Akram El-Bahay Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

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Inhaltsangabe zu „Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt“ von Akram El-Bahay

Sam ist ein Dieb - aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die Palastwache von Mythia aufgenommen zu werden. Er träumt von einem neuen Leben, von großen Aufgaben. Vielleicht wird er gar als Wache des Weißen Königs eingesetzt? Doch statt des Königs soll er nur alte, staubige Bücher bewachen, in der riesigen Bibliothek unterhalb der Stadt. Wie langweilig! Sam kann nicht mal lesen. Bald jedoch erfährt er am eigenen Leib, dass die hallenden Bücherschluchten ebenso gefährliche wie fantastische Geheimnisse bergen -

Der Auftakt einer großen neuen Trilogie von einem preisgekrönten Autor

Ein fulminanter und absolut bildgewaltiger Auftakt einer neuen Fantasy-Trilogie. Purer Lesegenuss und ein absolutes Highlight!

— JessiBuechersuchti

Eine Kombination aus der fernöstlichen Welt und einer verborgenen Stadt voller Büchergeheimnisse. Spannend und ungewöhnlich.

— laser_bier

Nette Idee, aber viel zu schwach umgesetzt. Langweilig.

— leucoryx

Das einzige was mich überzeugen konnte war der Charakter Sam.

— Tamii1992

Tolle Geschichte, ist aber noch ausbaufähig

— Pii

Tolle Verbindung der Leidenschaft Bücher und Fabelwesen

— Lotta22

Spannender Reihenauftakt, der einen in eine unglaubliche Welt entführt, in der nicht alles so ist, wie es zu Anfang scheint.

— MartinaSuhr

Wahr gewordener Traum eines jeden Leserherzens

— Ladylike0

Fantastische Fabelwesen, orientalischer Flair - diese Mischung hat mir gut gefallen

— hannelore259

Ein Genuss Buch

— winniehex

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

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    • 05. December 2017 um 23:59
  • *+* Akram El-Bahay: "Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt" *+*

    Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

    Irve

    09. November 2017 um 11:23

    Sam ist ein Dieb und hat dieses Leben so satt. Sein größter Wunsch ist es, dem Weißen König als Palastwächter dienen zu dürfen. Jedoch ist die List, die er dafür anwendet, nicht groß genug. Er wird nicht in diese begehrten Reihen aufgenommen, bekommt aber eine andere verantwortungsvolle Aufgabe als Wächter, die ihm jedoch mehr als langweilig erscheint. Sam beschützt nicht im oberirdischen Mythia, dem größten Stadtstaat der Welt, den König, sondern im unterirdischen Bücherstadt Paramythia ein schäbiges, altes Tor, das zum inneren Teil dieser unfassbar großen Bibliothek führt. (Die Rezension ist meinem Bücherblog entnommen.) Der neue Wächter kann nicht begreifen, was an alten, verstaubten Büchern so wichtig ist, sie derart zu sichern, bis sich schon ziemlich zu Beginn seines neuen Postens die Dinge überschlagen. Geschieht dies alles wirklich, oder haben Müdigkeit und Langeweile Sams Sinnen einen Streich gespielt? Viel Zeit sich zu wundern hat er nicht, denn es passieren weiterhin unglaubliche Dinge um ihn herum….. „Er sah in eine riesige Halle, deren Gewölbedecke von so dicken Säulen getragen wurden, dass fünf Männer sie nicht gemeinsam hätten umfassen können. Der Schein der Fackel mischte sich in das warme Licht zahlloser Öllampen, die an den Säulen hingen. Die Halle war mehrere Stockwerke hoch. Mit offenem Mund sah Sam sich um. Und erkannte im ersten Moment nichts als Bücher. Nie hatte er in seinem Leben mehr davon gesehen.“ Akram El-Bahay hat mit seiner Buchidee wunderschön die Grenzen von Realität und Literatur, Wahrheit und Fiktion verwoben. Der Jugendroman ist in Stil und Umsetzung gut auf die Zielgruppe zugeschnitten. Der einsträngige Erzählstil macht es leicht, die Geschichte gut zu verfolgen. Die Charaktere werden nach und nach eingeführt, sind relativ überschaubar und einfach gehalten, dennoch schälen sich mit der Zeit ihre Beziehungen zueinander heraus und es offenbart sich hin und wieder ein Geheimnis, das eine schöne Verbindung zwischen verschiedenen Kulturkreisen knüpft. Der Autor ist unter dem Einfluss zweier Kulturkreise aufgewachsen, aus dem er schöpft, und damit einen schönen Hintergrund für seine Geschichte zaubert. Die Geschichte, die eher handlungs- als charakterorientiert ist, dürfte der jugendlichen Zielgruppe in die Hände spielen, ebenfalls die seltsamen, interessanten Geschöpfe, die zunehmend Sams Weg kreuzen und für eine gute geheimnisvolle Portion des Unbekannten im Geschehen sorgen. Auch die verhältnismäßig vielen, aber in einem annehmbaren Umfang gehaltenen Kampfhandlungen dienen sicher als Leseanreiz. Durchbrochen wird die manchmal leider vorhersehbare Handlung hin und wieder durch mystische Elemente und Einschübe kurzer orientalischer Märchen, die für fernöstlichen Flair in dieser fantastischen Welt sorgen und Assoziationen zu den Geschichten aus „1001 Nacht“ heraufbeschwören. Mir selbst hat die Grundidee des Buches sehr gut gefallen. Die Wahl der Zutaten ist prinzipiell gut gelungen, jedoch fehlt mir das gewisse Etwas. Vielleicht liegt es daran, dass der Stil eher beschreibend als erzählend ist. Einige Stellen hätten gerne ausschweifender behandelt werden können. So wirkte die Geschichte auf mich an einigen Stellen etwas hölzern und der Zauber der prächtig bestückten Bücherstadt mit ihren ungewöhnlichen Fabelwesen und Geheimnissen konnte sich nicht immer voll entfalten. An einigen Stellen ist es durch die beeindruckenden Impressionen sehr gut gelungen in die Welt Paramythias und ihrer Geschöpfe einzutauchen, an vielen anderen Stellen aber flacht dieser begeisternde Stil leider ab. Auch wurde die Handlung an einigen Stellen recht schnell vorangetrieben und es wäre schön gewesen, mehr als nur knappe Hintergundinformationen zu bekommen, um das Flair besser auskosten zu können. Insgesamt hat mir der Auftakt der „Bücherstadt“-Trilogie aber gut gefallen und wer weiß, vielleicht werden die vermeintlichen Lücken in den Folgebänden gefüllt! Inhalt Sam ist ein Dieb – aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die Palastwache von Mythia aufgenommen zu werden. Er träumt von einem neuen Leben, von großen Aufgaben. Vielleicht wird er gar als Wache des Weißen Königs eingesetzt? Doch statt des Königs soll er nur alte, staubige Bücher bewachen, in der riesigen Bibliothek unterhalb der Stadt. Wie langweilig! Sam kann nicht mal lesen. Bald jedoch erfährt er am eigenen Leib, dass die hallenden Bücherschluchten ebenso gefährliche wie fantastische Geheimnisse bergen … Autor Akram El-Bahay hat seine Leidenschaft, das Schreiben, zum Beruf gemacht: Er arbeitet als Journalist und Autor. Als Kind eines ägyptischen Vaters und einer deutschen Mutter ist er mit Einflüssen aus zwei Kulturkreisen aufgewachsen. Dies spiegelt sich auch in seinen Romanen wider: klassische Fantasy-Geschichten um Drachen und Magie, die ebenso sehr an den „Herrn der Ringe“ wie an orientalische Märchen erinnern. Mit seinem ersten Roman „Flammenwüste“ war er für mehrere Preise nominiert, er gewann den Seraph Literaturpreis als bestes Fantasy-Debüt des Jahres. Er schreibt zurzeit an einer Fortsetzung der Geschichte. Quelle: Bastei Lübbe Verlag

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  • Bücherstadt von Akram El-Bahay

    Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

    Tamii1992

    29. October 2017 um 13:51

    Die Geschichte selbst konnte mich leider nicht ganz so überzeugen, wie ich es Anfangs gehofft hatte. Die Geschichte lässt sehr zu wünschen übrig. Die Spannung wird von den langatmigen Schreibstil vollkommen übertönt. Die Handlung konnte mich nicht packen und ich war sehr oft gelangweilt. War nicht meins. Ich glaube nicht, dass ich mir den zweiten Teil kaufen werde. Der Schreibstil war einfach zu viel für das Buch. Die Kapitel waren sehr lang, was sie dann wieder langatmig machten. Die einzelnen Szenen waren zwar sehr detailliert beschrieben, aber leider nicht spannend genug. Sehr langweilig gemacht. Der Hauptcharakter heißt Sam, der aus seinen Leben mehr machen möchte, als nur ein gemeiner Dieb zu sein. Er hat ein gutes Herz und eine mutige Seele. Dieser Charakter hat mir sehr gut gefallen. Mir hat die Vorstellung, dass jemand der noch nie lesen oder schreiben gelernt hat und jetzt auf einmal Wächter einer enormen Bibliothek ist, sehr gut gefallen. Der zweite Hauptcharakter ist Kani, eine Dienerin des Weißen Königs. Erst wird man aus Kani nicht schlau, aber schon bald merkt man, was hinter ihrem Vorhaben wirklich steckt. Das Cover gefällt mir am Besten. Im Hintergrund ist die Bücherstadt zu sehen. Eine Bibliothek mit Millionen von Büchern. Welchem Bücherfan schlägt da das Herz nicht bis zum Hals. :-) Das Buch hätte eine spannende Handlung haben können, wären da nicht die enlos langen Beschreibungen gewesen, die das ganze einfach abgeschwächt haben. So richtig spannend und unerwartet wird es dann erst zum Schluss, was dann aber auch schon egal ist.

