Tales of the f*cked

von Akira Arenth 
5,0 Sterne bei10 Bewertungen
Tales of the f*cked
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Hedi_Strs avatar

Based on a true story, wie jeder Topf seinen Deckel findet, selbst an den ungewöhnlichsten Orten.

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Ernste Grundthematik angenehm und witzig verpackt- was wirklich schönes für zwischendurch

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Inhaltsangabe zu "Tales of the f*cked"

Tales of the f*cked *based on a true story* 138 Seiten - Shortstory aus dem Berliner Strichermilleu - explicit gay romance content! Ein ungleicher Dreier ... Manchmal nimmt die Liebe einen seltsamen Verlauf und beschreitet unkonventionelle Wege. Anaïs hat es nicht leicht, denn er wohnt in einem Heim, wo er als Homosexueller tagtäglich Spießruten läuft. Freiheit - das ist alles was er will. Sein bester Freund Steven führt ihn deshalb in den Untergrund des schwulen Berliner Rotlichtmillieus ein, was schnelles Geld und damit einen Ausstieg aus der Abhängigkeit vom Staat verspricht. Ein Jahr lernt der hübsche blonde Halbfranzose, wie er seinen Körper am besten verkauft, prostituiert sich jedes Wochenende und verliebt sich dabei sogar heimlich in "Mandrake", einen äußerst durchsetzungsfähigen Punk Kollegen. Plötzlich taucht jedoch ein äußerst merkwürdiger Freier auf, ein Professor, der Anaïs völlig in Beschlag nimmt und ihn dabei sein Leben und all seine ziemlich abgestumpften Sexhandlungen überdenken lässt..

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B0727SSN9C
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:97 Seiten
Verlag:Panthera Verlag
Erscheinungsdatum:28.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Traumfängervor 21 Tagen
    Wenn Schicksale sich vereinen und zu einem Ganzen werden…

    manchmal scheint es das Schicksal auch gut mit einem zu meinen, auch wenn es vorerst nicht so scheint. Dies zeigt die neueste Story „Tales of the f*cked“ des Autors, welche auf eine wahre Begebenheit beruht.

    Oft treibt Perspektivlosigkeit, anhand verschiedener Vergangenheiten, Jugendliche auf die Straße, welche sich dort durch Prostitution anbieten, um Geld zu verdienen. Freier aus verschiedenen Bevölkerungsschichten nutzen diese Möglichkeit, um ihre Triebe als auch sexuellen Vorlieben ausleben zu können. Beim Letzteren kann der Schein jedoch auch arg trügen.

    Mir hat der Einblick in diese Lebensgeschichte, welche trotz der Kürze nicht gedrungen wirkte und mit viel Wortwitz gespickt war, sehr gut gefallen und ja auch mich würde interessieren, wie es unter anderem im Leben von Mandrake weiter ging. Aber hier müsste der Autor weiter recherchieren und in das Leben anderer "eingreifen". Ich glaube, ihm ging es mehr oder weniger um die Botschaft, welche er mit dieser kleinen Story seinen Lesern übermitteln wollte.

    Jeder ist es wert Liebe zu erfahren und so geliebt zu werden, wie er ist. Wahre Liebe kommt aus dem Inneren und da ist das Äußere egal.

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    Hedi_Strs avatar
    Hedi_Strvor einem Monat
    Kurzmeinung: Based on a true story, wie jeder Topf seinen Deckel findet, selbst an den ungewöhnlichsten Orten.
    Based on a true story, wie jeder Topf seinen Deckel findet, selbst an den ungewöhnlichsten Orten.

    Ich muss vorne weg sagen, dass ich eigentlich kein Freund von Dreier-Beziehungen und -Stories bin. Eigentlich bedeutet dies an einem Punkt immer, dass es einen Verlierer gibt, denn bei Dreien ist meistens Einer zu viel.
    Dies war meine Befürchtung als ich die Kurzzusammenfassung gelesen habe, Dennoch liebe ich Akira's Werke und wollte mir dieses nicht entgehen lassen. Diesen Schritt bereue ich überhaupt nicht und habe das Buch total ins Herz geschlossen.
    Akira's klarer, detaillierter, unbeschönter Schreibstil hat mich auch hier wieder eiskalt mitgezogen und das Buch nicht aus der Hand legen lassen.
    Die Botschaft zwischen den Zeilen und die ernsten Themen, welche dieser Story zugrunde liegen, sind schon nicht ganz leichte Kost - aber kein Grund, dieses Buch nicht zu lesen.
    Die Story zwischen Anais und dem Professer hat mich total gefesselt und ich war total verzweifelt herauszufinden, welche Beweggründe der Professor für sein Verhalten hat und warum er so nah und doch so fern war. Als es dann ans Licht kam, war ich zunächst schockiert, doch überglücklich zu sehen, wie die beiden andere Wege gefunden haben, ihre Liebe zu zelebrieren.
    Was ich persönlich nicht ganz nachvollziehen konnte - aber die Liebe ist nun einmal seltsam und oft nicht rational nachzuvollziehen - warum Anais trotzdem weiterhin an Mandrake gehangen hat - ich bin ja aber auch nicht er.
    Das Ende hat mich total überrascht, aber nicht im negativen.
    Dass die Story auf einer wahren Begebenheit beruhrt und (Achtung Spoiler), Akira im Nachwort noch erwähnt, was aus den Dreien geworden ist, nimmt mich emotionaler noch mehr mit und hat auch hier mir nicht wieder nur eine Träne ins Auge schießen lassen.

