Akif Pirinçci Der Eine ist stumm, der Andere ein Blinder

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Inhaltsangabe zu „Der Eine ist stumm, der Andere ein Blinder“ von Akif Pirinçci

»Die Eltern weinen und klagen sehr! Zu spät. Sie sehen ihre Kinder nie mehr.« (Rattenfänger von Hameln) Wie im Märchen vom Rattenfänger von Hameln verschwinden zwölf Kinder von einem Tag auf den anderen. Die Ermittlungen drehen sich im Kreise. Profiler-Legende Richard Claudius und sein Assistent Hugo Hoffer sind verzweifelt. Dann aber stoßen sie im Internet auf entscheidende Hinweise. Pirinçcis Thriller sind die schwärzesten und besten.

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  • Rezension zu "Der Eine ist stumm, der Andere ein Blinder" von Akif Pirinçci

    Der Eine ist stumm, der Andere ein Blinder
    Lucindana

    Lucindana

    19. September 2010 um 19:31

    Zwölf Kinder verschwinden spurlos, doch erst nach einem Jahr taucht die Leiche des ersten entführten Kindes wieder auf. Nachdem das Sonderkommando weiterhin im Dunkeln tappt, wird eine alte Legende der Polizei zu den Ermittlungen hinzugezogen. Richard Claudius kehrt aus dem selbst gewählten Asyl in einer Psychiatrischen Anstalt in den aktiven Dienst zurück. Zusammen mit seinem jüngeren, ehrgeizigen Kollegen Hugo "Hugh" Hoffner steigt er in den Fall ein und beginnt neben der Sondereinheit zu ermitteln. Bei Kriminalromanen und Thrillern gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder man folgt als Leser den Ermittlungen quasi "in Echtzeit" zusammen mit den ermittelnden Kommissaren. Jeden neuen Hinweiß entdeckt man zusammen mit den guten Helden der Geschichte. Oder man darf spitzeln, der Autor lässt sich ein wenig in den Kopf schauen und man ist den Helden ein klein wenig voraus. Beide Möglichkeiten haben Vor- und Nachteile. Akif Pirinçci wählt Möglichkeit zwei, allerdings zu einem großen Nachteil. "Es ist doch kaum zu fassen, dass sich seit über einem Jahr so viele Experten mit der Sache befassen und keinem die auffälligste Gemeinsamkeit zwischen den Kindern auffällt." Dieser Auszug fasst den Roman sehr schön zusammen. Der Autor gewährt nicht nur kleine Einblicken in seinen Kopf, er reißt die Tür sperrangelweit auf. Sprich; schon im ersten Drittel wusste ich, worauf das Ganze hinausläuft. Dafür folgte ich dann, mehr oder minder genervt, knapp 300 Seiten dem Ermittlerduo, wie es einfach nicht auf die Lösung kommt. Zwar gibt es am Schluss einen kleinen Twist im Plott, der jedoch rückblickend auch leicht zu erkennen ist. Gut, ich gebe ehrlich zu, dass habe ich nicht gesehen; letztendendes war meine Frustration jedoch schon so groß, dass ich diesen neuen Umstand mehr mit einem lahmen Schulterzucken aufgenommen habe, als mit dem vielleicht erwarteten: "Damit hätte ich niemals gerechnet" - Aufschrei. Die Handlung bietet nichts aufreibendes und leider sind auch die Figuren eher stereotyp. Der abgehalfterte Altbulle wird mit dem aufstrebenden Jungbullen in ein Team gesteckt. Sie hassen sich, sie gewöhnen sich aneinander, sie lieben sich. Leider waren die intimen Details aus den Privatleben der Ermittler mäßig spannend, weil auch diese die Lösung des Falls nur verzögerten. Im Sinn von in die Länge zogen und nicht für Spannung sorgten. Auch der Mörder ist eher eine klassische Variante, gemischt mit einem Hauch Süskind - Flair, was leider wie der Versuch einer schlechten Kopie wirkt. FAZIT: Für einen Lesenachmittag, wenn man wirklich nichts anderes zur Hand hat ... Ach, alles in allem enttäuschend.

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  • Rezension zu "Der Eine ist stumm, der Andere ein Blinder" von Akif Pirinçci

    Der Eine ist stumm, der Andere ein Blinder
    Muckelfloh

    Muckelfloh

    30. November 2009 um 16:22

    Ich bin von Akif Pirinçci durch Yin und Der Rumpf eine andere Qualität gewohnt. Kinder wurden entführt und zwei Komissare jagen den Mörder. Es fehlt weder Sex noch Drugs, aber Rockn Roll, denn so richtig Stimmung oder gar Spannung will nicht aufkommen. Dafür jedoch jede Menge Unlogik und, vor allem zum Schluss, aus dem Hut gezaubere, denn irgendwann muss man ja zum Ende kommen. Lediglich eine einzige falsche Fährte auf die uns der Autor schiken will ist ganz nett durchdacht und man sitzt ein wenig überrascht vor dem Buch. Aber das wars dann auch. Das schlechteste von Akif Pirinçci!

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