Alain Barbero , Barbara Rieger Melange der Poesie

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Inhaltsangabe zu „Melange der Poesie“ von Alain Barbero

Das Wiener Kaffeehaus ist seit jeher ein theatralischer Ort, in dem sich Schreibende inszenieren, inspirieren oder zurückziehen. Ob traditionell à la „Landtmann“, modern à la „Supersense“ oder schräg à la „Heumarkt“, die Kaffeehauslandschaft ist in Wien so reichhaltig wie nirgends sonst. Wenn Alain Barbero durch seine Kamera blickt, entwirft er eine Geschichte, die noch nicht erzählt wurde: ein erwartungsvoller Blick, eine Szene im Hintergrund – die Details sind es, die es zu entdecken gilt.
55 österreichische AutorInnen – Friederike Mayröcker, Robert Schindel, Teresa Präauer, Gustav Ernst u.v.m. – haben sich auf dieses Spiel eingelassen. Entstanden sind Bilder voller Poesie und literarische Texte, welche die große Bandbreite der österreichischen Literatur zeigen. Alle AutorInnen und Kaffeehäuser sind lustvolle Entdeckungen oder Wiederbegegnungen!

"Helmut Eisendle, Gert Jonke und Werner Kofler sagten, sie würden sicher noch vorbeikommen: Helmut auf ein Krügel, Gert auf einen doppelten Espresso, Werner auf ein Pils. Auch Elfriede Gerstl wollte noch vorbeischauen, auf ein Achtel. Ich warte immer noch." (Gustav Ernst)

Liebevolles Gesamtwerk mit hohem Qualitätswert

— blaues-herzblatt

Wohltuendatmosphärische Kaffeehausromantik um A. Barbero & B. Rieger

— dreamlady66

Pflichtlektüre für alle Liebhaber Wiener Kaffeehäuser (und für die, die es noch werden wollen)!

— Aischa

Ein Muss für jeden Wien-Liebhaber

— tardy

Ein beeindruckendes Werk, das der Wiener Kaffeehaustradition ein nachhaltiges Denkmal setzt.

— twentytwo

Ein wunderbares Buch, eine Hommage an die Wiener Kaffeehäuser in exquisiter Aufmachung.

— Sikal

„Melange der Poesie“ ist ein sehr schönes Buch, das auch dem Leser, der bisher noch nie in einem Kaffeehaus war, diese Kultur näherbringt.

— misery3103

Ein zauberhaftes Buch rund um eine Institution - das Wiener Kaffeehaus

— Bellis-Perennis

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    Melange der Poesie

    blaues-herzblatt

    18. November 2017 um 14:32

    Im Mittelpunkt steht bei diesem Bildband das Wiener Kaffeehaus in seiner ungebremsten Vielfalt. Alain Barbero und Barbara Rieger haben es sich zur Aufgabe gemacht den Charme der Wiener Kaffeehäuser und ihrer Besucher mit Kamera und Stift einzufangen (und ich kann vorab bereits sagen es ist ihnen gelungen). Das Buch setzt sich dabei zusammen aus jeweils zwei Doppelseiten pro Kaffeehaus, mit jeweils zwei in schwarz-weiß gehaltenen Fotografien von Alain Barbero, einem Vorstellungsbeitrag von Barbara Rieger und einer weiteren Seite mit lyrischem Beitrag von einem literarischen Besucher des Kaffeehauses. Meiner Meinung nach war diese Idee eine ausgezeichnete, die für mich als Leser abwechslungsreich war und das Blättern interessanter gestaltet hat. Direkt beim ersten Blick ins Buch fallen zwei Karten auf, eine zu Beginn, eine am Ende. Beim Lesen kann man diese aufsuchen und sich einen Überblick darüber verschaffen wo das Kaffeehaus bzw. der Literat auf der Wiener Landkarte zu verorten ist. Ein leicht zu überzeugender Charakter wie der meine fängt da schnell an eine Wienreise zu planen und die verschiedenen Etappen zu vermerken (hier ist Vorsicht geboten). Ich selbst hatte zwar schon viel und oft von den berühmten Wiener Kaffeehäusern gehört, aber keine genaue Vorstellung von Wienerkaffeehauskultur an sich. Das hat sich jetzt geändert. Dank der Vorstellungsseiten kann ich diese jetzt geschichtlich besser einordnen und habe eine genaue Idee wer dort verkehrte und wie die Stimmung zu verschiedenen Tageszeiten wechselte. Eine Sache bei der ich mir unklar bin ob ich sie mag oder nicht sind die schwarz-weiß Fotografien. Die Fotografien an sich halte ich für gelungen und vor allem einige der Porträtfotografien haben es mir angetan. Mir geht es um etwas anderes. Die Vorstellungsseite benennt die Rubrik „In Farbe“ und beschreibt die Farbigkeit des Innenlebens. Zum einen finde ich wird dadurch vortrefflich die eigene Fantasie gestärkt und gefordert, zum anderen finde ich den Kontrast zwischen der Fotografie und den Farben fast zu stark. Die lyrisch-literarischen Beiträge sind sehr unterschiedlich und füllen eine Bandbreite von Ideen aus. Ich denke da ist für jeden etwas dabei und dann auf anderen Seiten auch wieder gar nichts, aber ich habe mich daran nicht gestört und mich mehr darüber gefreut den ein oder anderen neuen Geheimtipp, den es zu erforschen gilt, für mich selbst heraus zu filtern. Die Texte von Barbara Rieger haben mir gefallen und eine Konstante zwischen den verschiedenen Künstlern geschaffen. Sie hat es in meinen Augen wirklich gut umgesetzt für jedes Kaffeehaus eigene Worte zu finden und dem Leser eine Vorstellung des Ambientes zu liefern. Fazit: ein ebenso aufschlussreicher wie gelungener und nach meinen ästhetischen Vorstellungen gestalteter Bildband, der sich sehen lassen kann. (;

