Wenn unsere Träume Tango tanzen

von Akli Tadjer 
2,6 Sterne bei5 Bewertungen
Wenn unsere Träume Tango tanzen
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Dieser Roman ist eine Leseempfehlung für alle, die offen sind für das Leben und die Liebe und den großen Tanz durch Höhen und Tiefen.

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Leider nicht mein Buch; die Geschichte konnte mich nicht erreichen.

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Inhaltsangabe zu "Wenn unsere Träume Tango tanzen"

»Eine schöne Geschichte, so luftig und elegant wie eine Tangokleid.« Le Parisien

Suzanne wohnt in einer kleinen Wohnung über den Dächern von Paris. Sie lebt sehr zurückgezogen – und nur für den Tanz wie ihre Mutter, die einst die berühmte Königin des Tangos war, bis sie bei einem Brand ums Leben kam und Suzanne allein zurückließ. Wenn sie keinen Tangounterricht gibt, besucht Suzanne einen alten Freund ihrer Mutter, der ihr von früher und von der Magie der Musik erzählt. Das sind die einzigen glücklichen Momente in ihrem Leben, bis sie eines Tages von einem Mann angerempelt wird, der gerade zu fliehen scheint – und ihr den Boden unter den Füßen raubt. Es ist Yan, seines Zeichens Dieb – und leidenschaftlicher Tänzer …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734106163
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:21.05.2018

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    schlumelines avatar
    schlumelinevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Dieser Roman ist eine Leseempfehlung für alle, die offen sind für das Leben und die Liebe und den großen Tanz durch Höhen und Tiefen.
    Wenn unsere Träume Tango tanzen

    Suzanne schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Sie lebt in einer kleinen Wohnung in Paris und gibt Tanzstunden, in einer Tanzschule und auch privat. Sie ist die Tochter der berühmten Königin des Tangos und durch diese stark geprägt. Ihren Vater hat Suzanne nie kennengelernt, sie weiß noch nicht einmal wer er ist. Ihre Mutter ist früh verstorben und der einzige Mensch, der Suzanne geblieben ist, ist Diego, ein alter Bekannter der Mutter, der in einer Pflegeeinrichtung lebt. So oft sie kann besucht Suzanne ihn und hofft immer wieder von ihm etwas mehr über die Vergangenheit und besonders über ihren Vater zu erfahren. Suzannes Leben erfährt eine Änderung als sie von einem Mann angerempelt wird, zu dem sie sofort ein besonderes Gefühl entwickelt. Es ist Yan, ein gesuchter Dieb. Suzanne begegnet ihm wieder und verfällt ihm, so wie dem Tango.

    „Wenn unsere Träume Tango tanzen“ ist eine Geschichte, die ganz und gar dem Tango und damit dem Gefühl, der Erotik und auch dem Sex gewidmet ist. Suzanne geht in ihm auf. Der Tango ist ihr Leben und als Yan hinzukommt wird er Teil dieser Faszination, denn in ihm schlummert ein wahrer Tänzer und natürlich mehr.

    Akli Tadjer hat eine schöne Geschichte geschrieben, über einen Tanz, der bei uns in Deutschland vielleicht immer noch viel zu wenig Bedeutung bekommt. Tango ist echtes Lebensgefühl und erzeugt sehr starke Emotionen. Man muss sich ganz und gar auf ihn einlassen und beim Lesen dieser Geschichte gilt das auch für die handelnden Charaktere, besonders für Suzanne, Yan und auch Diego. Das aber fällt vielleicht nicht so leicht, wenn einem die Welt des Tangos zu fremd erscheint. Tadjer schafft es nicht, den tangofremden Leser hier einzufangen und zu begeistern. Auf ihn wirken die Charaktere wohl eher unnahbar und fremd, dabei lodert in ihnen in Wahrheit ein großes Feuer. Mich hat die Geschichte gefangen genommen. Ich habe mit Suzanne gehofft und gelitten und die in ihr lodernden Feuer haben mich zutiefst berührt.

    Dieser Roman ist eine Leseempfehlung für alle, die offen sind für das Leben und die Liebe und den großen Tanz durch Höhen und Tiefen.

