Akif Pirinçci Francis

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Inhaltsangabe zu „Francis“ von Akif Pirinçci

Francis, der samtpfötige Klugscheißer, geht aufs Land. Was als gepflegter Ausbruch aus den häuslichen Verhältnissen beginnt, wird zu einer wahren Odyssee des Schreckens. Nur zu bald stößt Francis auf einen enthaupteten Artgenossen, und schon steckt er in einer mörderischen Geschichte um blinde Katzen und wilde Jäger, schlaue Verbündete und einer schöne Verführungen. Wenn einer in der Lage ist, die Mordserie zu beenden, dann der neugierige Katzendetektiv. Doch die Grausamkeit der Tiere und der Wahn des Menschen fordern ihren Tribut...

Einer der stärksten Romane aus der Reihe

— katzekatzekatze
katzekatzekatze

Ein guter Nachfolger von Felidae und absolut lesenswert.

— mutzu
mutzu

Akif Pirincci schreibt definitiv anders als andere und das macht seine Bücher – so auch Francis – zu etwas besonderem.

— Krimifee86
Krimifee86

...und plötzlich sah ich meinen Kater mit anderen Augen :D sehr unterhaltsam und lustig. Für Katzenliebhaber dazuhin auch noch lehrreich :)

— Eulenfluegel
Eulenfluegel

Françis reist von der Kanalisation in den Wald, bei Pirinçci Schreibstil ein richtiger Wortschmaus!

— akeyla
akeyla

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  • Rezension "Francis"

    Francis
    katzekatzekatze

    katzekatzekatze

    08. August 2017 um 11:31

    Meiner Meinung nach einer der stärksten Romane aus der Reihe.Francis beschließt nachdem es in Gustavs Leben nun eine Frau gibt, aufs Land zu gehen und ein neues Leben zu beginnen.Das verläuft allerdings nicht ganz so reibungslos wie geplant - während einem hefigen Gewitter wird er in den Gully gespühlt und trifft dort auf eine Gruppe aussätziger Katzen, die alle ein nicht ganz so schönes Schicksal in die Kanalisation gezwungen hat.Man bittet Francis, nachdem dieser die erste Leiche schon unfreiwillige besichtigt hat, den Täter dieser Morde zu finden und so macht er sich von Neugier getrieben auf.Es bleibt konstant spannend. Man hat oft die ein oder andere Vermutung, aber die werden dann meistens doch zerstört und am Ende kommt es noch zu der ein oder anderen unerwarteten Wendung. Katzenfans und Fans der Felidae Krimis kommen jedenfalls voll auf ihre Kosten und ich kann das Buch guten Gewissens weiterempfehlen.

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  • Francis - Felidae II

    Francis
    Themistokeles

    Themistokeles

    08. November 2016 um 14:11

    Krimis mit Tieren wurden ja durch "Glennkill" kurzzeitig wieder richtig modern. Was ich bis vor kurzem nicht wusste, es gab schon ältere Krimis, in denen ein Tier die Ermittlerrolle übernommen hat, wie in den Romanen über den Kater Francis von Akif Pirinçci. Den ersten Band mit Francis kenne ich nicht, aber das schadet deutlich nicht, um diesen Band zu verstehen und in die Geschichte hinein zu finden. Was man jedoch sicherlich schon gewusst hätte, wenn man den ersten Band kennt, mir dann aber neu war, sind so einige der Persönlichkeitsmerkmale von Francis, die mich doch überrascht haben.Zum einen ist dieser Kater gleichzeitig ein ziemlich ängstlicher Kerl, zum anderen aber ein Klugscheißer vor dem Herrn, was eine sehr seltsame Mischung ergibt. Diese Neugierg, samt Besserwisserei, aber trotzdem immer die Furcht, die in vielen Situationen durchkommt, ist schon urig. Ohne diese Eigenschaften wäre Francis aber sicherlich in viele Situationen nicht hinein geschlittert, wie es ihm dadurch jetzt passiert. Ein wenig lästig fand ich beim Lesen, dass der Autor doch teilweise eine sehr abgehobene Wortwahl nutzt, das gesamte Werk weniger gen leichter Literatur, als doch schwerer Kost tendiert und man es nicht einfach so weg lesen kann, da es nicht ganz so simpel zu lesen ist. Mir war es für einen solchen Krimi manches Mal ein bisschen zu hochgestochen. Vor allen Dingen auch, wenn es dann um solche Themen, wie das animalische Verhalten von Francis geht, als er einer hübschen Katzendame begegnet. Ebenso, wie manchmal seine Gedankengänge bezüglich seines Herrchens oder anderer Trivialitäten, denn komplexe Begebenheiten und Strukturen durchdenkt Francis wie ein Weltmeister und das auf einer Ebene, die ich selbst bei vielen Menschen so nicht vermute.Trotz dieses nicht ganz einfachen Stils, in welchem das Buch geschrieben ist, kann man der Geschichte nicht absprechen, dass sie irgendwie interessant ist, wenn auch ganz anders, als ich es zunächst erwartet hätte, da sie weniger kriminalistische Elemente hat, als ich sie erwartet habe. Jedoch bietet sie ein gewisses Maß an Spannung und zudem noch manchen ziemlich skurrilen Charakter. Alles in allem ein Buch, das ich irgendwie anders, vor allem irgendwie leicher und lockerer erwartet hätte, das aber trotzdem nicht schlecht war, aber speziell.