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  • Leserunde zu "Melange der Poesie" von Alain Barbero

    Melange der Poesie

    Verlag_Kremayr-Scheriau

    Worum geht's? Das Wiener Kaffeehaus ist seit jeher ein theatralischer Ort, in dem sich Schreibende inszenieren, inspirieren oder zurückziehen. Ob traditionell à la „Landtmann“, modern à la „Supersense“ oder schräg à la „Heumarkt“, die Kaffeehauslandschaft ist in Wien so reichhaltig wie nirgends sonst. Wenn Alain Barbero durch seine Kamera blickt, entwirft er eine Geschichte, die noch nicht erzählt wurde: ein erwartungsvoller Blick, eine Szene im Hintergrund – die Details sind es, die es zu entdecken gilt. 55 österreichische AutorInnen – Friederike Mayröcker, Robert Schindel, Teresa Präauer, Gustav Ernst u.v.m. – haben sich auf dieses Spiel eingelassen. Entstanden sind Bilder voller Poesie und literarische Texte, welche die große Bandbreite der österreichischen Literatur zeigen. Alle AutorInnen und Kaffeehäuser sind lustvolle Entdeckungen oder Wiederbegegnungen!"Helmut Eisendle, Gert Jonke und Werner Kofler sagten, sie würden sicher noch vorbeikommen: Helmut auf ein Krügel, Gert auf einen doppelten Espresso, Werner auf ein Pils. Auch Elfriede Gerstl wollte noch vorbeischauen, auf ein Achtel. Ich warte immer noch." (Gustav Ernst) Alle AutorInnen: Renate Aichinger · Martin Amanshauser · Bettina Balàka · Armin Baumgartner · Daniel Böswirth · Wilma Calisir · Lucas Cejpek · Gustav Ernst · Katharina Ferner · Franzobel · Irmgard Fuchs · Petra Ganglbauer · Florian Gantner · Susanne Gregor · Marianne Gruber · Sabine Gruber · Elfriede Hammerl · Petra Hartlieb · Peter Henisch · Christine Huber · Karin Ivancsics · Gerhard Jaschke · Marianne Jungmaier · Saskia Jungnikl · Nadine Kegele · Ilse Kilic · Gertraud Klemm · Margret Kreidl · Erika Kronabitter · Friederike Mayröcker · Melamar · Lydia Mischkulnig · Niklas L. Niskate · Gabriele Petricek · Judith Nika Pfeifer · Teresa Präauer · Robert Prosser · Julya Rabinowich · Tanja Raich · Sophie Reyer · Barbara Rieger · Anna Robinigg · Gerhard Ruiss · Marlen Schachinger · Robert Schindel · Margit Schreiner · Dieter Sperl · Angelika Stallhofer · Michael Stavarič · Marion Steinfellner · Erik Tenzler · Cäcilia Then · Günter Vallaster · Hubert Weinheimer · Fritz Widhalm · Herbert J. Wimmer · Jörg Zemmler Barbara Rieger geboren 1982 in Graz. Lebt und arbeitet als freie Deutschtrainerin, Schreibpädagogin und Autorin in Wien. Seit 2017 Co-Leiterin des Lehrgangs Wiener Schreibpädagogik. Teilnehmerin der Leondinger Akademie für Literatur. Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften. Alain Barberogeboren 1960 in Annecy, Frankreich. Lebt als freier Fotokünstler in Paris, liebt Wiener Kaffeehäuser. Portraitierte in den 1980er und 1990er Jahren politische Persönlichkeiten sowie Künstlerinnen mit analoger Schwarzweiß-Fotografie. Verschiedene Publikationen und Ausstellungen in Paris und Wien. >>Informationen zum Buch >> Leseprobe Bewerbung zur Leserunde:  Wenn ihr mehr wissen wollt, dann sagt uns, was euch an diesem Buch interessiert und auf welchen Plattformen ihr eure Rezension veröffentlichen werdet. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht! Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen. Wir freuen uns auf eure Teilnahme! > Besucht unsere Webseite! www.kremayr-scheriau.at> Folgt uns auf Facebook und Twitter und verpasst keine Neuigkeiten und Buchverlosungen mehr.

