Akif Pirinçci Der Rumpf

(83)

Lovelybooks Bewertung

  • 108 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 11 Rezensionen
(21)
(25)
(15)
(13)
(9)

Inhaltsangabe zu „Der Rumpf“ von Akif Pirinçci

Ein teuflischer Plan von einem genialen Mörder So klein seine körperlichen Fähigkeiten sind, so unerschöpflich ist sein geistiges Potenzial. Die unglaubliche Lebensbeichte eines genialen Mörders. Eines Mannes, der nur ein Ziel hat: den perfekten Mord zu begehen. Ein schillerndes und spannendes, böses und schlaues, witziges und tiefgründiges Buch und ein Krimi, wie man ihn noch nie gelesen hat.

Sehr spannend, hat mir gut gefallen.

— Claudia_Späth
Claudia_Späth

Bitterböses Buch. Spannend und ein absoluter Page-Turner. Schwache Nerven darf man allerdings nicht haben.

— juergenalbers
juergenalbers

Stöbern in Krimi & Thriller

In ewiger Schuld

Spannung pur

MellieJo

Portugiesische Rache

Eine schöne Reihe, die sich wunderbar als Reisebegleiter für euren Sommerurlaub eignet und auch die Gelegenheitsleser schnell mitreißen wird

Anka2010

Der Mann zwischen den Wänden

Toller Erzählstil. Jedoch verliert sich das Erzählte in einem atmosphärisch dichtem Meer aus Absurditäten, für die mir die Fantasie fehlt.

Ro_Ke

Totalausfall

Furioser Pageturner! Absolut lesenswert, großartig. Chapeau!

DreamingBooks

Die Verlassene

eine spannende Idee, phasenweise etwas langatmig

Kaffeetasse

Böse Seelen

Solider Thriller, konnte mich aber nicht richtig mitreißen.

JuLe_81

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Origineller Mörder - kreativer Autor!

    Der Rumpf
    PeterWaldbauer

    PeterWaldbauer

    21. August 2017 um 15:35

    Pirinccis Leistung liegt zunächst einmal in der Idee: ein Mörder ohne Arme und Beine, ein Rumpf als Täter - darauf muss man als Krimiautor erst einmal kommen. Eine kreative Kernidee also, die so interessant ist, dass auch Nicht-Leser gereizt werden, das Buch zu kaufen. Einfach weil sie wissen wollen, wie so ein Mord funktioniert? Wie bringt ihn der Behinderte zustande? Die dann folgende Ausführungen, die manipulativen Maßnahmen des Ich-Erzählers um seinen Widersacher zu beseitigen, sind zugegebenermaßen etwas kindisch. Der spannende Plot macht diesen Mangel allerdings wieder wett. Die Auflösung zum Schluß ist eher enttäuschend. Unbefriedigend und auch unglaubwürdig, dass die intrigante Hauptperson die ganze Zeit über als Marionette mißbraucht worden sein soll. Man hätte sich mehr erhofft. Das Motiv Geld, die veruntreuten 180 Millionen – wohl eher der Wunschtraum des Autors, als der eines Behinderten in vergleichbarer Situation. „Der Rumpf“, der nächste Roman nach „Felidae“, hat mit seinem Vorgänger etwas wesentliches gemeinsam. Die intellektuell-überlegene, aber zugleich körperlich-unterlegene Position der Protagonisten. In „Felidae“ rebelliert der vorwitzige Francis gegen die Abhängigkeit von den „Dosenöffnern“, im „Rumpf“ schikaniert der an den Rollstuhl gefesselte Daniel das  Anstaltspersonal, auf das er angewiesen ist. In beiden Romanen wird in Serie gemordet. Waren es in „Felidae“ noch idealistische, sind es im „Rumpf“ nur noch finanzielle Gründe. Eine Anleihe hat Pirinnci auch gemacht. Die Eingangsszene im „Rumpf“ erinnert zu stark an Patrick Süßkinds Weltbestseller „Das Parfüm“: Ein Findelkind wird vor der Kirche ausgesetzt. „Der Rumpf“ ist auf jeden Fall ein lesenswertes Buch. Einfach, weil es unterhaltend ist und der Autor ein fabelhaftes Händchen für Dialoge hat.  

    Mehr
  • Rezension zu "Der Rumpf" von Akif Pirinçci

    Der Rumpf
    Holden

    Holden

    30. December 2011 um 15:07

    Der arm- und beinlos geborene Daniel wurde als Kind ausgesetzt und von einem Pfarrer und dessen Haushälterin großgezogen. Später kommt er in ein Heim, das von dem wunderbaren Professor Sladek geleitet wird, den Daniel als perfekten Menschen betrachtet. Für diese Perfektion haßt Daniel den Professor und beschließt, diesen durch ein perfektes Verbrechen zu ermorden. Spannende und überraschende Krimikost.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Rumpf" von Akif Pirinçci

    Der Rumpf
    cadishacat

    cadishacat

    02. November 2010 um 18:50

    Dieses Buch wurde mir als ziemlich brutaler Thriller angepriesen. Also, wenn das brutal sein soll, müsste jeder noch so langweilige Krimi geradezu als blutrünstig angesehen werden und auf den Index kommen. Die ersten Seiten des Buchs sind wirklich gut, allerdings geht es darin nicht um Brutalität, Blut und Mord, sondern einfach um die Lebensgeschichte von Daniel, der ohne Arme und Beine geboren wurde. Die Geschichte ist aus Daniels Sicht erzählt, der ein Zyniker vor dem Herrn ist. Daher kommt man auf den ersten Seiten aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus. Dann jedoch wird das Buch zäher und immer zäher. Bis zur Hälfte habe ich es gelesen, dann war für mich Schluss. Ein Buch, dass ich nur wiederwillig lese, an dem ich keinerlei Spaß habe, das muss ich überhaupt nicht lesen. Schade, es fing wirklich sehr vielversprechend an.....