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  • Kater Francis mischt sich wieder ein

    Francis
    mutzu

    mutzu

    12. September 2015 um 18:07

    Der zweite Teil der Felidae-Reihe steht dem ersten in nichts nach. Spannend, fesselnd und humorvoll.

  • Rezension zu "Francis" von Akif Pirinçci

    Francis
    LadyMacbeth

    LadyMacbeth

    Wie schon “Felidae”, der erste Band der Reihe, ist Francis sprachlich komplex und niveauvoll und schon alleine deshalb ein wahrer Lesegenuss. Auch wartet Pirincci erneut mit interessanten Figuren auf, wie Alraune oder Ambrosius. Die “Legende” um den schwarzen Ritter war interessant, aber sicherlich ausbaufähig, ebenso die Geschichte der “Barmherzigen”. Der Handlungsverlauf war straff und spannend – ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe wirklich mit Francis mitgefiebert (und um ihn gebangt!). Immer wieder begegnete Francis Gefahren, aus denen er nur um haaresbreite als Gewinner hervorging. Insbesondere die Stelle mit der Autobahn ließ mich den Atem anhalten – jeder Katzenliebhaber wird es mir nachfühlen können. Sehr schön war auch hier wieder die Verstrickung des tierischen Schicksals mit den Eingriffen der Menschen in natürliche Lebensräume, auch wenn der schlechte Mensch vielleicht etwas zu oft hervorgehoben wurde. Andererseits ist es in Anbetracht der Umweltverschmutzung, Waldrodung etc. möglicherweise auch angebracht, Tiere als Ankläger auftreten zu lassen. Eindringlich war dieser Aspekt des Buches allemal. Gerne hätte ich mehr über die “Wilden” erfahren und auch über das Arche-Projekt von Diana. Besonders das Forschungsprojekt hat einen sehr interessanten Ansatz versprochen. Diana war als Figur ausbaufähig, doch muss man im Auge behalten, dass es hier letzten Endes um Katzen, nicht um Menschen geht. Obwohl nur kurz angerissen, war ihre Figur sehr plausibel und bemitleidenswert. Bemitleidenswert war auch Gustav, der ohne seinen Francis einfach nicht glücklich sein kann. Da erkennt man mal wieder, wie viel einem so ein samtiges Fellknäuel bedeuten kann. Die Zusammenhänge waren in Bezug auf das “Rätsel” etwas zu sehr gerafft für meinen Geschmack. Auch war ich bei einigen Dingen Francis’ Kombinationsgabe etwas voraus, was ich sehr schade fand. Francis’ Nahtod-Erfahrung war letztendlich zu viel des Guten. Positiv hervorzuheben sind erneut die Anmerkungen des Autors im Anhang des Buches: auch hier erfährt der Katzenliebhaber wieder allerlei über die samtigen Freunde auf vier Pfoten. Fazit: Obwohl nicht ganz so stark wie “Felidae” ist Francis lesenswert, unterhaltsam und nervenaufreibend.

