Alan Bradley Flavia de Luce

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Inhaltsangabe zu „Flavia de Luce“ von Alan Bradley

Flavia ist zwar erst elf, hat es aber faustdick hinter den Ohren bzw. in ihrem Labor. Die Leidenschaft der klugen Kleinen gilt nämlich der Chemie. Vor allem todbringende Substanzen wie indianische Pfeilgifte und Arsen haben es ihr angetan. Und sie interessiert sich nicht nur dafür, sie setzt ihre Kenntnisse auch ein: Wer Flavia dumm kommt, klagt vielleicht schon bald über einen brennenden Ausschlag oder juckende Pusteln. Als Flavia eines Morgens eine Männerleiche im Gurkenbeet des Familienanwesens findet und ihr Vater des Mordes verdächtigt wird, entdeckt Flavia eine zweite Passion: die Detektivarbeit.

Eine sympathische, junge Ermittlerin, deren erster Fall mich aber nicht vom Hocker reissen konnte.

— zazzles

Sehr gut gelesen von Andrea Sawatzki. Die elfjährige Flavia geht auf Spurensuche. Ich freue mich auf die weiteren Bände! =)

— TraumTante

Ich bin ein Fan geworden! Sehr origineller Krimi, toll geschrieben und gesprochen, absolut empfehlenswert!

— buecherwurm87

Absolut Klasse! Tolle Figuren, ungewöhnliches Setting, gute Ideen! Das Hörbuch wird zudem gut gelesen.

— Moonie

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  • Mord im Gurkenbeet

    Flavia de Luce

    Johannisbeerchen

    02. September 2014 um 19:06

    Meinung: Eine bekannte Serie um die junge Flavia. Ich war sehr gespannt und wurde nicht enttäuscht. Flavia entdeckt im Gemüsebeet einen Toten, kurz nachdem dieser sich mit ihrem Vater stritt. Sie beginnt daher auf eigene Faust zu ermitteln und läuft dem Inspektor und den Halunken mehr als einmal über den Weg. Ich hörte das Hörspiel während des Putzens und musste vor Spannung mehrmals innehalten. Die Sprecher machen ihre Sache wirklich gut und passen ausgezeichnet. Die Charaktere waren gut beschrieben und Flavia ist einem sofort symphatisch. Ich freue mich schon auf weitere Bände, glaube aber nicht, dass es weitere Hörspiele dieser Art gibt, weswegen ich wohl mit den Büchern weiter machen werde. Fazit: Liebenswert, außergewöhnlich und etwas ganz Besonderes.

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  • Briefmarken, Gurkenbeete und eine geniale Ermittlerin

    Flavia de Luce

    EileenRavenScott

    04. February 2014 um 11:09

    Zuallererst gefiel mir das Cover und der Titel. Flavia de Luce, ein genialer Name. Und dann auch noch: Mord im Gurkenbeet. Wirklich gelungen. Und die Geschichte hat mich absolut überzeugt. Gut, es ist möglich, dass Flavia nicht jedermanns Sache ist, aber ich fand sie einfach spitze. Sie ist nicht unbedingt hypersympathisch, aber trotzdem habe ich sie gerne bei ihren Nachforschungen begleitet und hatte auch Angst um sie, wenn sie in Gefahr geriet. Ein wirklich toller Kinderkrimi, wie ich finde. Die Geschichte strotzt vor skurrilen Einfällen, einem wirklich interessanten Mordfall und der schlauen Ermittlerin. Flavia kennt sich wirklich gut in Sachen Chemie und Giften aus und so kommt sie dem Mörder immer näher, bis sie selbst in Gefahr gerät. Die Figuren sind liebevoll beschrieben und ausgearbeitet. Die Geschichte ist auf den 6CDs durchgehend unterhaltsam und an vielen Stellen spannend. Mich hat Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet jedenfalls voll überzeugt. 5 Sterne!

