Head Hunter: Gay Wild West Romance

von Akira Arenth 
4,8 Sterne bei8 Bewertungen
Head Hunter: Gay Wild West Romance
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Akira hat's geschafft einen Nicht-Fan von Kurzgeschichten mit Kurzgeschichten zu überzeugen

N

"Was sich neckt, das liebt sich." Eine typische Hassliebe mit ernstem Hintergrund. Denn es ist nicht immer so, wie es scheint.

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Inhaltsangabe zu "Head Hunter: Gay Wild West Romance"

Head Hunter - 115 Seiten Story 1 aus dem Three GayStorys Bundle Gay Wild West Romance Humor, explicit erotic/sexual, blood and violence content! In der ersten, der drei Shortstorys lernt ihr John Clayton Ford kennen, einen schwulen Headhunter des wilden Westens, der zufällig den Autrag bekommt, einen berüchtigten jungen Halb-Irokesen zu fangen. Dies wäre nicht sonderlich schwierig für den geübten Kopfgeldjäger, gäbe es bei dem Ganoven Blake "the snake" Devine nicht die Auflage, ihn lebend zum Marshall zu bringen ... Wieder erwarten geht Blake Mr.Ford trotzdem relativ schnell in die Falle, doch er treibt ihn mit seiner rebellischen Art und den ständigen Fluchtversuchen beinahe in den Wahnsinn. Blake will nur eines: entkommen! Und dafür zieht er alle Register ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B01N6WPEPH
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:79 Seiten
Verlag:Independently Published
Erscheinungsdatum:30.01.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Traumfängervor 23 Tagen
    John & Blake

    „Head Hunter“ ist die erste Story aus dem „Three Gay Story Bundle“ welches am am 15.11.2016 erschien. Die Rückseite des Taschenbuches ziert die Prärie, durch welche John Clayton Ford den jungen Halbindio Blake „the snake“ führt, um ihn an den Marshal Butch Horn zu übergeben. Blake, der durch einen Steckbrief gesucht wird, gerät John durch Zufall in die Fänge. Bei der Überführung fängt ein wildes Katz und Mausspiel zwischen den beiden an, den Blake versucht durch alle Mittel und Tricks, John zu entkommen. Jedoch sollte man Menschen nicht sofort verurteilen, denn oft verbergen sie ihr wahres Ich hinter einer Fassade, um sich selber zu schützen. Genau dies kommt am Ende der Story erst richtig zum Vorschein. Hat man vorher über die ein oder andere Begebenheit noch herzhaft gelacht, so rückt dann doch noch alles in ein anderes Licht. Man beendet das Buch mit einem dicken Kloss im Hals, Wehmut im Herzen und man bleibt nachdenklich zurück.

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    Hedi_Strs avatar
    Hedi_Strvor einem Monat
    Kurzmeinung: Akira hat's geschafft einen Nicht-Fan von Kurzgeschichten mit Kurzgeschichten zu überzeugen
    Akira hat's geschafft einen Nicht-Fan von Kurzgeschichten mit Kurzgeschichten zu überzeugen

    Dies ist die 1. Story aus Akira's " Three Gay Storys Bundle".  Dieses Buch umfasst 3 Kurzgeschichten verschiedenster Natur.
    Eigentlich bin ich kein Freund von Kurzgeschichten, da mir oft die Charakterentwicklung fehlt und der Handlungsbogen zu schnell gespannt und wieder losgelassen wird - oft fehlt mir hier etwas. Doch Akira hat es geschafft, meine Erfahrung mit seinem Werk auf den Kopf zustellen.
    Dieese 1. Geschichte war nicht ganz so meins (aber: sie ist super geschrieben, die Charaktere für die Kürze super eingebracht), denn ich bin überhaupt kein Western-Fan. Die Story an sich, die Nachricht zwischen den Zeilen und die Umsetzung hat Akira aber sehr gut hinbekommen und ich bin ohne Stocken durchgerutscht.
    Die 2. und 3. Geschichte habe ich geliebt.
    Zwei vollkommen verschiedene Themen, die Akira sehr am Herzen liegen und ihn (bei einem weis ich es ganz genau, bei der anderen bin ich mir nicht zu 100% sicher) persönlich betreffen und beschäftigen.
    Auch hier erfahren wir trotz der Kürze der Geschichte viel über die Charaktere, ihre Beweggründe und eine nachvollziehbare Handlung wird aufgebaut.
    Mir fällt es manchmal etwas schwer, wenn Stories gefühlt offen enden, aber eigentlich tun sie es ja nicht. Sie schließen ab, geben aber Platz für Fortsetzungen neuer Handlungen. Diese Stories werden aber nicht von Akira fortgesetzt und geben uns selbst du Möglichkeit zu überlegen, wie es weitergehen könnte.
    Auch in diesem Buch spiegelt sich Akira's unverkennbarer Schreibstil wieder - detailliert, unbeschönt, schonungslos direkt und ehrlich und klar.
    Auch wenn ich zuerst skeptisch gewesen bin, hat Akira es wieder geschafft, mich ein Buch von ihm regelrecht wegsuchten zu lassen *ha ha ha*

    Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

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    Noctis_Lucis_Caelumvor einem Jahr
    Kurzmeinung: "Was sich neckt, das liebt sich." Eine typische Hassliebe mit ernstem Hintergrund. Denn es ist nicht immer so, wie es scheint.
    Humorvolle Hassliebe zwischen Jäger und Gejagtem.

    Die Story macht vor allem die schwierige, aber lustige "Beziehung" der beiden Hauptcharaktere John und Blake aus. Obwohl sie sich eigentlich nur gegenseitig mit ihrer Art auf die Nerven gehen und anzicken, kommen sie sich doch irgendwie näher und mit der Zeit entsteht eine gewisse Sympathie.
    Die Story ist hauptsächlich auf Humor (und natürlich Gay-Erotik versteht sich) ausgelegt und erfüllt dieses Genre auch wirklich mit Bravur. Zu Lachen hat man hier wirklich mehr als genug.
    Jedoch sollte man stets den ernsten Hintergrund im Hinterkopf behalten, denn auch Gewalt und Brutalität ist hier ein Thema. Außerdem sollte man vielleicht auch darüber nachdenken, dass alle beide der Protagonisten kein unschuldiges, beschriebenes Blatt sind und beide auch durchaus schon Menschen auf dem Gewissen haben. Als Kopfgeldjäger und Verbrecher ist das wohl aber "normal". Ich persönlich finde jedoch, dass die Beiden auch gerade deshalb so gut zusammen passen.
    Der klassische Spruch "was sich liebt, dass neckt sich", trifft hier wohl haargenau zu.

    Eine sehr gelungene Story die auch deutlich zeigt, dass der Autor auch Humor super beherrscht, seine Storys dabei aber stets qualitativ und tiefgründig bleiben und die Leser mal zum Nachdenken anregen sollten.

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    BabsiEngels avatar
    BabsiEngelvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolle Story....
    Head Hunter: Gay Wild West Romance (Three GayStorys Bundle 1)

    Meinung:

    Eigentlich lese ich keine Geschichten über den Wilden Westen, doch da ich Akiras Werke sehr schätze, habe ich mich dazu entschieden, seine Kurzgeschichten zu lesen und eine davon spielt im wilden Westen. Die Geschichte hat mich trotz allem, obwohl es nicht mein Genre ist, gefesselt.

    John Clayton hat mich von Beginn an begeistern können und ich fand diese Kurzgeschichte über ihn und Blake sehr interessant, leider nur viel zu kurz, aber so sind Kurzgeschichten nun mal.

    Aber vielleicht wird der Autor die Geschichte über John und Blake irgendwann noch ausbauen und einen ausführlicheren Roman darüber schreiben.

    Immer wieder schafft es der Autor Leben in seine Werke einzuhauchen und dieses schaffte er auch in dieser Kurzgeschichte.

    Ich kann es nur weiterempfehlen, es ist eine wirklich tolle Kurzgeschichte, die einen in den Bann zieht.


    Fazit:

    Head Hunter: Gay Wild West Romance bekommt von mir 5 von 5 Sterne, da mich der Autor auch mit dieser Kurzgeschichte fesseln konnte und er es in 116 Seiten geschafft hat, die Spannung aufrecht zu erhalten.

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    Nintarevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ich hab Tränen geweint vor lachen! Blake ist super und das Ende war für mich sehr überraschend.
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    C
    Chrissy_Tsubasavor einem Jahr
    LittlePuschels avatar
    LittlePuschelvor einem Jahr
    79yvis avatar
    79yvivor einem Jahr

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