Akira Arenth Satisfy a Satyr: Autobiografischer Roman (Band 2) - Satyriasis / Gay BDSM Drama

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Inhaltsangabe zu „Satisfy a Satyr: Autobiografischer Roman (Band 2) - Satyriasis / Gay BDSM Drama“ von Akira Arenth

"Satisfy a Satyr" - 534 Seiten Autobiografischer Roman (Band 2 / Jahre 20-29) - Satyriasis / Gay BDSM Nachfolger von Band 1 "Alpharüden liebt man nicht" bzw. der dessen Neuauflage "Alpharüde - craving for distress" Berlin 2001. Die Freiheit, die Jack und ich erfuhren, war paradox ... zwiespältig, wie ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite war ich glücklich, dass mich endlich keine Mauern mehr aufhielten und doch wurde mir schnell klar: der Alltag kann in all seiner stupiden Routine noch erdrückender sein, als jede Zelle in einer Haftanstalt. Als wir nach dem Jugendgefängnis und unserer Flucht aus den Staaten zum ersten Mal die Kälte deutscher Winter am eigenen Leibe spürten, überfiel mich eine Ohnmacht der Hoffnungslosigkeit, welche mich stärker als je zuvor in meine Sexsucht und damit wieder auf den Strich zwang. Doch schon bald gesellte sich noch eine zweite Abhängigkeit hinzu, die mich und meine Seele beinahe zerfraß: Heroin. Ich hatte nichts mehr zu verlieren und billigte völlig gleichgültig sogar den Tod, nur um noch einmal einen letzten Augenblick glücklich zu sein. Dieses Buch ist mein Weg, all den Geistern meiner Vergangenheit ins Gesicht zu blicken, all die Dinge die ich tat zu verarbeiten, so selbstdenunzierend sie auch waren. Prostitution, Drogen, körperlicher Zerfall ... und seine grausamen Folgen. Es ist meine persönliche Therapie. Unzensiert, ungefiltert und ohne rosa Brille. Wenn Sie also nach einer seichten Gay-Love Story suchen, einen empfindlichen Magen haben, oder mit stark sexuellen- oder Gewaltdarstellungen nicht umgehen können, ist dieses Buch nicht der richtige Lesestoff, so viel kann ich Ihnen versichern! Meine Ansichten und Schilderungen könnten Sie verstören, vielleicht sogar in Ihrem Denken beleidigen, aber darauf kann ich leider keine Rücksicht mehr nehmen.
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