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  • Rezension zu "Francis" von Akif Pirinçci

    Francis
    scarlett-oh

    scarlett-oh

    Es ist schon Jahre her das ich Teil 1 gelesen habe und den habe ich besser in Erinnerung. Francis besticht zwar wieder durch seine interessante Perspektive aber ist stellenweise sehr makaber und hat nicht den Charm von Teil 1. Zwar war der erste Teil auch brutal und ziemlich heftig, hat aber dem Menschen dadurch einen Spiegel vorgehalten was bei Francis nicht ganz so gut gelungen ist. Trotzdem der Roman ist spannend und gut zulesen, und daher zuempfehlen.

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  • Ein Kater in der Hauptrolle

    Francis
    Krimifee86

    Krimifee86

    20. April 2015 um 16:11

    Klappentext: Francis, der samtpfötige Klugscheißer, geht aufs Land. Was als gepflegter Ausbruch aus den häuslichen Verhältnissen beginnt, wird zu einer wahren Odyssee des Schreckens. Nur zu bald stößt Francis auf einen enthaupteten Artgenossen, und schon steckt er in einer mörderischen Geschichte um blinde Katzen und wilde Jäger, schlaue Verbündete und einer schöne Verführungen. Wenn einer in der Lage ist, die Mordserie zu beenden, dann der neugierige Katzendetektiv. Doch die Grausamkeit der Tiere und der Wahn des Menschen fordern ihren Tribut... Cover: Mir gefällt das Cover leider nicht ganz so gut. Für Tierfreunde mag es ansprechend sein, alleine weil man eine Katze darauf sieht, für mich ist es jedoch zum einen wenig ansprechend, zum anderen auch ziemlich am Buch vorbei. Natürlich geht es in dem Buch um Katzen, jedoch hauptsächlich doch um den Ermittler Francis, den man sich wesentlich freundlicher als die Katze auf dem Buchcover vorstellt. Ich weiß auch nicht genau, welche Katze diejenige auf dem Cover sein soll – sie erinnert mich vom Gesichtsausdruck her mehr an Grumpy Cat als sonstwas. Leider für mich nicht gelungen. Schreibstil: Irgendwie hatte ich in Erinnerung, dass ich das Buch „Felidae“ (erster Teil der Reihe) geliebt habe, gerade auch wegen des ungewöhnlichen Sprachstils. Bei Francis jedoch hat es sehr, sehr lange gedauert, bis ich mich mit dem Sprachstil zurecht gefunden hatte. Er ist mir einfach teilweise zu hochgestochen gewesen, sodass ich große Mühe hatte, den Gedankengängen von Francis zu folgen, bzw. sie zu verstehen. Davon einmal abgesehen ist es Akif Pirincci in meinen Augen gelungen, größtenteils glaubwürdige Charaktere zu schaffen, wenn die Geschichte an sich auch teilweise ziemlich abgedreht war und ich auch die Auflösung am Ende als nicht wirklich logisch empfunden habe. Die Story: Die Geschichte ist ja schon alleine deshalb etwas Besonderes / etwas anderes, weil eine Katze die Hauptrolle spielt: Francis, der berühmte Katzen-Detektiv aus Felidae, muss herausfinden, wer seine Artgenossen auf grausame Weise umbringt. Dabei stößt er auf alle möglichen und unmöglichen anderen Bewohner des Waldes, die ihm mehr und weniger freundlich gegenüber gesonnen sind. Ich glaube, dass das eigentliche Ziel des Autors war, nach dem Erfolg seines ersten Romans, auf die Situation von Tieren aufmerksam zu machen und wie grausam sie von Menschen behandelt werden. Dies jedenfalls war das, worum es in „Francis“ eigentlich ging. Leider ist ein Katzenkrimi in meinen Augen das falsche Mittel zum richtigen Zweck und so hat sich der Autor zwischendurch immer wieder verzettelt in dem Versuch einen spannenden Krimi zu schreiben und gleichzeitig immer wieder auf die armen Tiere hinzuweisen. So richtig sein Anliegen somit auch sein mag – der Geschichte hat es nicht gut getan, denn die war oftmals durcheinander und leider auch wenig realistisch. Fazit: Ob des relativ ungewöhnlichen Schreibstils dauert es eine ganze Weile, bis man in die Geschichte hineingefunden hat und selbst dann kann man Francis nicht immer ganz folgen. Auch waren in meinen Augen nicht immer alle Vorgänge sehr logisch (insbesondere die Auflösung des Falls, jedoch auch Kleinigkeiten wie die Frage, warum man jemanden nach zwei Wochen Beziehung bei sich einziehen lässt, um sich dann nach einer Woche wieder von ihn zu trennen). Nichtsdestotrotz ein Buch, das einfach mal etwas anderes ist und deshalb drei Punkte von mir erhält.