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  • Tolle Verbindung der Leidenschaft Bücher und Fabelwesen

    Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

    Lotta22

    28. October 2017 um 12:30

    Sam ist ein Dieb. Doch er möchte dieses Leben hinter sich lassen und der Palastwache angehören. Seinen Traum direkt im Dienst des Königs muss er schnell begraben und stattdessen Bücher bewachen. Er, der nicht mal lesen kann. Also Langeweile pur...Schnell findet man durch den toll beschreibenden Schreibstil in die Welt rund um Sam. Mythia und die Bücherstadt sind so bildlich dargestellt, dass quasi ein Kinofilm beim Lesen abläuft.Als Leser muss man auch gar nicht lange auf Fabelwesen warten, noch erschlagen von der unterirdischen Bücherstadt nimmt die Geschichte ihren Lauf. Spannung, Unglaube und Geheimnisse reihen sich aneinander.Insgesamt ein starker Auftakt einer Trilogie, der noch ein bisschen Luft nach oben hat. Somit freue ich mich auf die Fortsetzung und vergebe 4 von 5 Sternen.

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  • Ein magisches Erlebnis wie aus 1001 Nacht.

    Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

    Mietze

    26. October 2017 um 17:24

    Samir, genannt Sam, ist einer der besten Diebe Mythias. Schon als Junge wurde er streng in der Kunst der lautlosen Erleichterung der Reichen der Stadt unterwiesen. Doch er will mehr, er will seinem vorherbestimmten Weg entfliehen und eine ganz andere Richtung einschlagen. Er will eine Wache werden - und das nicht irgendeine. Er will nichts weniger als zur gefürchteten Leibwache des mächtigen Weisen Königs gehören. Zunächst soll ihn sein Weg aber in die geheimnisvolle Bücherstadt in den Gewölben unterhalb Mythias führen - Willkommen in Paramythia!Der Welt der Bücher, Geheimnisse und verschlungener Wege die an einen ganz besonderen Ort führen: Das Herz! Und dort lauern Gefahren mit denen er ganz bestimmt nicht gerechnet hätte...Tja was kann ich euch über das Buch sagen. Es ist ein Buch über Bücher. Ein Buch über die Schönheit und die Kraft des geschriebenen Wortes, verpackt in einer magischen Geschichte mit dem atmosphärischen Charakter einer Sage aus 1001 Nacht.Für mich war alles an diesem Buch ein Highlight. An erster Stelle natürlich die Bücherstadt selbst, aber auch die Charaktere und die Storyline konnten mich total abholen.Samir ist ein wunderbarer Charakter. Er ist mutig, intelligent und pflichtbewusst. Dabei ist er ein Charakter der durchaus in der Lage ist sich selbst und seine Handlungen kritisch zu reflektieren und dies stellt er immer wieder unter Beweis. Er lernt und wächst an seinen Aufgaben und erkennt so nach und nach was eigentlich wirklich wichtig ist und das es manchmal nicht nur Schwarz oder Weiß gibt. Ihm zu folgen hat das Buch wirklich interessant und mitreißend gemacht.Auch die anderen Charaktere im Buch waren liebevoll und interessant gestaltet. Ich möchte zu diesen noch nicht zu viel verraten, ihr könnt euch aber auf einen interessanten weiblichen Nebencharakter freuen der noch eine große Rolle spielen wird - ohne dass eine kitschige Lovestory alles durcheinander wirbeln wird. Dann wird es natürlich auch Gegenspieler geben, aber auch hier ist nicht alles so wie es scheint - das Böse wandelt auf verschlungenen Wegen... Und auch das Gute kann verschiedene Gestalten annehmen.Na? Neugierig? Gut so.Denn es gibt natürlich auch noch die Stadt - die Stadt der Bücher. Und diese Stadt hat mich vollkommen in ihren Bann gezogen. Das lag auch am wunderbar atmosphärischen und malerischen Schreibstil von Akram El-Bahay. Ich habe mir nur zu gerne eine riesige, prunkvolle und atemberaubende unterirdische Welt vorgestellt, in der so viele Bücher so unterschiedlicher Art lagern, dass es nicht nur Samir zunächst die Sprache verschlägt. Ich musste beim Lesen mehr als einmal innehalten und mir die Umgebung ganz genau vorstellen und das war einfach wundervoll. Dabei ist der Autor nicht zu ausschweifend, sondern lässt genug Raum für die Fantasy des Lesers.Und wer von uns Leseratten wünscht sich denn nicht, einmal die unendlichen Weiten eines Meeres an Büchern zu betreten? In Paramythia werdet ihr fündig werden. Und zusammen mit Samir werdet ihr dort noch mehr entdecken! Magie, Verrat, Mord und eine spannende Jagd nach der Wahrheit wartet auf euch. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum zur Seite legen.Das Ende legt sogar noch eine Schippe drauf und ich kann es kaum erwarten bis der 2. Band "Bücherkönig" nächstes Jahr erscheint.Ein magisches Erlebnis wie aus 1001 Nacht.In den Tiefen einer unendlich scheinenden, geheimnisvollen Bücherstadt, wartet ein Abenteuer auf euch, das euch gerade Wegs in das Herz der Bücher führen wird. Begleitet den sympathischen und mutigen Samir dabei eine ganz neue Welt zu entdecken und dabei seinen eigenen Weg zu finden. Ein Buch über Bücher abseits des Jugendbuchgenres mit einer spannenden Story, einer exotischen Atmosphäre und großartigen Charakteren.Ich hoffe ich kann ganz bald zurück nach Paramythia!Schaut vorbei: http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2017/10/rezi-bucherstadt-die-bibliothek-der.html