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  • Wohltuendatmosphärische Kaffeehausromantik um A. Barbero & B. Rieger

    Melange der Poesie

    dreamlady66

    26. October 2017 um 00:16

    (Inhalt, übernommen)Das Wiener Kaffeehaus ist seit jeher ein theatralischer Ort, in dem sich Schreibende inszenieren, inspirieren oder zurückziehen. Ob traditionell à la „Landtmann“, modern à la „Supersense“ oder schräg à la „Heumarkt“, die Kaffeehauslandschaft ist in Wien so reichhaltig wie nirgends sonst. Wenn Alain Barbero durch seine Kamera blickt, entwirft er eine Geschichte, die noch nicht erzählt wurde: ein erwartungsvoller Blick, eine Szene im Hintergrund – die Details sind es, die es zu entdecken gilt. 55 österreichische AutorInnen – Friederike Mayröcker, Robert Schindel, Teresa Präauer, Gustav Ernst u.v.m. – haben sich auf dieses Spiel eingelassen. Entstanden sind Bilder voller Poesie und literarische Texte, welche die große Bandbreite der österreichischen Literatur zeigen. Alle AutorInnen und Kaffeehäuser sind lustvolle Entdeckungen oder Wiederbegegnungen!Fazit:DANKE an kremayrscheriau für Eure Zusage und schnelle Belieferung im etwas anderen Gewand. Format, Stil sowie der Inhalt faszinierten mich wirklich sehr, denn ich ❤ sw-Fotos von jeher, ua auch als Hobbyfotografin und bin ebenso ein absoluter Kaffeefan! Solch ein Sammelsurium an feinstem Detailwissen ist eine Rarität an sich und kam mir bislang noch nie so gelegen! Ich mag dieses quasi Bilderbuch, das ich immer wieder gerne durchblättere, um Neues zu entdecken :)Die Melange der Poesie gepaart mit viel unterschiedlicher Kaffeehausromantik ist ein wundervolleinfühlsampoetisches Meisterwerk inkl. Stadtplan und Detailwissen rund um die 55 österreichischen AutorInnen aber auch Stationen der einzelnen Kaffeehäuser in und um Wien, die meisten davon waren mir nicht bekannt, aber umso interessanter und auch spannender (dargestellt)!Wow, ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und wünsche mir hier in Deutschland einfach mehr gepflegte Kaffee(haus)kultur, wo man sich wohlfühlt, abschalten kann aber sich anderseits auch inspierieren lässt vom Charme, dem Ambiente, dem Flair, den Gästen, den Barriastas usw...