    Copyright © 2017 by Iris Gasper

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    Sternenstaubfees avatar
    Sternenstaubfeevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Leider nicht mein Buch; die Geschichte konnte mich nicht erreichen.
    Tango in Paris

    Suzanne ist Mitte 30, Single und lebt in Paris. Sie ist eher ein Einzelgänger, aber sie liebt den Tanz. Um sich etwas dazuzuverdienen, gibt sie Tango-Unterricht. Auch ihre Mutter war eine sehr bekannte und erfolgreiche Tango-Tänzerin, bis sie bei einem Brand ums Leben kam. Diego, ein alter Freund ihrer Mutter, ist nach all den Jahren immer noch ein fester Bestandteil in Suzannes Leben. Sie besucht ihn jeden Tag. Und auch Yan nimmt ganz unerwartet einen wichtigen Platz in ihrem Leben ein - Yan ist ein Dieb und ein leidenschaftlicher Tänzer...

    Mein Leseeindruck:

    Ich hatte mir so viel von dieser Geschichte erhofft, denn sie klang für mich wirklich interessant und romantisch. Leider wurde ich enttäuscht. Ich muss ehrlich sagen, dass ich dieses Buch nicht wirklich gerne gelesen habe.

    Die Geschichte hat sehr viel Potenzial und hätte richtig gut sein können, aber so, wie der Autor sie erzählt hat, fand ich sie leider oft einfach nur langweilig.

    Der Schreibstil hat mir nicht gefallen, denn für mich haben die Dialoge gefehlt. So blieben die Charaktere für mich farblos und uninteressant. Ich konnte mich in die Figuren nicht hineinfühlen und habe nicht mit ihnen mitfühlen können. Dabei hätte diese Geschichte so viel Gefühl transportieren können - Suzanne erfährt endlich mehr über ihre Mutter und verliebt sich außerdem noch in Yan. Viel Potenzial also, um Gefühle auszudrücken.

    So kann ich leider nur zwei Sterne vergeben, denn wirklich schöne Lesestunden hatte ich mit diesem Buch nicht. Ich möchte mit den Figuren mitfühlen können, mich in die Geschichte hineinfallen lassen können und gespannt darauf sein, was noch geschehen wird - das alles hat mir hier gefehlt.

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    WennausBuechernLiebewirdvor einem Jahr
    Kurzmeinung: 3 Sterne
    Wenn unsere Träume Tango tanzen

    Klappentext:

    "Beim Tango ist es wie im Leben - man kann seinem Partner nur dann blind vertrauen, wenn man ihn liebt......

     

    Suzanne wohnt in einer kleinen Wohnung über den Dächern von Paris. Sie lebt sehr zurückgezogen - und nur für den Tanz wie ihre Mutter, die einst die berühmte Königin des Tangos war, bis sie bei einem Brand ums Leben kam und Suzanne allein zurückließ. Wenn sie keinen Tangounterricht gibt, besucht Suzanne jeden Tag einen alten Freund ihrer Mutter, der ihr von früher, von Leidenschaft, tanzenden Paaren und der Magie der Musik erzählt. Das sind die einzigen glücklichen Momente in ihrem Leben, bis sie eines Tages von einem Mann angerempelt wird, der gerade zu fliehen scheint - und ihr den Boden unter den Füßen raubt. Es ist Yan, seines Zeichens Dieb - und leidenschaftlicher Tänzer..."

     

    Daten:

    Titel: Wenn unsere Träume Tango tanzen

    Autor: Akli Tadjer

    Verlag: blanvalet

    ISBN: 978-3-7645-0614-8

    Seitenanzahl: 316

    Sterne: 3

    Preis: 14,99€

     

     

    Ich finde das Buch sehr schön von Akli Tadjer geschrieben. Die Story ist bezaubernd gewählt, jedoch für mich nicht super umgesetzt. Für mich fehlen in dem Buch Dialoge, die eine Geschichte gerade erst, zum Leben erwecken. Vereinzelt findet man Dialoge, aber für mich sind es definitiv zu wenige.

    Das Buch springt urplötzlich, in die Zeit als Suzannes Mama noch lebte und im nächsten Satz, befinden wir uns schon wieder in der Gegenwart. Teilweise ist das total verwirrend, denn meistens wird die Zeit gewechselt, wenn gerade etwas spannendes zu erzählen ist.

    Die Tanzszenen könnten noch etwas ausgeschmückter sein. Mehr Details, damit man noch mehr Vorstellungskraft gewinnen kann. Die Liebe zwischen Suzanne und Yan könnte an einigen Stellen mehr im Vordergrund stehen.

