Alain De Botton StatusAngst

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Inhaltsangabe zu „StatusAngst“ von Alain De Botton

Der hastige Blick, der besorgt registriert, ob wir wirklich das bekommen, was uns zusteht, ist das Zeichen unserer Zeit: Statusangst steht in unseren Augen, wenn wir auf die Statussymbole, Brieftaschen und Ranglisten schielen - aber das Leben verpassen. Alain de Botton will uns von diesem Blickzwang des Neids befreien. Ehrgeiz und Ambition sind gut, wenn sie sich nach selbstgesteckten und vernünftigen Zielen richten, aber sie vergiften, wenn sie uns blind für uns selber machen. Vom vernünftigen Umgang mit allen dreien, mit Ehrgeiz, Ambition und Statusangst, berichtet uns Alain de Botton, der moderne Cicerone einer philosophisch gelassenen Lebensart und Erfinder einer neuen Buchform, die die Philosophie wieder auf die Augenhöhe der Leser brachte.'StatusAngst'ist sein neues Meisterstück.

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  • Rezension zu "StatusAngst" von Alain De Botton

    StatusAngst

    literat

    29. April 2009 um 21:24

    Für das Buch habe ich zwei Anläufe benötigt. Gegliedert ist es in 2 "Oberkapitel", zuerst werden die "Ursachen der Statusangst" mit 5 Unterkapiteln und dann "Der Kampf gegen die Statusangst" ebenfalls in 5 Kapiteln erörtert. Es ist alles sehr schlüssig, was der Autor da vorbringt. Letztendlich dreht sich aber alles um die Aussage, daß Statusanst in uns allen steckt. Wir alle sind auf der Suche nach Liebe und Anerkennung und die erhalten wir nun mal in unserer Gesellschaft dann, wenn wir als Gewinner gelten, als materiell gut gestellt und das dann natürlich auch zeigen. Der Autor zeigt sehr anschaulich auf, wie versnobt unsere Mitmenschen oft sind, wie sich das Leistungsprinzip und die Meritokratie historisch entwickelt haben. Er zeigt dies alles nciht nur sachlich auf, sondern er nimmt durchaus Wertungen vor. Er kritisiert diese gesellschaftlichen Prinzipien, nach denen der Wert eines Menschen nur anhand ihres materiellen Erfolgs beurteilt wird. Im zweiten Teil wird dargestellt, welche gesellschaftlichen Trends bzw. Fachrichtungen immer wieder gegen diese Fixierung auf den materiellen Erfolg war. Als Kernaussage ist bei mir hängen geblieben, daß jeder Mensch ein Bedürfnis nach Status hat, es steht uns jedoch frei, wie oder wo wir dieses Bedürfnis befriedigen. "Statusangst ist der Preis, den wir dafür bezahlen, dass wir gesellschaftlich zwischen Erfolg und Erfolgslosigkeit unterscheiden." Wenn wir ein erfülltes Leben führen, wenn wir uns in bestimmten Bereichen Ziele setzen und unser Engagement investieren, dann ist es unvermeidlich, daß sich hier auch die Angst einstellt hier zu versagen, uns vor einer Gruppe, deren Werturteile wir respektieren zu blamieren. Es ist aber falsch, daß wir Statusängste haben weil uns eingebläut worden ist, daß wir nur ein wertvoller Mensch sind, wenn wir materiellen Wohlstand angehäuft haben.

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  • Rezension zu "StatusAngst" von Alain De Botton

    StatusAngst

    Manfred

    03. July 2008 um 18:35

    Schön recherchiert. Tolles buch

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