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  • Gelungene Mischung aus Kaffeehaus-Führer und zeitgenössischer Literatur

    Melange der Poesie

    Aischa

    04. October 2017 um 21:41

    Um es auf den Punkt zu bringen: Wer gerne Kaffee trinkt und/oder Wien mag, wird schon während der Lektüre dieses originellen Bildbandes im Kopf die nächste Reise in die österreichische Landeshauptstadt (und zugleich Hauptstadt der Kaffeehauskultur) buchen.Auf jeweils zwei Doppelseiten wird eines von insgesamt 55 Kaffeehäusern portraitiert. Ein Foto des Cafés steht einer fundiert recherchierten Beschreibung der Geschichte, Aufzählung prominenter Gäste , hinreißenden, Anekdoten oder Charakterisierung der Speisekarte gegenüber. Die Schwarz-weiß Fotos regen die Fantasie des Lesers an, gleichzeitig geben Farbangaben zum Interieur der Vorstellungskraft einen Rahmen. Die folgende Doppelseite zeigt ein Porträt eines Literaten in dessen Lieblingscafé sowie einen Text, den der Schriftsteller eigens zu diesem Foto verfasst hat.Ein wirklich faszinierendes Buchprojekt, in dem auch eingefleischte Kaffeehausbesucher noch jede Menge Neues entdecken dürften.Die Fotos von Alain Barbero sind meiner Meinung nach auf dem gleichen künstlerischen Niveau wie Fotos von Robert Maplethorpe, ein wirklicher ästhetischer Genuss! Die Beschreibungen der Kaffeehäuser durch Barbara Rieger sind äußerst unterhaltsam, was man von den Texten der porträtieren Literaten leider nicht immer behaupten kann. Dies ist jedoch mein einziger Kritikpunkt.Weitere liebevolle Details sind zwei Ubersichtsstadtpläne Wiens; im einen sind die Kaffeehäuser eingezeichnet, im anderen die Poeten. Kurzbiografien der Schriftsteller runden das Buch ab.Mich wird es auf jeden Fall bei meinen nächsten Reisen nach Wien begleiten.

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  • Das Kaffeehaus ist das erweiterte Wohnzimmer des Wieners

    Melange der Poesie

    Mrs. Dalloway

    04. October 2017 um 21:31

    Was für ein wunderschöner Bild- und Gedichtband, der auch noch wertvolle Informationen über die großartigsten Kaffeehäuser Wiens beinhaltet. Das hochwertige Hardcover eignet sich wunderbar zum Verschenken. Nicht nur Österreicher werden ihre Freude daran haben, sondern jeder, der Poesie und gemütliche Kaffeehäuser mag. Denn diese haben eine ganz besonders Atmosphäre, die in diesem Buch besonders gut rüber kommt...Abwechselnd wird ein Kaffeehaus in Wort und Bild vorgestellt und dann kommt ein literarischer/poetischer Text. Mir haben die Bilder sehr gut gefallen, denn sie sind ausnahmslos in schwarzweiß gehalten, was dieses nostalgische Feeling der Kaffeehaus-Atmosphäre verstärkt. Auch die poetischen Stellen mochte ich, denn ich bin generell ein großer Fan eben dieser.In dem Text über die einzelnen Lokale erfährt man deren Spezialitäten, die Farben in denen sie gehalten sind und meist auch für welche Zielgruppe sie sich besonders eignen. Allein durch das Lesen konnte ich mir einige Favoriten rauspicken. Ich denke, hier muss man nicht jedes Kapitel/Kaffeehaus lesen, sondern kann wild durch die Seiten springen. Ein Buch zum Schmökern und Versinken.Nach der Lektüre dieses Buches würde ich nun am liebsten umgehend nach Wien reisen und eine ausgiebige Kaffeehaus-Tour unternehmen. Wer kommt mit?

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  • Eine gelungene Melange der Poesie