    Das Buch zieht sich, meiner Meinung nach, an einigen Stellen ziemlich in die Länge, was das Lesen für mich teilweise richtig anstrengend gemacht hat, desweiteren war es einfach nicht mein Buch, denn ich hätte mir bei diesem Klappentext mehr erhofft.

     

    Dieser Blogbeitrag entstand in Kooperation mit dem Bloggerportal und dem blanvalet-Verlag. Hiermit möchte ich mich herzlichst bedanken.

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    Sunnywonderbooklands avatar
    Sunnywonderbooklandvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr sachlich geschrieben, Charaktere sehr farblos und kühl, keine Leidenschaft
    Zu wenig Leidenschaft für ein Buch, dass über Tango tanzen ist

    Autor: Akli Tadjer
    Verlag: blanvalet
    Seitenanzahl: 320
    Preis: 14,99 Euro
    erschienen am 26. Juni 2017


    Vorsicht Spoiler 

    Inhalt

    Suzanne wohnt in einer kleinen Wohnung über den Dächern von Paris. Sie lebt sehr zurückgezogen – und nur für den Tanz wie ihre Mutter, die einst die berühmte Königin des Tangos war, bis sie bei einem Brand ums Leben kam und Suzanne allein zurückließ. Wenn sie keinen Tangounterricht gibt, besucht Suzanne jeden Tag einen alten Freund ihrer Mutter, der ihr von früher, von Leidenschaft, tanzenden Paaren und der Magie der Musik erzählt. Das sind die einzigen glücklichen Momente in ihrem Leben, bis sie eines Tages von einem Mann angerempelt wird, der gerade zu fliehen scheint – und ihr den Boden unter den Füßen raubt. Es ist Yan, seines Zeichens Dieb – und leidenschaftlicher Tänzer …

    Meine Meinung

    Die Geschichte wird aus der Sicht der weiblichen Protagonisten Suzanne erzählt. Sie ist die Tochter der Tangokönigin und gibt selber Tangounterricht. Den Dieb Yan trifft sie immer wieder zufällig und es entwickelt sich langsam eine Beziehung zwischen den beiden, die immer wieder beendet und wieder neuangefangen wird.
    Die Charaktere waren mir nicht sehr sympathisch und sehr farblos. Suzanne ist sehr unnahbar und kühl. Sie ist sehr farblos und hat keine nennenswerte Eigenschaften und hat auch nicht viel zu sagen. Tango mag zwar ein leidenschaftlicher Tanz sein, aber sie bringt keine Leidenschaft zum Ausdruck.
    Auch Yan ist kein besonders interessanter Charakter, da seine einzige Besonderheit ist, dass er ein Dieb ist und ein Talent fürs Tango tanzen hat. Ihm liegt an Suzanne viel mehr am Herzen als er ihr und dass kommt auch immer wieder zum Ausdruck. Oft wird er von Suzanne abgewiesen und versucht aber trotzdem immer wieder sein Glück.
    Die Handlung wechselt zwischen der Gegenwart und Suzannes Vergangenheit und man erfährt Stück für Stück, was für ein Mensch die Tangokönigin gewesen ist und was schlussendlich mit ihr passiert ist.
    Den Schreibstil fand ich besonders gewöhnungsbedürftig, da er sehr sachlich und kühl ist. Genau wie die Hauptprotagonistin. Viel der Sätze sind sehr abgehackt und dadurch wird die Geschichte nachsachlicher als sie schon ist.
    Eine Besonderheit, von der ich nicht ganz weiß, ob ich sie jetzt gut oder schlecht finden soll, ist dass es kaum Dialoge gibt, sondern alles nur durch indirekte Rede zum Ausdruckt bringt. Es ist definitiv interessant, aber an vielen Stellen haben mir die Dialoge gefehlt, damit sie ein wenig Schwung in die Geschichte bringen.
    Auch die Geschichte an sich hat sich sehr gezogen und es gab wenige spannende Stellen.

    Fazit

    Mir persönlich hat das Buch nicht so gut gefallen. Es war kein schlechtes Buch und ich fand es sehr interessant mehr über Tango zu erfahren, doch ich hatte mir etwas mehr Leidenschaft erhofft. Die Gescheite ans sich war auch okay, aber nicht überragend.
    Insgesamt gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen. 

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    bookloverin29s avatar
    bookloverin29vor einem Jahr

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