Alan Bradley Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

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Inhaltsangabe zu „Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel“ von Alan Bradley

Nie zuvor hat die junge Flavia de Luce einen so aufregenden Theaterabend erlebt: Der begnadete Puppenspieler Rupert Porson schlägt das Publikum in seinen Bann, und beim furiosen Finale gibt es sogar eine echte Leiche! Die Polizei tappt zunächst im Dunkeln. Nur die brillante Hobbydetektivin Flavia findet heraus, dass jemand die elektrische Anlage der Bühne manipuliert hat. Doch schon bald stellt sich die bange Frage, ob die neugierige Flavia ganz allein gegen den Strippenzieher in diesem mörderischen Marionettenspiel bestehen kann.

Andrea Sawatzki ist nicht der Brüller, aber der Fall ist mal wieder super!

— extremehappy

Witzig, skurril... einfach herrlich diese 11 Jährige Flavia. Wurde wieder super gelesen. Freue mich auf den nächsten Fall! :-)

— TraumTante

Junge Nachwuchschemikerin hilft der Polizei auf die Spur - mit schwarzem Humor, viel Witz und guter Spannung.

— Elenas-ZeilenZauber

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    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    Elenas-ZeilenZauber

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Auch der 2. Teil um Flavia, die chemiebegeisterte, neunmalkluge 11-jährige, konnte wieder mit Witz und schwarzem Humor überzeugen. Nach und nach findet ein Puzzelteil nach dem anderen seinen Weg in das Gesamtbild und Motivationen und Hintergründe werden kombiniert und offen gelegt. Die Spannung wird hübsche aufgebaut und in einem feinen Bogen in die Geschichte gewoben. Und es gibt nicht nur beim Puppenspiel ein Finale. Flavia ist wieder die „plietsche Deern“, die mit ihren beiden älteren Schwestern ihr schweres Los gezogen hat und deren Vater irgendwie nicht so richtig Vater ist. Ich habe keine Ahnung, ob die chemischen Zusammenhänge, die im Buch geschildert werden, korrekt sind, aber es klingt auf jeden Fall plausibel. Die Figuren sind manchmal schon recht klischeebehaftet, jedoch gibt es immer die ein oder andere Überraschung, so dass der Leser gern auf falsche Fährten gerät und seine Vermutungen was den Täter betrifft öfter revidieren muss. Andrea Sawatzki hat als Sprecherin wieder bewiesen, was sie drauf hat und Story und Figuren Leben eingehaucht. Ein „rundes“ Buch, welchem ich gern die volle Sternzahl gebe. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Nie zuvor hat die junge Flavia de Luce einen so aufregenden Theaterabend erlebt. Der begnadete Puppenspieler Rupert Porson schlägt das Publikum in seinen Bann, und beim furiosen Finale gibt es sogar eine echte Leiche! Die Polizei tappt zunächst im Dunkeln. Nur die Hobbydetektivin Flavia findet heraus, dass jemand die elektrische Anlage der Bühne manipuliert hat. Doch schon bald stellt sich die bange Frage, ob Flavia ganz allein gegen den Strippenzieher in diesem mörderischen Marionettenspiel bestehen kann ...

