Akif Pirinçci

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Lebenslauf von Akif Pirinçci

Akif Pirinçci wurde in der Türkei geboren und emigrierte mit seinen Eltern nach Deutschland als er 10 Jahre alt war. Mit 14 begann er seine Schauspielkarriere. Im Alter von 16 Jahren schrieb er erste Kurzgeschichten und Gedichte. Mit 21 erschien sein erster Roman "Tränen sind immer das Ende." Einen ersten Durchbruch erlangte er aber erst mit seinem Katzenkrimi "Felidae." Er studierte vier Jahre lang an der Wiener Film- und Fernsehakademie und schrieb Drehbücher für Auftraggeber, die aber nur selten umgesetzt wurden. Felidae wurde zu einem Zeichentrickfilm, zu dem Pirinçci selbst das Drehbuch schrieb.

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  • Enthält viel Richtiges, aber sprachliche Mängel

    Deutschland von Sinnen

    Peter_Waldbauer

    21. August 2017 um 15:55 Rezension zu "Deutschland von Sinnen" von Akif Pirinçci

    Wer hier dem Autor unterstellt, er habe bloß aus Kalkül, wegen nachlassender Resonanz auf seine belletristischen Werke (das angekündigte 'Das geheime Leben der Pflanzen' lässt immer noch auf sich warten) ein neues Thema gesucht, der verkennt harte bibliographische Fakten. Pirinccis Meinung über Land und Leute bahnte sich schon länger an. Als Beleg dienen Zitate aus zwei seiner Romane. Bereits 2008 schreibt er in seinem Krimi 'Der eine ist stumm, der andere ein Blinder' auf Seite 126: 'Am Eingang des mindestens fünfzehn ...

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  • Leider ein mißglücktes Epos

    Yin

    Peter_Waldbauer

    21. August 2017 um 15:50 Rezension zu "Yin" von Akif Pirinçci

    Vier Jahre hatte sich Akif Pirincci Zeit gelassen, um einen Roman zu schreiben, von dem er hoffte, damit endgültig den internationalen Durchbruch zu schaffen. (Obwohl er ihn ja eigentlich mit "Felidae" schon geschafft hatte.) Aber Pirincci zielte auf ein größeres, auf ein reiferes Publikum: den weiblichen Leser. Wenn statistisch erwiesen ist, dass die meisten Belletristikleser Frauen mittleren Alters sind; wenn man seine Zielgruppe nicht nur im Voraus kalkulieren, sondern manchmal auch treffen kann (bei "Felidae"/ Katzenbesitzer ...

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  • Der deutsche "Fänger im Roggen"

    Tränen sind immer das Ende

    Peter_Waldbauer

    21. August 2017 um 15:43 Rezension zu "Tränen sind immer das Ende" von Akif Pirinçci

    Nicht zufällig erwähnt und preist Akif Pirincci in seinem Erstlingsroman einen Klassiker der amerikanischen Jugendliteratur: "Der Fänger im Roggen". Pirincci, der schon als Jugendlicher den sehnlichen Wunsch verspürte, Schriftsteller zu werden, war von J.D. Salinger inspiriert und von anderen Großen der amerikanischen Literatur. Poe, Lovecraft und Allen Ginsberg, aus dessen Gedicht sein Titel stammt: "Tränen sind immer das Ende" Im Alter von 20 Jahren gab Hauptschüler Pirincci, der nichts gelernt hatte, sein Debüt und ...

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  • Renaissance eines Autors – Akif Pirinccis Abschied von der Handy-Generation

    Die Tür - (Die Damalstür)

    Peter_Waldbauer

    21. August 2017 um 15:37 Rezension zu "Die Tür - (Die Damalstür)" von Akif Pirinçci

    „Die Damalstür“ heißt das neueste Werk des Bonner Autors Akif Pirincci, das sich als durch und durch gelungener, spannend geschriebener Kriminalroman darstellt, der in seiner Qualität nicht nur an „Feldidae I“ und „Der Rumpf“ erinnert, sondern diese beiden Romane sogar übertrumpft. Diese Leistung Pirinccis war umso verblüffender, als man von dem Autor zuvor einen nahezu unerträglichen, mit Comicstrips vergleichbaren Sprachstil gewöhnt war, zum Beispiel in seinen Romanen „Francis“ („Felidae II“) und „Cave Canem“. Auch der ...

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  • Origineller Mörder - kreativer Autor!