    Mehr
  • Rezension zu "Der Rumpf" von Akif Pirinçci

    Der Rumpf
    LEXI

    LEXI

    14. May 2010 um 15:01

    Fasziniert von den beiden Werken „Felidae“ und „Francis“ widmete ich den heutigen Nachmittag dem Roman „Der Rumpf“ des Autors Akif Pirincci. Obgleich ich es nicht leichtfertig tat, beendete ich das Buch nach etwa 100 Seiten. Zwar brilliert er auch hier mit teilweise schwärzestem Humor, skurillen Passagen, die dem Leser ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern, teilweise auch mit klugen, von Intelligenz sprühenden Aussagen – doch andererseits befremdete mich die absurde Weltordnung und der Fanatismus des Protagonisten Daniel, vom Autor meist nur „Rumpf“ genannt. Daniels Ziel ist es, den perfekten Mord zu begehen und die Abgründe, auf die der Autor hinweisen möchte, sind mir zu tief, zu skurill, zu hässlich. Es ist ein düsteres, trauriges Buch, auf dessen Lektüre ich gut und gerne verzichte kann.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Rumpf" von Akif Pirinçci

    Der Rumpf
    olgica

    olgica

    17. March 2010 um 16:05

    Daniel wurde als Säugling in einer Kirche ausgesetzt. Er mutmaßt seine massive Körperbehinderung sei ausschlaggebend hierfür, denn Daniel hat weder Arme noch Beine. Zynisch nennt er sich selbst den Rumpf. Er lebt ein paar Jahre bei dem Pfarrer der ihn fand und ist dort glücklich. Doch dann stirbt sein Adoptivvater und er kommt in ein Behindertenheim. Er beginnt den Heimleiter so sehr zu hassen, dass er beginnt einen Plan für den perfekten Mord zu ersinnen. Akif Pirincci weiß sehr unterhaltsam und wortwitzig zu schreiben. Daniel wird ziemlich unsympathisch und eklig beschrieben, dennoch fieberte ich mit ihm mit, ob sein Plan wohl gelingen würde. Diese Diskrepanz sorgte für viel Spannung und Kurzweil. Ausgeklügelt und bis ins kleinste durchdacht ist schließlich der vom Protagonisten ersonnene Plan. Auch das weitere Geschehen im Buch, das Heim und Daniels unmittelbare Bezugspersonen sind ausführlich und glaubhaft beschrieben. Dadurch fällt es nicht schwer, das Kopfkino durchgehend mitlaufen zu lassen. Außerdem macht einen die plausible Schilderung glauben, dass die fiktive Geschichte tatsächlich so stattfinden könnte. Im Anhang befindet sich mit "Das schönste Kind" eine Erklärung wie der Autor auf seinen ungewöhnlichen Mörder kam, was ich sehr interessant fand.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Rumpf" von Akif Pirinçci

    Der Rumpf
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    22. February 2010 um 21:36

    Nach den Katzenkrimis mal ein ganz anderer Inhalt, entsetzlich abstossend, Mensch ohne Arme und Beine, mag es ja geben, aber muss man dies in einer solchen Art schldern? Schrecklich, für mich ein Flop.

  • Rezension zu "Der Rumpf" von Akif Pirinçci

    Der Rumpf
    pat_ricia

    pat_ricia

    20. September 2009 um 19:20

    strange aber gut zu lesen

  • Rezension zu "Der Rumpf" von Akif Pirinçci

    Der Rumpf
    UmibeNoKafuka

    UmibeNoKafuka

    05. December 2008 um 23:06

    bitterböse und hoch unterhaltsam

  • Rezension zu "Der Rumpf" von Akif Pirinçci

    Der Rumpf
    bibliomane

    bibliomane

    14. April 2008 um 19:13

    WOW, großes Kino!

  • Rezension zu "Der Rumpf" von Akif Pirinçci

    Der Rumpf
    Fisch

    Fisch

    25. December 2007 um 11:23

    Zitat: "So klein seine körperlichen Fähigkeiten sind, so unerschöpflich ist sein geistiges Potenzial. Die unglaubliche Lebensbeichte eines genialen Mörders. Eines Mannes, der nur ein Ziel hat: den perfekten Mord zu begehen. Ein schillerndes und spannendes, böses und schlaues, witziges und tiefgründiges Buch und ein Krimi, wie man ihn noch nie gelesen hat." Schon gut zu lesen. Aber nichts für Zartbesaitete mit schwachen Nerven. Es geht schon recht blutrünstig zur Sache.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Rumpf" von Akif Pirinçci

    Der Rumpf
    Kate

    Kate

    11. September 2007 um 19:02

    Irgendwie ekelig, konnte nach einigen Seiten einfach nicht weiterlesen