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    Sabine17

    04. September 2014 um 21:31
  • Rezension zu "Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel" von Alan Bradley

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    Eltragalibros

    01. January 2013 um 16:24

    Inhalt: Flavia de Luce ist mit ihren 11 Jahren bereits eine hervorragende Detektivin. Mit ihren vielseitigen Talenten, wie dem Brauen chemischer Tränke, dem Durchführen explosiver Experimente sowie ihrer scharfsinnigen Beobachtungsgabe entgeht ihr selten ein Hinweis. Als der Puppenspieler Rupert Porson (?) mitten auf der Bühne stirbt, steht für Flavia schnell fest, dass das nicht bloßer Zufall war und kann es nicht unterlassen sich auf die Suche nach dem Mörder zu machen. Dabei erfährt sie tragische Verstrickungen aus der Vergangenheit von Bishop‘s Lacey und seiner Bewohner. Meinung: Auf dem Friedhof lernt 11-jährige Flavia de Luce eine fremde Frau mit Namen Nijala kennen. Wie sich schnell herausstellt ist sie die Gehilfin des Puppenspielers Rupert Porson, der bekannt ist für sein Magisches Königreich und seiner Erfindung, dem Eichhörnchen Snoddy. Mit diesem tritt er sogar häufiger im Fernsehen auf und ist deshalb recht berühmt in England. Somit lässt sich Bishop‘s Lacey die Gelegenheit nicht nehmen als Veranstaltungsort für Porsons Magisches Reich zu dienen. Flavia – durch ihre neue Bekanntschaft gesegnet – darf sogar einen Blick hinter die Kulissen werfen und dabei helfen die Show zu organisieren. Dies verhilft ihr, wie es der Zufall will, als der Macher des Theaters plötzlich auf offener Bühne stirbt und jeder im Saal der potentielle Täter sein kann, dazu die Spur des Mörders aufzunehmen. Dabei taucht sie in die schmutzigen Geheimnisse Bishop Lazys ein, muss sich nebenbei mit ihrer Tante Felicity herumschlagen, die zu Besuch ist und mit den Erziehungsmethoden ihres Bruders, Flavias Vater, nicht einverstanden ist. Das dörfliche Leben, welches Friede, Freude, Eierkuchen vermittelt, ist in Wirklichkeit in Verwicklungen verstrickt, die nun ans Tageslicht kommen. Da wäre der Deutsche Dieter, ein Kriegsgefangener, der auf dem Hof von Gordon Ingelby arbeitet, oder die verrückte Meg, die vor einigen Jahren den kleinen Robin Ingelby erhängt im Wald gefunden hat. Was ist damals passiert und was genau hat das mit dem Tod des Puppenspielers zu tun? Flavia ist auf einer heißen Spur, die sie in die Vergangenheit von Bishop‘s Lacey führt. In ihrem zweiten Fall muss Flavia de Luce nicht die Unschuld ihres Vaters beweisen, sondern einen Mord aufklären, der sich vor ihren Augen und denen des gesamten Dorfes ereignet hat. Ein Mann – und dazu noch ein berühmter – ist tot und die Wahrscheinlichkeit, dass es sich dabei nicht um einen Unfall handelt steigt von Minute zu Minute. Um den Fall aufzuklären muss sich die 11-Jährige diesmal nicht nur auf ihre eigene Spürnase und ihren Scharfsinn verlassen, sondern auch auf die Erinnerung der Bewohner zählen. Denn die Vergangenheit spielt eine wichtige Rolle in den Verwicklungen, die sich von einer Person zur anderen ausweiten. Irgendwie scheint jeder in die vergangenen Vorfälle um den toten Robin Ingelby verwickelt zu sein, zumindest scheint jeder eine andere Sicht der Dinge zu haben. Wer sagt die Wahrheit? Besonders gelungen fand ich genau diese Verwicklungen, die nicht nur eine Person als möglichen Täter entlarven, sondern ganz viele verschiedene Figuren könnten in dem alten und neuen Mord ihre Finger im Spiel haben. Man trifft auf alte Bekannte, wie Mrs. Mallet, der Köchin der de Luces, die immer als Erstes Neuigkeiten erfährt, aber deren Kochkünste zu wünschen übrig lassen oder Dogger, der treue Diener ihres Vaters, der den de Luces immer zur Seite steht. Ein weiterer Pluspunkt war für mich, dass Flavias außergewöhnliche Fähigkeiten dieses Mal nicht allzu abgehoben waren, zumindest empfand ich es diesmal als wahrscheinlicher, dass eine 11-Jährige dieses Wissen auch wirklich haben kann (was auch durch die Erklärung wie sie an dieses Wissen gelangt ist, unterstütz wird). Insgesamt hat mich der zweite Band rundum unterhalten und mich sogar überrascht, da ich die Sorge hatte er könnte gegenüber dem ersten Teil nicht viel Neues bieten. Weit gefehlt! Fazit: Mord ist kein Kinderspiel ist ein unterhaltsamer und spannender zweiter Fall für Flavia de Luce. Die sympathische Heldin übertrifft sich an Einfallsreichtum und Kombinationsgabe noch einmal gegenüber dem ersten Teil. Auch das inhaltliche Niveau – das in Band 1 schon hoch war – konnte Alan Bradley in seine kriminalistische Jugendbuchreihe noch einmal anheben. Somit sind die Verstrickungen der Bewohner von Bishop‘s Lacey wirklich sehr gut durchdacht und Überraschungseffekte bleiben für den Hörer nicht ausgeschlossen.

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  • Rezension zu "Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel" von Alan Bradley

