Akif Pirinçci Göttergleich

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Inhaltsangabe zu „Göttergleich“ von Akif Pirinçci

Der Tod kommt auf leisen Pfoten »Keine Zeit, keine Zeit . . .« Nach einem Unfall läuft für Kater Francis plötzlich nicht nur die Zeit rückwärts, nein, die gesamte Welt funktioniert von nun an »umgekehrt«. Leidet er an Halluzinationen, ist er einfach senil oder gibt es dieses höchst mysteriöse Universum, in das ihn sein neuer Bekannter Pi einführt, wirklich? Der Klugscheißer scheint auserkoren, das große Geheimnis um die Herkunft seiner Art zu lösen – unter Einsatz seines Lebens. Kater Francis steht in der Tat vor einer schwierigen Aufgabe, denn die Zeit läuft zwar rückwärts, doch das jeweils nur exakt 8 Minuten und 56 Sekunden lang, dann ist alles wieder wie gehabt. Zudem sind nicht alle Zeitsprünge so ohne Weiteres nachvollziehbar, was das Leben deutlich erschwert. Im Grunde fühlt sich Kater Francis eh viel zu alt für solche Abenteuer. Doch kneifen geht nicht. Denn da warten noch Pi und der Geheimbund der Schwarzen: Zwar sehen sie aus wie normale Katzen, tatsächlich verfolgen sie aber eine gefährliche Mission. Jedem, der die Zeitsprünge am eigenen Leib erfahren hat, trachten sie nach dem Leben. Und das ohne Ausnahme. Erbarmungslos. Beim ersten Mal entkommt Francis seinen Häschern nur durch Zufall. Dann ist sein Pioniergeist entfacht. Er will dieses große Geheimnis lüften. Koste es, was es wolle. Nur so viel sei verraten: Katzen sind keine gewöhnlichen Haustiere.

Naja, ich mag ja Francis wirklich gern, aber diese psychodelische Story hat nicht mehr viel mit den frühen, coolen Felidae-Romanen gemein.

— Marapaya

Unterirdisch! Was hat sich der Autor bloß dabei gedacht? Die guten Zeiten mit Francis und seinen spannenden Abenteuern sind vorbei!

— Elfenblume

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    Göttergleich

    Phil Decker

    04. September 2013 um 13:30

    Für den Mist habe ich auch noch so viel Geld ausgegeben. Wollte keine Fantasy-Roman, sondern einen Krimi. 

  • Francis ist zurück!

    Göttergleich

    LadyMacbeth

    29. March 2013 um 14:20

    Francis ist zurück – und langsam aber sicher macht ihm das Alter zu schaffen. Das denken zumindest Sancta und Junior, als Francis ihnen klarzumachen versucht, dass die Zeit rückwärts läuft. Sancta möchte gar, dass er sich vom Hauskater eines bekannten Psychotherapeuten therapieren lässt; Francis kommt ihrer Bitte nach und ahnt nicht, was auf ihn zukommt… Meine Meinung Von mir aus könnte Akif Pirinçci gut und gerne noch acht weitere Felidae-Bände schreiben – ich hab die flauschigen Samtpfoten einfach allesamt in mein Herz geschlossen. Francis war einfach fabelhaft wie immer: Ironisch, gewitzt und wieder einmal ganz und gar ein “Klugscheisser” ( ;) ). Sancta und Junior spielten im achten Band der Felidae-Reihe nur am Rande eine Rolle (ebenso wie Gustav) und leider hatte auch Blaubart nur einen kurzen Gastauftritt. Die Handlung war – wie erwartet – spannend und nicht allzu leicht zu durchschauen, trotzdem bin ich mit der ganzen Geschichte nicht wirklich warm geworden. Die Idee hat mir gut gefallen, aber irgendwie war der Plot für meinen Geschmack am Ende dann doch zu abgefahren (Stichwort: Chronos). Auch spielte Francis genialer Verstand diesmal eine eher untergeordnete Rolle, immer wieder kam ihm Frau Fortuna zur Hilfe. Leider wurden auch nicht alle Handlungsstränge ausgereizt (aber ich würde wohl zu viel verraten, wenn ich an dieser Stelle näher darauf eingehen würde) – so blieben am Ende des Buches einige Fragen offen. Darüber, dass ich Pirinçcis Bücher verschlingen könnte, weil sein Schreibstil so toll ist, habe ich mich hier im Blog ja schon zu genüge ausgelassen. Fazit Göttergleich reicht meiner Meinung nach nicht an manch andere Bände der Felidae-Reihe heran, ist für Felidae-Fans aber sicher dennoch zu empfehlen. Weil ich weiß, was für tolle Bücher Pirinçci schreiben kann, warte ich schon gespannt und voller Vorfreude auf den nächsten Felidae-Teil, der hoffentlich irgendwann erscheinen und mir besser als sein Vorgänger gefallen wird ;-)

