Ake Edwardon Allem, was gestorben war

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Inhaltsangabe zu „Allem, was gestorben war“ von Ake Edwardon

Die Hitze liegt bleischwer in den Straßen von Göteborg. Auf einer Parkbank am Hafen sitzt ein Mann. Er ist tot - durchbohrt von einem langen Messer. Zusammen mit seinen ehemaligen Kollegen von der Kriminalpolizei beginnt Privatdetektiv Jonathan Wide zu ermitteln. Die Spur führt in die höchsten Kreise der Stadt. Doch erst als Wide das letzte fehlende Teil des mörderischen Puzzles findet, wird ihm das ganze Ausmaß des abgründigen Verbrechens bewusst.

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  • Allem, was gestorben war

    Allem, was gestorben war
    Ritja

    Ritja

    09. April 2013 um 18:20

    Jonathan Wide ist ein ehemaliger Polizist, der sich jetzt als Privatdetektiv seine Brötchen verdienen muss. Sein Revier sind nun nicht mehr die großen Verbrechen, sondern die Ehebrecher. Für ihn ist dieser Job eher frustrierend und einsam ist er dazu. Seine Scheidung ist durch, seine Kinder sieht er nur noch selten und so nimmt er sich immer mehr Zeit für den Alkohol und die dazugehörigen Abstürze. Es ist nicht leicht für ihn und es wird noch schwerer, da im heißesten Sommer Göteborgs ein Mann erstochen aufgefunden wird. Fast parallel wird er zusammengeschlagen. Kein guter Tag für Wide. Doch plötzlich meldet sich Lea Laurelius und bittet ihn um Hilfe. Eigentlich will er diesen Fall nicht übernehmen, aber er braucht das Geld und so trifft er bei seinen Ermittlungen auf seinen ehemaligen Kollegen Sten Ard. Gemeinsam versuchen sie nun des Rätsels Lösung zu finden und der Hitze zu trotzen. Anfangs etwas verwirrend und nicht immer nachvollziehbar, aber durch den guten Schreibstil gut zu lesen. Langsam wird klarer, wer warum etwas getan hat oder auch nicht und was das für die Ermittlungen bedeutet, denn Wide und Ard stochern in ein Nest der höchsten Kreise Göteborgs. Das diese Ermittlungen nicht ganz ungefährlich sind, muss vorallem Wide feststellen.  Edwardson schickt einen dem Alkohol zugeneigten Ermittler (diesmal Privatdetektiv) mit familären Problemen ins Rennen. Das Wetter ist wieder typisch schwedisch - entweder zu kalt oder zu nass oder zu heiß. Anscheinend gibt es ein "normales" Wetter in Schweden, denn diese Bedingungen spielen meistens eine große Rolle in den Geschichten. Wide ist anders als Erik Winter (sein Hauptcharakter mit eigener Buchserie), wer also den Winter mag, muss sich nun etwas umstellen.  Trotz der kleinen Schwachstellen hat die Geschichte mir gut gefallen und sie ließ sich gut lesen. Da der zweite Band von Jonathan Wide auch auf meinem SUB liegt, werde ich ihn bestimmt bald auch lesen. Mal schauen, wie er sich entwickelt.

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  • Rezension zu "Allem, was gestorben war" von Ake Edwardon

    Allem, was gestorben war
    Bokmask

    Bokmask

    31. August 2008 um 14:00

    Meine Meinung: Dies Taschenbuch war mein erster Roman des Autors. Da ich skandinavische Autoren sehr gerne lese wollte ich auch eins von Åke Edwardson lesen. Unter anderen habe ich die Geschichte gewählt weil ich Göteborg selber besucht habe und es ganz gut kenne. Tja da saß nun dieser Tote Mann auf der Bank, und die Polizei ließ ihn dann noch Stunden lang in der sengenden Sonne da sitzen. Das war schon mal etwas sehr unglaubwürdig. Dann kam der Krimi nicht so recht in die Füße, weil sich die beiden Ermittler erstmal darüber auslassen mussten wie die Kleidung des anderen denn nun zu bewerten war. Nachdem man das über einige Seiten abgeklärt hatte war dann der jeweilige Alkoholkonsum und die Frauengeschichten an der Reihe. Und dann konnte mal echt etwas lesen was sich nach Krimi anhörte. Leider waren auch die Ermittlungen sehr lang gezogen. Dann wurden auch noch feste Bestandteile der Stadt Göteborg an völlig falsche Plätze verfrachtet. Da hatte ich dann eigentlich schon die Nase voll. Habe das Buch aber beendet und muss sagen von Spannung war so gut wie nichts da. Die Protagonisten wurden einem teils unzureichend, teils überlang vorgestellt. Die Herrn der Schöpfung fanden sich teilweise einfach umwerfend. Fazit: Netter Versuch einen Krimi zu schreiben, in dem sich auch noch etliche gravierende Fehler befanden. In meinen Augen hat der Autor sich Göteborg nie angesehen, wenn doch dann nur auf einer Karte die falsch herum lag. Werde dem Autor aber noch ne zweite Chance geben mich zu überzeugen. Vielleicht habe ich ja gerade hier den schlechtesten Roman von ihm erwischt. Dies Buch bekommt von mir einen halben Stern von 6

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