Akif Pirinçci Felipolis

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Inhaltsangabe zu „Felipolis“ von Akif Pirinçci

Neugierig, zynisch und unglaublich komisch: Kater Francis ist zurück Jung, hübsch und reich — Francis glaubt es kaum, als er die schöne Katzendame Domino trifft. Doch Domino ist in Gefahr: Seit sie ein enormes Vermögen von ihrem Frauchen geerbt hat, trachten ihr Katzen und Menschen nach dem Leben. Nur allzu gern springt Francis als Beschützer ein und kommt einer unglaublichen Geschichte auf die Spur, an deren Ende Felipolis steht: ein geheimer Katzenstaat …

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  • Rezension zu "Felipolis" von Akif Pirinçci

    Felipolis

    Phil Decker

    28. October 2011 um 10:13

    Der bisher schwächste "Francis" von Pirincci. Für so ein modernes Katzen-Holocaust-Märchen fehlt mir dann doch ein stückweit Phantasie. Aus alter Verbundenheit habe ich es dann trotzdem zuende gelesen.

  • Rezension zu "Felipolis" von Akif Pirinçci

    Felipolis

    LadyMacbeth

    24. July 2011 um 18:11

    Francis ist anfangs sehr zynisch – vor allen Dingen in Bezug auf Gustav – dann auch wieder nachdenklich, erschüttert, mutig, bemitleidenswert, tapfer, humorvoll, besorgt oder neugierig. Alles in Allem zeigt Pirinçci hier wieder einen wahrhaft liebenswerten und facettenreichen Detektiv auf vier Beinen, der versucht, Leben zu schützen und Irrungen und Wirrungen aufzulösen. Mit von der Partie ist auch wieder Blaubart, der sich in altbekannter Manier stoffelig und mürrisch gibt, aber ein Herz aus Gold hat, wenn es darauf ankommt. An seiner Seite agiert Junior, der, ganz wie der Herr Papa, nicht auf den Kopf gefallen ist und mit dem ein oder anderen flotten Spruch daher kommt. Außerdem trägt er entschieden zur Lösung des “Falles” bei. Erneut trifft der Leser auch auf Sancta, Francis’ italienische Liebe, die ebenfalls bei Gustav ihren Lebensabend verbringt. Die Sticheleien und Streitigkeiten zwischen ihr und Francis erinnern an ein zänkisches Ehepaar und sind einfach amüsant. Auch diesmal geizt Pirinçci nicht mit neuen, interessanten Figuren: Allen voran dem österreichischen Kater Herzl (der sich mit einem überdeutlich jiddischen Einschlag artikuliert), dem Killer-Trio Clint, Smith & Wesson oder dem etwas abgerissenen Josef, einem Anhänger der Kommunisten, der mit seinen nicht minder verwahrlosten Artgenossen eine Revolution des Proletariats plant. Nein, an interessanten Figuren mangelt es “Felipolis” mit Sicherheit nicht, dafür vermochte mich die Handlung nicht so recht zu überzeugen. Die Rahmenhandlung gefällt mir gut: Eine alte, milliardenschwere Dame vererbt ihren gesamten Besitz ihrer geliebten Miezekatze, der von nun an alle ans Leder wollen, um ein Stück des Erbes abzugreifen. Was hinter den Kulissen abläuft, ahnen nur wenige und es dauert eine Weile, bis Francis endlich Wind vom geheimnisvollen “Felipolis” erhält – eine Idee, die durchdacht und wirklich toll ist. Pirinçci verpackt diese ganze Geschichte darüber hinaus noch in politische Verstrickungen – ebenfalls sehr interessant – und spart natürlich auch nicht an erhobenen Zeigefingern, die unter anderem deutlich machen sollen: Gier lohnt sich nicht und es gibt wichtigeres als Geld. – Trotzdem bleibt ein fader Beigeschmack. Für meinen Geschmack hat Francis sich etwas arg schnell von seinen (beinahe tödlichen) Verletzungen erholt. Von einem skrupellosen Mann mehrfach gegen eine Wand geschleudert – und zwar so heftig, dass es ihm sämtliche Knochen im Leib gebrochen haben müsste – behält er einige Quetschungen und Blutungen zurück und wandelt kurzzeitig zwischen dem Reich der Toten und der Lebenden. Schon kurze Zeit später macht er wieder muntere Sprünge und ignoriert seine Schmerzen, die tatsächlich nachlassen. Es ist unlogisch, dass ausgerechnet Gustav, dessen Liebe zu Francis ja in jedem Buch deutlich zu Tage tritt, ihn in einer solchen Situation herumstreunen lässt. Für mich war leider ein Teil des Rätsels, um dessen Aufklärung Francis sich bemüht, von Anfang an sehr offensichtlich – was daran liegen kann, dass ich auch dieanderen Felidae-Romane gelesen und gezielt nach solchen Anzeichen Ausschau gehalten habe (ohne es zu wollen…). Glücklicher weise wurde ich gegen Ende ja dann doch noch mit einer unvorhergesehenen Wende überrascht. Trotzdem war es das Ende, was mir “Felipolis” leider verdorben hat: Zu konstruiert, zu vorhersagbar, zu “abgedreht” – schlicht und ergreifend “too much”. Positiv anzumerken ist noch, dass Pirinçci seine Erzählungen durch unzählige Details und eine großartige Bildhaftigkeit zum Leben erweckt. Dass diese Bilder ab und an sehr brutal und mitunter sehr blutig sind, dürfte jedem bewusst sein, der die anderen Felidae-Romane gelesen hat. Sprachlich ist “Felipolis” wie auch die anderen Felidae-Romane ein Lesegenuss. Fazit Bei “Felipolis” handelt es sich um einen gewohnt gut konstruierten Katzenkrimi, der durch seine Sprache und natürlich durch seine Protagonisten besticht. “Felipolis” ist interessant und hält den ein oder anderen Schockmoment bereit, bevor die Spannung gegen Ende ihren Höhepunkt erreicht. Am Ende hat Akif Pirinçci aber vielleicht zu viel gewollt – aus diesem Grund (und auch wegen der teilweise fehlenden Spannung, weil ein Teil der Lösung bereits offensichtlich war), vergebe ich 3,5 von 5 Sternen für “Felipolis” (hier aufgerundet zu 4 Sternen) und hoffe inständig, dass dies nicht der Abschluss der Felidae-Reihe ist.