    Melange der Poesie

    tardy

    03. October 2017 um 09:32

    Ein Wiener Kaffeehaus ist soviel mehr als nur ein reines Café. Hier treffen schon seit ewiger Zeit Normalbürger auf Prominente, Stammgäste auf Touristen, Literaten auf Geschäftsleute. Hier kann man allein sein und doch in Gesellschaft, sich wie zu Hause fühlen, aber doch unterwegs sein. Es ist genauso, wie es Alfred Polgar einst treffend ausdrückte: "Im Kaffeehaus sitzen Leute, die alleine sein wollen, aber dazu Gesellschaft brauchen."Der literarische Bildband "Melange der Poesie" mit Fotos von Alain Barbero und Texten von Barbara Rieger widmet sich dieser Wiener Institution. Schon in der Einleitung wird man in die Kaffeehaustradition und ihre Verbindung zur Literatur eingeführt. Das Buch ist konsequent in den Farben Schwarz, Weiß und Rot gehalten. Das macht es sehr edel. Wunderschöne, atmosphärische Schwarz-Weiß-Fotografien zeigen 55 typische und untypische Wiener Kaffeehäuser, jeweils dazu einen Schriftsteller, Prominenten, Künstler, der uns seine Gedanken dazu mitteilt. Sehr poetisch, oft in Gedichtform, meist sehr persönlich gibt man Auskunft und zeigt dem Leser und Betrachter, dass Haus und Gast zusammengehören, zu einer untrennbaren Melange verbunden sind. Die Texte von Barbara Rieger geben uns außerdem interessante Informationen zum jeweiligen Lokal, ganz lapidare, wie den Standort, aber auch sehr viel Hintergrundwissen, wie die ein oder andere Anekdote zu einer Berühmtheit oder auch den geschichtlichen Werdegang des Lokals. Zwischen den schwarz-weiß gehaltenen Berichten über die Häuser findet man ab und zu den roten "Faden", mit einem berühmten Zitat. Mein liebstes habe ich oben schon genannt. Das übersichtliche Register am Anfang, die Biografien der vertretenen Künstler im Anhang, sowie ein Quellenverzeichnis und eine Danksagung vervollständigen das wunderbare Buch. Zwei Stadtpläne, der eine mit den Standorten der Kaffeehäuser, der andere mit den Namen der Autoren sind noch das Sahnehäubchen auf dem Kaffee.Die Melange ist hervorragend gelungen, meine Sehnsucht nach Wien unstillbar groß geworden. Trotz regelmäßiger Besuche in den letzten 30 Jahren kenne ich bis jetzt nur einen Bruchteil der hier vorgestellten Lokale. Ich müsste wohl nach Wien ziehen, um alle ausgiebig besuchen zu können. In der Zwischenzeit hilft mir dieses Buch, das ich sehr gerne zur Hand nehme. Mit ihm geht es mir, wie mit Wien, bei jedem Besuch gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken. Dieser Bildband ist ein absolutes Muss für jeden, der Wien und seinen besonderen Flair genauso liebt wie ich. 

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  • Melange der Poesie

    Melange der Poesie

    twentytwo

    25. September 2017 um 17:50

    Ein Buch, das sowohl durch sein ungewöhnliches Format und die patchworkartig angeordneten sw-Fotos, unwillkürlich den Blick auf sich zieht. Auch der Titel „Melange der Poesie“ macht neugierig und man fühlt sich geradezu gezwungen sofort hineinzusehen. Der erste Blick fällt auf eine, kartographisch ansprechend gestaltete, Zuordnung aller enthaltenen Kaffeehäuser, die – soviel sei vorweggenommen – am Ende um alle Autoren, die zu dem jeweiligen Kaffeehaus einen Text beigesteuert haben, ergänzt wird. Nach einer informativen und unterhaltsamen Einleitung geht es dann in medias res. Von ganzseitigen, eindrucksvollen Aufnahmen eingerahmt, gibt es jede Menge Infos und Histörchen zu den einzelnen Kaffeehäusern, die im Anschluss daran durch Texte der an dem Projekt teilnehmenden Autoren ergänzt werden.FazitEin beeindruckendes Buch, das in einer gelungenen Kombination aus Bild und Text der Wiener Kaffeehaustradition ein nachhaltiges Denkmal setzt.