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. January 2012 um 19:01

    Flavia ist zurueck und hat wieder einen kniffligen Mordfall im Gepaeck. Ein beruehmter Puppenspieler samt Gehilfin hat sich nach Bishops Lacey verirrt und wird kurz darauf waehrend einer seiner Vorstellungen getoetet. Da die Polizei zunaechst im dunkeln tappt, bleibt Flavia nichts anderes uebrig als selbst Nachforschungen anzustellen… MORD IST KEIN KINDERSPIEL bietet wiedermal einen spannenden Fall fuer Flavia. Ich finde Flavias zweiten Fall fast noch ein bisschen spannender als ihren ersten. Mal abgesehen von den Unterschieden im Mordfall ist der zweite Band der Reihe allerdings wieder in der Manier des ersten Bands gestrickt. Flavia ermittelt und fuehrt einige chemische Experimente durch. Wie so oft bei Kriminalromanreihen weiss man auch bei FLAVIA DE LUCE wider genau was man kriegt. Ich finde das jedoch nicht schlimm, denn wer der Moerder ist erfaehrt man erst ganz zum Schluss – es wird also mal wieder spannend. Flavia alleine ist ein Grund diese Buecher zu lesen und auch in MORD IST KEIN KINDERSPIEL ist sie wieder zu allerlei Unfug aufgelegt (ich sage nur: Schwefeldaempfe in Felis Pralinen) Und auch die anderen Charaktere sind liebenswert verschroben, sehr gefallen haben mir wiedermal der treuherzige Dogger und die „Meisterkoechin“ Missus Mallet. Das England der 1950er ist ein trister Schauplatz fuer Romane, doch darf man nicht vergessen, dass die Handlung selbst oft trostlos ist und so wohl nicht an einen froehlicheren Schauplatz passen wuerde. Ich bin nicht begeistert, aber Fans des englischen Landlebens duerften zu Genuege auf ihre Kosten kommen. Ich habe absolut nichts am Schreibstil Alan Bradleys auszusetzen. Die Flavia Romane lassen sich sehr gut lesen, ohne dass die Sprache darunter leiden wuerde. Manchmal allerdings nehme ich Bradley das elf jaehrige Maedchen nicht so ganz ab. Doch das archiviere ich jetzt einfach mal unter: Flavia ist eben ein ganz aussergewoehnliches Maedchen Ich habe beim Lesen dieses Romans ganz vergessen, dass ich keine begeisterte Krimileserin bin. Dieses Buch duerfte jedem Spass machen, der gerne an der Seite einer starken Hauptfigur an einem Kriminalfall tueftelt.

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  • Rezension zu "Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel" von Alan Bradley

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    kalligraphin

    09. September 2011 um 21:29

    Dem Buch würde ich volle 5 Sterne geben, dem Hörbuch aber maximal 3.

    Zwar gefällt mir die Stimme von Andrea Sawatzki und sie ist prinzipiell eine sehr gute Vor-Leserin. Was ich allerdings sehr störend finde, ist, dass so oft Betonungsfehler und Sprechfehler gemacht werden. Warum hat man sich da nicht die Mühe gemacht, die entsprechenden Passagen neu aufzunehmen?

  • Rezension zu "Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel" von Alan Bradley

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    Claudia-Marina

    30. June 2011 um 12:35

    Flavia de Luce ist zurück! Diesmal verschlägt es einen Puppenspieler und seine Gehilfin scheinbar zufällig nach Bishop’s Lacey. Eine Autopanne lässt sie in dem kleinen Städtchen pausieren, und wer ist als erstes zur Stelle? Natürlich Flavia. Sie scheint das Abenteuer ja magisch anzuziehen. Schnell freundet sie sich mit Nialla, der Gehilfin an, und überredet sie zu einer spontanen Vorführung im Pfarrheim. Doch am Ende des Abends gibt es eine Leiche – und die ist echt! Und bald darauf gibt es eine zweite. Waren die Puppenspieler also doch nicht so ganz zufällig in Bishop’s Lacey? Der Fall wird zusehends komplizierter. Natürlich nicht für Flavia de Luce! Wäre doch gelacht, wenn sie sich nicht mit Hilfe ihres Chemie-Labors durch die verhedderten Fäden kämpfen könnte. Zusammen mit ihrem detektivischen Spürsinn, ihrer Neugier und ihrer unglaublichen Vorwitzigkeit kommt sie dem Rätsel schon bald auf die Spur. Außerdem gibt es ein Wieder“hören“ mit lieb gewonnen Bekannten – dem verschrobenen Hausdiener Dogger und der nervigen Haushälterin Mrs. Mullet, sowie Flavias Schwestern Daphne und Ophelia, mit denen sie natürlich immer noch auf Kriegsfuß steht. All diese skurrilen und weniger skurrilen Figuren bilden ein buntes Ensemble um Flavia de Luce herum. Nummer eins ist und bleibt aber Flavia. Wie bereits im ersten Teil leiht Andrea Sawatzki Flavia ihre Stimme. Dass sie die perfekte Besetzung für diese Rolle ist, habe ich ja schon erwähnt. Vielleicht sollte ich es aber nochmal tun – sie ist grandios und macht Mord ist kein Kinderspiel zu einem absoluten Hörvergnügen.

