Alai Ferne Quellen

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Inhaltsangabe zu „Ferne Quellen“ von Alai

Oft erzählt der Pferdehirte dem Jungen von den fernen, heißen Quellen, in denen Männer und Frauen in heiterer Eintracht baden und von ihren Krankheiten genesen. Nichts wünscht sich das Kind seither sehnlicher, als zu diesen Heilquellen zu gelangen und der Enge seines Dorfes zu entfliehen. Als er viele Jahre später zu den Quellen vordringt, erlebt er eine herbe Enttäuschung …

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  • Rezension zu "Ferne Quellen" von Alai

    Ferne Quellen
    Schiller-Buchhandlung

    Schiller-Buchhandlung

    24. June 2010 um 14:48

    Der Autor Alai wurde in Tibet geboren, lebt und arbeitet in China und schreibt auf chinesisch. Er betrachtet sein Geburtsland und sein Heimatland kritisch, aber auch voller Poesie. Der Ich - Erzähler als kleiner Junge träumt ein Leben lang von heißen Quellen, an denen sich die Menschen in idyllischer Natur in Frieden begegnen. Doch endlich als Erwachsener dort angekommen muß er von manchem schönen Traum Abschied nehmen. In knapper, dichter Sprache gibt uns der Autor Denkanstösse zum Umgang mit der Natur, zu Träumen und Illusionen, zu China und Tibet. Ein schönes, poesievolles, besonderes Buch. (Petra Buchholz)

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