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  • Momentaufnahmen in Wien

    Melange der Poesie

    Sikal

    Die Autorin Barbara Rieger sowie der Fotograf Alain Barbero haben mit diesem Buch einige Besonderheiten der Wiener Kaffeehauskultur eingefangen. Eine historische Reise – beginnend im 17. Jahrhundert – sowie die Entstehungsgeschichte des Buches versuchen auf Charme und Atmosphäre hinzuweisen und auf Kleinigkeiten aufmerksam zu machen. Bereits den Titel „Melange der Poesie“ finde ich wunderbar einladend. Und genauso einladend geht es weiter: ein Stadtplan bietet anfangs gleich eine gute Übersicht der einzelnen Destinationen, die Verbindung zwischen Literatur und die Beschreibung der Kaffeehäuser sowie künstlerisch hochwertigen Schwarzweiß-Fotografien tun ihr übriges. 55 stadtbekannte Besonderheiten, sei es der Knoblauchschnaps, das „Schulschwänzcafe“, die Buchteln, das erweiterte Wohnzimmer, glänzt es durch Eleganz oder wird Gemütlichkeit vermittelt. Jedes Portrait, jede Anekdote lassen den Leser in eine besondere Welt entschwinden und gewähren einen einzigartigen Eindruck. Kein Buch, das man gleich wieder zur Seite legen kann, sondern welches man öfters zur Hand nimmt, um wieder und wieder in die „gute Stube“ einzutauchen, um immer wieder etwas Neues zu entdecken und die Einzigartigkeit der einzelnen Kaffeehäuser aufzunehmen. Ein wunderbares Buch, eine Hommage an die Wiener Kaffeehäuser in exquisiter Aufmachung. „Das Kaffeehaus ist ein Ort für Leute, die allein sein wollen, dazu aber Gesellschaft brauchen.“ (Alfred Polgar)

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    Wedma

    24. September 2017 um 15:29
  • Alleinsein in Gesellschaft

    Melange der Poesie

    heinoko

    24. September 2017 um 08:59

    Drama, Komödie, Slapstick – alles vereint im Gemurmel, im Geräusch klappernden Geschirrs, im Geruch frisch gemahlenen Kaffees und  dem Rascheln von Papierseiten, Rückzugsort, Zuhause, Wohlbehagen – so ist das Wiener Kaffeehaus, wie es Saskia Jungnikl im Buch beschreibt. Es ist eine Institution, dessen Geschichte bereits im 17. Jahrhundert beginnt und bis heute viele Generationen später nichts eingebüßt hat von seinem ganz besonderen, teils geradezu morbiden Charme. Das vorliegende Buch nimmt den Leser und Beschauer mit auf eine Reise durch die Wiener Kaffeehäuser von A – Z, auf eine Tour durch Räume mit und ohne Stuck, mit und ohne Rauch, mit und ohne Literaten, aber immer besonders. Es  wird in geradezu lyrischer Weise von der Historie des jeweiligen Kaffeehauses erzählt und ein Autor / eine Autorin steht jeweils in Wort und Bild Modell. Die unglaublich intensiven Schwarz-Weiß-Fotografien lassen diese Räumlichkeiten, die scheinbar jenseits von Zeit und Mode existieren, spürbar, erfahrbar werden, indem sie oftmals die Gerade verlassen oder sich in Spiegeltiefen verlieren. Ich war, nein, ich bin von der Vielfältigkeit dieses Buches, von diesem Schatzkästchen fasziniert. Es ist ein Buch, das man immer und immer wieder zur Hand nimmt und jedes Mal Neues entdeckt, einen anderen Blickwinkel vielleicht oder einen thronenden Kater oder Stühle, die an Wänden hängen. Bertold Brecht sagte es so: „Wien ist eine Stadt, die um einige Kaffeehäuser herum errichtet ist, in welchen die Bevölkerung sitzt und Kaffee trinkt.“ Nach Lektüre des Buches weiß ich: Dem ist nichts hinzuzufügen…

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  • Eine Hommage an das Wiener Kaffeehaus

    Melange der Poesie

    misery3103

    23. September 2017 um 16:32

    Mit ihrem Buch „Melange der Poesie“ haben die Autorin Barbara Rieger und der Fotograf Alain Barbero die Wiener Kaffeehauskultur in Bild und Text vorgestellt.Die sehr schönen Fotos aus den einzelnen Kaffeehäusern, die Beschreibungen der einzelnen Kaffeehäuser und Literaten, die in den einzelnen Abschnitten ihre Kunst zum Besten geben, lassen mich im Geiste schon die Koffer für eine Wien-Reise packen, um mir vor Ort selbst ein Bild zu machen.Das Buch macht Spaß und lädt immer wieder zum Reinblättern und Anschauen der schönen Bilder ein, auf denen man bei jedem Anschauen neue Kleinigkeiten entdeckt. Die Zitate über Kaffeehäuser, die zwischen den einzelnen Kapiteln eingestreut sind, und die Kommentare verschiedener österreichischer Künstler zu den einzelnen Kaffeehäusern zeigen auf, wie sehr Kaffeehäuser und Künstler zusammengehören. „Melange der Poesie“ ist ein sehr schönes Buch, das auch dem Leser, der bisher noch nie in einem Wiener Kaffeehaus war, diese Kultur näherbringt. Ich habe es genossen, mir die schönen Bilder und Texte anzuschauen und mir für eine Wien-Reise schon eine Liste der von mir zu besuchenden Kaffeehäuser gemacht. Tolles Buch!