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  • Rezension zu "Flavia de Luce" von Alan Bradley

    Flavia de Luce

    Michaela_W

    11. April 2011 um 08:42

    Flavia ist ein 11-jähriges Mädchen aus gutem englischen Hause. Sie wohnt zusammen mit ihrer Familie in einem großen Anwesen, das für die kleine Familie eigentlich viel zu groß ist. Die Geschichte spielt in den 1950er Jahren, in einer Zeit, als das Telefon noch zu den neuesten Errungenschaften zählte. Flavia kann man getrost als altklug bezeichnen. Sie interessiert sich für Chemie, seit sie das grosse Laboratorium eines ihrer Vorfahren entdeckte. Dort verbringt sie viel Zeit mit ihren Experimenten. Ihre beiden Schwestern sind dagegen ganz anders als sie. Ophelia, ihre älteste Schwester wird zum Versuchskaninchen erkoren, nachdem Flavia von ihren Schwestern, insbesondere von Ophelia, gepisackt wurde. Flavias jugendliches Leben ändert sich schlagartig, als eines Tages eine tote Schnepfe vor der Tür liegt. Der Schnabel der Schnepfe durchbohrt eine Briefmarke. Kurz darauf belauscht Flavia ein Gespräch, das ihr Vater mit einem Unbekannten führt. Sie kann das Gespräch nicht bis zum Ende verfolgen, denn ihr Hausdiener erwischt sie beim Lauschen und schickt sie ins Bett. Am nächsten Tag liegt der Unbekannte tot im Gurkenbeet. Mehr durch Zufall und getrieben durch Flavias natürliche Neugierde beginnt sie die Umstände, die zum Tod des Unbekannten geführt haben zu ermitteln. Sie stösst dabei auf eine Geschichte, die 30 Jahre zurück liegt und in der ihr Vater als Jugendlicher verstrickt war. Es geht dabei um Briefmarken, einen Diebstahl und einen mysteriösen Todesfall. Ich habe das Hörbuch mit großem Vergnügen gehört. Flavia de Luce hat, wie ich finde eine etwas morbide Ausstrahlung. Sie erinnert mich ein wenig an Wednesday aus der Addams Family, obwohl Flavia bei weitem nicht so dunkel und skuril angelegt ist. Diese Ähnlichkeit ist vielleicht auch gewollt, denn Flavia wird auf dem Buchcover als Mädchem mit schwarzen Zöpfen, einem schwarzen strengen Kleid und einer grossen schwarz umrandeten Brille dargestellt bzw. im Buch so beschrieben. All das erinnert mich an Wedneday. Auch ihre Rache, die sie an ihre Schwester Ophelia verübt könnte Wednesdays Idee sein, damit hat es sich aber auch schon mit den Ähnlichkeiten. Flavia ist sehr neugierig, offen und mutig und hinter ihrer Brille auch sehr emotional, auch wenn sie versucht, dies nicht zu zeigen. Die Geschichte ist sehr spannend und sehr Bildreich erzählt. Bei den Schilderungen der englischen Landschaft, der Häuser und der Gegend, hatte ich das Gefühl in der Welt von Miss Marple zu sein. Die Atmosphäre die das Buch vermittelt hat mir unheimlich gut gefallen. Das Flavia sich im Alter von 11 Jahre für Chemie interessierte, erinnert sie ein wenig an mich. Ich hatte in dem Alter nur einen kleinen Chemieexperimentierkasten und kein voll ausgestattes Labor und natürlich habe ich damals von genau so einem Labor geträumt. Wahrscheinlich finde ich Flavia deshalb so faszinieren, da sie mich in gewisser Weise an mich erinnert. Das Hörbuch wird von Andrea Sawatzki gelesen und ich finde, daß sie mit ihrer Stimme, Flavia Leben verleiht. Ich fand das Hörbuch sehr spannend, so daß ich die letzten 3 Stunden davon am Stück gehört habe und etwas enttäuscht war, als die Geschichte vorbei war. Zum Glück gibt es schon ein zweites Buch/Hörbuch mit Flavia in der Hauptrolle. Ich bin schon sehr gespannt, was sie in diesem Buch erleben wird, es heißt "Mord ist kein Kinderspiel". Wenn ich dem Hörbuch Kophörer - wie bei HoerbuchFM, dem Hörbuchradio - vergeben dürfte, würde ich dem Hörbuch 4 von 5 möglichen Kopfhörern geben. 5 Kopfhörer hätte es bekommen, wenn das Hörbuch nicht gegenüber dem Buch gekürzt wäre. Die Kürzungen merkt man so gut wie nicht, obwohl ich manchmal schon das Gefühl hatte, daß es Sprünge in dem Hörbuch gibt, die ich nicht 100%ig schlüssig fand, wobei ich nicht weiß, ob diese Sprünge von den Kürzungen herrühren oder auch schon so im Buch vorkommen. Das Buch habe ich bis jetzt noch nicht gelesen, werde ich aber vielleicht irgendwann einmal nachholen, betellt habe ich es bereits. Diese Rezension habe ich ursprünglich in meinem Blog veröffentlicht.