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  • Rezension zu "Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel" von Alan Bradley

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    Belladonna

    19. January 2011 um 10:04

    Beschreibung: Die junge Flavia de Luce bekommt sind ständig mit ihren Schwestern in die Haare und ihre große Leidenschaft ist das Giftmischen und die aufregende Arbeit als "Hobbydetektivin". Als der begnadete Puppenspiel Rupert Porson mit seiner Gehilfin Nialle in Bishop's Lacey stranden wird auch Falvia fon den Puppenspiel in den Bann gezogen, zum Finale einer Aufführung gibt es als Krönung dann auch noch eine Leiche. Die Polizei hat zunächst keinen Anhaltspunkt und tappt im Dukeln, nur die junge Flavia hat eine Idee und macht sich auf die Suche nach dem Täter... Meine Meinung: Auch im zweiten Band der wunderbar britischen Detektivbuchreihe >>Flavia de Luce<< von Alan Bradley ereignet sich ein mysteriöser Mord, und mittendrin steckt die junge Flavia die sogleich mit den Ermittlungen beginnt. Auch in >>Mord ist kein Kinderspiel<< wird nicht lange gefackelt und es geht spannend zu Sache. Ich habe Flavia schon im ersten Teil der Reihe lieb gewonnen und es machte richtig Spaß nun mehr über dieses junge raffinierte Mädchen zu erfahren und sie auf neuen Abenteuern zu begleiten. Alan Bradley hat sich wieder so einiges für unsere junge Heldin ausgedacht, und ich kann jedem nur empfehlen das Buch bzw. Hörbuch selbst zu lesen/hören! Andrea Sawatzki hat die Atmosphäre des Romans gut aufgegriffen und mit ihrer Stimme nicht nur die Figuren zum Leben erweckt sondern dem ganzen Verlauf einen gewissen Pepp verliehen der dieses Hörbuch ganz besonders spannenden macht. Egal in welche Rolle Andrea Sawatzki als Sprecherin hineinschlüpft, sie verleicht jeder Figur einen ganz besonderen Schliff was dieses Hörbuch einfach zu einem Hörerlebnis macht. Mein Fazit: Eine äußerst gut gelungene Fortsetzung von Flavias Detektivabenteuern! Handlung:4 Sterne Charaktere: 4 Sterne Sprecher: 5 Sterne Hörspaß: 4,5 Sterne Gesamteindruck: 4,5 Sterne

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  • Rezension zu "Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel" von Alan Bradley

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    agent-I

    26. October 2010 um 21:48

    Nie zuvor hat die junge Flavia de Luce einen so aufregenden Theaterabend erlebt: Der begnadete Puppenspieler Rupert Porson schlägt das Publikum in seinen Bann, und beim furiosen Finale gibt es sogar eine echte Leiche! Die Polizei tappt zunächst im Dunkeln. Nur die brillante Hobbydetektivin Flavia findet heraus, dass jemand die elektrische Anlage der Bühne manipuliert hat. Doch schon bald stellt sich die bange Frage, ob die neugierige Flavia ganz allein gegen den Strippenzieher in diesem mörderischen Marionettenspiel bestehen kann … Falvia de Luce – wer den ersten Teil kennt- Mordim Gurkenbeet, weiß das die Wissenschaft, die Chemie, die Zusammensetzung von Giften ihre Leidenschaft ist. Und auch hier hilft sie ihr weiter- sei es in Form einer Schwangerschaftsbestimmung oder eben einfach nur um ihrer großen Schwestern “Unannehmlichkeiten” zu bereiten. Aber das ist eigentlich nicht das Thema, sondern: was hat ein Junge, der sich selbst erhängt haben soll, ein fahrender Marionettenspieler, eine Mutter zerfressen vor Trauer, Mutter Gans und der Referent miteinander zu tun. Und wie passt da ein Kriegsgefanger noch mit rein? Und wie bei Flavia üblich, kaum hat sie den vermeintlichen Lösung, eröffnen sich ihr neue Spuren! Andrea Sawatzki liest traumhaft und erschafft damit nicht nur Flavia und die anderen Figuren zum Leben, sondern zaubert so auch eine Umgebung in die Köpfe des Hörer/in- man SIEHT den Wald, die Kirche, den Bauernhof, das Labor und den Friedhof. Und bei der Darstellung der alten Megg lief es mir eiskalt den Rücken runter :) Wie auch Teil 1 ist Mord ist kein Kinderspiel uneingeschränkt zu empfehlen! Tolle Geschichte, eine Hauptdarstellerin, die man einfach lieben muss ( vielleicht gerade weil sie so schräg ist!) und “Randfiguren” die alle ein Gesicht haben. Mehr als zwei Däumchen hoch! Mister Alan Bradley, bitte schenken Sie Flavia de Luce den nächsten Fall und das nach Möglichkeit sehr sehr schnell!!

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  • Rezension zu "Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel" von Alan Bradley

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

    Quantaqa

    13. October 2010 um 06:23

    Nicht nur für Krimifans ein absolutes Muss, sondern auch für Liebhaber perfekt interpretierter Hörbücher ein kleines Juwel. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Hörempfehlung!

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