Akif Pirinçci Tränen sind immer das Ende

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Inhaltsangabe zu „Tränen sind immer das Ende“ von Akif Pirinçci

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  • Der deutsche "Fänger im Roggen"

    Tränen sind immer das Ende

    Peter_Waldbauer

    21. August 2017 um 15:43

    Nicht zufällig erwähnt und preist Akif Pirincci in seinem Erstlingsroman einen Klassiker der amerikanischen Jugendliteratur: "Der Fänger im Roggen". Pirincci, der schon als Jugendlicher den sehnlichen Wunsch verspürte, Schriftsteller zu werden, war von J.D. Salinger inspiriert und von anderen Großen der amerikanischen Literatur. Poe, Lovecraft und Allen Ginsberg, aus dessen Gedicht sein Titel stammt: "Tränen sind immer das Ende" Im Alter von 20 Jahren gab Hauptschüler Pirincci, der nichts gelernt hatte, sein Debüt und verarbeitete seine erste große Liebe in Romanform. Der Verkauf lief schleppend, in Kneipen versuchte Pirincci seine Liebesgeschichte an die Frau oder den Mann zu bringen. Bis zum großen Felidae-Erfolg sollten noch zehn Jahre vergehen. In dieser Zeit mag Pirincci sich gefühlt haben wie Holden Caulfield, die Hauptfigur im "Roggen". Holden kämpft gegen das bevorstehende Erwachsenwerden, Pirincci gegen die Selbstzweifel eines angehenden Autors, gegen Lebens- und Verlustängste. Auch er irrt umher, getrieben aber ziellos, nicht in New York, sondern in der Eifel, wo er aufwuchs. Bereits als Zwanzigjähriger überrascht Pirincci seine Leser mit einer Sprache, die ausgefeilt ist und präzise, Dialoge wie in der Realität erleben lässt und in ihrer Ehrlichkeit eben erinnert an Salingers berühmten „Fänger im Roggen“. Eine Leistung die umso erstaunlicher ist, wenn man bedenkt, dass das Gastarbeiterkind Akif Pirincci damals erst zehn Jahre in der Bundesrepublik und in der deutschen Sprache zuhause war.  

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  • Rezension zu "Tränen sind immer das Ende" von Akif Pirinçci

    Tränen sind immer das Ende

    Angizia

    11. October 2009 um 17:00

    Es geht um Akif Pirincci selbst.. seine erste Liebe, wie er sie verlor, wie er zerbrach und wie er sich schließlich umbringen wollte. Oder doch nicht? Schlussendlich geht es darum, wie er darüber schreibt. Wie er es verarbeiten will. In einem Buch. und um dieses Buch geht es hier ich weiß nicht.. ich glaube es ist eines seiner ersten Werke. Ebenso ist es "mein" erstes Werk von ihm. Er kann es besser, da bin ich mir sicher :) Auch wenn es vllt alles so gewesen ist wie in diesem Buch, ich finde es stellenweise einfach übertrieben. Man konnte es gut lesen.. aber ich konnte mich eben nicht drin wiederfinden. Es fesselte nicht.. reicht jedenfalls noch für 3 Punkte meinerseits.

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