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  • Rezension zu "Flavia de Luce" von Alan Bradley

    Flavia de Luce

    Isidoro

    18. January 2011 um 13:19

    ein wunderbares Buch über ein wundersames Mädchen!Spannend und unbedingt zu lesen.
    Flavia bezaubert einen mit ihrem Wissen und der Durchtriebenheit einer ungewöhnlichen 11-jährigen.

  • Rezension zu "Flavia de Luce" von Alan Bradley

    Flavia de Luce

    Sokrates

    15. January 2011 um 18:34

    Komisch, aber irgendwie wollte bei der Funken nicht überspringen. Die Geschichte begann nur sehr langsam, ohne jegliche Spannung. Witz und Originalität kommen allenfalls durch die Protagonistin zum Ausdruck, durch ihre spezielle Art in Kombination mit ihrem Alter. Die Story hingegen hat in mir weder Neugierde noch Spannung erzeugt. Seltsam, dass ein Buch, welches von so vielen Lesern gelobt wird, sich einem einfach nicht erschließen will...

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  • Rezension zu "Flavia de Luce" von Alan Bradley

    Flavia de Luce

    Claudia-Marina

    14. January 2011 um 12:11

    Name: Flavia de Luce Alter: 11 Geschwister: leider (zwei ältere Schwestern, Ophelia 17 und Phoebe 13) Wohnort: Bishop’s Lacey Hobbys: Giftmischen, Detektivarbeit, sich an ihren Schwestern rächen Eigenschaften: wissenschaftlich interessiert, gutes Näschen für Gerüche aller Art, neugierig bis zum geht-nicht-mehr, vorwitzig Ein fremder Mann im Gurkenbeet ist schon ungewöhnlich, doch ein toter fremder Mann im Gurkenbeet im eigenen Garten – das schreit nach Mord! Über genau diesen stolpert Flavia de Luce eines Morgens. Bald schon verdächtigt man ihren Vater, den Mann ins Jenseits befördert zu haben – doch Flavia kann das nicht glauben – und der Polizei glaubt sie schon mal überhaupt nicht. Da heißt es Eigeninitiative entwickeln! Kein Problem für Flavia de Luce… Der Auftakt zur Reihe um die kleine Giftmischerin Flavia wurde hoch gelobt und mit Preisen überhäuft – und das zu Recht! Die Idee, ein Kind die Detektivarbeit machen zu lassen, ist wohl nicht neu – aber so verschroben wie diese Göre war noch kein Mini-Sherlock. Es umgibt sie eine Aura aus Spleen und Arsen – und auf den Mund gefallen ist sie auch nicht. Kann man die vielleicht adoptieren? Nebenbei ist Mord im Gurkenbeet aber auch ein spannender Krimi, der dank seiner großartigen Protagonistin ganz ohne blutige Ekelszenen auskommt und mich einfach nur durch seine Intelligenz und seinen Humor in seinen Bann zieht. Ja, ich bin ein Fan – und hatte ich schon erwähnt, wie toll ich Flavia….ach so, hatte ich schon. Gelesen wird die Geschichte von Andrea Sawatzki, die mit viel Stimmensatz Flavia und den anderen Figuren Leben einhaucht – da wird gekichert, geknurrt, gehustet und gegurrt was die Kehle hergibt – ein grandioser Spaß! In ihrem nächsten Abenteuer wird Flavia übrigens in die Welt des Theaters eintauchen – und wer da die Strippen zieht....ich bin gespannt!

