja

    Katzyja

    27. February 2017 um 10:28

    Bewertung Die Geschichte ist gut ausgedacht. Immer wenn es ein Ungleichgewicht von Männern und Frauen gibt, wird ein Mensch umgewandelt. Eigentlich passiert das schon im Kindesalter, weshalb es sehr verwirrend ist als Mamiya plötzlich als Mädchen wieder aus dem Krankenhaus kommt. Eine solche Geschichte habe ich vorher noch nirgends gelesen und fand die Idee wirklich sehr gut, doch die Umsetzung hat mich ein wenig enttäuscht. Die Story läuft sehr schnell ab und wirkt doch sehr abgehackt. Eigentlich passiert recht viel und doch wieder zu wenig. Vor allem das Ende ist mir persönlich viel zu abgehoben. Das sich ein Junge in ein Mädchen verwandelt ist ja noch eine lustige Vorstellung, aber das Ende ist dann nun wirklich zu Fantasy für meinen Geschmack. Zu den Zeichnungen: Dazu kann ich sagen, das sie nicht so detailreich sind wie andere, aber sehr übersichtlich ohne große Schnörkeleien. Ich finde auch, das Mamiya als Mädchen schon noch sehr Männliche Züge hat, also nicht so weich ist wie ein Mädchen. Das unterstützt die Vorstellung das sie ja vorher ein Junge war. Jetzt muss ich nochmal auf die Altersangabe zurückkommen. Die liegt laut Verlag bei 10 Jahre, ich würde das nicht so unterstützen. Man sieht zwar nichts krasses, aber trotzdem würde ich es eher ab 12 Jahren empfehlen. Fazit: Ein abwechslungsreiches Leseerlebnis mit guter Story aber kurzweiliger Lesedauer.

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