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  • Tolles Buch

    Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

    Kathaaxd

    24. October 2017 um 12:44

    Ich habe das Buch voller Neugierde begonnen, den ich lese nur umso gerne von mehr Büchern. Ich wurde auch sofort in die Geschichte hineingezogen. Klasse fand ich hier, das die Bücherstadt eine Stadt unter einer Stadt ist, die auch über viele Straßen verfügt. Ich selbst wäre am liebsten an diesem Ort, den dort würde sich jeder Bücherwurm wohl fühlen. Was mich aber sehr geschockt hat, das der Protagonist in dieser Stadt ist und nicht einmal lesen kann. Er ist nur in dieser Stadt um seinen Job als Elitewächter auszuführen. Er nimmt es in Kauf um den weißen König zu dienen. Aber es ist immernoch ein Traum, den diese Stadt beinhaltet Bücherregale, mit vielen farbenfrohe Bücher, die sich bis in die Unendlichkeit erstrecken. Ich träume noch heute von dieser Stadt, ich würde mich wahrscheinlich echt wohlfühlen dort. Selbst der Protagonist war Anfangs sehr überrascht über die vielen Bücher. An Sam musste ich mich Anfangs gewöhnen. Er hat immer krumme Dinge gedreht, aber nach und nach habe ich gemerkt, das er doch einen guten Charakter hat. Sein Vater, der Meisterdieb war, hat ihn damals immer mal wieder Tricks beigebracht, um durch das Leben zu kommen. Doch wegen seiner dunklen Haut wurde jegliche Möglichkeiten verbaut. Sam möchte ein anderes Leben führen, doch zuvor dringt er in den Palast des Königs ein und stiehlt ihm ein Kristallei. Dabei möchte er nur dem König dienen und so einen Neuanfang starten. Es war spannend, mitzubekommen wie er sich so nach und nach veränderte. Die Bücherstadt raubte ihm sogar teilweise den Verstand, den in der Bücherstad leben skurrile Menschen. Der Bibliothekar Jacobus war mir zu Anfang etwas gruselig. Er genoss es sichtlich, wie Sam über die Stadt staunt. Sam musste auf einer der sieben Tore in der Stadt aufpassen und dabei passierten die skurrilsten Dinge und er lernte auch neue Dinge und neue Lebewesen kennen. Der Schriebstil des Autors war flüssig und spannend zu lesen. Ich fand sogar der erste Einsatz von Sam richtig spannend und habe mit viel neugier sein weiters Vorgehen verfolgt. Vorallem das diese Story nicht nur mit Bücher zu tun hat, sonder auch mit vielen weiteren Fabelwesen, war einfach toll. Der Autor hat es sich hier auch nicht nehmen lassen, die Bücherstadt schön bildlich zu beschreiben und es so schmackhafter zu machen. Ich konnte mir sehr schön vorstellen, wie es dort aussieht. Die gesamte Story wird aus der Sicht von Sam erzählt und hielt wirklich einen in den Bann. Ich empfand das ganze Buch spannend und fesselnd. Auch wurden hier viele schöne Zitate und Weisheiten mit eingebaut. Es ist einfach ein wahnsinnig tolles Buch, was aufjedenfall Lesenswert ist.

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  • In den Gängen unter Stadt

    Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

    hannelore259

    24. October 2017 um 09:33

    Hier ist es mir mal wieder passiert. Ich habe ein Buch nach seinem Cover und dem Titel ausgewählt und ich hatte Glück, denn das Cover hielt, was es mir versprach.Man liest eine wundervolle, fantastische Geschichte, in der neben Samir, der Hauptfigur, auch die Bücher eine wichtige Rolle spielen.Samir hat es satt ein Dieb zu sein. Er möchte etwas anderes aus seinem Leben machen und so entschließt er sich aus des Vaters Fesseln zu befreien und sein Leben zukünftig als Palastwächter zu führen. Doch zu seinem Unmut darf er nicht in den Palast, sondern soll nach Paramythia, der unterirdischen Bücherstadt, um dort die Bücher zu bewachen.WIE LANGWEILIG, könnte man denken, doch weit gefehlt. Denn dort unten gibt es ein Geheimnis, dass nicht nur Samirs Herz höher schlagen lässt. Man taucht ein in eine wundervolle orientalische Fantasiegeschichte, in der sich die büchersüchtige Seele sofort gefangen fühlt. Der Autor hat tolle Figuren geschaffen, mit denen es Spaß macht, in Paramythia dem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Auch hält er einige Überraschungen bereit und es macht wirklich Freude dieses Buch zu lesen, da auch die Spannung nicht zu kurz kommt. Sogar kleinere Logikfehler verzeiche ich Akram El-Bahay, weil mich dieser besondere Flair der Geschichte einfach so begeistert hat.Auch positiv möchte ich anmerken, dass am Ende kein böser Cliffhanger wartet, bei dem man als Leser immer vollkommen frustriert wartet, bis endlich der neue Teil auf den Markt kommt.Trotzdem werde ich diese Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und freue mich schon, wieder mit Samir in den Gängen voller Bücher und fabelhafter Geschichten zu wandeln und hoffe dort auch die eine oder andere liebgewonnene Figur wiederzutreffen.

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    • 2
  • Da sag noch einer, Bibliotheken seien langweilig ...

    Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

    MartinaSuhr

    22. October 2017 um 15:30

    Gesamteindruck:Da sagt einer noch mal, dass Bibliotheken langweilig sind …Auch bei diesem Buch war, wie ganz oft im Leben eines Cover-Lovers, das Titelbild ausschlaggebend, dass ich diese Geschichte unbedingt kennenlernen wollte. Der dunkle Blick in eine Bibliothek im Hintergrund und vorne mittig zwischen den großen Buchstaben des Titels „Bücherstadt“ dieses geheimnisvolle Buch.Der Schreibstil ist sehr fantasievoll und lässt sich sehr gut lesen. Akram El-Bahay versteht es, seine Leser in fremde und außergewöhnliche Welten zu entführen. Seine Sprache ist bildreich und vielseitig. Man hat das Gefühl, als sei man ein Teil der Handlung und erlebe die spannenden Abenteuer live mit.Sam, Kani und all die anderen Charaktere, die wir im Laufe des Romans kennenlernen, sind sehr detailreich und authentisch kreiert worden. Man kann sich sehr gut in die einzelnen Figuren einfühlen und fragt sich nicht nur einmal: Wie hätte ich gehandelt?!Ein Dieb in der Stadtwache – außergewöhnlich, gar unmöglich? El-Bahay bedient sich verschiedenster Gegensätzlichkeiten – Dunkelheit – Licht; Gefahr –Sicherheit; Recht – Unrecht …Immer wieder habe ich mich gefragt, ist es wirklich so, wie es scheint, oder trügt der Schein nicht eher, um andere Dinge zu verbergen?Bis zum Schluss zieht sich dieses Spiel und hält die Spannung stets oben. Man gleitet nur so durch die Seiten und erlebt dabei eine unglaubliche Story voller Spannung, Gefahr, fantasievoller Wesen.Mein Fazit:Wow, was für ein gelungener Reihenauftakt. Das Cover hat nicht zu viel versprochen und ich hatte unglaublich intensive und unterhaltsame Lesestunden, bei denen ich eine völlig neue Welt voller Geheimnisse entdecken durfte. Das Buch endet ohne fiesen Cliffhanger, was ich persönlich sehr angenehm finde, dennoch bleiben am Ende so viele Fragen offen, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Ein Lesegenuss für alle Fantasy-Fans!

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  • Eine interessante Geschichte

    Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

    Sunnywonderbookland

    21. October 2017 um 12:01

    Autor: Akram El-BahayVerlag: Bastei LübbeSeitenanzahl: 282Preis: 14,00 Euro/ 10,99 Euroerschienen am 25. August 2017 Inhalt Sam ist ein Dieb - aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die Palastwache von Mythia aufgenommen zu werden. Er träumt von einem neuen Leben, von großen Aufgaben. Vielleicht wird er gar als Wache des Weißen Königs eingesetzt? Doch statt des Königs soll er nur alte, staubige Bücher bewachen, in der riesigen Bibliothek unterhalb der Stadt. Wie langweilig! Sam kann nicht mal lesen. Bald jedoch erfährt er am eigenen Leib, dass die hallenden Bücherschluchten ebenso gefährliche wie fantastische Geheimnisse bergen ... Meine Meinung Ich habe schon viel von diesem Buch gehört und war daher sehr gespannt ein Buch zu lesen, dass über Bücher ist. Die Handlung dreht sich rund um Sam, der einer Stadt als Dieb lebt und nun zu Wache wechselt. In seinem neuem Leben bewacht er ein Tor in der Bücherstadt und schon am zweiten Tag geschehen komische Dinge.Erstmal ein paar Worte zur Handlung: Man kommt sehr gut in das Buch rein und wird langsam an diese Welt herangeführt. Sehr viele genaue Beschreibungen ermöglichen es einem sich alles ganz genau vorzustellen. Dieses Bucht hat einen wunderbaren orientalischen Flair und ich war begeistert davon, wie gut der Autor das rübergebracht hat. Negativ war für mich, dass die Handlung nur ganz langsam vorankam und man praktisch durch die ersten 100 Seiten blättert und nichts bemerkenswertes passiert. Erst nach der Hälfte des Buches bessert es sich, doch ab da an konnte mich das Buch leider nicht mehr packen. Da ich nicht zu viel verraten möchte, werde ich nur zu Sam etwas schreiben. Als Dieb ist er es eher gewohnt davon zu laufen, statt sich den Gefahren zu stellen, doch als Wache muss er das machen. Mutig kämpft er gegen all seine Gegner, obwohl er weiß, dass er nur durch Glück gewinnen kann. Sein Charakter wächst einem echt ans Herz und ich bewundere seine selbstlose Art sich für alle einzusetzen. Aber auch alle anderen Charaktere fand ich sehr gelungen. Nun zum Schreibstil: der Schreibstil ist locker und leicht und man hat keine Probleme gut in dem Buch voranzukommen. Manche Stellen muss man durch die vielen fremden Wörter/Bezeichnungen nochmal lesen und ist an manchen Stellen auch echt verwirrt. Fazit Der Autor hat es geschafft eine wundervolle neue Buchwelt zu schaffen und mit seinen genauen Beschreibungen kann man sich gut hineinversetzen und sich die ganzen Orte gut vorstellen. Leider konnte mich die Handlug nicht ganz überzeugen und ich hatte beim Lesen immer mal wieder Pausen gemacht.Insgesamt 3,5 von 5 Sternen.

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  • Überhaupt nicht wie erwartet

    Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

    Crazybookworm1984

    15. October 2017 um 23:06

    Für Buchliebhaber sind Geschichten über Bücher eigentlich etwas wundervolles und ich weiß, dass es bei diesem Buch schon viele begeisterte Fans gibt....Den Einstieg in die Geschichte fand ich sehr gelungen und spannend. Ich hatte vieles bildlich vor Augen und Ideen. Ich hätte mich gerne weiter durch das Abenteuer geträumt, aber leider haben mich die vielen Ortswechsel, Figuren und Fabelwesen einfach nur verwirrt. Da durch hat Buch für mich bis kurz vor dem Ende, jegliche Spannung und Magie eingebüsst.. Dennoch möchte ich dem 2.ten Band der sicherlich nach dem offenen Ende folgen wird eine Chance geben, da es mich auf den letzten Seiten gepackt hat.

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  • Wenn Fabelwesen zum Leben erwachen

    Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

    Archer

    14. October 2017 um 21:43

    Samir ist ein Dieb, schon so lange er denken kann. Nach dem Tod seines Bruders beschließt er, sein Leben zu ändern, auf die größtmögliche Weise. Er will in der Palastwache des Weißen Königs aufgenommen werden, und durch einen kleinen Betrug gelingt ihm das auch. Doch statt den König zu bewachen, bringt man ihn in die Bücherstadt, wo er tagein, tagaus ein riesiges, langweiliges Tor bewachen soll. Nur staubige Bücher, staubige Bibliothekare, staubige Wachen glaubt Samir. Das ändert sich abrupt, als eines Nachts scheußliche Fabelwesen ihr Unwesen treiben und Samir sie verfolgt. Er gerät in etwas, das größer ist als er, und er muss all seinen Witz und Diebescharme zusammennehmen, um nicht nur zu überleben, sondern auch hinter die Geheimnisse und Intrigen zu kommen. Die Idee gefällt mir gut, auch der Schreibstil ist nicht schlecht. Anfangs hielt ich zwar Samir für knapp acht bis zehn Jahre jünger, als er eigentlich ist (fünfundzwanzig), doch das legte sich nach einer Weile. So richtig-richtig abgeholt hat mich die Geschichte trotzdem nicht. Ich möchte zwar wissen, wie es weitergeht, aber mich ärgern auch ein paar Sachen, die ich unlogisch oder zu einfach gelöst finde (wie zum Beispiel die Superhilfe durch Jakobus, der sich von jetzt auf eben überzeugen lässt). Einerseits mag ich das orientalische Flair, andererseits wird das gern durch die italienischen Namen gestört, die hier und da plötzlich auftauchen. Ich weß nicht recht - ich wollte das Buch absolut mögen, aber dafür ist es mir nicht überzeugend genug, gerade der Schluss, wo Samir beschließt zurückzukehren. Echt jetzt? Als ob keiner irgendwie misstrauisch wird, nachdem er ständig weg ist oder was komisch bei ihm läuft? Ich muss wirklich auf den zweiten Band warten, um mir über diese Serie schlüssig zu werden. Es ist noch alles offen, kann noch richtig gut, aber auch richtig in den Keller gehen.