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  • Rezension zu "Francis" von Akif Pirinçci

    Francis
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 13:39

    Das zweite Felidae Hörbuch mit Joachim Witt als Sprecher. Muss ich dazu nach was sagen?! Ich liebe es wegen Joachim Witts Stimme. Die Geschihte ist spannend und ich habe sie gerne angehört, nicht zuletzt wegen Joachim Witts Stimme. Ich hätte so gerne mehr Hörbücher mit diesem Sprecher.

  • Rezension zu "Francis" von Akif Pirinçci

    Francis
    marion_gallus

    marion_gallus

    12. August 2010 um 20:39

    Der zweite Teil der Katzenreihe von Pirinci steht dem Ersten in nichts nach. Francis macht sich auf in ein neues Leben, nachdem er von seinem Menschen masslos enttäuscht und verraten wurde....Gustav hat sich eine Frau in die eingeschworene Männergemeinschaft geholt. Diese Frau ist in Francis' Augen nicht nur Eindringling, sondern die gemeinste aller Hexen. Sie will das Francic kastriert wird, man will ihm an die "Nüsse" (<-- Zitat Francis) und das ist für den schlauen Kater das i-tüpfelchen des Verrates....er läuft weg, will ein neues Leben beginnen. Das nimmt natürlich wieder aufregende und abenteuerliche Wege und führt Francis zuerst zu einer Gruppe "barmherziger" und erblindeter Katzen in der Kanalisation. Schliesslich findet er den Weg auf's Land, von dem er sich Ruhe und einen angenehmen Frühling erhofft....doch natürlich kommt es anders. Dort wird grässlich gemordet, ein Jäger will ihn zur Strecke bringen und der "scharze Ritter" bringt den gesamten Wald in Aufruhr....Arbeit für Francis. Wieder einmal sehr schön geschrieben. Ein fliegender Wechsel zwischen humorvoller Szenen in denen ich mir die Tränen vom Gesicht wischen musste (es gibt eine Szene mit einem kleinen Vogel, der Francis und seinem Freund auf den Kopf "macht", dieser Absatz ist zum schreien..), Trauer, Mut, Angst, Horror (eher schon Katzen-Splatter) und der Erkenntnis wie traurig und grausam unsere Welt ist. Der zweite Teil ist, wie sein Vorgänger, unbedingt lesenswert macht große Lust auf mehr.... LG Marion

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  • Rezension zu "Francis" von Akif Pirinçci

    Francis
    TigorA

    TigorA

    11. June 2010 um 18:57

    Eigentlich dachte der schlaue Kater Francis er könne zusammen mit seinem Herrchen Gustav in aller Ruhe seinen Lebensabend verbringen. Wäre da nicht Gustavs neue Liebe Francesca die Francis sprichwörtlich an die Nüsse will. In einer Hals-über-Kopf-Flucht während eines schlimmen Gewittersturmes gerät Francis in die Kanalisation und macht dort einen grausigen Leichenfund. Wie es sich für einen neugierigen Detektiv gehört verfolgt er die Spuren, die ihn zuerst zu einer überaus seltsamen Gruppe Katzen und später hinaus aufs Land führen, und deckt nach und nach das Geheimnis um die brutal verstümmelten Leichen auf. Ich muss vornweg gestehen, dass ich nicht der größte Freund von Kriminalliteratur bin. Doch wie bereits der erste Teil der Felidae-Bücher ist auch der zweite Katzenkrimi um Klugscheißer Francis sehr unterhaltsam und ich bin sehr angetan von Pirinccis Schreibstil, der meiner Meinung nach irgendwie einen besonderen Touch hat und seine Worte zum nachdenken anregen. Doch leider weist dieses Buch auch einige Schwächen auf. Nicht nur das die ganze Story ziemlich abstrus wirkt sondern auch, dass es teilweise ziemlich vorhersehbar ist. Zum Beispiel weiß man quasi sofort wer der Schwarze Ritter ist. Und auch den Rest kann man sich schneller zusammenreimen als der vierbeinige Detektiv. Wer Katzen und Pirinccis Schreibstil mag, für den ist das Buch durchaus empfehlenswert, wer eine anspruchsvolle Detektivstory bzw. einen anspruchsvollen Krimi sucht ist hier aber definitiv falsch.

