Alan Bradley Bradley's The Sweetness at the Bottom (The Sweetness at the Bottom of the Pie: A Flavia de Luce Mystery by Alan Bradley (Paperback - Jan. 19, 2010))

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Inhaltsangabe zu „Bradley's The Sweetness at the Bottom (The Sweetness at the Bottom of the Pie: A Flavia de Luce Mystery by Alan Bradley (Paperback - Jan. 19, 2010))“ von Alan Bradley

For very-nearly-eleven-year-old Flavia de Luce, the discovery of a dead snipe on the doorstep of Buckshaw, the crumbling de Luce country seat, was a marvellous mystery - especially since this particular snipe had a rather rare stamp neatly impaled on its beak. Even more astonishing was the effect of the dead bird on her stamp-collector father, who appeared to be genuinely frightened.§Soon Flavia discovers something even more shocking in the cucumber patch and it's clear that the snipe was a bird of very ill omen indeed. As the police descend on Buckshaw, Flavia decides it is up to her to piece together the clues and solve the puzzle. Who was the man she heard her father arguing with? What was the snipe doing in England at all? Who or what is the Ulster Avenger? And, most peculiar of all, who took a slice of Mrs Mullet's unspeakable custard pie that had been cooling by the window...? (Quelle:'Flexibler Einband/20.11.2009')

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  • Ein mäßig sympathisches Chemienerdmädchen auf der Jagd nach einem Mörder

    Bradley's The Sweetness at the Bottom (The Sweetness at the Bottom of the Pie: A Flavia de Luce Mystery by Alan Bradley (Paperback - Jan. 19, 2010))

    Mizuiro

    The Sweetness at the Bottom of the Pie ist ein Kriminalroman, die Hauptfigur (sozusagen die ermittelnde Detektivin) ein elfjähriges Mädchen namens Flavia. Im Großen und Ganzen war das Buch spannend, gut geschrieben und nett zu lesen. Stellenweise hat es mich sogar ein bisschen gefesselt. Leider war es gegen Ende ziemlich vorhersehbar und das Ende selbst empfand ich als etwas übertrieben. Mit den zahlreichen Chemiereferenzen konnte ich leider überhaupt nichts anfangen, die habens also auch nicht geschafft mich zu überzeugen. Was mich allerdings am allermeisten gestört hat war die unglaublich unsympathische Protagonistin. Eine elfjährige Halbwaise ohne Freunde und ohne Mitgefühl für andere, die aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen ihre ganze Familie nicht zu mögen scheint und außerdem noch überheblich und altklug ist. Da die Geschichte aus Flavias Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben ist, hat man keine Chance ihr zu entkommen oder in anderen Figuren Sympathieträger zu finden, da die Gute ja an kaum jemandem ein gutes Haar lässt. Die Beziehung zwischen den Figuren wird meiner Meinung nach auch nur unzureichend beschrieben. Da erfährt man ausführlich, wie sehr sie einander nicht mögen, aber es gibt keine Begründung, was das Ganze zum einen ziemlich unrealistisch und unausgereift erscheinen lässt und es zum anderen noch schwieriger macht, Sympathie für die Protagonistin aufzubringen, da sie ihre Mitmenschen offensichtlich ohne Anlass verurteilt. Dann freut sie sich auch noch über die Leiche in ihrem Gurkenbeet und damit reicht es dann wirklich. Auch sonst gab es beim Lesen einige Kleinigkeiten, die mich einfach gestört haben. Ein Zeitungsartikel, der wie eine Kurzgeschichte geschrieben ist, oder ein in die Länge gezogenes Vater-Tochter-Gespräch, wenn man sich eigentlich beeilen sollte usw. usw. Fazit: The Sweetness at the Bottom of the Pie war als Krimi an sich schon recht spannend, leider hat es sonst aber seine Schwächen, vor allem was die Figuren angeht.

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  • Außergewöhnliche Krimiheldin

    Bradley's The Sweetness at the Bottom (The Sweetness at the Bottom of the Pie: A Flavia de Luce Mystery by Alan Bradley (Paperback - Jan. 19, 2010))

    Leilani

    15. July 2013 um 15:59

    England 1950: Die 11jährige Flavia stolpert im heimischen Gemüsegarten über eine Leiche. Für jedes andere Kind wäre das wohl ein Grund, schreiend davon zu laufen...nicht jedoch für Hobby-Chemikerin Flavia. Mit viel Mut und Cleverness stürzt sie sich in die Ermittlungen und ist dem leitenden Kommissar schon bald einige Schritte voraus. Flavia ist ein Charakter, mit dem man sich sofort identifiziert. Die Geschichte ist originell und spannend geschrieben und Flavia ist auf jeden Fall eine außergewöhnliche Heldin.