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  • Rezension zu "Flavia de Luce" von Alan Bradley

    Flavia de Luce

    Belladonna

    04. January 2011 um 08:38

    Beschreibung: Die 11-jährige Flavia hat es faustdick hinter den Ohren, schon früh beginnt sie eine Leidenschaft für Chemie zu entwickeln und verbringt viele Zeit im Labor. Vor allem die giftigen Substanzen die sie aus ihren Versuchen gewinnt interessieren sie. Dem ein oder anderen spielt sie damit Streiche. Als Flavia jedoch eines Morgens eine Männerleiche im Gurkenbeet findet und ihr Vater der Verdächtige Nummer Eins zu schein ist stürzt sich Flavia in die spannende Detektivarbeit... Meine Meinung: Alan Bradley hat mich mit der Story um die erst 11-jährige Flavia de Luce in >>Mord im Gurkenbeet<< ziemlich schnell umgarnt. Mit einem schönen erzählerischen Schreibstil und einer lockeren Leichtigkeit wurde ich ins England der 50er Jahre entführt und mitten hinein in spannende Ereignisse. Mit viel Spritzigkeit und einem leichten englischen Humor spinnt Alan Bradley seinen Jugend(krimi) weiter und nach und nach wächst mir vor allem die kleine Chemielaborratte und Hobbydetektivin Flavia sehr ans Herz. Eigentlich bin ich nicht unbedingt eine Krimileserin, aber >>Mord im Gurkenbeet<< ist so eine erfrischende Abwechslung zu den eingestaubten Mord und Verbrecherstorys anderer Autoren, dass ich einfach nicht anders konnte als dieses Hörbuch zu genießen. Hinzu kommt die tolle sprachliche Untermalung von Andrea Sawatzki die mit ihrer unvergleichlichen Art den Figuren und den Begebenheiten Leben einhaucht. Ich bin schon sehr gespannt auf das zweite Hörbuch der Flavia de Luce Reihe und freue mich auf weitere fesselnde Abenteuer mit der jungen Detektivin. Handlung:3,5 Sterne Charaktere:4 Sterne Sprecher:4 Sterne Hörspaß:4 Sterne Gesamteindruck: 4 Sterne

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  • Rezension zu "Flavia de Luce" von Alan Bradley