    Ich kann dieses Werk nur von ganzem Herzen empfehlen.

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    BabsiEngels avatar
    BabsiEngelvor einem Monat
    Tales of the f*cked

    Meinung:

    Hier schreibt der Autor eine Geschichte über eine wahre Begebenheit aus den Berliner Strichermilieu und auch diese konnte mich sofort wieder in den Bann ziehen, da es einfach supergut geschrieben ist.

    Außerdem hat sich Any irgendwie sofort in mein Herz geschlichen, mochte ihn gleich von Beginn an.

    Der Schreibstil ist wie immer flüssig und humorvoll, was einen sofort in die Geschehnisse eintauchen lässt.

    Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und fesseln einen sofort.

    Auch mit diesem Buch hat Akira wieder ein wundervolles Werk erschaffen, das einen sofort abtauchen lässt in die Geschehnisse über Any und Alexander.

    Das Buch wurde umso lebendiger, da es aus dem wahren Leben entstanden ist.

    Ich kann es nur weiterempfehlen, von mir bekommt es eine 100%ige Leseempfehlung.


    Fazit:

    Tales of the f*cked bekommt von mir 5 von 5 Sterne, da es eine tolle Geschichte aus dem wahren Leben ist und eine Botschaft an die Leser dahinter steckt.

    Außerdem fand ich, wie immer, dass Akira wieder ein tolles Werk auf Papier gebracht hat.

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    LittlePuschels avatar
    LittlePuschelvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ernste Grundthematik angenehm und witzig verpackt- was wirklich schönes für zwischendurch
    Eine Geschichte, die gute Laune macht

    Tales of the f*cked ist wirklich erfrischend anders als erwartet. Damit meine ich, dass ich bei der ankündigung einer witzigen Geschichte nicht mit einer Story aus dem Berliner Stricher- Milieu, die sich mit erektiler Dysfunktion beschäftigt gerechnet hätte.
    Es dann aber auch zu schaffen, nicht durch unpassenden Humor albern oder taktlos zu wirken, sondern der Geschichte durch bunte Figuren und gute Dialoge trotzdem eine Leichtigkeit zu verleihen, ist in meinen Augen schon ein Kunststück an sich und hier absolut gelungen.
    Das die Geschichte auf wahren Ereignissen beruht, macht das ganze noch besser.
    Definitiv zu empfehlen

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    N
    Noctis_Lucis_Caelumvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Grandioser Humor, großartige Story und ein sehr interessante Dreiecksbeziehung. Es müssen nicht immer nur zwei sein :)
    Humorvolle Dreiecksbeziehung

    Eine Geschichte die im Rotlichtmillieau spielt, ist natürlich nicht für jeden was, doch mich hat sie restlos überzeugt. Any ist ein sehr liebevoller Charakter, der einem schnell ans Herz wächst. Man versteht die Hintergründe seines Handelns und kann sich in ihn rein versetzen. Auch der Professor ist mir sehr sympathisch.
    Die Geschichte beginnt langsam und gewährt einem einen guten Einblick. Der Humor des Autors ist auf seine Weise etwas ganz besonderes. Ich bewundere die Wortwahl und die Ausdrucksweise des Autors sehr, doch letztendlich ist es die Geschichte an sich, die einen fesselt und in ihren Bann zieht. Ich war total begeistert!

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    79yvis avatar
    79yvivor einem Jahr
    Drei sind immer einer zu viel... keineswegs!

    Auf Grund seiner erfrischend lockeren, direkten und witzigen Erzählweise zaubert Akira Arenth hier aus der doch ernsten Thematik des schwulen Stricher-Freier Milieus eine Geschichte die einen oft schmunzeln lässt, aber auch dazu anregt, einmal den Menschen hinter der Fassade genauer in Augenschein zu nehmen.

    Durch die Umsetzung der Charaktere, ihren teilweise rotzigen Dialogen die perfekt in die Story passen, wird man sofort abgeholt und bis zur letzten Zeile nicht mehr losgelassen. Den perfekten Abschluss bildet das Nachwort des Autors, in welchem er den weiteren Lebensweg der realen Personen noch kurz zusammenfasst und den Leser völlig zufrieden entlässt.

    Akira Arenth hat mit diesem Buch ein wahres Kleinod geschaffen das bei mir absoluten Lieblingsbuch-Status genießt!

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    T
    Traumfängervor 22 Tagen
    Danny99s avatar
    Danny99vor 10 Monaten
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    Noralievor 10 Monaten
    C
    Chrissy_Tsubasavor einem Jahr

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