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  • Wahr gewordener Traum eines jeden Leserherzens

    Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

    Ladylike0

    12. October 2017 um 23:32

    **R** "Bücherstadt" - von Akram El-BahayKlappentext:„Sam ist ein Dieb - aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die Palastwache von Mythia aufgenommen zu werden. Er träumt von einem neuen Leben, von großen Aufgaben. Vielleicht wird er gar als Wache des Weißen Königs eingesetzt? Doch statt des Königs soll er nur alte, staubige Bücher bewachen, in der riesigen Bibliothek unterhalb der Stadt. Wie langweilig! Sam kann nicht mal lesen. Bald jedoch erfährt er am eigenen Leib, dass die hallenden Bücherschluchten ebenso gefährliche wie fantastische Geheimnisse bergen“Meinung:Paramythia ist der wahrgewordene Traum eines jeden leidenschaftlichen Lesers. Es ist die Stadt der Bücher. Wie ein unterirdisches Labyrinth, ist die Bücherstadt angelegt und gleichzeitig so groß, dass man sich schnell darin verlaufen könnte. Selbst die größten Büchernarren, die Bibliothekare, die beinahe ihr ganzes Leben zwischen den verworrenen Wegen verbringen, haben die ganze Bücherstadt noch nicht durchwandert.„Paramythia. Bücherstadt. Sam hatte das Gefühl, er würde sich im Inneren eines gewaltigen Tieres mit einem Herz aus Papier befinden. Ein Herz, dessen Schlag aus dem Rascheln von Buchseiten bestand.“Diese unglaubliche Welt, sowie die Geschichte des Diebes Samir, beschreibt der Autor mit einem sehr bildreichen und mystisch angehauchten Schreibstil. Akram El-Bahay versteht sich darin, mit Worten Bilder zu malen. Nicht selten hatte ich das Gefühl, an einem kalten Wintertag auf dem kuscheligen Teppich vor dem warmen Kamin zu sitzen und einem alten Geschichtenerzähler über längst vergessene Wesen, ein Märchen weben zu hören. Als würde Samir über das Abenteuer seiner Jugendtage – mit den geflügelten Albtraumwesen Asfuras, den Kriegern Iblis mit ihrer blutroten Haut und weiteren fantasievollen Wesen – berichten, das keiner mehr für wahr hält, es sei denn, sie sind selbst dabei gewesen.Am Anfang seines Abenteuers, ist Samir noch ein Dieb hohen Ranges. Auf Kindesbeinen hat er bereits seinen ersten Raub begangen und dadurch hat sich sein Geschick stark ausgefeilt. Dennoch besitzt er noch Werte, stiehlt nicht von den Armen, tötet bei Diebstählen möglichst nicht und trägt Schuldgefühle im Herzen, wenn er jemandem Unrecht angetan hat. Sein Abenteuer berichtet von einem Dieb, der zur königlichen Wache dazu stoß und letztendlich bei staubigen Büchern landete. Dass Bücher nicht so langweilig sind, wie manch einer vielleicht denkt, zeigt seine Geschichte.In der alten Bücherstadt, trifft er als erstes auf den alten Greiß und Bibliothekar Jacobus, der alles als Verschwendung sieht, solange es nichts mit Büchern zu tun hat. Aber auch auf die zeitlose Schönheit und Beraterin des Weißen Königs Sabah, den Herrn der Wache Assasil, der nie seine Maske abnimmt oder aber auch auf die mysteriöse Dienerin Kani, die mehr zu wissen scheint, als sie preisgibt. Sie alle stehen mal mehr, mal weniger in Verbindung mit dem mysteriösen Bücherherz, das Samir zu bewachen hat. Es soll die speziellste Sammlung von Büchern beinhalten, die zu beschützen, Samir und seine Kameraden auf einen Weg voller Gefahren, Verluste, aber auch Gewinn an Wissen und einer magischen Welt schicken.Akram El-Bahay entwirft viele unterschiedliche Charaktere mit Herz und Seele. Teilweise wirken die Buchfiguren alten Märchen entsprungen und das Rätsel der Personen, der Namen und ihrer Natur, sind die größten Spannungsträger dieser Geschichte. Somit setzt der Autor seinen Fokus auf die Bücherwelt, ihre verschiedenen Mysterien, auf Fantasy und ein wenig Romantik.Fazit:Ein Weltenentwurf, der jedes Leserherz ein paar Takte höherschlagen lässt. Diese ist voll von magischen, märchenhaften Wesen, gelehrten Büchernarren, traumhaft beschriebenen Kulissen und im Fokus davon, steht ein junger Dieb. Mit Samir, bekommt der Leser einen sympathischen Zeitgenossen zur Seite gestellt und wandelt mit ihm auf einem Grad der Unwissenheit und der Neugier. All dies wird verpackt in einem wundervollen und bildhaften Schreibstil mit besonderem Flair.

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    • 2
  • Ein Märchen wie aus 1001 Nacht...

    Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

    winniehex

    08. October 2017 um 01:13

    Den Auftakt zur einer neuen Trilogie macht „Die Bibliothek der flüsternden Schatten“. Das Cover verspricht dem Leser eine Geschichte rund um die Bücher, aber es steckt viel mehr drin als man glaubt. Sam ist ein sehr guter Dieb, er hat viele Wünsche und Träume, er möchte ein neues Leben anfangen aber diesmal ohne seine Gaunereien. Sein größter Wunsch ist es der Hof Garde des Palastes anzugehören, als dieser Traum endlich zum Greifen naher ist, fällt er aus allen Wolken. Denn als er den Zuschlag bekommt, soll er die Bibliothek des Palastes bewachen. Nachdem er den ersten Schock überwunden hat fügt sich Sam und lässt sich auf die neue Aufgabe ein. Doch die Bibliothek hat nicht nur Bücher in sich, sondern hier herrscht reges Leben drin. Das Buch erzeugt eine unglaubliche Lesestimmung, denn kaum hat man damit angefangen, kann man auch nicht mehr aufhören. Es ist eine wunderschöne Mischung aus Mystery und Fantasy. Geschrieben ist es wie ein Märchen für Erwachsene, es hat auch sowas von Sindbad. Ein Märchen aus 1000 und 1 Nacht. Der Autor hat es wirklich verstanden, den Leser mitzunehmen und in eine verwunschene Welt eintauchen zulassen. Natürlich hat das Buch auch einen kleinen Haken, denn es besitzt einen Cliffhanger, da ja noch zwei Teile folgen werden. Fazit: Für mich ein Buch was jeder Fantasy- und Märchenliebhaber gelesen haben muss!

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  • Spannend + ungewöhnlich

    Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

    Aniday

    05. October 2017 um 18:38

    Um seiner Vergangenheit davonzulaufen schleicht sich der junge Dieb Samir unter falschem Namen in der Palastwache ein. Er hofft zu der Leibwache des Königs zu kommen, darf jedoch stattdessen in der Bibliothek unter der Stadt Dienst schieben. Eine wahre Bücherstadt, doch die Aufgabe scheint mehr als öde zu sein. Bis sich seltsames zuträgt und Samir plötzlich mitten in Dingen steckt, die er nie für möglich gehalten hätte.Dies ist mein erstes Buch von dem Autor, daher wusste ich nicht, was auf mich zukommen könnte. Schon mit wenigen Seiten hatte er mich aber von sich überzeugt: Der Schreibstil ist angenehm und passt super zur Geschichte, wodurch das ganze rund und stimmungsvoll daherkommt. Samir als Hauptcharakter war mir sofort sympathisch, obwohl er für meinen Geschmack insgesamt ein paar Ecken mehr hätte haben können. Mit Kani hat er eine tolle Mitstreiterin an seiner Seite, mit eigenem Kopf, abenteuerlustig und trotzdem irgendwie bodenständig. Überzeugt hat mich das Buch aber vor allem mit der Geschichte selbst. Sie ist fantasievoll, folgt nicht den bekannten Mustern und kann mit einigen Überraschungen aufwarten. Es gab einiges, was ich noch nicht so oder so ähnlich schon aus anderen Büchern kenne - und das hat inzwischen doch etwas zu heißen. Und bis zuletzt konnte ich über einige Motive und Geheimnisse nur Vermutungen anstellen, sodass es auch spannend blieb bis zum Ende. Zum vorläufigen Ende, denn dieses ist recht offen - Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!Ein Punkt muss ich zum Ende noch bemängeln, auch wenn dieser in meine Bewertung nicht einfließt: Samirs Name wurde fast durchgehend auf "Sam" abgekürzt, was ich unglaublich schade finde. Samir klingt schön und passt vor allem auch wunderbar zur Person und zu allem drumherum, warum also diese Möglichkeit verschenken? Generell finde ich es schade, wenn in Büchern schöne Namen zu 0815-Spitznamen verkürzt werden, zumal das auf mich immer etwas "jugendbuchhaft" wirkt.

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  • Magisch und abwechslungsreich

    Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

    Sarahklein

    04. October 2017 um 11:47

    Ich bin sofort gefangen gewesen von der Geschichte. Trotz stellenweise etwas langatmigen Stellen musste ich trotzdem immer weiter lesen. Samir ist ein interessanter Charakter. Trotzdem konnte ich nicht immer mit ihm mitfühlen, mir haben etwas Emotionen gefehlt. Trotzdem war die Handlung immer logisch und nachvollziehbar. Da aber so viel auf einmal passiert ist hat man schnell eine Kleinigkeit überlesen und musste die ganze Seite noch einmal lesen. In Kani dagegen konnte ich mich als Büchernärrin gut hinein versetzen. Die beginnende aber nicht überstürzte Beziehung mit Samir hat mir gut gefallen. Am besten fand ich jedoch Shagyra. Er ist absolut sympathisch durch seine Mischung aus etwas naiv und tollpatschig, gleichzeitig ist er jedoch total treu und loyal seinen Freunden gegenüber. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und ich freue mich auf den nächsten Teil.

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