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  • Rezension zu "Felipolis" von Akif Pirinçci

    Felipolis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. April 2011 um 18:53

    Inhalt: Francis ist keineswegs ein ganz normaler Kater, der den lieben langen Tag wie seine Artgenossen sich das Fell in der Sonne wärmt und die meiste Zeit des Tages mit Schlafen verbringt. Viel mehr verbringt er seine Zeit damit mit seiner Schnauze in ungewöhnlichen Dingen herumzuschnüffeln. Dieses Mal gerät Francis über Umwege an seinen nächsten spannenden Fall. Dieser Umweg ist wunderschön, samtweich und hört auf den Namen Domino. Francis ist sofort bezaubert von der stilvollen Katzendame. Doch Domino plagen Sorgen, denn seit ihr Frauchen vor kurzer Zeit verstorben ist und sie selbst somit millionenschwer geworden ist schwebt sie gleichzeitig in Lebensgefahr. Francis lässt sich natürlich nicht lange bitten und geht Domino zur Hand doch natürlich nicht ohne dabei sein eigenes Fell zu riskieren. Meine Meinung: Auch wenn ich Felidae seit Ewigkeiten im Regal stehen habe, konnte ich mich irgendwie nie dazu hinreissen es zu lesen, obwohl es eigentlich alles zu bieten hat was ich mag: Katzen, Spannung und überraschende Wendungen. Dennoch hat mich der bereits siebte Teil der Felidae-Reihe dann doch vor kurzem überzeugen können und ich habe ihn gelesen. Man merkt zwar bei der ein oder anderen Stelle, dass hier bereits etwas Vorgeschichte eine Rolle spielt, jedoch nie in dem Maße, dass man der Geschichte oder den Beziehungen nicht mehr folgen könnte. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen und überzeugend aus der Sicht der Katzen geschrieben. Francis ist bereits sehr in die Jahre gekommen und muss doch so einiges einstecken in dieser Geschichte, da blutet das Katzen-Herz an vielen Stellen sehr stark, doch gerade das ist es, was das Buch letztendlich für mich ausgemacht hat, denn es schafft es seine Charaktere so lebendig zu beschreiben, dass man sie schnell ins Herz schließt. Die Geschichte an und für sich war ganz nett, für meinen Geschmack jedoch zu krimilastig. Fazit: Ein tolles Buch für Katzen- und Krimiliebhaber. Ideal gerade jetzt für späte Lesestunden auf dem Balkon.