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  • Rezension zu "Göttergleich" von Akif Pirincci

    Göttergleich

    marion_gallus

    05. November 2012 um 16:58

    Eigentlich ist alles wie immer. Francis, inzwischen nun ein bisschen in die Jahre gekommen, lebt nach wie vor gemeinsam mit Gustav – mittlerweile auch schon um die 60 – Sohn Junior und der Katzendame Sancta in seinem Gründerzeit-Revier und genießt das Leben. Doch als Sancta, neugierig wie Katzen nun einmal sind, durch die Vordertüre auf die Straße spaziert erwacht Francis Beschützerinstinkt und er rennt ihr hinterher. Er versucht sie vor dem Unglück in Form eines herannahenden Motorrades zu bewahren, schafft es auch, kommt dummerweise aber selbst unter die Räder. Nach dem Unfall fühlt sich Francis eigentlich so gut wie zuvor, dass einzig dumme ist, dass für ihn plötzlich die Zeit rückwärts läuft. Nicht dauernd, nein, es sind exakt 8 Minuten und 56 Sekunden. Das hat er an Hand von Archies i-angebissenem Apfel-Imperium auf die Sekunde genau überprüft. Als er dieses Erlebnis dann seinen Lieben mitteilen will schauen sie ihn natürlich an als ob der alte Klugscheisser so langsam aber sicher senil wird. Klar, wer glaubt auch sowas? Doch dann taucht im heimischen Garten auf einmal ein wundersames schwarzes Felidae Wesen namens Pi auf, das sehr wohl weiß, wovon Francis da spricht. Doch existiert dieser Artgenosse wirklich? Oder ist er nur ein Produkt seiner Fantasie, die ihm offensichtlich seit der OP öfters mal ein Schnippchen schlägt? Doch Francis wäre nicht der alte Klugscheisser, würde er die Angelegenheit auf sich beruhen lassen. Da ist diese ihm angeborene und nicht nur leichte, sondern zwingende Neugier, die ihn anspornt. Und Francis wäre auch nicht Francis, würde er durch eben diese Neugier nicht nur einige Abenteuer erleben, sondern auch erneut alle Pfote lang in Lebensgefahr geraten …. *** Ich lese die Felidae-Romane gern und der Charakter des Katers Francis ist mir sehr ans Herz gewachsen, natürlich habe ich mich da auf den neuen Teil der Romanreihe gefreut. Dies ist der achte Roman um den neugierigen Kater, ob es der letzte ist, weiß ich nicht. Francis ist, obwohl etwas in die Jahre gekommen, immer noch der gleiche neugierige Klugscheisser, der schlagfertig und mit lockerem Mundwerk spricht. Der Roman ist natürlich wieder humorvoll, jedoch hatte ich weniger Lach- oder Schmunzelmomente als bei den älteren Teilen der Reihe. Akif Pirinçci ist in diesem Teil sehr physikalisch und auch geschichtlich unterwegs, er geht sozusagen um Lichtjahre zurück. Das mag zunächst vielleicht ein wenig verwirrend klingen und sich anfangs auch so lesen, doch die Aufklärung erfolgt. Sicherlich ist die Handlung relativ abgedreht, doch schließlich liest man einen Roman und kein Katzensachbuch. Wobei es der Autor ja eindeutig drauf hat, sein umfangreiches Wissen über die Arten der Katzen geschickt in die Handlung zu verbauen. Hier bin ich immer wieder erstaunt, wie gut sich Akif Pirinçci auskennt und auch das geschichtliche Wissen über die Ägypter hat Gustav wohl offensichtlich seinem Schöpfer zu verdanken. Der Wechsel zwischen dem losen Mundwerk des Katers und sogar sehr hochwertigen Formulierungen und Fachbegriffen oder Fremdworten ist gut gelungen und interessant. Mehrmals sind innerhalb des Textes Fußnoten vermerkt, die im Anhang des Buches ausführliche Beschreibungen liefern. Ich finde das Buch leider ein bisschen kurz, nach 320 dicken und nicht sonderlich eng beschriebenen Seiten war die Geschichte um Francis schon zu Ende. Sicher, eine Geschichte ist immer genauso lang wie sie dauert, doch gerade zum Ende hin empfand ich den Handlungsverlauf als ein bisschen zu flott. Das Buch ist im Verlag als gebundene Ausgabe erschienen und das Cover ist in grün und schwarz gehalten. Mir gefällt es gut, die schwarze schattenartige und von einer leuchten Aura umgebene Katze macht auf mich einen 80er-Jahre-Retro Eindruck. Mein Fazit: 4 von 5 Sternen für den achten Felidae-Roman. Abwechslungsreich, humorvoll und teilweise etwas abgedreht begleiten wir den liebenswerten Klugscheisser erneut bei seinem Abenteuer, dass dem Leser kurzweilige – leider aber nicht so sehr viele – Lesestunden bereitet. Mir hat es in jedem Fall Spaß gemacht. © Buchwelten 2012