    Flavia de Luce

    Leserrezension2010

    24. August 2010 um 19:27

    H27 Flavia de Luce von Alan Bradley Kategorie: Hörbuch Besprechung des Hörbuchs: Flavia de Luce. Mord im Gurkenbeet Verlag: HörbuchHamburg 2010 Dauer: 6 Std., 50 Min. Preis: ab 10 Euro (Download-Version) Wenn man eine Leiche im Gurkenbeet hinter einem alten Herrenhaus findet, so ist das prinzipiell nicht besonders aufregend. Interessanter wird es schon, wenn das Herrenhaus in England steht, die Handlung in den 50-er Jahren spielt und die Hauptperson ein 11-jähriges Mädchen ist. Und richtig originell wird es es, wenn diese sehr erwachsende 11-jährige eine Vorliebe für Chemie und das Mischen von Giften hat. Was wie ein “nettes” Jugendbuch daher kommt, entpuppt sich schnell als Krimi, der sich durchaus auch an Erwachsene richtet und der aus der Reihe fällt. Aber zunächst kurz zur Handlung: Flavia de Luce hat zwei ältere Schwestern, von denen sie sich oft genervt fühlt und in solchen Fällen auch mal gerne ein kleines chemisches Experiment mit dem Lippenstift der Schwester durchführt. Weiterhin verfügt sie über einen briefmarkensammelnden Vater, eine mäßig begabte Haushälterin und einen undurchschaubaren Butler. Als sie die Leiche eines Fremden im heimischen Gurkenbeet entdeckt, begibt sie sich auf Spurensuche im Stil von Sherlock Holmes und wird auch bald in Zeitungsarchiven, Bibliotheken und bei Zeitzeugen fündig – bringt sich damit aber selbst in Lebensgefahr. Nebenbei deckt sie manch düsteres Geheimnis aus der Jugendzeit ihres Vaters auf. Nun zum Hörbuch selbst: Die Sprache und die Gedanken, derer sich Flavia bedient, muten etwas “altklug” an, entwickeln aber einen eigenen Charme, der das Werk wirklich interessant macht. Das erste Drittel darf daher auch als ausgesprochen gelungen betrachtet werden. Im mittleren Drittel ändert sich allerdings der Erzählstil, in dem sehr langatmig eine Geschichte der Vergangenheit ausgebreitet wird mit zahlreichen Details zur Historie von bestimmten Briefmarken. Diese “Nacherzählung” ist in sich zwar interessant, lässt aber nur noch gelegentlich den Pfiff des ersten Teils aufleuchten und drosselt die bisherige Erzähldynamik. Die Aufklärung des Falles und der “Show Down” wirken dann leider aufgesetzt und konstruiert, sind aber noch akzeptabel. Insoweit hinterlässt der vielfach gelobte Roman also sehr gemischte Gefühle. Dennoch: Beschreibungen, wie z. B. dass die ältere Schwester der Hauptperson beim Läuten an der Haustür grundsätzlich nicht hin geht, weil sie das als so "pawlow" empfinde, amüsieren immer wieder. Und bei der Hörbuchausgabe gibt es einen wirklichen Lichtblick: Die Sprecherin! Andrea Sawatzki ist einfach umwerfend in ihrer Leistung, jeden Gedankengang von Flavia durch Nuancen ihrer Stimme transparent zu machen! Sie versetzt sich hervorragend in die Persönlichkeit dieser 11-jährigen, in ihre Gedankengänge, in ihre Verachtung, in ihren Respekt, in ihre Ratlosigkeit. Wenn Flavia ein Mädchen aus Fleisch und Blut wäre, so würde sie genau so und nicht anders sprechen! Hier hat man eine absolut gelungene Sprecherin gefunden. Mit anderen Worten: Während die Printausgabe “nett” und bedingt empfehlenswert ist, ist die Hörbuchversion zweifelsfrei ein wirklicher Tipp! In englischer Sprache ist der zweite Band bereits erschienen, in den nächsten Wochen erscheint er in Deutsch – vielleicht macht er inhaltlich ja einige Dinge besser als sein Vorgänger – man darf darauf gespannt sein!

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  • Rezension zu "Flavia de Luce" von Alan Bradley

    Flavia de Luce

    Caillean

    13. July 2010 um 18:56

    Flavia lebt mit ihrem Vater, Colonel de Luce und ihren zwei Schwestern, mit denen sie eine Haßliebe verbindet, auf einem alten englischen Herrensitz. Sie liebt die Chemie, insbesondere Gifte, historische Bücher und das Lösen von Rätseln. Alles ist gut, bis sie eines Tages eine Leiche im Gurkenbeet findet, naja fast eine Leiche, denn der Tote hat vor seinem Ableben noch die Zeit Flavia ein Wort ins Ohr zu flüstern und weckt somit ihren Ehrgeiz den Mörder zu finden. Von da an entwickelt sich eine witzige, spritzige Tätersuche. Ich habe schon das Buch dazu gelesen und muss sagen das mich die Hörbuchfassung mit der wunderbaren Andrea Sawatzki richtig überzeugt hat. Sie schafft es jeder einzelnen der zum Teil skurillen Figuren, eine, wie ich finde, passende Stimme zu geben. Es war ein Genuss ihr zu zuzuhören, sie hat aus einer tollen Geschichte eine noch bessere Hörbuchfassung gemacht. Auch die Kürzungen in der Geschichte sind sehr unauffälig und schaden den Zusammenhang auf gar keinen Fall, so dass man, auch wenn man das Buch nicht gelesen hat, nichts verpasst. Meiner Meinung nach ist das Hören ein Muss!

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