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 20.10.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   259 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  691 Punkte Beust                                          ---   352 Punkte Bibliomania                               ---   233 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  444,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 285 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   154,5 Punkte Code-between-lines                ---  154 Punkte DieBerta                                    ---   ?  Punkteeilatan123                                 ---   80 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   216 Punkte Frenx51                                     ---  103 Punkte glanzente                                  ---   94 Punkte GrOtEsQuE                               ---   84 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   181 Punkte Hortensia13                             ---   148 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  191 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   135 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   88 Punkte Katykate                                  ---   121 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   145 Punkte Kuhni77                                   ---   129 Punkte KymLuca                                  ---   110 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   285 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   257 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktemy_own_melody                     ---   18 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  148 Punkte Nelebooks                               ---  245 Punkte niknak                                       ----  313 Punkte nordfrau                                   ---   143 Punkte PMelittaM                                 ---   242 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   132 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 76 PunkteSandkuchen                              ---   241 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   195 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   315 Punkte SomeBody                                ---   189,5 Punkte Sommerleser                           ---   215 Punkte StefanieFreigericht                  ---   236,5 Punkte tlow                                            ---   165 Punkte Veritas666                                 ---   151 Punkteverruecktnachbuechern         ---   97 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   184 Punkte Yolande                                       --   189 Punkte

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  • Eine Elegie in schwarz und weiß ...

    Melange der Poesie

    Bellis-Perennis

    20. September 2017 um 17:48

    Mit diesem Buch haben der Fotograf Alain Barbero und Autorin Barbara Rieger eine Hommage an die Wiener Kaffeehauskultur geschaffen. Stimmungsvolle Schwarz/Weißbilder, eine Kurzbeschreibung sowie Anekdoten aus der oft wechselvollen Geschichte dieser Wiener Institution geben dem Leser einen Einblick in die Wiener Kaffeehauslandschaft. Eine kurze Momentaufnahme, eingefangen von einer Kamera und mit Zitaten von namhaften Wortschaffenden garniert.Ich geh davon aus, dass es den beiden Autoren schwer gefallen sein muss, einige traditionsträchtige Etablissements wegzulassen. In meiner Erinnerung gibt es noch viele, nicht genannte, aber ebenso erwähnenswerte Kaffeehäuser. Ich denke dabei z. B. an das Café Vienne (1010 Wien, Fleischmarkt 12, seit 1827) oder das Café Weimar (1090 Wien, Währinger Straße 68). Im „Weimar“ gibt es einen Pianoplayer, eine inzwischen selten gewordene Kaffeehaustradition.Meine Meinung:Ein sehr gelungenes Buch, bei dem es sich lohnt mehrmals genussvoll hinein zu blättern. Beim wiederholten Betrachten der Fotos lässt sich immer wieder ein bislang unbeachtetes Detail finden.Das Buch besticht durch sein ungewöhnliches Querformat und seine hochwertige Ausfertigung.Die Zitate großer Literaten, die zwischendurch in roten Lettern gedruckt, eingeflochten sind, zeugen vom kulturellen Schaffen der Poeten.Gut gelungen sind auch die Statements verschiedener Persönlichkeiten der Österreichischen Literaturszene zu jedem Kaffeehaus.Im Anhang findet der interessierte Leser Kurzbiografien, der Wortspender.Wer mehr über das „Wiener Kaffeehaus“ erfahren möchte, für den gibt es dann noch ein ausführliches Quellenverzeichnis. Ein rundum gelungenes Buch, das uns die unterschiedlichsten Wiener Kaffeehäuser (wieder) näherbringt. Außerdem lässt sich vortrefflich in Nostalgie schwelgen. Als Geschenk für Leute, die das traditionelle Wiener Kaffeehaus lieben, eine geniale Idee.Fazit:Ein wirklich tolles Buch, dessen einziges Manko ist, nicht ALLE Kaffeehäuser Wiens beschrieben zu haben. Doch wer weiß, vielleicht gibt es ja einen zweiten Band?

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