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  • Rezension zu "Göttergleich" von Akif Pirincci

    Göttergleich

    michael_lehmann-pape

    22. October 2012 um 13:27

    Munterer „Katzenthriller“ mit einigen logischen Ungereimtheiten 1989 bereits ließ Akif Pirincci seinen Kater Francis das erste Mal kriminalistisch ermitteln und seitdem hat sich an der entspannten Sprache, dem trockenen Humor des Katers und den verzwickten Situationen, in die Francis ob seiner unstillbaren, angeborenen Neugier gerät, nicht viel verändert. In seinem neuesten Abenteuer aber kann Francis eigentliche gar nicht so recht was dafür, dass er seine Ermittlungen aufnehmen muss und sich, wieder einmal, in gefahrvolle Situationen bringen wird, die er lakonisch und kühl bestehen muss. Ein Unfall eher ist es, der ihn im wahrsten Sinne des Wortes „aus der (Zeit-) Bahn wirft“. Denn eigentlich genießt Francis sein wunderbares Familienleben mit Sancta, seiner Partnerin (unterbrochen nur hier und da von leichten Eifersuchtsattacken der holden Katzendame) und mit Junior, seinem wunderbaren und pfiffigen Sohn. Da betritt Sancta die Strasse, aus reiner Neugier, Francis muss sie retten, wird selber angefahren und plötzlich – läuft die Zeit rückwärts. Acht Minuten und sechsundfünzig Sekunden, um genau zu sein (was übrigens in den Ereignissen der Geschichte selbst so fast nicht stimmen kann, die Zeitabläufe, die Francis im „Rückwärtsgang“ absolviert müssten deutlich länger sein, bei all dem, as er in diesen knapp 9 Minuten alles erledigt hat). Seine „Familie“ glaubt ihm eher nicht, ein psychologisch geschulter Kater („Sigmund“) soll Abhilfe schaffen, doch während der „Sitzung“ geschieht Erstaunliches. Nur gut, dass eine Art „mentales Geistwesen“ Namens Pi Francis begleitet und immer wieder in gefährlichsten Momenten zur Stelle ist, um Francis zu retten. Der sich inzwischen einem „Rat der schwarzen Katzen“ gegenübersieht, welcher ihn aus dem Weg schaffen will, der sich einer internationalen Verschwörung gegenüber sehen wird. Der alle modernen technischen Hilfsmittel benutzt (ein interessanter Kater, der mittels eines I-Mac recherchier“ und er bald nicht mehr sicher sein kann, wer eigentlich noch Freund und wer Feind ist. Ganz wie unter Menschenwesen eben, die ja durchaus „Pate“ standen für die Charakterisierung auch der einzelnen Katzen und Kater im Buch. Munter, kurzweilig, durchaus spannend und mit viel lakonischem Humor glänzt Pirincci auch mit seinem neuesten „Katzenthriller“. Allerdings sind einige Ungereimtheiten im logischen Ablauf nicht weg zu diskutieren, ebenso, wie einige der „Rettungen“ aus Gefahren doch weit hergeholt erscheinen. Gelungen demgegenüber ist die Grundidee und die eingestreuten Dialoge und Erläuterungen zu Zeitparadoxien. So bleibt der Leser gespannt darauf, was sich hinter all den Zeit-Ereignissen letztendlich verbergen mag. Insgesamt ein unterhaltsam zu lesendes neues Abenteuer des Katers Francis, das trotz einiger logischer Ungereimtheiten den Leser bei der Sache hält.

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