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  • Rezension zu "Felipolis" von Akif Pirinçci

    Felipolis

    Woodwoman

    20. November 2010 um 18:54

    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass es sich bei "Felipolis" um den letzten Band der Felidae-Reihe handelt. Diejenigen, die es gelesen haben, wissen evtl. was ich meine. Das Ende wirkt so endültig und da frage ich mich, wie Pirincci die Charaktere wieder zusammenbringen will. So, jetzt habe ich das Pferd von hinten aufgezäumt. Zum Ende will ich gleich noch einmal kommen. Ich war bisher immer sehr begeistert von den Felidae-Romanen und mein Kater Francis wurde nicht nur aus Spaß nach dem Detektivkater der Bücher benannt. Bei "Felipolis" war es im Grunde nicht anders. Habe das Buch gerne (wenn auch mit Unterbrechungen) gelesen und ich mag es. Natürlich mag ich es. Francis und "die Anderen" haben kein Fünkchen ihres kätzischen Charmes verloren. Sancta, Blaubart, Junior und Francis treffen auch dieses Mal wieder gemeinsam auf einen seltsamen Fall, der ihre Artgenossen betrifft. Wenn ihr euch das Video von Pirincci anseht, wisst ihr auch, dass Francis sich zwischen Leben und Tod befindet. Und ob er es schafft oder nicht, will ich an dieser Stelle gar nicht erwähnen. Das müsst ihr schließlich selbst rausfinden :D Ich kann allerdings sagen, dass sich mein Verdacht von Anfang an bestätigt hat und jemand anderes seine Pfoten im Spiel hat. Wenn ihr beim Klappentext und auf den ersten Seiten mal zwischen den Zeilen lest, wird es euch genauso ergehen wie mir, auch wenn euch die Zwischenspiele der Zweibeiner und weiteren felligen Artgenossen etwas verunsichern mögen. Allerdings muss ich zugeben, dass das Buch auf den letzten Seiten, wenn man denkt, das Schlimmste wäre überstanden, nochmal so richtig rein haut und es einen völlig unerwartet trifft. Rasant geschehen da Ereignisse, die man zuvor nicht für möglich gehalten hätte. Ein spannendes Lesevergnügen für Francis-Anhänger und andere Katzenfans =)

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  • Rezension zu "Felipolis" von Akif Pirinçci

    Felipolis

    Belladonna

    30. September 2010 um 12:13

    Beschreibung: Francis ist kein gewöhnlicher Kater, er ist nicht wie seine Artgenossen träge und verschlafen sondern steckt in alle ungewöhnlichen Dinge seine Schnauze. Als er die junge und hübsche Katzendame Domion kennen lernt rutscht Felice in ein gefährliches Abenteuer. Denn Domino ist Erbin eines Milliarden schweren Konzerns und jeder möchte ein Stückchen von dem großen Geldkuchen abbekommen... Meine Meinung: "Felipolis" ist der neuste Roman aus Akif Pirinçcis Felidae Reihe. Ich selbst habe vor "Felipolis" noch keine Geschichten von dem mutigen Kater Felice gelesen. Gespannt auf die Abenteuer des ungewöhnlichen Helden schlug ich die ersten Seiten auf. Als Leser schlüpft man nun in eine ganz besondere Protagonistenrolle, die des Katers Felice. Ab sofort erlebt man die Erlebnisse aus der Sicht eines nicht mehr ganz so jungen Katers, der ungewollt in ein großes Abenteuer mit großem Spannungsfaktor rutscht. Besonders gut dargestellt sind die verschiedenen Eindrücke, die man nun aus Sicht eines Katers wahrnimmt. Schon bald habe ich den klugen Felice in mein Herz geschlossen und verfolge gespannt mit wie es ihm bei seiner Aufklärungsarbeit im Fall Domino ergeht. Tief verstrickt in die kuriosen Geschenisse sucht Felice rat bei seinen kätzischen Freunden und seinem Sohn. Schon bald darauf verschwindet Felice`geliebte Freundin, die er unbedingt aus den Klauen der Verbrecher zurückgewinnen möchte. Spannend geht die Story weiter...doch mehr möchte ich euch an dieser Stelle nicht verraten, nehmt euch lieber selbst das Buch und steigt ein und folgt dem abenteuerlustigen Kater Felice selbst ;) Der Autor Akif Pirinçcis hat mich schon nach den ersten Kapiteln "Felipolis" mit seiner charmanten Figuren und der flüssigen Schreibweise in seinen Bann gezogen. Obwohl ich Detektivgeschichen eigentlich weniger mag, habe ich großen Gefallen am klug denkenden Felice gefunden der nur in Zusammenarbeit mit seinem Sohn und seinen Freunden den kniffeligen Fall lösen kann. In den letzten Kapiteln passiert dann soviel, dass "Felipolis" zum reinsten Pageturner wird. Im großen und ganzen hat mir Akif Pirinçcis Werk sehr gut gefallen und ich bin neugierig geworden was die älteren Abenteuer des charmanten Kater Felice anbetrifft. Mein Fazit: Ein spannendes Katzenabenteuer, dass nur der schlaue Hobbydetektiv Felice lösen kann. Meine Bewertung: 4, 5 Sterne

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