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  • Rezension zu "by Alan Bradley The Sweetness at the Bottom of the Pie First Edition edition" von Alan Bradley

    Bradley's The Sweetness at the Bottom (The Sweetness at the Bottom of the Pie: A Flavia de Luce Mystery by Alan Bradley (Paperback - Jan. 19, 2010))

    winterwonne

    19. July 2011 um 15:20

    I love that book and I gotta say one hell of a good character the girl has!!!!!

  • Rezension zu "The Sweetness at the Bottom of the Pie" von Alan Bradley

    Bradley's The Sweetness at the Bottom (The Sweetness at the Bottom of the Pie: A Flavia de Luce Mystery by Alan Bradley (Paperback - Jan. 19, 2010))

    mango

    24. January 2011 um 19:22

    Eine Elfjährige ermittelt in einem Mordfall…? Nein danke, dachte ich zunächst. Irgendwie landete das Buch dann doch in meinem Regal (und ist als englische Ausgabe längst nicht so abschreckend wie der deutsche Titel). Aber Flavia de Luce hat mich eines besseren belehrt. Flavia ist die jüngste Tochter der de Luces, Halbwaise und begeisterte Hobby-Chemikerin. Insbesondere Gifte interessieren sie, da müssen auch schon mal die älteren Schwestern als Studienobjekte herhalten. Als sie eines Tages einen sterbenden Mann im Garten findet, wird ihr schnell klar, dass sie die Ermittlungen selbst in die Hand nehmen muss um ihrem unter Verdacht stehenden Vater zu helfen. Wohl wissend, dass sie sich in große Gefahr begibt... und dabei tief in die Vergangenheit schauen muss. Eine kurzweilige Lektüre, aus Sicht der Ich-Erzählerin mit viel Beobachtungsgabe und Witz, aber wenig spannend geschrieben. Wenn man „The Sweetness at the bottom of the pie“ nicht als reinen Krimi, sondern als eher als Jugendbuch bewertet, ist es durchaus empfehlenswert.

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  • Rezension zu "The Sweetness at the Bottom of the Pie" von Alan Bradley

    Bradley's The Sweetness at the Bottom (The Sweetness at the Bottom of the Pie: A Flavia de Luce Mystery by Alan Bradley (Paperback - Jan. 19, 2010))

    Aeryn

    05. November 2009 um 18:56

    Flavia de Luce ist ein eher ungewöhnliches Kind. Sie ist die jüngste von drei Schwestern, die ohne Mutter und mit einem geistig meist abwesenden Vater im England der frühen 50er Jahre des letzten Jahrhunderts aufwachsen. Sie ist begeisterte Chemikerin und noch lieber beschäftigt sie sich mit Giften. Ihre speziellen Fähigkeiten werden auf eine harte Probe gestellt, als sie morgens im heimischen Gurkenbeet über einen Sterbenden stolpert, der ihr als letzte Botschaft das Wort „Vale“ entgegen haucht. Dummerweise hatte der Tote in der Nacht zuvor einen heftigen Streit mit ihrem Vater, der auch bald zum Hauptverdächtigen wird, und die pfiffige Flavia beginnt auf eigene Faust, das Rätsel zu lösen, das weit in die Vergangenheit ihres Vaters zurückreicht. Die Ich-Erzählerin Flavia ist wirklich eine liebenswerte Giftmischerin, die mit altklugem Witz den Alltag ihrer etwas skurrilen Familie schildert. Die Krimihandlung ist intelligent und bietet überraschende Wendungen. Insgesamt ein tolles Buch, allerdings mit zwei Einschränkungen: Das Buch fokussiert sehr stark auf Flavia, die übrigen Personen kommen dabei leider etwas zu kurz, obwohl sie einiges Potential bieten. Das Zweite ist, dass die Geschichte einige Längen hat, wo es wohl mit Alan Bradley durchgegangen ist. Besonders am Ende zieht sich die Geschichte. Wer aber den trockenen britischen Humor mag, wird an diesem Buch seine Freude habe. Ich wünschte mir nur, ich hätte es ein paar Jahre früher lesen können, dann wäre meine Chemienote vielleicht etwas besser ausgefallen, denn als Nebeneffekt bekommt man richtig Lust, sich ein wenig mit Chemie und der Geschichte von berühmten Chemikern (oder Giftmischern?) zu beschäftigen.

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