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  • Rezension zu "Francis" von Akif Pirinçci

    Francis
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    24. March 2010 um 20:26

    Francis aus Felidae ermittelt wieder. Diesmal treiben ihn grausige Funde erst in die Kanalisation, dann in die wilden Wälder - noch blutrünstiger, noch thrillender, noch mahnender als der erste. Der Autor liebt wohl die Gen- und Zuchtprojekte. Nicht ganz so gut, wie sein Vorgänger. a) erkennt man nun ein Muster b) mag ich den Blutdurst des Autors hier noch weniger. Unterhaltend jedoch allemal.

  • Rezension zu "Francis" von Akif Pirinçci

    Francis
    Kitsune87

    Kitsune87

    07. November 2008 um 16:38

    Francis ist genauso spannend, wenn nicht noch spannender als der erste Band. Kann man allen Katzenfans wärmstens empfehlen.

  • Rezension zu "Francis" von Akif Pirinçci

    Francis
    Kiwiken

    Kiwiken

    23. September 2008 um 17:53

    Vom Schreibstil her ebenso gut zu lesen wie der erste Teil, allein die Katzenperspektive ist natürlich schon einmalig und immer wieder amüsant, und verdient dem Roman etliche Pluspunkte. Leider gilt für diesen wie auch alle weiteren Nachfolger, daß die Spannung zu wünschen übrig läßt - jedenfalls, wenn man den ersten Teil kennt: das Strickmuster ist leider immer gleich, so daß man sehr schnell ahnt, wer diesmal der finstere Mordgeselle ist, wenn auch vielleicht nicht, warum.

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  • Rezension zu "Francis" von Akif Pirinçci

    Francis
    Michael83

    Michael83

    18. September 2008 um 22:28

    Im zweiten Teil von Pirinccis Katzenkrimireihe verschlägt es Katzendetektiv Francis aufs Land, wo eine unheimliche Mordserie die dortige Katzenpopulation heimsucht. Francis geht der Sache nach und entdeckt Erschreckendes... Mit hohen Erwartungen, geweckt von "Felidae", habe ich dieses Buch gelesen - und musste leider feststellen, dass der Roman nicht an die Qualität seines großartigen Vorgängers anknüpfen kann. Zu bekannt erscheinen Handlung und Figuren. Schade!

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  • Rezension zu "Francis" von Akif Pirinçci

    Francis
    Ameise

    Ameise

    29. July 2008 um 20:03

    "Francis" und alle anderen Felidae-Nachfolger sind allesamt gut geschrieben, aber längst nicht so toll wie der kongeniale 1. Teil. Die größte Schwäche des Romans ist die Tatsache, dass die Handlung ziemlich absurd und an den Haaren herbeigezogen ist. Ein Highlight sind sind aber die Szenen mit Francesca, Gustavs Flamme, womit der beste Teil leider schon am Anfang des Buches kommt. Trotzdem vergebe ich 4 Sterne, weil Pirinccis Schreibstil einfach umwerfend ist.

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  • Rezension zu "Francis. Felidae 2" von Akif Pirinçci

    Francis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. March 2008 um 20:45

    Hat mir nicht so gut gefallen wie der erste Band. Die Idee an sich, einen Krimi aus der Sicht von Katzen zu schreiben, finde ich klasse.

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