Alan Bennett Vater, Vater lichterloh

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Inhaltsangabe zu „Vater, Vater lichterloh“ von Alan Bennett

Mr. Midgley hat seinen übermächtigen Vater oft vergeblich zum Teufel gewünscht. Nun ist es soweit. Während der Vater auf der Intensivstation hinüberdämmert, zieht sich der Sohn dessen viel zu große Hosen an und macht mit der Krankenschwester seiner Ehe den Garaus. Die Frage ist, ob sich irgend etwas geändert hat für ihn.§Pater Jolliffe hingegen muss einen Gedenkgottesdienst für den Bettgefährten der "beatiful people" von London zelebrieren. Einen Mann, den er selbst ganz genau kennengelernt hat. Die traurige Zeremonie verwandelt sich jedoch unversehens in einen überaus sinnenfrohen Dankgottesdienst, denn es kommt heraus, woran dieser Mann nicht gestorben ist.§ Alan Bennetts Kurzromane, seit Mitte der neunziger Jahre in England erschienen, genießen den gleichen Kultstatus wie seine Theaterstücke, die von der BBC für ein Millionenpublikum unter dem Titel "Talking Heads" gesendeten Monologe. Keiner hat das moralische Klima im heutigen England besser eingefangen und mit solch gnadenloser Komik zerlegt.§Ein großer Moralist und einer der witzigsten europäischen Gegnewartsschriftsteller ist zu entdecken.

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