Aki Shimizu , Natsuhiko Kyogoku Box of Spirits 01

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Inhaltsangabe zu „Box of Spirits 01“ von Aki Shimizu

Die beiden Mädchen Yoriko und Kanako planen einen Trip an einen See. Doch Kanako wird vom Zug erfasst und schwer verletzt. Ihre Schwester lässt sie in ein geheimes Institut einliefern, in dem man ihr angeblich helfen kann. Währenddessen verfolgen der Schriftsteller Sekiguchi und der Redakteur Shimaguchi die Spur eines Serienkillers, der junge Mädchen entführt und ihre Leichen grausam verstümmelt. Ihre Suche führt sie zu dem geheimnisvollen Institut, in dem Wissenschaftler seltsame Experimente an Kanako vornehmen. Bis diese plötzlich verschwunden ist …

Das was auch im Klappentext steht, pyschopathisch, verstörend und mysteriös

— sallysparrow
sallysparrow

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    Box of Spirits 01
    sallysparrow

    sallysparrow

    23. August 2014 um 12:29

    Also erstmal zum Inhalt: Als Yorikos Freundin Kanako vor einen Zug stürzt, deutet anfangs alles auf einen Selbstmord hin, bis Yoriko die Aussage macht, dass ihre Freundin von jemanden gestoßen wurde. Die Polizei beginnt zu ermitteln... Und stoßen bald auf mehr Rätsel, als es anfangs den Anschein hatte. Den ersten Band fand ich ziemlich seltsam, vor allem weil man sich erst an die Charaktere gewöhnen muss. Sie sind doch sehr eigen und teilweise kann man nicht nach vollziehen wie sie fühlen. Der Manga greift auch viel Religion und Aberglaube auf, wie Yoriko und Kanako die glauben, dass sie die Reinkarnation des jeweils anderen sind, oder die Mutter von Yoriko die in einer Sekte lebt. Aber eben das macht diese Reihe aus, und auch wenn man erst ein wenig vor den Kopf gestoßen ist, findet man sich dann doch ein und freut sich über jede weitere Person, die immer skuril und einzigartig sind. In diesem Manga werdet ihr absolut keinen Charakter finden, der nicht irgendwie etwas besonderes ist und dessen Eigenschaften nicht ins kleinste Detail herausgearbeitet sind. Das Charakterdesing trifft eigentlich immer hundertprozentig den Typ der Person und wirkt überzeugend. Der Zeichenstil und die Bilder sind teils ein wenig verstörend durch ihre durchdringend direkte Art. Hier kommen keine blass gezeichneten Strichchen vor, alles ist sehr klar und deutlich! Aber erstaunlich perfekt, auf seine ganz eigene Art. Jetz mal zum negativen, der erste Band ist zäh, kann man nicht abtun, da muss man durch, aber ab Band zwei wird die Serie richtig gut. Dass dieser Band etwas langweilig wird, liegt daran, dass zu wenig Abwechslung vorkommt, er wird überwiegend aus der Sicht des brummigen Kommisars erzählt, der meistens bis immer schlechte Laune hat. Vielleicht kommen andere mit sowas besser klar, aber ich kann die Art dieses brummigen Ermittlers nicht. Das ist mein Kritik Punkt, aber jemand anders kann sicher was anderes gut finden und was anderes schlecht finden.

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