Alan Bennett Schweinkram

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Inhaltsangabe zu „Schweinkram“ von Alan Bennett

SALE AWAY ... Sommerhörbücher im Gepäck "No sex please, we're British!" Wem diese Reaktion auf kontinentale Frivolitäten nie glaubhaft erschien, der findet hier seine Bestätigung: Alan Bennett berichtet, wie verlässliche Untertanen der Königin auf unerwarteten Gebieten zu Entdeckern werden und sich unziemlichen Gelüsten hingeben. Er beleuchtet ungeahnte dunkle Seiten im Liebesleben seiner Landsleute und belegt anschaulich, dass britische Skurrilität und lustvolle Ausschweifungen – überraschende Wendung inklusive – einander nicht ausschließen. (3 CDs, Laufzeit: 3h 56)

Trotz CMHs einmaliger Lesekunst nicht sonderlich empfehlenswert, da recht langweilig abgesehen vom feinen Humor.

— thursdaynext
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  • britischer "Schweinkram" von Alan Benett

    Schweinkram
    Daphne1962

    Daphne1962

    26. July 2013 um 21:58

    "Schweinkram" von Alan Bennett, gelesen von Christoph Maria Herbst. Dem nimmt man jede Rolle ab. Auch die Frauen, die er in höchst spitzen Tönen präsentiert. Alan Bennett erzählt hier 2 Geschichten, die schon so einiges von britischer Prüderie erzählt bzw. über die er sich herrlich lustig macht.   Die Witwe Mrs. Donaldson überlegt, wie sie ihr Leben ein wenig bunter gestalten könnte. Sie fängt im Krankenhaus an die angehenden Studenten bei ihren Visiten zu unterstützen und mimt die kranke Patientin. Sogenannte Rollenspiele werden täglich simuliert, damit die jungen Studenten lernen mit Patienten umzugehen und Krankheiten herauszufinden und richtige Diagnosen zu stellen. Unterstützt wird sie dabei von Mr. Printes, der das ganze überwacht und kritisiert und ein Auge auf Mrs. Donaldson geworfen hat.   Das Haus von Mrs. Donaldson hat noch ein paar Zimmer übrig und so vermietet sie das Zimmer an ein STudentenpärchen aus dem Krankenhaus. Als sie die Miete nicht bezahlen, bieten sie ihr an, bei ihren nächtlichen Sexspielen zuzuschauen. Von nun an verändert sich ihr Leben. Sie lebt diese Rollen inzwischen so authentisch, das ihr Ruf ihr schon voraus eilt.   In der 2. Geschichte beschwert sich Mrs. Forbes bei ihrem Mann über die angehende Hochzeit ihres Sohnes Graham. Wie kann ein so gut aussehender junger Banker eine Frau heiraten, die Betty heißt und dazu noch katholisch ist. Sie steckt so dermaßen in ihrem Schubladendenken, das ihr anscheinend die ganzen Jahre etwas entgangen ist. Was die Männer da so treiben, wenn sie wüsste. Die Verstrickungen, die sich hier ergeben sind schon sehr skurill.

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