    Der Rumpf

    Peter_Waldbauer

    21. August 2017 um 15:35 Rezension zu "Der Rumpf" von Akif Pirinçci

    Pirinccis Leistung liegt zunächst einmal in der Idee: ein Mörder ohne Arme und Beine, ein Rumpf als Täter - darauf muss man als Krimiautor erst einmal kommen. Eine kreative Kernidee also, die so interessant ist, dass auch Nicht-Leser gereizt werden, das Buch zu kaufen. Einfach weil sie wissen wollen, wie so ein Mord funktioniert? Wie bringt ihn der Behinderte zustande? Die dann folgende Ausführungen, die manipulativen Maßnahmen des Ich-Erzählers um seinen Widersacher zu beseitigen, sind zugegebenermaßen etwas kindisch. Der ...

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  • Zwei Déjà vues und ein Meisterstück

    Der letzte Weltuntergang

    Peter_Waldbauer

    21. August 2017 um 15:32 Rezension zu "Der letzte Weltuntergang" von Akif Pirinçci

    2007, im selben Jahr, in dem Akif Pirinccis 6. Katzenrimi ("Schandtat") bei Random House erschien, veröffentlichte er beim Hamburger Rotbuch-Verlag diesen kleinen Band mit Kurzgeschichten. Ein Jahr zuvor hatte er dort seinen Thriller untergebracht ("Der Eine ist stumm, der Andere ein Blinder"). Nun fragte Rotbuch an, ob der Autor etwas zur Krimi-Reihe beisteuern könne. "Der letzte Weltuntergang" enthält Shortstorys, die bereits früher erschienen sind, Anfang der Neunziger. Die Geschichte "Mein Freund Bodo" zum Beispiel, ebenso ...

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  • Rezension "Francis"

    Francis

    katzekatzekatze

    08. August 2017 um 11:31 Rezension zu "Francis" von Akif Pirinçci

    Meiner Meinung nach einer der stärksten Romane aus der Reihe.Francis beschließt nachdem es in Gustavs Leben nun eine Frau gibt, aufs Land zu gehen und ein neues Leben zu beginnen.Das verläuft allerdings nicht ganz so reibungslos wie geplant - während einem hefigen Gewitter wird er in den Gully gespühlt und trifft dort auf eine Gruppe aussätziger Katzen, die alle ein nicht ganz so schönes Schicksal in die Kanalisation gezwungen hat.Man bittet Francis, nachdem dieser die erste Leiche schon unfreiwillige besichtigt hat, den Täter ...

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  • Rezension "Schandtat"

    Schandtat

    katzekatzekatze

    19. July 2017 um 16:45 Rezension zu "Schandtat" von Akif Pirinçci

    Nach dem schwachen Salve Roma! ist dieses Buch hier wieder ein wirklicher Lesespaß.Francis ist inzwischen schon in die Jahre gekommen und will eigentlich seinen Lebensabend gemütlich mit seiner Sancta, dem treuen Freund Blaubart und seinem Söhnchen Junior verbringen. Der allerdings ist recht interessiert an Papas erstem Fall und diese Erzählung weckt ungute Erinnerungen an etwas lang verdrängtes...Wo man bei dem Vorgänger doch ziemlich Spannung vermisst hat, wird man hier absolut nicht enttäuscht. Es geht recht spannend los, ...

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  • Rezension "Salve Roma"

    Salve Roma

    katzekatzekatze

    07. July 2017 um 13:16 Rezension zu "Salve Roma" von Akif Pirinçci

    Also, ich war nicht so wirklich begeistert von diesem Band. Habe ihn nun eben zum zweiten Mal gelesen, um mir noch ein genaueres Bild zu machen. Es liest sich sehr langatmig, obwohl die Seitenanzahl durchaus überschaubar ist.Leider entbehrt es der Handlung jeglichen Tempos oder Vorankommens, weil wirklich gut 70% des Buches aus Beschreibungen von Umgebung bestehen. Seitenlange Beschreibungen, dann gehts mal zwei Seiten mit Handlung weiter und schon wieder seitenlange Beschreibungen. Die Handlung als solche ist viel zu dünn, die ...

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  • "Das Duell" Rezension

    Das Duell

    katzekatzekatze

    20. June 2017 um 16:31 Rezension zu "Das Duell" von Akif Pirinçci

    Francis hat plötzlich einen Rivalen. Das findet er natürlich gar nicht super, vor allem nicht als sich herausstellt, dass der es nicht nur locker mit ihm aufnehmen kann, sondern ihn augenscheinlich auch noch um Längen übertrumpft.Die Dinge ändern sich jedoch, als sich herausstellt, dass es sich bei der aufgefundenen strangulierten Leiche des Artgenossen keinesfalls um einen Fremden handelt, sondern der dem Rivalen und angeblichen Meisterdetektiv durchaus bekannt war. Francis beginnt zu schnüffeln - und stößt auf ein abartiges ...

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