Akira Arenth Head Hunter: Gay Wild West Romance

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Inhaltsangabe zu „Head Hunter: Gay Wild West Romance“ von Akira Arenth

Head Hunter - 115 Seiten Story 1 aus dem Three GayStorys Bundle Gay Wild West Romance Humor, explicit erotic/sexual, blood and violence content! In der ersten, der drei Shortstorys lernt ihr John Clayton Ford kennen, einen schwulen Headhunter des wilden Westens, der zufällig den Autrag bekommt, einen berüchtigten jungen Halb-Irokesen zu fangen. Dies wäre nicht sonderlich schwierig für den geübten Kopfgeldjäger, gäbe es bei dem Ganoven Blake "the snake" Devine nicht die Auflage, ihn lebend zum Marshall zu bringen ... Wieder erwarten geht Blake Mr.Ford trotzdem relativ schnell in die Falle, doch er treibt ihn mit seiner rebellischen Art und den ständigen Fluchtversuchen beinahe in den Wahnsinn. Blake will nur eines: entkommen! Und dafür zieht er alle Register ...

"Was sich neckt, das liebt sich." Eine typische Hassliebe mit ernstem Hintergrund. Denn es ist nicht immer so, wie es scheint.

— Noctis_Lucis_Caelum

Ich hab Tränen geweint vor lachen! Blake ist super und das Ende war für mich sehr überraschend.

— Nintare

Tolle Story....

— BabsiEngel

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  • Humorvolle Hassliebe zwischen Jäger und Gejagtem.

    Head Hunter: Gay Wild West Romance

    Noctis_Lucis_Caelum

    02. September 2017 um 19:40

    Die Story macht vor allem die schwierige, aber lustige "Beziehung" der beiden Hauptcharaktere John und Blake aus. Obwohl sie sich eigentlich nur gegenseitig mit ihrer Art auf die Nerven gehen und anzicken, kommen sie sich doch irgendwie näher und mit der Zeit entsteht eine gewisse Sympathie.Die Story ist hauptsächlich auf Humor (und natürlich Gay-Erotik versteht sich) ausgelegt und erfüllt dieses Genre auch wirklich mit Bravur. Zu Lachen hat man hier wirklich mehr als genug.Jedoch sollte man stets den ernsten Hintergrund im Hinterkopf behalten, denn auch Gewalt und Brutalität ist hier ein Thema. Außerdem sollte man vielleicht auch darüber nachdenken, dass alle beide der Protagonisten kein unschuldiges, beschriebenes Blatt sind und beide auch durchaus schon Menschen auf dem Gewissen haben. Als Kopfgeldjäger und Verbrecher ist das wohl aber "normal". Ich persönlich finde jedoch, dass die Beiden auch gerade deshalb so gut zusammen passen.Der klassische Spruch "was sich liebt, dass neckt sich", trifft hier wohl haargenau zu.Eine sehr gelungene Story die auch deutlich zeigt, dass der Autor auch Humor super beherrscht, seine Storys dabei aber stets qualitativ und tiefgründig bleiben und die Leser mal zum Nachdenken anregen sollten.

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  • Head Hunter: Gay Wild West Romance (Three GayStorys Bundle 1)

    Head Hunter: Gay Wild West Romance

    BabsiEngel

    31. August 2017 um 23:02

    Meinung: Eigentlich lese ich keine Geschichten über den Wilden Westen, doch da ich Akiras Werke sehr schätze, habe ich mich dazu entschieden, seine Kurzgeschichten zu lesen und eine davon spielt im wilden Westen. Die Geschichte hat mich trotz allem, obwohl es nicht mein Genre ist, gefesselt. John Clayton hat mich von Beginn an begeistern können und ich fand diese Kurzgeschichte über ihn und Blake sehr interessant, leider nur viel zu kurz, aber so sind Kurzgeschichten nun mal. Aber vielleicht wird der Autor die Geschichte über John und Blake irgendwann noch ausbauen und einen ausführlicheren Roman darüber schreiben. Immer wieder schafft es der Autor Leben in seine Werke einzuhauchen und dieses schaffte er auch in dieser Kurzgeschichte. Ich kann es nur weiterempfehlen, es ist eine wirklich tolle Kurzgeschichte, die einen in den Bann zieht. Fazit: Head Hunter: Gay Wild West Romance bekommt von mir 5 von 5 Sterne, da mich der Autor auch mit dieser Kurzgeschichte fesseln konnte und er es in 116 Seiten geschafft hat, die Spannung aufrecht zu erhalten.

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